WhatsApp stellt mit Zwangs-Update Nutzer vor Probleme, Workaround möglich

21. März 2014 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von:

Unser aller Lieblings-Messenger WhatsApp macht wieder von sich reden. Menschen, die WhatsApp auf einem Android-Gerät nutzen, werden heute mit einer freundlichen Aufforderung begrüßt, dass man WhatsApp updaten soll. Anders ist kein Zugang zu den Nachrichten zu bekommen. Sieht man sich auf Twitter um, bereitet dieses Zwangs-Update anscheinend größere Probleme. 13 MB ist das Update groß, zu groß für manche Geräte. Es gibt auch Berichte, dass trotz ausreichend freiem Speicher das Update scheitert.

Einen Workaround für das Problem gibt es auch, man muss das Systemdatum des Smartphones ändern und WhatsApp neu starten. Keine befriedigende Lösung, für manche aber wohl erst einmal die Möglichkeit, WhatsApp überhaupt weiter nutzen zu können. Update: Dieser Workaround scheint nicht zu funktionieren, wie man den Kommentaren entnehmen kann.

Sucht man bei Twitter aktuell nach WhatsApp + Update, scheint es sich nicht um Einzelfälle zu handeln. Einzelfälle sind eher die, bei denen das Update klappt. Bereits neulich gab es Verwirrung um ein nicht vorhandenes WhatsApp-Update.

Vor einer Deinstallation und Neuinstallation von WhatsApp kann man derzeit auch nur abraten. Die App lässt sich nicht mehr neu installieren, man bekommt nur die Meldung, dass sie bald installiert wird. Manche schreiben auch von einem Fehler „-101“ beim Update-Versuch.

Wie sieht es bei Euch aus, habt Ihr das Update bereits erhalten? Oder die Aufforderung? Hat alles geklappt oder steht Ihr vor ähnlichen Problemen wie hier beschrieben? Funktioniert bei Euch der Trick mit dem Datum?


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Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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