12 Zoll MacBook Air-Konzept von Martin Hajek

Martin Hajek ist kein Unbekannter, wenn es um das Erstellen wunderschöner Mockups von Geräten geht. Die Gerüchte zu einem 12 Zoll MacBook Air reichen weit zurück, hätten diese recht behalten, wären wir dieses Jahr bereits bei der 2. Generation des 12 Zoll MacBook Air. Vor zwei Tagen haben die Gerüchte allerdings neue Nahrung erhalten, superkompakt soll das Gerät sein und vor allem durch Minimalismus – Apples Paradedisziplin – glänzen. Anhand dieser neuen Informationen von 9to5Mac hat Martin Hajek nun Bilder erstellt, die wir Euch nicht vorenthalten möchten, da sie direkt Lust auf ein Gerät dieser Art machen.

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Noch einmal zur Verinnerlichung: Das MacBook Air mit 12 Zoll soll besonders dünn sein, was auch daran liegt, dass man ordentliche Anschlüsse eingespart hat. Angeblich verfügt das neue MacBook Air nur noch über einen Klinkenanschuss für einen Kopfhörer und einen USB-Anschluss Typ C. Die 12 Zoll sind in einem Body verpackt, der der Größe des 11 Zoll MacBook Air entspricht, möglich macht dies ein dünnerer Rahmen und ein Tastaturlayout, welches nicht nur bis an den Rand geht, sondern auch die Tasten enger aneinander legt.

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Die vollständige Galerie findet ihr direkt bei Martin Hajek. Mein Favorit ist ja die Variante in Space Grey, auch wenn mir ein 12 Zoll MBA wohl leider zu klein wäre. Sollte Apple ein 12 Zoll MacBook Air in dieser Form veröffentlichen, wäre es ein Kandidat für Euch oder stellt Ihr Funktion über Optik und wartet erst einmal, was Apple an Power reinpackt? 😉

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

31 Kommentare

  1. IrgendWer says:

    keine USB-Ports kein nix… wer kauft son Mist? Das ist einfach nur Fail.

  2. Hübsch ist es ja, aber andauernd ein Adapter für die USB Anschlüsse herumzuschleppen wäre mir zu nervig und sieht optisch dann wieder auch blöd aus.

  3. Zu kleines Display und die an den Rand geklatschte Tastatur und das Trackpad sehen auch nicht gerade toll aus. Und wie bereits erwähnt: Zu wenig Anschlüsse.

  4. Christoph B. says:

    Also wenn ich von unterwegs arbeite, brauche ich keinen meiner Anschlüsse. Auch so läuft das meiste über Dropbox. Da ich mit dem Gerät aber auch Film-Bearbeitung mache und eben nicht nur unterwegs bin kommt es nicht für mich in Frage. Da braucht man dann schon mind. externe Festplatte, Strom und Bildschirm.

    Mein Chef hat noch nie einen dieser Anschlüsse benutzt… für ihn wäre das was. Gibt also schon ne Zielgruppe 😉

  5. Wozu Anschlüsse? Eigentlich reicht es, wenn das Gerät mit WLAN ausgestattet ist… Welche Anschlüsse vermisst ihr und welche Peripherie würded ihr damit betreiben wollen?

  6. IrgendWer says:

    USB-Maus (Anschluss weg), USB-Stick, Monitorausgang für Arbeiten am Schreibtisch, SD-Kartenslot evtl. usw. usf.

  7. Sascha Ostermaier says:

    @Irgendwer: Nutze mein MacBook Pro als Hauptarbeitsgerät. Was ich benötige? Maximal einen USB-Anschluss. Und der ist in diesem Fall laut Gerüchten ja vorhanden (Type-C). Und ich glaube nciht, dass ich damit ein Einzelfall bin. Einzelfälle sind wohl eher die, die viele Geräte anschließen wollen / müssen. Und für die gibt es ja dann noch die „Pro“-Serie der MacBooks. Als Consumer-Device ist ein USB-Port mMn völlig ausreichend.

  8. IrgendWer says:

    „Deine Meinung“ hat ungefähr soviel „Sinngehalt“ wie Deine Beiträge. 😛

  9. Ein SD Kartenleser hat den Vorteil den Speicher kostengünstig um einige GB zu erweitern. Ansonsten komme ich aktuell Dank Bluetooth und WLAN auch mit einem thunderbolt bei meinem pro-retina aus.

  10. Shy_Angel says:

    Ich hatte mal ein 11,6 Zoll Netbook, das war mir nach 4 Wochen schon zu klein, von daher kann ich mir kaum vorstellen das da ein 12 Zöller besser sein soll. Privat wie beruflich arbeite ich mit 2 x 24″ Bildschirmen und bin sehr zufrieden, selbst mein Laptop mit 15,6 Zoll liegt nur ungenutzt in der Ecke weil ich von den kleinen Bildschirm auf dauer fast Augenkrebs bekomme. Wer bitte kauft sich also so einen Mist?

  11. Ich frage mich die ganze Zeit was das geänderte Tastaturlayout rechtfertigt. Gehäusegröße soll doch die gleiche sein wie im MBA 11″, warum dann die engere Tastenanordnung? Was spricht gegen die vom MBA 11″? Und sind die Tastengrößen nicht alle einheitlich bei allen Apple Tastaturen?

  12. Als Zweitgerät wäre das praktisch.
    In erster Linie arbeite ich mit einem 15″ Pro, aber das würde ich gerne im Büro lassen. Zuhause würde ein kleines plus Thunderbolt-Display reichen. USB-Sticks und so weiter sind eh antiquiert und Peripherie, Backup etc. laufen über Funk. Ich kann mir gut vorstellen, das zu holen, wenn es draußen ist.

  13. Mit Retina Display würde ich es sofort kaufen! Ich denke eh wenn sowas auf den Markt kommt wird das Teil über USB3.1 auch geladen, heißt aber auch das Netzteil wäre mit Anschlüssen bestückbar und dann ist das Netzteil ja Adapter zu gleich… Zumal ich eh für mein Samsung Series 9 auch immer Adapter dabei haben muss 🙂

  14. @Irgendwer: Vielleicht solltest du erst einmal den Sinngehalt deiner eigenen Beiträge hinterfragen, bevor du hier rumstänkerst. Über den USB-C-Port laufen Strom und Daten, wenn es so kommt wird es mit Sicherheit einen Port-Replikator von Apple geben, der alle benötigten Anschlüsse bietet.
    @Shy_Angel: Weil du selbst es nicht gebrauchen kannst, ist es also Mist, den niemand gebrauchen kann?

    Ein schickes Gerät, wenn es denn in der Form kommt. Meiner Meinung nach muss dan den Schlankheitswahn aber nicht weiter treiben. Ich finde das neue XPS 13 aber ohnehin interessanter.

  15. Also ich finde einen USB-Port auch zu wenig.
    Wenn dann müsste es mindestens ein Netzteilanschluss geben.
    Außerdem sollte noch ein Anschluss für einen externen Monitor vorhanden sein.

  16. Da finde ich die Umsetzung des frisch zur CES vorgestellten Dell XPS13 schon überzeugender. 13″ Display im 11″ Gehäuse, qHD Display, SD Kartenleser und 2 USB 3.0 & 1 DisplayPort.

  17. Der USB Type-C Port ist ja nicht nur zum Anschluss von Peripherie, sondern auch für die Spannungsversorgung gedacht. Ich kann mir vorstellen, dass das zugehörige Netzteil als eine Art Mini-Dock mindestens einen USB-Hub mitbringt, so dass man im Netzbetrieb mehr Peripherie anstecken kann. Das ist gleichzeitig die größte Stärke des Ansatzes: Das Netzteil liegt auf dem Schreibtisch, sämtliche Peripherie (Maus, Tastatur, externe Festplatten, Monitore, …) ist dort angestöpselt. Will ich das MacBook am Schreibtisch benutzen, muss ich genau ein Kabel einstecken.

    Und selbst wenn Apple selbst doch nur ein simples Netzteil liefert, irgendein Zubehör-Lieferant wird sicher in die Bresche springen und ein USB Type-C Dock anbieten.

  18. @leif 🙂 Wollte ich auch gerade schreiben!
    Wollte eigentlich auf das 12″ MBA warten, aber die aktuellen Gerüchte sind eher ernüchternd (kein normales USB/ Cardreader etc.)
    Das Dell schockt schon gewaltig und bringt einfach mehr Funktionen. Mal gucken was Testberichte sagen, aber wenn alles passt holt mich Dell aus dem Macbook-Lager!

  19. So ein dunkles/ schwarzes MacBook wäre mal wieder was…

  20. benutze als schüler das t100… der 3.0er anschluss wird nicht fürs laden benutzt,aber dennoch ist mir das viel zu wenig… mindestens 2 müssten es sein beim nächsten gerät..

    und leutz, was geht denn hier in den kommentaren so ab? alles andere verteufeln, weil man das nicht selbst benutzt/benötigt, freche kommentare schreiben etc..kommt mal zu euch

  21. Warum hier immer Autoren getrollt werden muss mir mal jemand erklären.
    Ich wäre an dem schwarzen Gerät interessiert.

    Spannend bleibt natürlich die Frage nach einem Displayanschluss.

    Ein Maus braucht bei Apple übrigens kein Mensch. Die Qualität der Trackpads spricht für sich. Das weiß jeder, der so ein Trackpad entweder auf dem Macbook oder das für die Desktopgeräte schon mal benutzt hat.

  22. @RasPi-Nutzer: Lies doch bitte mal genauer nach, auch hier in den Kommentaren. Die Idee ist, dass das Netzteil am USB-C-Stecker als eine Art Dock funktioniert, an der Maus, Bildschirm und auch dein Laufwerk für optische Medien hängen. Auf dem Schreibtisch brauchst du nur diesen einen Stecker einstecken und hast alle Funktionen.
    Dein „wir wissen“ ist etwas hoch gegriffen, schließlich ist es nur ein Mockup. Vom fehlenden Laufwerk kann man ausgehen, aber die Reduktion auf einen Port ist nur Gerücht.
    Dein letzter Absatz ist nur ein Pappkamerad: Der Vorwurf der Götzenschaft für Apple ist schon länger kein treffendes Argument mehr, selbst in den Kommentarspalten von Tech-Blogs nicht.

  23. Also für Unterwegs reicht der eine USB-Port durchaus! Maus braucht man bei Apple sowieso nicht wirklich, die Qualität der Trackpads ist überragend gut sowie auch die Einbindung in das System. Sehr viel mehr als ein USB-Stick brauchte ich unterwegs auch noch nie.

    Und Zuhause schließt du es ans Dock und fertig!

    Also so schlecht ist die Idee eigentlich nicht! Ist ja schließlich ein MacBook das auf Mobilität spezialisiert ist!

  24. @Peter
    und wie willst du einen normalen USB Stick an USB-Typ-C anschließen ?
    Was nützt mir ein Ultramobil Gerät wenn ich dann für jeden Anwendungsfall Adapter mitschleppen muss. Und ein USB Stick bzw eine SD Karte anzuschließen/auszulesen ist ja keine Weltfremdes Anwendungsgebiet.

  25. Lustig, wie die Argumente an Tage erinnern als Apple Floppy-Laufwerke entfernt hat, oder SCSI Ports, oder optische Laufwerke, oder Smartphones ohne Keyboard vorgestellt hat, oder …

    Es ist nur ein Gerücht aber das Teil hat einen USB Type C Anschluss. Darüber läuft USB (abwärtskompatibel bis 2.0), Strom und DisplayPort. Ein Dock/Hub ist vom USB-IF auch so vorgesehen: http://images.anandtech.com/doci/8558/TypeCExamples.jpg

    Ich benutze jetzt schon einen Hub, damit ich nur ein einziges Kabel einstecken muss wenn ich nach Hause komme. Um so besser wenn jetzt noch das Ladekabel wegfällt. Schade um MagSafe aber Apple könnte beides kombinieren.

  26. Bin ich eigentlich der einzige, den es stört, dass der Ein-/Ausschaltknopf auf den Mockups eine normale Keyboard-Taste ist und dann auch noch an der Esc-Stelle sitzt? Wäre für mich z.B. ein No-Go.

  27. Der Trend bei Apple treibt mich aktuell sowieso wieder in die PC/Notebook Richtung…. Festgelöteter Speicher, Zu wenige Anschlüsse, nicht wechselbare HDD/SSD ….. dann doch liebern Notebook und dort ne gescheite Linux Distribution drauf 🙁

  28. Ich fände es cool wenn es eine neue USB Variante gäbe, die eher wie eine Kreditkarte aussieht… Das würde solchen Geräten den Weg ebnen

  29. Black Bezel FTW! Das bisschen Gewicht mehr durch die Glasscheibe nehme ich in Kauf.

  30. @Shy_Angel
    Derartige Geräte visieren eine Nutzergruppe an, die in ständig wechselnden Zügen, Hotels, Flugzeugen und/oder Autos wohnt. Zwei große Monitore + Workstation sind halt ein wenig umständlich zu transportieren – vorallem wenn man das mehrmals täglich macht.

    Bezüglich all derjenigen, die jetzt wieder wegen des (fehlenden) optischen Laufwerks aus ihren Löchern gekrochen kommen:
    Wenn ihr tatsächlich noch so oft auf eine veraltete und halbtote Medienklasse zugreifen müsst, ist ein (kleines) Subnotebook einfach nicht das richtige Gerät für euch.

  31. Die einzige Lösung für das Problem der wenigen Anschlüsse könnte ein Netzteil mit integriertem USB Hub sein, falls das Konzept ansatzweise realistisch ist.