Chrome: Diese optischen Neuerungen bekommt Googles Browser

27. Juni 2016 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy

chrome artikel logoDie Betaversion von Chrome 52 sieht seit längerer Zeit anders aus als die sich im Final-Strang befindliche Version, dies beschrieben wir bereits in diesem Beitrag. Mehr Material Design, neue Ordner in der Lesezeichensymbolleiste, neue Ansicht der Downloads und auch ein neues dunkles Theme für den Inkognitomodus. Doch damit ist Google natürlich noch nicht am Ende angekommen, wären hier doch viele Bereiche noch mit altem Look ausgestattet. Deswegen hier einmal ein paar Änderungen, die Google in Zukunft noch in den Chrome-Browser einfließen lassen will. Das Ganze ist nicht final, hier kann sich also noch einiges ändern.

chrome settings

Chrome wird einen verbesserten Bereich für die Einstellungen bekommen. Einzelne Profile sind besser separat justierbar, ein Schnellzugriff auf die im Web vorhandenen Google-Optionen bezüglich eures Kontos ist direkt eingebaut. Google weist direkt auf Themes und den Umstand hin, dass man die Lesezeichensymbolleiste immer anzeigen lassen kann. Die habe ich persönlich grundsätzlich an, da ich über diese echt viel mache.

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Je komplexer eine Software wird, desto mehr Menüpunkte kann sie haben. Die Menüpunkte von Google Chrome lassen sich bald durchsuchen, rein farblich ist man vom schlichten Grau in ein Blau gewechselt.

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Die Einstellungen von Google Chrome werden logischer in Unterpunkte gegliedert. Diese befinden sich in der separaten Sidebar des Browsers. Das sind nicht zwingend alles Unterseiten, die über die Verknüpfungen aufgerufen werden, stattdessen springen diese Unterpunkte auf den einzelnen Seiten an.

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Erweiterungen werden in Karten dargestellt, bekommen einen Schieberegler zur De- oder Aktivierung. Ebenfalls wurde der Bereich „Tastenkombinationen“ prominenter platziert. Hier kann man schauen, welche Tastatur-Shortcuts die Erweiterungen nutzen, ferner kann man einstellen, ob die eingerichteten Shortcuts nur innerhalb von Chrome aktiv sein dürfen, oder auch systemweit funktionieren. Dies wäre beispielsweise bei der Media-Steuerung interessant, da man sicher nicht immer in den Browser wechseln möchte, wenn man einen Song skippen will.

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Ebenfalls wird der Chromecast-Support besser mit dem Browser verzahnt, die Erweiterung ist nicht mehr vonnöten, das Streaming-Modul fest verzahnt. Zudem hat es seit längerer Zeit eine neue Optik, wie die dedizierte Beta-Erweiterung für den Browser ja schon in der Vergangenheit zeigte.

 

Mir persönlich gefallen die neuen Lösungen sehr gut, passt man doch den Browser auf eine etwas zeitgemäßere Optik an. Auf dem Desktop bin ich recht zufrieden mit Chrome, wenige Erweiterungen sorgen dafür, dass ich den Browser nicht zumülle und künstlich ausbremse. Auf den mobilen Plattformen darf man aber noch etwas nachlegen.


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Über den Autor: caschy

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