Oculus macht Story Studio dicht, möchte VR-Inhalte extern fördern

Hört man Virtual Reality, denkt man eventuell direkt an Oculus, einer der großen treibenden Kräfte auf dem VR-Markt. Oculus sorgt aber nicht nur für Hardware, sondern möchte auch die Erstellung von Inhalten voranbringen. Dafür wurde vor zwei Jahren Story Studio gestartet, ein Hilfsmittel für eine neue Art von Inhalt: Real-Time Storytelling. Das brachte neue Inhalte hervor, allerdings befindet sich VR nun in einem anderen Stadium als noch vor 2 Jahren.

Deshalb wird Story Studio dicht gemacht, was allerdings nicht das Aus für entsprechende Inhalte bedeutet. Vielmehr möchte Oculus die Inhalte mehr extern als intern fördern, um so das nächste Kapitel in der virtuellen Realität aufzuschlagen. Das bedeutet auch finanzielle Mittel für die kreativen Köpfe, 50 Millionen Dollar werden exklusiv für Nicht-Gaming-Inhalte zur Verfügung gestellt.

Oculus möchte in diesem Fall auf die gleiche Weise vorgehen, wie es auch beim Gaming gemacht wurde. Mehr extern als intern, der Grundstein ist ja gelegt. Weiterhin wird man eng mit Entwicklern zusammenarbeiten und diese auch unterstützen, um die Projekte zu verwirklichen, VR weiter voranzutreiben.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Autsch

    Da glaubt FB nicht mehr daran

    Das ist mal ne Aussage zu dem eigenen Produkten…

    Keiner der Techbranche gibt etwas auf worin er glaubt, verwendet aber augenscheinliche Ausreden wenn er etwas still heimlich und leise begräbt wenn er nicht mehr selbst daran glaubt…

  2. VR hat sicher seine Nischenmärkte in denen es definitiv ein fester Bestandteil ist, aber VR wird keine Massenware so wie sich das Mark Zuckerberg vorstellt.

  3. Mit so einem Guckkasten vor den Augen käme ich mir wie ein Idiot vor. Sorry. Geht gar nicht.

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