Tomahawk: Social-Musikplayer für Windows, Mac und Linux

6. Januar 2013 Kategorie: Apple, Internet, Linux, Social Network, Software & Co, Windows, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Musik über einen lokalen Client höre ich nur noch selten, meist nutze ich verschiedene Musikdienste im Browser. Dennoch bin ich auf einen Musikplayer aufmerksam geworden, der einige interessante Funktionen bietet: Tomahawk.

Tomahawk Musikplayer

Tomahawk integriert geschickt lokale Musiksammlungen, die über ein lokales Netzwerk geteilt werden können. Zudem stehen einem aber auch viele Online-Dienste zur Verfügung, die ihr optional installieren könnt: Spotify (mit Premium-Account), Grooveshark, Soundcloud, Jamendo, Last.fm und Youtube, um nur ein paar zu nennen.

Nach der Installation gelangt ihr zunächst zur Konfiguration eurer bevorzugten Dienste. Dabei könnt ihr auch verschiedene Accounts einrichten, z.B. Twitter, Google Talk oder Jabber um euren Freunden direkt mitteilen zu können, welches Lied ihr gerade hört und können sich dieses direkt selbst anhören.

Tomahawk Einrichtung

Für mich sind die Online-Dienste die mit Abstand wichtigste Funktion, gerade die Einbindung von YouTube und Soundcloud über die globale Suche machen es sehr einfach verschiedene Quellen nach einem Song abzusuchen und direkt abzuspielen.

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit verschiedene aktuelle Charts von verschiedenen Ländern anzuhören, allerdings weiß ich nicht nach welchen Ranglisten diese tatsächlich zusammengesetzt werden. Für alle Spotify Premium Nutzer ist außerdem interessant seine Playlisten in beide Richtungen zu synchronisieren.

Außerdem könnt ihr jederzeit eigene Stationen erstellen, bei denen ihr z.B. nur eure Stimmung auswählt und dann passende Vorschläge bekommt. Oder ihr sucht einen Künstler und bekommt weitere vorgeschlagen die zu dieser Musikrichtung passen.

Tomahawk ist unter der GPL v3 lizensiert und steht für Windows und Mac, sowie verschiedene Linux-Distributionen auf der Downloadseite zur Verfügung. Mir würde noch Google Play Music fehlen, dann wäre es für mich perfekt. [via]


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Über den Autor: Patrick Meyhöfer

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