Windows 10: Spring Creators Update kommt im April

Es ist schon länger klar, dass Microsoft demnächst wieder ein größeres Update für Windows 10 verteilen wird. Seit letzter Woche wissen wir auch, dass es den Namen Spring Creators Update trägt. In einem aktualisierten Blog-Post teilt Microsoft nun mit, dass wir mit dem Release im April rechnen dürfen. Scheinbar versehentlich, denn man hat die Info bereits wieder entfernt. In der Tabelle findet sich außerdem die Information, dass man die Version bis Oktober 2019 supporten wird.

Das Spring Creators Update wird neue Feature wie die Timeline, HDR-Support, besserer DPI-Support, Fluent-Design-Änderungen, Sets und vieles mehr beinhalten. Windows Insider kennen die meisten Änderungen bereits, über die wir auch hier im Blog immer mal wieder berichten.

VIA The Verge

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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20 Kommentare

  1. Schon erstaunlich wie gut das Ms seit win 10 mit den Updates hinbekommt.. Da werden nicht einfach Pc`s ausgeschlossen. Da sollten sich Samsung und Co. mal ne Scheibe abschneiden.. Aber stimmt ich vergesse ja mit Updates für verkaufte Hands lässt sich ja kein Geld verdienen.. Lieber jedes Jahr neue Modelle und seit 2 jahren mit nur siginifikanten Verbesserungen..

    • Ohne Treiberupdates von extern würde das Microsoft aber nicht schaffen. Darum muss siich MS nicht selber kümmern, Samsung aber schon. Und wie sieht es mit alten Systemen aus, weder MS noch andere liefern Treiber? Mit Linux weiterhin

  2. Ist auch wieder typisch Microsoft, dass das März-Update (1803) im April kommt. ^^“

  3. Ich finde Microsoft sollte sich dringend coolere oder zumindest eindeutigere Namen für die Releases ausdenken.
    Bei anderen OS (Android, MacOS, Ubuntu) kann man mit dem Namen der Version z.B. vernünftig bei Fehlern nach Tipps suchen („Android Kitkat Powersaving“). Android zelebriert die Benennung ja jedes Jahr sogar.. Aber bei Microsoft ist das jetzt schon das dritte Release das Creators Update heißt.. Versteht keiner.

    • Ist anscheinend Geschmackssache. Bei meinem Windows 10 steht übrigens „Version 1607 (Build 14393.2086)“, wenn ich ‚winver‘ starte. Ich finde das ziemlich eindeutig, auch wenn – oder vielleicht auch gerade weil – da kein pseudocooler Projektname a la ‚Rülpsendes Rhinozeros‘ oder ‚Lakritzschnecke‘ steht, sondern eine eindeutige Nummern aus der man praktischerweise gleich auch das ungefähre Releasedate entnehmen kann. Kann man übrigens auch prima zum recherchieren verwenden („Windows 1709 admx templates“).

  4. @Zarrooo Mit Deinem Gerät schein ja etwas nicht zu stimmen, wenn Du immer noch bei 1607 bist, was seitens MS schon nicht mehr supportet wird.

    • Der 09.10.2018 ist doch erst in gut einem halben Jahr, hmm?

      • Oliver Posselt schreibt zum Spring Creators Update , „in der Tabelle findet sich außerdem die Information, dass man die Version bis Oktober 2019 supporten wird“ und Benny vom 09.10.2018 [wohl bezogen auf 1607 ?]:

        Frage: was ist DANACH?

    • Wie Benny schon erwähnte, läuft für 1607 der Support im CBB noch bis Oktober – und als LTSB noch bis Oktober 2026. 😉

    • Mein Lenovo 3000 C200, Bj 2005 !, hat Uptates von 1607 zu 1709 so lang mit Fehlgeschlagen quittiert, bis ich ein Media-Creation-Tool-ISO 1709 aktueller Fassung ‚drüberbügelte‘. Bei der Einrichtung dieses Windows 10 hatte ich das WLAN Passwort nicht zur Hand und vollendete ohne Netzwerkeinrichtung.

      Nach Neustart präsentierte der Geräte-Manager 19 gelbe Ausrufezeichen. LAN+WLAN funktionierten nicht und machten mich ziemlich unbeweglich.

      Durch 2 unverzeihliche Fehler hatte ich [75] mir außerdem den Rückweg zu 1607 abgeschnitten [bitte NICHT thematisieren, darum geht’s hier nicht].

      Ich stieß dann auf etliche Klagen zu Treiber Problemen und nicht mehr funktionierenden Systemen, gepostet nach Ersteinführung von 1709. Darunter eine Kommentatorin mit dem Hinweis, wenn man der Update Routine von MS nicht den Vortritt lasse, sondern über ein ISO installiere, was die Update Routine nicht installiere sondern mit Update Fehlgeschlagen kommentiere, könnten solche Ergebnisse folgen.

      Es hieß damals nach meiner Erinnerung, das Update 1709 setze bestimmte Hardwarevoraussetzungen voraus.
      Möglich, dass die bei meinem alten Lenovo nicht gegeben sind [Weiß jemand was näheres dazu???].

      FRAGE: Muss ich ausschließen, dass spätere/neuere Versionen mit weniger Ressourcen auskommen?

      Meine bisherige Lösung: Rückkehr zu Windows 7, das gut läuft, besser als 8.1.

      • @bat:
        Das ganze hat weder etwas mit „bestimmten Hardware Voraussetzungen“ noch mit 1709 zu tun. Der Fehler existiert seit 1703.

        Längere Diskussionen zum Thema findest du hier:
        -https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-hardware/windows-10-creators-update-installation-is-broken/4ce715c6-982a-4694-b4a4-c12b0d0f1e1a
        https://social.technet.microsoft.com/Forums/windows/en-US/572cb65e-5bdf-4fd4-b948-0765102d20d9/build-15063-multiple-device-issues-code-12-cannot-find-enough-free-resources

        Insbesondere den ersten Link kann ich Dir empfehlen. Es gibt mehrere Workarounds, z.B. eine (irgendeine!) PCMCIA Karte kaufen und einsetzen. Oder pcmcia.sys löschen. Oder den PCMCIA Dienst deaktivieren.

        Betrifft mehrere Geräte aus dieser Hardware Generation (Intel Core / Core 2 CPUs und ähnliche) und Microsoft scheint es nicht wirklich zu interessieren. Mit 1709 haben sie es jedenfalls nicht behoben obwohl der Bug in 1703 eingeführt wurde. Keine Ahnung ob es mit 1803 besser wird, ich befürchte eher nicht, da nie jemand von Microsoft den Bug zugegeben hat und nur Kunden darüber diskutieren und keine Microsoft Mitarbeiter jemals dazu ein Wörtchen verloren haben obwohl es durchaus einige Leute betrifft.

        • Gerald, ich DANKE dir SEHR – bist du selber auch betroffen?

          Leider wurde NACH der im Wesentlichen ERFOLGREICHEN Reparatur, die deinen Links folgte [vgl weiter unten], durchs anschließende Windows März-Update der ursprüngliche PCMCIA-Registy-Zustand und damit das ganze Schlamassel wieder hergestellt [aber Katz und Maus ließe sich ja leicht nach jedem Update spielen].

          Reparatur:

          https://goo.gl/3T6Wgr >2 Posts zurück scrollen zu Shortstp1:
          Er löste sein vermutlich identisches Problem durch eine Registry-Änderung:
          Local Machine\ system \ Current control set \ Services \ PCMCIA -> Start = 0x00000004 (4) [statt bei mir 0]

          Bis auf 4 gelbe Ausrufezeichen waren bei mir nach Neustart [und vor Win-März-Update] alle anderen Ausrufezeichen verschwunden. Es blieben bei ‚Andere Geräte‘ 3x ‚Unbekanntes Gerät‘ und unter USB-Controller 1x ein Ausrufezeichen.

          Bei allen vier steht unter Eigenschaften: „Die Treiber für dieses Gerät wurden nicht installiert. (Code 28). Die Installation ist fehlgeschlagen, da für diese Geräteinstanz kein Funktionstreiber angegeben wurde.“

          Ein 5. Ausrufezeichen unter PCMCIA-Adapter könnte ein Scheinproblem oder Folge der Registry Änderung sein (Eigenschaften: „Ein Treiber(dienst) wurde für dieses Gerät deaktiviert. Möglicherweise kann ein anderer Treiber diese Funktionalität übernehmen. (Code 32)“.

          Dieses Ausrufezeichen war nach dem heutigen Windows Update wieder weg – und ist jetzt nach erneuter Registri-Änderung wieder da ….

          Der den massenhaften Ausrufezeichen im Geräte-Manager zugrundeliegende Fehler ist offenbar ein Bug, den MS seit 1703 nicht beseitigt hat.

  5. Bei dem „besserer DPI-Support“ musste ich lachen. Das kann ich ja kaum glauben das MS das wirklich mal angeht, das ist ja ein unglaublicher Mist bisher.

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