12 Zoll MacBook Air-Konzept von Martin Hajek

Martin Hajek ist kein Unbekannter, wenn es um das Erstellen wunderschöner Mockups von Geräten geht. Die Gerüchte zu einem 12 Zoll MacBook Air reichen weit zurück, hätten diese recht behalten, wären wir dieses Jahr bereits bei der 2. Generation des 12 Zoll MacBook Air. Vor zwei Tagen haben die Gerüchte allerdings neue Nahrung erhalten, superkompakt soll das Gerät sein und vor allem durch Minimalismus – Apples Paradedisziplin – glänzen. Anhand dieser neuen Informationen von 9to5Mac hat Martin Hajek nun Bilder erstellt, die wir Euch nicht vorenthalten möchten, da sie direkt Lust auf ein Gerät dieser Art machen.

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Noch einmal zur Verinnerlichung: Das MacBook Air mit 12 Zoll soll besonders dünn sein, was auch daran liegt, dass man ordentliche Anschlüsse eingespart hat. Angeblich verfügt das neue MacBook Air nur noch über einen Klinkenanschuss für einen Kopfhörer und einen USB-Anschluss Typ C. Die 12 Zoll sind in einem Body verpackt, der der Größe des 11 Zoll MacBook Air entspricht, möglich macht dies ein dünnerer Rahmen und ein Tastaturlayout, welches nicht nur bis an den Rand geht, sondern auch die Tasten enger aneinander legt.

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Die vollständige Galerie findet ihr direkt bei Martin Hajek. Mein Favorit ist ja die Variante in Space Grey, auch wenn mir ein 12 Zoll MBA wohl leider zu klein wäre. Sollte Apple ein 12 Zoll MacBook Air in dieser Form veröffentlichen, wäre es ein Kandidat für Euch oder stellt Ihr Funktion über Optik und wartet erst einmal, was Apple an Power reinpackt? 😉

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*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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31 Kommentare

  1. Warum hier immer Autoren getrollt werden muss mir mal jemand erklären.
    Ich wäre an dem schwarzen Gerät interessiert.

    Spannend bleibt natürlich die Frage nach einem Displayanschluss.

    Ein Maus braucht bei Apple übrigens kein Mensch. Die Qualität der Trackpads spricht für sich. Das weiß jeder, der so ein Trackpad entweder auf dem Macbook oder das für die Desktopgeräte schon mal benutzt hat.

  2. @RasPi-Nutzer: Lies doch bitte mal genauer nach, auch hier in den Kommentaren. Die Idee ist, dass das Netzteil am USB-C-Stecker als eine Art Dock funktioniert, an der Maus, Bildschirm und auch dein Laufwerk für optische Medien hängen. Auf dem Schreibtisch brauchst du nur diesen einen Stecker einstecken und hast alle Funktionen.
    Dein „wir wissen“ ist etwas hoch gegriffen, schließlich ist es nur ein Mockup. Vom fehlenden Laufwerk kann man ausgehen, aber die Reduktion auf einen Port ist nur Gerücht.
    Dein letzter Absatz ist nur ein Pappkamerad: Der Vorwurf der Götzenschaft für Apple ist schon länger kein treffendes Argument mehr, selbst in den Kommentarspalten von Tech-Blogs nicht.

  3. Also für Unterwegs reicht der eine USB-Port durchaus! Maus braucht man bei Apple sowieso nicht wirklich, die Qualität der Trackpads ist überragend gut sowie auch die Einbindung in das System. Sehr viel mehr als ein USB-Stick brauchte ich unterwegs auch noch nie.

    Und Zuhause schließt du es ans Dock und fertig!

    Also so schlecht ist die Idee eigentlich nicht! Ist ja schließlich ein MacBook das auf Mobilität spezialisiert ist!

  4. @Peter
    und wie willst du einen normalen USB Stick an USB-Typ-C anschließen ?
    Was nützt mir ein Ultramobil Gerät wenn ich dann für jeden Anwendungsfall Adapter mitschleppen muss. Und ein USB Stick bzw eine SD Karte anzuschließen/auszulesen ist ja keine Weltfremdes Anwendungsgebiet.

  5. Lustig, wie die Argumente an Tage erinnern als Apple Floppy-Laufwerke entfernt hat, oder SCSI Ports, oder optische Laufwerke, oder Smartphones ohne Keyboard vorgestellt hat, oder …

    Es ist nur ein Gerücht aber das Teil hat einen USB Type C Anschluss. Darüber läuft USB (abwärtskompatibel bis 2.0), Strom und DisplayPort. Ein Dock/Hub ist vom USB-IF auch so vorgesehen: http://images.anandtech.com/doci/8558/TypeCExamples.jpg

    Ich benutze jetzt schon einen Hub, damit ich nur ein einziges Kabel einstecken muss wenn ich nach Hause komme. Um so besser wenn jetzt noch das Ladekabel wegfällt. Schade um MagSafe aber Apple könnte beides kombinieren.

  6. Bin ich eigentlich der einzige, den es stört, dass der Ein-/Ausschaltknopf auf den Mockups eine normale Keyboard-Taste ist und dann auch noch an der Esc-Stelle sitzt? Wäre für mich z.B. ein No-Go.

  7. Der Trend bei Apple treibt mich aktuell sowieso wieder in die PC/Notebook Richtung…. Festgelöteter Speicher, Zu wenige Anschlüsse, nicht wechselbare HDD/SSD ….. dann doch liebern Notebook und dort ne gescheite Linux Distribution drauf 🙁

  8. Ich fände es cool wenn es eine neue USB Variante gäbe, die eher wie eine Kreditkarte aussieht… Das würde solchen Geräten den Weg ebnen

  9. Black Bezel FTW! Das bisschen Gewicht mehr durch die Glasscheibe nehme ich in Kauf.

  10. @Shy_Angel
    Derartige Geräte visieren eine Nutzergruppe an, die in ständig wechselnden Zügen, Hotels, Flugzeugen und/oder Autos wohnt. Zwei große Monitore + Workstation sind halt ein wenig umständlich zu transportieren – vorallem wenn man das mehrmals täglich macht.

    Bezüglich all derjenigen, die jetzt wieder wegen des (fehlenden) optischen Laufwerks aus ihren Löchern gekrochen kommen:
    Wenn ihr tatsächlich noch so oft auf eine veraltete und halbtote Medienklasse zugreifen müsst, ist ein (kleines) Subnotebook einfach nicht das richtige Gerät für euch.

  11. Die einzige Lösung für das Problem der wenigen Anschlüsse könnte ein Netzteil mit integriertem USB Hub sein, falls das Konzept ansatzweise realistisch ist.

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