Chirp: Googles Amazon Echo-Konkurrent soll in den Startlöchern stehen

12. Mai 2016 Kategorie: Google, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Google App Artikel LogoDigitale Assistenten sind nicht nur in Form von Chatbots oder ins Smartphone integriert im Kommen, sondern sollen sich auch in unserem Wohnbereich heimisch fühlen. Amazon hat dies mit Echo schon ganz gut gezeigt, der kleine Lautsprecher hört nicht nur zu, sondern kann eben auch diverse Steuerungen übernehmen. Gerade bei einem sich immer weiter verbreitenden Internet der Dinge ist dies auch für den Nutzer wünschenswert, Aktionen sollen ja vereinfacht und nicht komplizierter gemacht werden. An einem solchen Gadget soll auch Google arbeiten und dieses sogar bald veröffentlichen.

Einen Namen für das als „Chirp“ laufende Projekt gibt es noch nicht, auch soll es noch nicht zur Google I/O vorgestellt werden. Aber es soll dieses Jahr noch kommen. Außerdem wird man auf der Google I/O wohl einen Ausblick auf die Fähigkeiten erhalten, denn die Sprachsuche und persönliche Assistenten sind natürlich auch bei Google großes Thema der Entwicklerkonferenz.

Chirp soll Googles OnHub-Router ähneln, der seit letztem Jahr erhältlich ist. Da Google dank „Okay Google“ bereits sehr gut mit der Sprachsuche vertraut ist und auch die Verzahnung verschiedener Dienste gut klappt, könnte Chirp ein sehr interessantes Gadget werden, wenngleich es wohl bestimmt erst einmal in den USA erhältlich sein wird. Werden wird aber spätestens zur Vorstellung erfahren, vielleicht überrascht Google ja auch mit weltweiter Verfügbarkeit.

(Quelle: recode)

Anzeige: Der neue Karriereservice von Caschys Blog in Kooperation mit Instaffo. Lass dich von Unternehmen finden. Jetzt kostenfrei anmelden!

Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 8492 Artikel geschrieben.