Canary Flex: Flexible Überwachungskamera angeschaut

21. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Hardware, geschrieben von: caschy

Im September 2016 startete das via Kickstarter finanzierte Unternehmen Canary mit einer neuen Hardware in den Markt, der Canary Flex. Ich testete bereits die Canary-Sicherheitskameras für den Innenbereich, nun ist auch die Flex-Variante auf dem deutschen Markt angekommen. Zu den Unterschieden in Kurzform: Die Standard-Kamera von Canary ist für den Indoor-Bereich gedacht. Sie hat einen normalen Netzanschluss und kann via WLAN oder LAN mit dem Internet verbunden werden. Es gibt, wie bei vielen anderen Lösungen auch, keine Möglichkeit Inhalte auf einer SD-Karte oder einem eigenen Server zu speichern. Aufgenommene Inhalte landen in der Cloud des Betreibers und können via App abgerufen werden.

CIA-Tool „Athena“ kann alle Windows-Versionen ausspionieren

21. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Software & Co, Windows, geschrieben von: André Westphal

Im Rahmen seines Vault 7 hat WikiLeaks interessante Informationen zu einer Spyware der amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) veröffentlicht: Das Tool mit dem Codenamen „Athena“ wurde von der Behörde in Zusammenarbeit mit Siege Technologies entwickelt und kann einen Computer komplett übernehmen. Angreifbar sind über „Athena“ alle Windows-Versionen von XP bis hin zum aktuellen Windows 10.

LastPass Authenticator: Cloud-Backup für Multi-Faktor-Logins

20. Mai 2017 Kategorie: Android, Backup & Security, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier

LastPass, bekannt durch den Passwort-Manager, hat seiner Authenticator-App ein interessantes Update spendiert. Dieses sorgt dafür, dass man beim Wechsel des Smartphones nicht wieder alle 2-Faktor-Logins neu anlegen muss, denn der LastPass Authenticator für Android und iOS kommt nun mit Backup-Funktion. Der LastPass Authenticator kann nicht nur für LastPass-Accounts verwendet werden, er unterstützt alle Logins, die auch vom Google Authenticator unterstützt werden oder den 2-Faktor-Login via TOTP realisieren.

Vine: Unbefugte hätten dank Bug Einblick auf persönliche Daten haben können

19. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: Benjamin Mamerow

Der Support des Videoportals Vine infomiert aktuell einzelne User darüber, dass es eine Sicherheitslücke im System gegeben habe, die unter Umständen dazu hätte führen können, dass unbefugten Dritten persönliche Daten der User in die Hände gefallen wären. Die Lücke entstand demnach wohl durch einen Fehler im System, der keine vollen 24 Stunden unentdeckt blieb. Bei den offengelegten Daten handelt es sich um die Mailadresse sowie die Telefonnummer der Account-Besitzers.

WD Red und WD Red Pro: Ab sofort bis zu 10 TB-Speicherkapazität für NAS-Systeme

19. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Hardware, geschrieben von: Benjamin Mamerow

Im Jahre 2012 stellte der Festplatten-Gigant Western Digital erstmalig seine neue Reihe WD Red und WD Red Pro vor, die vor allem für kleine bis mittelgroße Unternehmen, sowie für Privatpersonen gedacht war. Nun bekommen die Geräte zwei neue Modelle an die Seite gestellt, die jeweils mit 10 TB Speicher ausgestattet sind. Dabei eignet sich die WD Red 10TB auch für 8-Bay-Systeme, die WD Red Pro 10TB sogar für bis zu 16-Bay-Systeme in Towern oder Racks.

Twitter: Individualisierung von Werbung und Datenweitergabe deaktivieren

18. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Social Network, geschrieben von: caschy

„Aktualisierung unserer Datenschutzrichtlinien“ – so kündigt sich die Mail von Twitter an, die Benutzer mittlerweile bekommen haben sollten. Prinzipiell ist der erste große Punkt, dass der Dienst nicht mehr „Do Not Track“ unterstützt. Eine Einstellung, die manche Browser und Seiten anbieten, sodass der Nutzer nicht Dienste- oder Seiten-übergreifend getrackt wird. „Do not track“ würde z.B. dafür sorgen, dass ich auf Seite B keine Hut-Werbung sehe, wenn ich gerade auf Seite A war, die Hüte oder relevantes anbietet. Mozilla preschte mit der Idee 2011 vor, übrig geblieben ist davon nicht mehr ganz so viel.

Google Play Protect: Schutzmechanismus, den der Nutzer sehen soll

17. Mai 2017 Kategorie: Android, Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy

Im Rahmen von Googles Entwicklerkonferenz berichteten wir bereits über den neuen Android Geräte-Manager, der jetzt Find my Device heißt. Der findet, löscht oder sperrt Smartphones, Tablets und sogar Smartwatches. Das war aber nicht alles, was Google heute in Sachen Sicherheit auf der Pfanne hatte, stattdessen besprach man auch das Thema Google Play Protect. Nicht ganz neu, nur offensichtlicher. Google schützt seit geraumer Zeit den Nutzern vor bösartigen Apps, beziehungsweise versucht dieses. Erkannte schädliche Muster in Apps verhindern so deren Installation. Der freundliche Bouncer an der Tür quasi.

Android Geräte-Manager 2.0.014 bringt neue Optik, heißt nun Find my Device

17. Mai 2017 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Der Android Geräte-Manager hat ein neues Outfit spendiert bekommen. Wer die kostenlose App nicht kennt, sollte unbedingt reinschauen: Mit ihr lassen sich verlorene Geräte finden. Man kann sie klingeln lassen, sperren oder löschen. Überaus nützliche Software, die nun in neuer Optik daherkommt. Das fängt beim Icon an und zieht sich durch die App. Die App zeigt sämtliche Geräte in eurem Account oben an, informiert zudem über Akku-Zustand und eventuell verbundenes WLAN. Falls die Ortung nicht reicht, so kann man die eben beschriebenen Aktionen vornehmen. Die aktuelle Version sollte ab sofort von euch nutzbar sein.

Microsoft: Staaten sollen WannaCry als Weckruf sehen

15. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Das Wochenende war von WannaCry überschattet, einer Ransomware, die Dateien zigtausender Rechner verschlüsselte und ein Lösegeld forderte. Die ausgenutzte Lücke stammte dabei von der NSA (gestohlen, nicht von der NSA veröffentlicht) und wurde von Microsoft bereits im März gestopft. Wie das Wochenende nun aber zeigte, hat dies nicht ausgereicht, auch heute werden noch Rechner mit der Ransomware lahmgelegt, außerdem ist eine weitere Angriffswelle mit abgeändertem Code nicht auszuschließen.

Ransomware WannaCry: Microsoft veröffentlicht Updates für XP, 8 und Server 2003

13. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Wir berichteten am Morgen des Samstag über die Ransomware-Attacke gegen ungepatchte Rechner. Betroffen waren fast alle Windows-Systeme, die nicht den bereits am 14. März von Microsoft zur Verfügung gestellten Patch einspielten. Die Ransomware verschlüsselte befallene Rechner, forderte Lösegeld. Mittlerweile gibt es aber Neuigkeiten zur Ransomware WannaCry. Auf der einen Seite hat wohl ein Sicherheitsforscher eine zur Ransomware gehörende Domain ausfindig gemacht, wodurch man einen Kill Switch aktivieren konnte, sodass die Schadsoftware nun nicht mehr weiter wüten kann.