Windows 11 ist jetzt für alle kompatiblen Geräte verfügbar

Windows 11 ist nun schon einige Zeit auf dem Markt. Dennoch teilte Microsoft damals mit, dass so eine Verteilung mehrere Monate dauern kann. So wurde das Update erst automatisch kompatiblen Computern angeboten, es gab die Option für Nutzer, selbst den Rechner mittels Health-App zu testen, um dann das Update herunterzuladen und einiges mehr.

Nun aber die Aussage von Microsoft: „Windows 11 ist für den breiten Einsatz vorgesehen.“ Microsoft wirft den Update-willigen Nutzern also keine künstlichen Knüppel mehr zwischen die Beine (außer eben die Mindestanforderungen und TPM 2.0):

Wenn Sie Windows 10 verwenden, können Sie mit der App „PC Health Check“ oder den Computeranforderungen von Windows 11 feststellen, ob Ihr Gerät für das Upgrade geeignet ist. Beachten Sie, dass Sie außerdem Windows 10, Version 2004 oder höher, verwenden und keine Schutzmaßnahmen auf Ihr Gerät angewendet haben müssen. Wir empfehlen die Verwendung eines Microsoft-Kontos (MSA), um Windows 11 optimal nutzen zu können.

Alternativ bleibt natürlich Windows 10 auch weiterhin eine Wahl, man ist ja nicht gezwungen, auf Windows 11 zu aktualisieren.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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6 Kommentare

  1. Black Mac says:

    Nebenbei: Die Insider-Version für ARM läuft in Parallels Desktop auf einem Mac mini mit M1 tadellos.

  2. Naja, im Oktober 2025 ist man schon gewungen auf Windows 11+ umzusteigen – oder auf Linux, macOS, ect.

  3. Hmmm, also breiter Einsatz scheitert nach wie vor bei mir, trotz Intel(R) Core(TM) i7-7700 CPU @ 3.60GHz 3.60 GHz PC. Was übrigens der einzige Grund ist warum Windows 11 sich bei mir nicht legal installieren lassen will.
    Im Grunde hat sich für mich nichts geändert an dem Zustand von vor der Info von MS. Muss MS halt noch eine Weile warten bis ich mir einen PC kaufe, der denen dann genehm ist. Hoffentlich fällt denen dann danach bei Windows 12 nicht wieder so ein Gag ein. Sonst kommen wir bald nicht mehr zusammen.

  4. Ich werde es meiden solange es geht. Man findet nichts wieder und es ist vollgestopft mit Dingen, die ich weder benutze noch benötige. Außerdem ist es wieder fetter und lahmer geworden, abspecken durch Deinstallation des Ballasts Fehlanzeige! Das letzte einigermaßen schlanke und brauchbare System war XP.

    • Windows XP war müll und hatte massiv Altlasten. Windows 10 ist schon okay. Lustigerweise lief 8 bei mir am besten.

    • Lustig. Gemeinhin wurde Windows XP bei Release als ein aufgeblähtes und mit fragwürdigen Datensammeldiensten vollgestopftes Windows 2000 wahrgenommen .

      Das letzte Windows, wo ich mir bei Release (genauer gesagt, schon bei der Public Beta) gedacht habe „ein echter Fortschritt gegenüber allen bisherigen Versionen, das will ich unbedingt haben“, war Windows 7. Viele Altlasten entsorgt, deutlich schneller als das unselige Vista (ganz zu schweigen von dem völlig veralteten XP). Keine fragwürdigen, um nicht zu sagen grenzdebilen Experimente mit der Benutzeroberfläche wie bei Windows 8. Keine Kombination aus absurder Updateritis und nicht mehr stattfindender Qualitätskontrolle wie bei Windows 10.

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