Yotaphone 2: Preis und Verfügbarkeit in Deutschland

Heute erfolgte die offizielle Vorstellung des Yotaphone 2. Über die technischen Daten muss ich Euch nicht viel erzählen, die hatten wir gestern bereits veröffentlicht. Unklar war noch der Preis und die Verfügbarkeit in Deutschland. Diese Informationen haben wir nun auch. Verfügbar ist das Yotaphone 2 theoretisch ab sofort über die Yotaphone Webseite, Congstar, Brodos und my-eXtra. Aktuell ist aber noch nichts davon zu sehen. Der Preis? Stolze 699 Euro. Das mag vielleicht etwas hoch erschienen, allerdings erhält man auch kein gewöhnliches Smartphone.

Yotaphone2_02

Hier noch die Software-Features, die für das Electronic Paper Display auf der Rückseite zur Verfügung stehen (Herstellerangaben):

– YotaEnergy: Ist der Akkuladestand bis auf 15 Prozent abgesunken, schaltet das Gerät automatisch alle wichtigen Funktionen wie Anrufe und Nachrichten auf das Always-On Display um, was weitere 8,5 Stunden Laufzeit ermöglicht.

– YotaMirror: Jede beliebige Android-Anwendung kann auf dem Yota Always-On Display genutzt werden – von beliebten E-Reading-Apps wie Amazon Kindle über Messaging-Tools wie WhatsApp bis hin zu Anwendungen für Musikstreaming, etwa Spotify.

– YotaSnap und „Life after death“: Sehr wichtige Informationen wie Straßenkarten, Treffpunkte oder QR Codes lassen sich mittels Screenshot auf dem Farbdisplay für das Always-On Display konservieren. Diese Information geht dort selbst dann nicht verloren, wenn der Akku komplett leer ist.

– YotaCover: Mit YotaCover werden auf dem Always-On Display durch einfaches Tippen eigene Fotos und Benachrichtigungen eingeblendet, ohne dabei unerwünschten Zuschauern Informationen preiszugeben.

Ich finde das Yotaphone 2 in der Tat hochinteressant. Leider versaute mir der Schneefall heute die Reise nach London, sodass ich das Yotaphone 2 noch nicht live sehen konnte, das wird aber sicher noch nachgeholt. Was meint Ihr zu dem Zwei-Display-Smartphone?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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10 Kommentare

  1. na toll.. is schon im einkauf bei brodos gelistet und ich als händler verdiene bei der UVP keine 10€. schwach. ganz schwach. :/

    is ein super teil, aber so wird es sich über den fachhandel nicht verkaufen.. wer legt sich so eins auf lager, wenn er inkl. versand vllt 1€ dran verdient?

  2. Schade, hätte ich gerne ausprobiert, ePaper-Display hört sich spannend an. Aber 699€ habe ich dafür nicht über. Finde ich ehrlich gesagt auch etwas happig. Wenn man auf das ePaper verzichtet, gibt es vergleichbare Handys „schon“ für 300-400€. Klar steckt dann beim Yotaphone nochmal Entwicklungsarbeit für das zweite Display drin, aber das rechtfertigt meiner Meinung nach nicht 300€ Aufpreis. Vor allem nicht, wenn man sich anschaut, wie günstig es teilweise die E-Reader alle gibt.

  3. Also bei mir sagt der Shop 399€. Ist das ein Tippfehler im Artikel?

  4. Ahh ich habe den Fehler gefunden. Yotaphone 2, das wurde anfangs gar nicht eingeblendet bei mir. oO

  5. 699 EUR und die Akkulaufzeit ist laut SpON mieser als beim iPhone 6 mehr muss man doch nicht sagen. Na ja, vielleicht kauft die russ. Regierung ein paar, weil Tim Cook doch so schwul ist und man deshalb alle iPhones wegwirft … .

  6. 699,- € ist kein Smartphone wert. 😀

  7. SpiegelOnline hat auch darüber berichtet. Was mich verwundert, ist, dass sie beim Yotaphone kritisieren, dass der Speicher nicht erweiterbar ist, diese Kritik beim iPhone 6 aber nicht aufführen.

    Ich finde das Handy auch durchaus interessant, es könnte aber sicherlich auf Dauer nervig werden, wenn die eInk-Seite zu träge ist. Zudem ist mir der Preis viel zu hoch.

  8. Ich finde es interessant. Persönlich könnte ich tatsächlich auf ein richtiges Display die meiste Zeit verzichten. Ich schau ja eh nur meist drauf um zu schauen obs neue Nachrichten gibt. Die Ausstattung finde ich völlig okay. Aber knapp 700 Euro ist mir das nicht wert.

  9. Man packe E-Paper (nicht E-Ink) rein – dann is flott – dann is vielleicht 500€ noch okay. is ja wat neues an Konzept.

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