CES 2014: Toshiba Chromebook offiziell vorgestellt

6. Januar 2014 Kategorie: Google, Hardware, geschrieben von:

Toshibas Erstling in Sachen Chromebook ist heute offiziell auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt worden. Das Unternehmen setzt hierbei auf den Formfaktor mit 13,3 Zoll (33,8 Zentimeter). Das Display löst mit 1366 x 768 Pixeln auf, Toshiba setzt im Chromebook auf einen Intel Celeron ULT (Haswell-Architektur, Ultra Low Thermal Design Power) und 2 GB RAM.

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Traditionell bekommt so ein Chromebook wenig Festspeicher, das Toshiba Chromebook macht hier keine Ausnahme. 16 GB Flashspeicher sind an Bord, 100 GB Cloudspeicher in Form von Google Drive-Speicherplatz gibt es für zwei Jahre on top. Toshiba verbaut ferner eine HD-Cam, HDMI, USB 3.0, einen SD-Kartenleser, WiFi nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 im 1,5 Kilo schweren Gerät mit den Abmessungen 328,6 mm x 227 mm x 13,75 (vorne) / 20,2 (hinten) mm. Laut Toshiba soll das Chromebook bis zu 9 Stunden durchhalten. Das Toshiba Chromebook ist in Europa ab dem ersten Quartal 2014 für um 279 Dollar verfügbar.

„Das Toshiba Chromebook kombiniert Unterhaltung, Produktivität und Mobilität“, erklärt Gabriel Willigens, Head Product Marketing, Digital Products and Services Central Europe, Toshiba Europe GmbH. „Es ist ein funktionsreiches, schnelles und benutzerfreundliches Gerät mit Chrome OS – somit ist es ideal für alle, von Nutzern, die nach neuen Möglichkeiten zu arbeiten suchen, bis zu Anwendern, die die Cloud bereits nutzen, und Studierenden, die ein leichtes, stylishes und erschwingliches Gerät wünschen. Jeder Kunde hat die Flexibilität, nahtlos zwischen dem Bearbeiten von Dokumenten, dem Surfen im Internet oder der Nutzung von Apps online oder offline zu wechseln. Das ist ganz einfach, wenn die Daten immer zugänglich sind, Upgrades automatisch erfolgen und alle Web Essentials jederzeit verfügbar sind.“

Meine Meinung: Interessante Geschichte allemal, wie sich das Computing entwickelt. Chromebooks sind günstige Rechner für den normalen Benutzer – damit lässt sich recht viel erledigen, auf der anderen Seite buhlen gerade Convertibles mit Windows 8.1 um den Nutzer. Man hat das Gefühl, als hätte der mobile Einstiegspreis mit halbwegs vernünftigen Lösungen noch nie so niedrig gelegen.


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