Yeti: Googles Game-Streaming-Service an interessanter Stelle entdeckt

Es gibt noch nicht allzu viele Informationen zu Google Game Streaming-Service, der unter dem Namen Yeti gehandelt wird. Im Februar dieses Jahres tauchte er erstmalig auf. Ein halbes Jahr später wurden dann Gerüchte laut, Google könne groß in Gaming-Geschäft einsteigen. Studios übernehmen, eigene Hardware bringen – aber eben alles basierend auf einem Game Streaming. Die Hardware müsste also nicht sehr potent sein, nur eine gute Internetverbindung ermöglichen.

Jetzt wird das Ganze eine Ecke interessanter, denn erstmals taucht Yeti an offizieller Stelle auf. In Code, der sich auf Chromecast bezieht nämlich. Dort geht es um die Synchronität von Audio und Video und ab welcher Zeit man eine Korrektur durchführen müsse. Das Team von Yeti sei nämlich der Meinung, dass 50ms schon zu hoch wären, nachdem 100ms vorgeschlagen wurden.

Laut 9to5Google bestätigt das erneut die Existenz von Yeti und gibt auch preis, dass das Chromecast-Team in die Sache involviert sei. Wann Yeti allerdings einmal verfügbar sein könnte, ist unklar.

Aktuell soll Google verschiedene Hardware testen. Eine basierend auf Android und eine auf Fuchsia. Final scheint da also noch nichts beschlossen zu sein. Aber auch immer schön, wenn man von solch mysteriösen Projekten mal wieder etwas hört.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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