Windows 10: Funktion zum Fortsetzen abgebrochener Updates in Planung

Die Windows-10-Nutzer unter euch kennen sicherlich die Situation, dass der Download von Updates für das Betriebssystem auch mal etwas länger dauern kann. Gerade bei größeren Aktualisierungen, wie dem Creators Update im Herbst letzten Jahres, ist es wirklich nervig, wenn der Download abbricht, obwohl das Update fast vollständig geladen ist. In solchen Fällen beginnt das Spiel von Neuem und man startet den Download von vorn. Kann anstrengend sein, wenn man nicht unbedingt die schnellste Internet-Leitung sein Eigen nennt.

Microsoft scheint sich dieser Situation durchaus bewusst zu sein und plant ein paar Änderungen am Windows-Update-System. Die Chefin des Windows-Insider-Programms Dona Sarkar hat Windows Central gegenüber geäußert, dass Nutzer in Zukunft in der Lage sein werden, abgebrochene Downloads fortzusetzen, eine Funktion die Download-Manager schon vor Jahren im Bauch hatten.

Einen bestimmten Termin für die Verteilung des Features nennt Sarkar nicht, aber es ist gut zu wissen, dass Microsoft das Thema zumindest auf der Agenda stehen hat. Mit Einführung der Unified Update Platform hatte der Konzern aus Redmond bereits dafür gesorgt, dass Updates nicht mehr ganz so groß sind. Schauen wir mal, wie lange Microsoft für die Umsetzung dieser Funktion braucht.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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6 Kommentare

  1. peinlich das an sowas nicht von anfang an gedacht wird. sowas schafft jeder usenext client oder file manager besser.

    mein beileid an die die mit dem windows leben müssen ..

  2. Wie jetzt? Der BITS konnte das doch schon seit XP!? Wieso ist das jetzt was Neues?

  3. aktueller Rechner mit SSD schaft das Creators Update in gerade mal 10 Minuten. Und auf einem 486er läuft Windows 10 eh nicht.

  4. Habe hier einen Mini-PC als Mediaplayer, der nur 32 GB internen Speicher hat (völlig ausreichend, alle Medien liegen ja auf einer externen Platte). Damit lässt sich jetzt das Creators Update gar nicht installieren, weil dafür nicht genug Speicherplatz frei ist (da der Download nicht auf ein anderes Laufwerk umgeleitet werden kann). Blöd.

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