WPA3, Mesh-Steering und mehr: Vier AVM FRITZ!Repeater bekommen Labor-Update

Das Unternehmen AVM hat heute vier FRITZ!Repeater mit einer Laborversion von FRITZ!OS ausgestattet. Wer bereits eine Laborversion von FRITZ!OS auf seiner FRITZ!Box installiert hat, bekommt das Update übrigens automatisch angeboten und kann es direkt über die Benutzeroberfläche installieren. WPA3, verbessertes Mesh-Steering, Unterstützung für 160-MHz-Kanalbandbreiten (nur bei 3000 und 2400) und vieles mehr nennt AVM im Changelog. Die neuen Laborversionen sind für die Modelle FRITZ!Repeater 3000, FRITZ!Repeater 2400, FRITZ!Repeater 1200 sowie den FRITZ!Repeater 1750E gedacht. Wie immer gilt: Labor-Firmware wird nicht nur neue Funktionen enthalten, es können auch Fehler mit drin sein.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Beim Repeater 1750 gibt es lt. TXT-Datei:

    (1) Unterstützung von WPA3
    (2) Erweitertes Mesh-Steering verbessert die WLAN-Leistung mobiler Geräte
    (3) Verbesserter WLAN-Autokanal im Mesh
    (4) Automatische Erkennung und Einrichtung der Betriebsart (WLAN-Repeater / LAN-Brücke)

  2. Und beim 2400 gibt es zusätzlich:

    (5) Unterstützung für Kanalbandbreiten von 160 MHz

  3. genügt es, die Labor Version auf dem Repeater zu installieren, um die verbesserte Mesh Funktionalität zu nutzen, oder muss die Labor Version auch auf der Fritz Box installiert werden?

  4. Beinhaltet das Update auch eine Lösung für das Problem mit den Apple Geräten, dass der Datendurchsatz plötzlich einbricht und man den Repeater neu starten muss?

  5. Ich frage mich, wieviele Beta Version AVM noch veröffentlichen möchte? So langsam könnte man es auch mal zum Abschluss bringen.

    • deoroller says:

      Beta Versionen gehören zur Entwicklung, bis die finale Version keine offensichtlichen Fehler mehr hat.
      Die meisten merken von Fehlern nichts, weil sie auch nur einen Teil der angebotenen Funktionen benutzen.
      AVM tut gut daran, die Fehler zu beseitigen, bevor sie von Anwendern in der finalen Version gefunden werden.
      Dann ist das Geschrei immer groß. Wem es nicht schnell genug geht, kann ja Betas benutzen und am besten noch Insider Versionen von Windows, wenn er immer noch nicht genug Hektik hat.

    • Da sollten schon noch ein paar Fixe rein.
      Zumindest in das Model 7590. Hab mit der aktuellen Beta noch Probleme mit dem VPN, die in der Release nicht da sind.

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