Moto G4 Plus: so sieht es aus & das steckt drin

17. Mai 2016 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

motorola logo artikelDas Moto G4 Plus begleitet uns schon eine ganze Weile und es wird auch nicht mehr lange dauern, bis es letztendlich vorgestellt wird. Viel wird Motorola allerdings nicht mehr zu erzählen haben, zumindest nicht mehr viel Neues. Die Spezifikationen sind seit einiger Zeit bekannt (wenn auch etwas durcheinander, da es eben zwei Geräte geben wird), selbst Bilder vom Smartphone gab es schon zu sehen. Bilder gibt es auch jetzt noch einmal, sie zeigen das Moto G4 Plus in seiner vollen Pracht, sowohl von vorne als auch von hinten. Dank des Displayaufklebers werden auch noch einmal die Spezifikationen bestätigt.

motog4plus

Auf der Vorderseite gibt es einen Fingerabdruckscanner, die rückseitige Kamera löst 16 Megapixel auf, während auf der Vorderseite 5 Megapixel zum Einsatz kommen. Außerdem erfährt man von einem Octa-Core-Prozessorund 2 GB RAM (was mir direkt etwas wenig für ein „Plus“-Modell erscheint). 32 GB Speicher und der 3.000 mAh-Akku runden das Paket ab. Das Smartphone sieht insgesamt flacher aus als die Vorgänger, die Rundung auf der Rückseite ist nicht mehr vorhanden.

motog4plus_box

Auf dem zweiten Bild seht Ihr noch die Verpackung des Moto G4 Plus. Zweifel an der Echtheit der Bilder braucht man wohl eher nicht haben. Motorola wird die neuen Moto G-Modelle wohl heute vorstellen, dann gibt es auch noch die fehlenden Informationen und etwaige Besonderheiten, die durch die Leaks noch nicht abgedeckt waren. Wir werden Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

(Quelle: Victor Bobari)

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Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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