1Password: Konten können ab sofort in der App verwaltet werden

1Password ist seit vielen Jahren der Passwort-Manager der Wahl für Carsten und mich. Wir nutzen das Tool in der Teams-Version und haben somit die Möglichkeit sowohl eigene als auch geteilte Tresore zu verwenden. Bisher müssen Administratoren von 1Password Family oder Teams in die Weboberfläche springen, um Nutzer einzuladen, Konten zu löschen, Berechtigungen zu ändern und so weiter.

Per Blog-Post gibt man nun jedoch bekannt, dass ab sofort auch in den Apps für macOS, Windows, Linux und Android die Kontenverwaltung verfügbar ist. Die iOS-App soll noch in dieser Woche folgen. Ihr klickt zur Verwaltung einfach auf euer Profilbild -> Konten verwalten und wählt das jeweilige Konto aus und seht dann eine Option für Personen. Dort kann man dann die entsprechenden Änderungen vornehmen.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail

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9 Kommentare

  1. Ich wiederhole mich: Einer der wichtigsten Apps in meinem digitalem Alltag. Da stecken alle meine Daten und Passwörter drin und es macht die Nutzung durch die Tiefe Integration beim Mac und iPhone sehr komfortable.

    • Schliesse ich mich an – nicht nur Logindaten sondern auch Software-Key, Lizensefiles usw. habe ich darein gepackt.
      Ich hab schon unterschiedliche PW-Manager probiert, inkl. selbstgehostetem Bitwarden, aber an 1Password kommt keiner ran.

    • Ja, sehe ich vollkommen auch so. Einer der ganz ganz wenigen Abos, die ich gerne zahle. Läuft und funktioniert im Apple-Universum sehr gut, wenn nicht fast perfekt. Leider können da die kostenlosen Programmen nicht mithalten, was den Komfort anbelangt. Und es funktioniert auch außerhalb des Apple-Universums super.

  2. Ich habe das 1Password Abo jetzt mal auslaufen lassen und probiere jetzt mal den iCloud Schlüsselbund. Bisher merke ich keinen großen Unterschied, vor allem am iPhone. Nur, dass man keine IBANs im Schlüsselbund speichern kann, ist ein bisschen doof.
    Weiß noch nicht ob ich wieder zurück wechsle oder dabei bleibe.
    Gibt es sonst noch Unterschiede??

  3. Großartige App und definitiv jeden Cent wert. Leider konnte ich 1Password in der Familie nicht durchsetzen, weil das ständige Master-Passwort abgeben (max. 14 Tage) meinen Mädels extrem auf den Zeiger ging, gerade auf den Smartphones…schade.

    Die Idee hinter der erzwungenen PW-Abfrage in gewissen Intervallen ist ja nachvollziehbar, aber man sollte den User das nicht so hart vorgeben.

    • Kann man auf Wunsch auch deaktivieren in den Einstellungen 😉

      • Dann muss das neu sein. Ich habe seinerzeit (m. E: letztes Jahr) den Support kontaktiert und man hat mir gesagt, das sei bewusst so gesteuert, damit die User das Master-PW nicht vergessen…

        Muss ich dann wohl nochmal bei mir checken. Ich bin (nach der Testphase) nämlich vom Family- zum Personalmodell gewechselt 😉 Danke für den Hinweis!

      • Der 1“Password“ login in die App soll wohl zukünftig auch mit einem Passkey ermöglicht werden. Wenn ich’s damals richtig gelesen habe, gäbe es dann auch keine 14-tägige Abfrage mehr, sondern man könnte es ohne Unterbrechung mit den biometrischen Daten entsperren. Finde nur leider nicht mehr die Quelle.

    • Das kann man doch deaktivieren?!

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