Oculus macht Story Studio dicht, möchte VR-Inhalte extern fördern

5. Mai 2017 Kategorie: Wearables, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Hört man Virtual Reality, denkt man eventuell direkt an Oculus, einer der großen treibenden Kräfte auf dem VR-Markt. Oculus sorgt aber nicht nur für Hardware, sondern möchte auch die Erstellung von Inhalten voranbringen. Dafür wurde vor zwei Jahren Story Studio gestartet, ein Hilfsmittel für eine neue Art von Inhalt: Real-Time Storytelling. Das brachte neue Inhalte hervor, allerdings befindet sich VR nun in einem anderen Stadium als noch vor 2 Jahren.

Deshalb wird Story Studio dicht gemacht, was allerdings nicht das Aus für entsprechende Inhalte bedeutet. Vielmehr möchte Oculus die Inhalte mehr extern als intern fördern, um so das nächste Kapitel in der virtuellen Realität aufzuschlagen. Das bedeutet auch finanzielle Mittel für die kreativen Köpfe, 50 Millionen Dollar werden exklusiv für Nicht-Gaming-Inhalte zur Verfügung gestellt.

Oculus möchte in diesem Fall auf die gleiche Weise vorgehen, wie es auch beim Gaming gemacht wurde. Mehr extern als intern, der Grundstein ist ja gelegt. Weiterhin wird man eng mit Entwicklern zusammenarbeiten und diese auch unterstützen, um die Projekte zu verwirklichen, VR weiter voranzutreiben.


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Über den Autor: Sascha Ostermaier

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