Wiko View3 und View3 Pro: Triple-Kamera und AI-Technologie für die Einstiegsklasse

Das Unternehmen Wiko steht bisher immer nur für einfache Einstiegsgeräte für den schmalen Geldbeutel, deren Hardware eben auch nicht auf hohe Performance oder beste Kamerasensoren ausgelegt war. Auf dem diesjährigen MWC in Barcelona zeigt Wiko nun aber, dass auch die Einstiegsklasse von Smartphones über Technik und Technologien verfügen kann, die sonst nur den Mittelklassegeräten oder größer vorbehalten waren.

Die beiden Smartphones, welche das Unternehmen dort präsentiert, heißen View3 und View3 Pro und setzen auf eine Triple-Kamera, einen 4.000 mAh starken Akku, ein Fullscreen-Display (ein 6,3 Zoll FHD+ Full-Screen-Display und ein 6,26 Zoll, HD+ FullScreen-Display beim View3) und beim Pro-Modell auf eine eigene AI-Technologie, die unter anderem die Darstellung von AR-Inhalten ermöglichen soll und natürlich auch die Kamera hilfreich unterstützt.

Wiko View3

Ebenso mit an Bord sind ein MediaTek Helio P22 Octa-Core-Prozessor, 3 GB RAM und 64 GB Speicher, während das Pro-Modell sogar auf 6 GB RAM und 128 GB Speicher kommt. Die APU im Prozessor versorgt das View3 Pro mit der sogenannten NeuroPilot AI-Technologie, die, wie bereits erwähnt, neben AR-Funktionen vor allem die Kamera mit nützlichen Funktionen unterstützen soll – kennt man ja auch von Geräten wie dem Huawei P20 Pro, dem Samsung Galaxy S10+ und so weiter.

Wiko View3 Pro

Der 4.000 mAh große Akku beider Geräte soll dank Fast-Charging-Technologie recht flott wieder voll geladen sein. Als besonderes Gimmick könnte man das Glow-in-the-Dark-Finish der beiden Farbvarianten Ocean (View3 Pro) und Electro Bleen (View3) betrachten, bei dem es sich um einen Neon-Leuchteffekt auf der Glasrückseite beider Geräte handeln soll.

Die genauen Verfügbarkeiten vom Wiko View3 und View3 Pro stehen derzeit noch aus, auf eine vorgestern gestellte Presseanfrage bekamen wir heute Antwort: „beide Geräte werden in Deutschland in Q2 für View3 Pro für unter 300 Euro View3 für unter 200 Euro erscheinen.“

Bekannt ist außerdem durch die Pressemeldung, dass auch Wiko bereits an einem eigenen 5G-Produkt-Ökosystem werkelt, das 2020 auf den Markt gebracht werden soll. Mehr Infos verrät das Unternehmen aber hierzu bisher nicht.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Sieht doch garnicht so schlecht aus… Aber heute noch die displaygröße in Zoll diagonal gemessen anzugeben ist glaub langsam fehl am Platz. vlt sollte man in Zukunft die Fläche des Displays angeben!!! Weil die Breite der Notch spielt eine Rolle und auch ob 18:9 oder 19,9 zu 9. Für mich alles nur Kunden für dumm verkaufen

    • Diagonale finde ich tatsächlich auch nicht mehr praktisch. Man könnte auch, ganz innovativ, einfach wieder die Abmessungen angeben 😉

      • Das meine ich ja mit der Fläche also länge angeben Breite und halt die Fläche als gesamtes weil man ja die Notch oder diese Einschußlöcher ja abziehen mus. Zumal ja bei Samsung über dies „Glory Hole“ gemessen wird.

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