Whoop Fitnesstracker ausprobiert: Gutes Gadget für ambitionierte und professionelle Sportler

Ich habe in den vergangenen Jahren verschiedene Fitnesstracker und -Uhren ausprobiert und bin am Ende bei der Apple Watch hängengeblieben. Nicht nur, weil sie die beste Integration in den Apple-Kosmos bietet, sondern auch weil sie meiner Meinung nach auch die beste Smartwatch und Fitnesstracker in einem ist.

Seit einigen Monaten ist das Unternehmen Whoop mit seinem Fitnesstracker auch hierzulande am Start. Man fokussiert sich hauptsächlich auf die Zielgruppe der Athleten, möchte aber auch den ambitionierten Sportler mit dem Produkt ansprechen. Da ich selbst täglich Sport treibe, dachte ich mir, dass ein Blick auf den Tracker sicher nicht schadet.

Ich habe den Tracker nun seit etwas weniger als zwei Monaten in Benutzung und denke nun einen relativ guten Einblick in die Funktionen und Fähigkeiten des Gadgets zu haben. Doch fangen wir beim Anfang an. Whoop könnt ihr nicht einfach kaufen und dann benutzen. Whoop möchte euch über ein Abo an sich binden. Zwischen 16 und 25 Euro bezahlt ihr monatlich – je nach Zahlungsweise – und bekommt dafür einen Tracker, ein Armband und ein Battery Pack. Dazu kommt noch die Analyse via Whoop-Cloud und die dazugehörige Plattform.

Ich denke, an dieser Stelle wird der eine oder andere Leser schon aussteigen, denn wer gibt schon gern – auch wenn er ambitioniert Sport treibt – so viel Geld nur für den Tracker aus. Einfache Rechnung: Wer monatlich bezahlt kommt pro Jahr bei 300 Euro raus, da kann man in einer guten Regelmäßigkeit auch Apple Watch oder ähnliches kaufen. Aber wir wollen nicht vorschnell urteilen, also kommen wir zu den Fakten.

Der Tracker ist aus Kunststoff, besitzt eine kleine LED zur Anzeige des Ladestands oder der Verbindung, kommt mit Herzfrequenz-Messer und einem Verschluss aus Metall. Das Armband aus festem und angenehmem Gewebe ist ziemlich dünn, könnte meiner Meinung nach dicker sein, und wird durch den Tracker gefädelt und letztendlich in die Schließe eingehängt. Das Armband ist schnell auf den eigenen Arm eingestellt: Arm durch, schließen, erledigt.

Getragen ist das Ding relativ unscheinbar, an schmalen Armen jedoch auch nicht unbedingt klein. An und für sich gefällt mir die Aufmachung gut, dadurch, dass das Armband aber auf den Tracker drückt, um diesen auf dem Arm zu platzieren, ist das Konstrukt nicht wirklich stabil. Ein Beispiel: Beim Schlafen ist es mir nicht nur einmal passiert, dass der Tracker durch Bewegungen umklappt, also der Herzfrequenzsensor nach oben schaut, anstatt auf den Arm. Sorgt nicht nur für Fehlmessungen, das grüne Leuchten des Sensors kann euch bei zwischenzeitlichem Aufwachen auch stören. Ansonsten hatte ich beim Tragen aber keine Probleme, fällt im Alltag auch nicht wirklich auf. Man kann damit auch Schwimmen gehen. Es gibt aber noch diverses Zubehör – unter anderem auch ein Schwimm-Armband.

Geladen wird über das Battery Pack, was in der Verpackung beiliegt. Ihr schiebt das Pack einfach auf den Tracker und das Laden startet. In meinem Test hielt der Tracker fünf volle Tage durch, bis ich laden musste. Schade ist, dass nicht mehr als eine Ladung in das Pack passt, dieses muss dann per Mikro-USB (leider kein USB-C) geladen werden. An und für sich bequem, wenn man beim Laden noch mobil ist, dadurch ergibt sich aber auch ein Problem. Während meines Tests verlegte ich den Akku, konnte also nicht laden, bis ich ihn schlussendlich wiederfand. Es gibt keine andere Möglichkeit den Akku des Whoop-Trackers wieder aufzuladen. Das ist schade, denn für so einen Akku legt ihr 30 Euro auf den Ladentisch.

Kommen wir zur Einrichtung, die ziemlich zügig erklärt ist und wie bei jedem anderen Band oder jeder Smartwatch kein Hexenwerk ist. Um das Band nutzen zu können, benötigt ihr natürlich auch eine App. Diese gibt es wie üblich für Android oder iOS. Die ist leider nur in Englisch verfügbar – Deutsch ist nicht geplant – was mich persönlich nicht stört. Andere aber vielleicht schon.

?WHOOP Performance Optimization
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Entwickler: WHOOP
Preis: Kostenlos
WHOOP
WHOOP
Entwickler: WHOOP
Preis: Kostenlos

Startet das Ganze und richtet euren Account ein. Direkt danach möchte die App sich mit dem Strap koppeln und erklärt euch die wichtigsten Dinge zur Anpassung des Armbands etc. Das ist in 5 Minuten erledigt. Fortan kann das Band 24 Stunden am Tag benutzt werden. Die Verbindung zwischen iPhone und Band war bei mir nahezu immer stabil. Gesammelte Daten werden lokal auf dem Strap gespeichert und erst bei Öffnen der App von dort abgeholt. Einen Hintergrund-Sync gibt es nicht. Bis zu drei Tage Daten können auf dem Armband gelagert werden. Ihr benötigt also nicht immer ein Handy, aber dazu gleich mehr.

Ich hatte während meines Tests den Fall, dass das Band dreimal nicht mehr erkannt werden konnte. Da half nur ein Reset, was meiner Meinung nach nicht passieren sollte, auch wenn die Daten auf dem Band beim Soft-Reset nicht verloren gehen. Hier kann man sicher per Firmware nachbessern.

Kommen wir zur App und den Daten, die Whoop über euch und euren Körper sammelt. Auch Whoop nutzt zur Darstellung drei Ringe, die für verschiedene Aspekte eures Körpers stehen. Fangen wir bei Strain – der Belastung – an. Dieser Ring wird über den Tag mit den Aktivitätsdaten gefüllt und es wird ein Wert für die Belastung errechnet. Der zweite Ring steht für den Schlaf und die Schlafqualität. Auch hier wird ein Wert ermittelt, der auf dem Ring abgetragen wird. Der letzte Ring ist die Erholung eures Körpers. Whoop nutzt für die Berechnung die Herzfrequenzvariabilität, aber dazu gleich mehr.

Damit Whoop überhaupt ordentlich funktioniert und der dazugehörige Coach euch ordentliche Empfehlungen geben kann, muss sich das Band erst an euren Körper gewöhnen. Eine Kalibrierung wird durchgeführt. Diese dauert im ersten Schritt 7 Tage und ist dann nach 30 Tagen komplett abgeschlossen. Erst dann kennt Whoop euren Körper gut genug, um die gesammelten Daten auch sauber einschätzen und Empfehlungen geben zu können.

Kommen wir zur Belastung und damit auch zum Workout-Tracking. Theoretisch braucht ihr in der App nichts manuell zu aktivieren. Sobald eure Herzfrequenz hoch geht und die Sensoren Bewegung erkennen, fängt Whoop an, Ableitungen anzustellen. Ihr bekommt nicht gleich eine Info, dass eine Aktivität erkannt wurde, sondern erst wenn ihr die Daten vom Band per App abholt. Funktionierte in der Regel sehr gut, Spaziergänge (auch schnellere) oder Wanderungen werden aber eher sporadisch erkannt. Hier geht sicher noch was. Was leider auch nicht gut ist, ist die Erkennung von Läufen. Ich bin ehrlich: Ich bin durch die Apple Watch verwöhnt und liebe die Autonomie, die mir der kleine Computer am Handgelenk verschafft. Ich brauch kein Handy zum Joggen, kann dennoch Musik hören und habe quasi alles dabei, was ich für ordentliches Lauftracking benötige.

Auch Whoop zeichnen euren Lauf und die Daten dazu zuverlässig auf, hat aber einen – zumindest für mich – massiven Nachteil. Ihr müsst das Handy mitschleppen und den Lauf manuell in der App starten, sonst bekommt ihr keine GPS-Daten. Ob man unbedingt die Daten der Karte braucht, wenn man doch die Belastungsdaten hat? Meiner Meinung nach schon, weil ich durchaus wissen möchte, ob ich mich in bestimmten Streckenabschnitten verbessert habe, oder wo genau ich Pace habe liegen lassen. Das ist aus meiner Sicht auch für ambitioniertere Sportler wichtig, die sich auf einer festgelegten Strecke mit einem repräsentativen Profil auf Rennen vorbereiten. Ich kann auch falsch liegen, aber ich schaue mir sehr oft die Pace-Karte an, um festzustellen, wo ich gebummelt habe. Geht mit Whoop auch, aber dann habe ich halt das Handy am Arm, um den Bauch, oder in irgendeiner Tasche.

Die Verarbeitung einer erfassten Aktivität ist nicht instant. Die Whoop-App lädt die Daten in die Cloud und dort werden diese dann erst analysiert und mit euren und anderen anonymisierten Daten verglichen, korreliert und Co. Hat den Vorteil, dass man eine große Datenbasis für KI und Co. und die entsprechende Bewertung hat. Nachteil ist halt, dass ihr ziemlich detaillierte Daten von euch in die Wolke ballert.

Ist die Aktivität in der App, könnt ihr noch euren persönlichen Senf dazu abgeben, also dokumentieren, wie ihr euch gefühlt habt und ob irgendwas besonders war. Wer ein Schrittzähler-Nerd ist, wird hier komplett vom Glauben abfallen. Schritte finden in der App keine Erwähnung, interessiert auch eigentlich keinen, denn allein die Schritte pro Tag, sagen nichts über die Belastung aus und ob ihr wirklich ordentlich Kalorien verbrannt habt.

Fun Fact: Es gibt einen Whoop-Live-Modus beim Sportmachen. Damit könnt ihr euch per Handy beim Sport filmen und gleichzeitig die erfassten Daten übertragen. Das Ganze könnt ihr mit Freunden oder Followern teilen.

Nach 7 Tagen springt auch ein Strain-Coach an, der euch beim Start einer Aktivität zeigt, wie ihr an diesem Tag optimal euren Körper belastet, wann ihr ein Konditionstraining absolviert oder wirklich an Fitness zulegt. Finde ich persönlich gut, nur ist die Frage, wie man diese Empfehlung auslegt. Wenn ich mich bescheiden fühle, werde ich auch nicht ans Limit gehen, selbst wenn in der App steht, dass ich das theoretisch könnte.

Schlaftracking ist laut Whoop eine besondere Stärke, denn man misst so detailliert wie sonst kaum ein anderer Tracker. Bis zu 100-mal pro Sekunde tasten die Sensoren euren Körper ab und erfassen Daten. Visualisiert wird in der App dann die Zeit im Bett, die wirkliche Schlafenszeit, wie viele Störungen es gab, wie effizient ihr schlaft, die Atemfrequenz und die Latenz (wie lange ihr zum Wiedereinschlafen benötigt). Außerdem werden euch die verschiedenen Schlafphasen und die in diesen verbrachte Zeit angezeigt. Whoop hat mir fast jeden Tag gesagt, dass ich zu wenig schlafe. Aber ich habe seit meiner Jugend keine 8 Stunden mehr am Stück geschlafen.

Ich gehöre zu den Menschen, die mit sechs Stunden sehr gut auskommen. Sobald ich dann doch mal wirklich 8 Stunden oder länger schlafe, komme ich nicht aus dem Tritt und bin nicht wirklich auf dem Damm. Deshalb kann ich mit dem harten Richtwert von acht Stunden auch wenig anfangen. Jeder der Messwerte hat seinen eigenen Platz im Graph. Generell ist die App auch beim Schlaf sehr detailliert und man kann theoretisch eine Menge an Auswertungen anstellen.

Kommen wir noch zum Punkt der Erholung, der wird wie schon gesagt mit der Herzfrequenzvariabilität gemessen. Je niedriger diese ist, desto weniger erholt seid ihr. Whoop erklärt die Messung und den Wert ziemlich gut auf einer separaten Seite.

Wenn ein Tag mit Whoop vergangen ist, könnt ihr am nächsten Morgen ein Journal ausfüllen. Dort lassen sich allerlei Werte auswählen, die ihr mit Fragen dann beantworten könnt und somit jeden Tag eure Verhaltensweisen trackt.

Nach einer Woche und auch nach einem Monat stellt Whoop euch einen Report zur Verfügung, in der alle gesammelten Daten zusammengefasst und ausgewertet werden. Dort wird dann visualisiert, wie ihr euch im Vergleich zu den Vormonaten oder -Wochen verbessert oder verschlechtert habt.

Die App selbst bietet dann auch noch eine Möglichkeit, um sich mit anderen in Gruppen zu vergleichen. So könnt ihr beispielsweise sehen, wie viele Menschen in stadt-, landes- oder sportspezifischen Gruppen sind und wie diese performen.

Jetzt habe ich viel über Whoop geschrieben und im Großen und Ganzen bin ich auch zufrieden, ABER: Es gibt so viele Daten in der App und im Web, die aber irgendwie noch nicht wirklich benutzerfreundlich aufbereitet sind. Man kann sich durch Unmengen von Graphen klicken, Daten auswerten und so weiter, und so weiter. Das wird Otto Normalverbrauchern nicht casual genug sein und diese können auch nicht wirklich viel damit anfangen. Die Zielgruppe ist meiner Meinung nach schmal und man muss schon ein echter Zahlen-Nerd sein, um wirklich alles da herauszuziehen.

Alle anderen sind mit der Apple Watch, einer Laufuhr oder einer anderen Smartwatch denke ich besser bedient. Auch die Apple Watch erfasst verdammt viel, Herzfrequenzvariabilität und Co. wird auch dort gemessen. Auch andere machen das. Whoop hat deutliches Verbesserungspotenzial im Bereich UI/UX und dürfte sich da von anderen einiges abschauen. Ein großer Minus-Punkt für den Normalo ist auch die fehlende Integration in Apple Health oder Google Fit. Es gibt zwar einen Transfer der Aktivitäten von Whoop automatisch zu beispielsweise Strava aber eben nicht in die großen Plattformen.

Ich würde mich persönlich nicht dazu hinreißen lassen, so viel Geld im Monat nur für einen Tracker auszugeben, selbst wenn man dafür auch ein kostenloses Upgrade im Falle eines neuen Bandes bekommt. Muss aber jeder selbst für sich entscheiden. Die Präferenzen und Ambitionen gerade im Bereich Sport sind sehr unterschiedlich und da gibt es sicherlich genügend Menschen, die mit Whoop genau den richtigen Begleiter finden könnten.

Ihr wollt euch Whoop anschauen? Dann könnt ihr das über diesen Link tun und bekommt einen Monat kostenlos.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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9 Kommentare

  1. Bin schon seit klein auf sportlich. Es fing an im Sportclub, an den besseren Heimtrainern mit Polar Pulsmessern fürs Ohrläppchen, zum joggen folgte dann eine Polar Pulsmessuhr mit Brustband. Bis heute bin ich Polar treugeblieben, bis auf für den Tauchsport, da greife ich auf Suunto zurück. Konkurrenz belegt das Geschäft.

  2. Habe mich für die Whoop entschieden um meinen Schlaf zu verbessern, habe dafür bis jetzt nichts vergleichbares gefunden. Die Auswertungen sind super und stimmen auch zu 90 Prozent mit meinem Körpergefühl überein.

    Mir ist es nie passiert das sich mein band im schlaf gedreht hat, eventuell nicht fest genug? Laut Whoop ist, mit dem Finger ohne Probleme drunter kommen schon zu locker.

    Vorsicht beim bestellen / ausprobieren! Wenn man monatlich zahlt sind es keine 25 EUR sondern 29,75 EUR. Da kommt noch die Steuer oben drauf 😉

    Habe es, weil es mir doch zu teuer ist, gekündigt. Auch hier aufgepasst, man ist mindestens 6 Monate an Whoop gebunden. Man kann vorzeitig kündigen, darf dann aber den Restbetrag auf einmal blechen.

    Wenn jemand einen guten Tipp zum Schlaftracken für mich hat, nur her damit, ab Juli bin ich dann Whoop frei und offen für neues.

    • Oura Ring schonmal angeguckt?

    • Christian says:

      Apple Watch inkl. App „AutoSleep“

    • Withings Sleep Analyzer, funktioniert bei mir sehr zuverlässig.

    • Ich bin ein großer Fan von Trekking! Ich heiße Robert.

      ich nutze drei Trekking gleichzeitig.

      Auraring
      Dream Sleep Kopf Band
      SleepOn Fingerring

      Naja Apple Watch nutze ich auch noch aber zum schlafen nicht.

      Fitbit Sense habe ich ausprobiert. Auch nicht schlecht aber naja man muss Abo abschließen. Hab ich gelassen.

      Sleep on misst die Sauerstoffsättigung was für mich das Besondere ist.
      Dream misst die Schlafphasen und vieles mehr technisch genau wie im Krankenhaus.
      Auraring als Besonderheit misst für mich die Herzraten Variabilität unter anderem und Temperatur als Besonderheit.

      Alle drei von mir empfohlenen Trecker benötigen kein Abo.!

      Ich würde das hier vorgeschlagene Whoop ausprobieren aber das Abo ist unverschämt pervers teuer. Werde ich nicht probieren. Eine Lösung mit meinen drei Treckern die alles wichtigste können habe ich so umgesetzt.

    • Beddit von Apple, wird auf der Matratze befestigt. Beddit war mal ein eigenständiges Unternehmen, wurde von Apple gekauft. Der Schlaftracker kann man kaufen, eventueller Knackpunkt: App nur auf Englisch vorhanden.

  3. Abomodell. Fall abgeschlossen.

  4. Ich habe bis heute nicht verstanden, wie Menschen für solche Produkte noch ihr Geld ausgeben. Egal ob Apple, Fitbit oder Garmin, die Teile sind alle übelst ungenau wenn es darum geht die Schritte zu zählen. Das iPhone liegt auf dem Nachttisch und zählt 900 Schritte in einem gewissen Zeitraum. Apple Watch ist am Arm während einfachen Büroarbeiten und zählt für ein minimale Armbewegungen so viele Schritte, als wäre man ein Marathon gelaufen. Das Gleiche Spiel bei sämtlichen FitBit-Armbändern.

    Sorry, aber aus meiner Sicht ist das der letzte Technik-Schrott. Bisher konnte mich kein einziges Modell überzeugen.

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