Windows 11 und die Android-Apps: Zum Start nur eine kleine Auswahl verfügbar

Es war eine überraschende Ankündigung: Windows 11 wird ein Subsystem für Android spendiert bekommen, sodass Nutzer Android-Apps ausführen können. Knüller-Nachricht, die etwas geschmälert wurde als man erfuhr, dass man den Amazon-Appstore anbieten wird. Letzten Endes hat es das Ganze noch nicht in die finale Version von Windows 11 verirrt, das entsprechende Update wird aber hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn Microsoft hat heute Details zum kommenden Feature veröffentlicht, richtet sich damit aber an Entwickler.

Mal schauen – vor einiger Zeit hieß es, dass Tester der Insider-Version „bald“ auf die neue Möglichkeit zugreifen können. Wann die Insider-Builds von Windows 11 nun das „Windows Subsystem for Android“ bekommen, ist nicht zu erfahren. Der Amazon Appstore ist jedenfalls verpflichtend – und zum Start wird man auch nicht alle Apps vorfinden. Derzeit ist nur eine kleine Anzahl von Apps verfügbar, die von Microsoft und Amazon ausgewählt wurden, heißt es im Dokument.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Den tatsächlichen Vorteil der Nutzung von Android-Apps unter Windows 11 sehr ich persönlich ohnehin nur für Geräte mit Touchscreen. Dann aber ist es eine gute Konkurrenz zu Chromebooks.

  2. Das ganz große Problem dieser auf den ersten Blick tollen Funktion: Ich muss, wenn ich eine App bspw. auf meinem Convertible nutzen will, 2x für die App zahlen…… danke nein.
    Das zweite Problem: Die meisten Apps sind für Smartphones optimiert, und nicht für die größeren Bildschirme eines Tablets oder gar eines 12 Zoll Convertible. Gibt es doch mal ne App, die das Potential des größeren Display nutzt, handelt es sich meistens um nen simplen Wrapper, der die mobile Webseite aufruft. Dann kann ich gleich die Seite im Browser aufrufen.
    Am Anfang hat mich die Aussicht tatsächlich begeistert. Inzwischen ist der Hype abgeebbt.
    Es liegt, neben der Tatsache, dass ich 2x für die gleiche App zahle, vor allem an den Entwicklern, dieser Funktion zum Erfolg zu verhelfen.

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