Bitdefender: Hacker erbeuten Nutzerdaten, die angeblich unverschlüsselt auf den Servern lagen

2. August 2015 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: Pascal Wuttke

Keine Woche ohne eine aufgedeckte, mittelschwere bis schwere Sicherheitslücke. In der Hauptrolle der dieswöchigen Ausgabe steht Bitdefender, die offenbar von einem oder mehreren Hackern unter dem Pseudonym „detoxransome“ geknackt wurde. Beim Hack wurden einige Usernamen sowie Passwörter entwendet, die detoxransome veröffentlichen wolle, sofern Bitdefender den Angreifern nicht 15.000 Dollar zahle.

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Kim Dotcom: „Ich glaube, die Daten bei Mega sind nicht mehr sicher“

31. Juli 2015 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Wir alle erinnern uns noch an den Hype rund um das von Kim Dotcom aus der Taufe gehobene Mega. Den Clouddienst, der schnell und sicher sein sollte. Alles Vergangenheit, wenn man den neusten Aussagen Glauben schenken möchte. In einer Interview-Runde mit Lesern von Slashdot geht es richtig zur Sache. Open Source-Befürworter und Hacker hatten Kritik darüber geäußert, dass das System nicht offen sei, Quellen nicht eingeschaut werden können.
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Dashlane: Passwort-Manager ändert nun auf Wunsch mobil die Passwörter

30. Juli 2015 Kategorie: Apple, Backup & Security, iOS, Wearables, geschrieben von: caschy

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Dashlane, ähnlich wie LastPass arbeitender Passwort-Manager in der Cloud, hat heute ein Update spendiert bekommen, welches sicherlich nur die Apple-Nutzer interessiert. Zum einen hat man nun den Passwort-Manager auf die Apple Watch gebracht, sodass hier gespeicherte Passwörter direkt abgefragt werden können, des Weiteren wird man auf der Apple Watch direkt bei Sicherheitsproblemen bei diversen Anbietern informiert. Will am Accounts absichern, so ist es nun auch mobil auf dem iPhone und der Smartwatch möglich, schnell viele Passwörter automatisiert zu ändern. Bislang war dies nur in der Desktop-Version möglich.

Trend Micro: Präparierte MKV-Dateien können Android in die Knie zwingen

30. Juli 2015 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

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Fast täglich hören wir von irgendwelchen Sicherheitslücken in Systemen – ob Flash, iOS, Windows oder OS X, jeder ist irgendwie betroffen. Nach Stagefright wird nun über eine weitere „Lücke“, beziehungsweise einen Fehler berichtet, der das beliebte System Android betreffen soll. Betroffen sind laut Aussage von Trend Micro die Android-Versionen 4.3 Jelly Bean bis hin zu Android 5.1.1 Lollipop.

Stagefright-Sicherheitslücke: Auch Google will ab kommender Woche patchen

28. Juli 2015 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: Pascal Wuttke

Aktuell vergeht kein Monat ohne eine aufgedeckte Sicherheitslücke in diversen mobilen- und Desktop-Betriebssystemen. Die aktuellste betrifft Android-Nutzer, die durch die MMS-Sicherheitslücke namens „Stagefright“ bedroht werden. Wie Caschy bereits heute berichtete, nutzt Stagefright als Lücke den automatischen Download von MMS-Nachrichten, um Euer Smartphone zu infizieren.

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MMS-Sicherheitslücke Stagefright: TextSecure „sicher“ und Cyanogen patcht

28. Juli 2015 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Gestern wurde über eine Sicherheitslücke berichtet, die jede Menge Android-Geräte betreffen soll. Sie soll so schlimm sein, dass ein angegriffener Nutzer unter Umständen nicht einmal mitbekommt, dass er angegriffen wird. Das Einfallstor ist hier der automatische Download einer MMS, die Angreifern buchstäblich Tür und Tor öffnen soll.

Android

Sicherheitsforscher: „Schlimmste Android-Lücke“ gefunden, betrifft 95 Prozent aller Geräte

27. Juli 2015 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Von Sicherheitslücken und potentiellen Bedrohungen hören wir fast jeden Tag. Gerade nach dem Leak der Hacking Team-Daten wird noch einiges auf uns zukommen. Im August steht wieder in Las Vegas die Black Hat 2015 an, eine Sicherheitskonferenz, auf der oftmals Sicherheitslücken aufgezeigt werden. Auch die Firma Zimperium will dort etwas vorführen und spricht von einer Lücke („die schlimmste Android-Lücke, die es je gegeben hat!“) namens Stagefright, die 95 Prozent der Android-Geräte mit Android 2.2 bis 5.1 betreffen soll.

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Angreifer sollen über eine MMS-Mediendatei Zugriff auf das System des Opfers bekommen können, das Wissen der Telefonnummer des Opfers vorausgesetzt. Laut Zimperium wiegt die Lücke schwer, denn sie erfordert kein Eingreifen des Opfers – so wie es beispielsweise bei Angriffen über präparierte PDF-Dateien der Fall ist. Google soll bereits die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen im Android Open Source Project getroffen haben, was natürlich nicht immer heißt, dass ein Patch auch sofort beim Anwender landet. Schauen wir also Anfang August mal alle, was an neuen Bedrohungen potentiell auf uns zukommt. (Update 18:00 Uhr: bei Forbes melden sich Sicherheitsforscher mit weiteren Details zu Wort).

Sicherheitsreport 2015: Davor haben die Deutschen Angst

27. Juli 2015 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Bereits im fünften Jahr in Folge erscheint der Sicherheitsreport, den das Institut für Demoskopie Allensbach und das Centrum für Strategie und Höhere Führung im Auftrag der Deutschen Telekom erstellt haben. In ihm geht es nicht nur um die Bedrohungen online, vor denen man sich fürchten kann, auch das Thema Pflegebedürftigkeit, Krankheiten, Inflation und Co sind Bestandteil. Lasst uns doch einmal reinschauen und den Anfang mit der Angst online machen.

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MyPermissions mit Risiko-Index für Apps

27. Juli 2015 Kategorie: Backup & Security, Mobile, geschrieben von: caschy

MyPermissions ist vielleicht dem einen oder anderen Leser ein Begriff. 2012 startete man ganz simpel mit einer Webseite, die aufschlüsselte, welche Dienste und Apps Zugriff auf eure Accounts bei Facebook, Twitter, Google, Dropbox und co haben. Zwischenzeitlich hat man noch die passenden Mobil-Apps an den Start gebracht und nun will man weiter wachsen. Risiko-Index heißt der Spaß und hiermit soll es Entwicklern von Apps möglich sein, für Transparenz beim Kunden zu sorgen.

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NoPhish: Lern-App möchte sensibilisieren

26. Juli 2015 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Täuschend echte Rechnungen mit korrekter Adresse via Mail sind an der Tagesordnung, Phisher sind professionell und clever, ganz im Gegensatz zum nigerianischen Prinzen, der 100 Millionen Dollar außer Landes bringen muss und gerade dich dafür ausgewählt hat. Früher war es sicherlich einfacher, Phishing zu erkennen: schlechte Rechtschreibung, falsche Zeichensätze und verkehrtes Design.

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