iOS 8 sendet auf Wunsch letzten Standort bei kritischem Akkustand

4. Juni 2014 Kategorie: Backup & Security, iOS, geschrieben von: caschy

iOS 8 wird eine Verbesserung des Find my iPhone-Dienstes bekommen. Find my iPhone ist eine Software, mit der man seine Apple-Geräte über die iCloud lokalisieren kann, sofern diese abhanden kommen. Des Weiteren dient der Dienst als Schutz gegen Langfinger, denn ein iPhone, iPod touch oder ein iPad kann nicht einfach mal vom Dieb in den Ursprungszustand gesetzt und genutzt werden – hierfür müsste dann der Besitzer seine Daten eingeben.

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Deshalb ist es auch immer wichtig, vor einem Verkauf der Geräte Find my iPhone zu deaktivieren – bevor man das Gerät in den Auslieferungszustand versetzt. iOS 8 bekommt noch ein zusätzliches Feature verpasst, so kann der Benutzer aktivieren, dass der Ort des iOS-Gerätes an Apple gesendet wird, sofern der Akkustand einen kritischen Bereich erreicht. Dies hilft natürlich nicht bei Langfingern, die das Gerät ausschalten, während der Akku noch voll ist, wohl aber könnte es helfen, wenn man das Gerät verliert – hierbei würde dann der “Fundort” bei kritischem Zustand und Netzverbindung an Apple geschickt werden, sodass man das Gerät noch aufspüren könnte. Weitere Neuerungen von iOS 8 Beta 1 könnt ihr in meinem Video sehen.

Google Transparenzbericht: E-Mail-Verschlüsselung bei der Übertragung

3. Juni 2014 Kategorie: Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy

Google hat heute bekannt gegeben, dass man einen neuen Bereich im Transparenz-Report einführen werde. Dieser Bereich informiert über die E-Mail-Verschlüsselung bei der Übertragung. Google will damit natürlich auch ein wenig auch die eigene Verschlüsselung aufzeigen und teilt mit: “Viele E-Mail-Anbieter verschlüsseln die Nachrichten während der Übertragung nicht. Wenn Sie über einen dieser Anbieter E-Mails senden oder empfangen, sind die Nachrichten für Datenschnüffler so leicht einsehbar wie eine Postkarte.”.

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Google selber zeigt die Absender- und Empfänger auf, die verschlüsseln. Auf einer Übersichtsseite seht ihr so Domains basierend auf Kontinent, geordnet nach ein- und ausgehenden Mails. Während zum Beispiel Facebook und Amazon beim Austausch mit Gmail verschlüsseln, soll dies bei eBay und Groupon anders aussehen. Auch können Nutzer auf der speziellen Seite Domains eingeben, um zu überprüfen, wie es in Sachen Austausch mit dem Mailserver der Domain und Gmail aussieht. Besonders schön hat Google dabei erklärt, was Verschlüsselung ist und wie sie funktioniert.

Steganos verschenkt Sicherheitslösung Steganos Safe 14 für Windows

30. Mai 2014 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Steganos, deutscher Hersteller diverser Sicherheitslösungen, schwimmt auf der aktuellen TrueCrypt-Panikwelle mit und verschenkt aus diesem Grunde sein etwas älteres Sicherheitspaket “Steganos Safe 14″. Aktuell ist die Version 15 und das 2012 veröffentlichte Steganos Safe 14 wurde schon in diversen Promotionaktionen kostenlos angeboten.

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TrueCrypt: Entwickler sollen keine Lust mehr haben

30. Mai 2014 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: caschy

Neues vom Verschlüsselungstool TrueCrypt, welches seit vielen Jahren relativ einfache zu handhabende Verschlüsselung auch für Nicht-Profis möglich macht. Ohne Ansage wurde das Projekt eingestellt, eine neue Webseite warf mehr Fragen auf, als dass sie beantwortete. Recht komisch wurde mitgeteilt, dass TrueCrypt unsicher sei und dass Windows-Nutzer zu BitLocker greifen sollen – logo, das Ganze riecht komisch, sodass der Verdacht im Raum stand, dass die US-Behörden gegen TrueCrypt vorgegangen sind, oder dass etwas im Code faul ist, der eh gerade untersucht wird.TrueCrypt

TrueCrypt: Projektende, Hack oder ist die US-Regierung Schuld?

29. Mai 2014 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: caschy

An tägliche Horrormeldungen bezüglich geknackter Dienste haben wir uns irgendwie gewöhnt. Heartbleed, ebay, Spotify und Co – sie bestimmten das News-Geschehen. Doch nun sorgt eine andere, mehr als skurrile Geschichte für Aufsehen. Bereits in diesem Beitrag berichteten wir über ominöse Änderungen auf der Seite des Verschlüsselungs-Tools TrueCrypt.S

Android Geräte-Manager 1.2 mit Gast-Modus

29. Mai 2014 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Bereits gestern bekam ich ein Update des Android Geräte-Managers, Googles Tool, mit dem sich verloren gegangene Androiden orten, sperren und löschen lassen. Ein Changelog suchte ich bislang vergebens, bei Android Police hat man zumindest eine Neuerung entdeckt. So verfügt der Android Geräte-Manager nun über eines Gast-Modus. So können sich Nutzer direkt am Smartphone von Freunden einloggen und schauen, wo das eigene Gerät ist – sinnvoll, wenn kein anderer Rechner zur Hand ist. Zu bedenken ist, dass ihr eure Notfallschlüssel dabei haben solltet, sofern ihr zum Schutz Googles Zwei-Faktor-Authentifizierung einsetzt. Das Update auf den Android Geräte-Manager 1.2 sollte so bei euch aufschlagen, falls nicht – hier gibt es die APK.adm

Nach Sicherheitsproblem: Spotify stellt neue Android-App im Play Store ein

29. Mai 2014 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Kurz notiert: Vorgestern berichteten wir hier über eine Sicherheitslücke, die Spotify betrifft. Interessante Aussage: man habe einen Einbruch in die Server festgestellt, aber angeblich soll nur ein (!) Nutzer betroffen sein – und hier sei weder Passwort, noch Zahlungsinformationen entwendet worden. In der gleichen Nachricht teilte man mit, dass Android-Nutzer bald zwingend ein Update einspielen müssen.

Spotify Logo

Nach dem Update müssen Offline-Playlists erneut heruntergeladen werden, sonst sind aber keine weiteren Schritte nötig. Spotify teilt außerdem mit, dass iOS- und Windows Phone-Nutzer nicht betroffen sind. Diese News ist nur der kurze Hinweis, dass die neue Android-App, beziehungsweise das Update seit gestern im Google Play Store bereitsteht. Die alte App “Spotify” wird dabei entfernt und die neue “Spotify Music” eingespielt. Bislang haben nicht allzu viele Nutzer das Update durchgeführt, denn die neue Version zeigt derzeit 500.000 – 1.000.000 Installationen an, die alte 50- 100 Millionen. Nutzer der Spotify-App über den Amazon App Shop bekommen das Update in den nächsten Tagen, erst heute verschickte Spotify eine Mail an die Nutzer.

TrueCrypt: Webseite spricht von Ende der Entwicklung und warnt vor Einsatz des Tools

28. Mai 2014 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: caschy

Interessante Geschichte, die sich gerade bei TrueCrypt abspielt. Die Standard-Webseite Truecrypt.org verweist derzeit auf truecrypt.sourceforge.net. Hier wird vor dem Einsatz des beliebten Verschlüsselungstools gewarnt. So heißt es, dass die Entwicklung von TrueCrypt im Mai 2014, pünktlich zum Support-Ende von Windows XP eingestellt wurde. Die Webseite spricht davon, dass die Nutzung von TrueCrypt unsicher sei und dass man andere Lösungen nutzen soll. Ob Angreifer Zugriff auf die TrueCrypt-Server haben und die Webseite verändert haben, ist bislang nicht bekannt. Momentan solltet ihr besser Abstand von Downloads nehmen, die von dieser Seite kommen. (thx Global Limits!) (Update 29. Mai: ich habe weitere Links und Vermutungen zusammengefasst)Bildschirmfoto 2014-05-28 um 21.21.40

Picturelife: Mindestens 35 GB kostenloser Speicher für eure Fotos und Videos

28. Mai 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Unser Leser Gerhard hat uns auf eine Aktion hingewiesen, die der US-Kamera-Shop Adorama in Zusammenarbeit mit dem Cloudspeicher Picturelife auf die Beine gestellt hat. Kunden können “lebenslang” kostenlos 35 Gigabyte Speicher für Fotos und Videos bekommen. Picturelife bietet ansonsten 5 GB Speicher kostenlos für Fotos an, mit dem speziellen Link auf die Aktionsseite bekommt man satte 30 GB kostenlos dazu.Bildschirmfoto 2014-05-28 um 19.32.27

BSI warnt: 200.000 FTP-Zugangsdaten im Umlauf

28. Mai 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat wieder einmal einen Datensatz ausfindig gemacht. Zugangsdaten zu 200.000 FTP-Servern liegen vor. Die Daten sollen dazu verwendet werden, um auf den Servern Schadcode für Drive-by-Attacken zu platzieren. Mehr als 600 deutsche Hosting-Provider sind involviert, diese wurden bereits vom BSI darüber informiert. Die Hosting-Provider sind es auch, die ihre Kunden informieren sollen.

BSI_FTP



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