WhatsApp: Verwendung auf mehreren Geräten wird vorbereitet

WhatsApp, inzwischen eine Tochter von Facebook, ist der Messenger welcher sich hierzulande wohl am meisten durchgesetzt hat. Mit Blick auf meinen Freundes- und Familienkreis kann ich jenes bestätigen und konnte bislang nur einen Teil zur Nutzung von Telegram überreden. Vorteil von Telegram: Hier kann ich mich auf mehreren Geräten zeitgleich einloggen, sei es vom Smartphone oder von einem Tablet. WhatsApp bringt hier bislang nur WhatsApp Web mit, dies könnte sich wohl künftig ändern.

In den letzten Beta-Versionen von WhatsApp verdichten sich die Hinweise darauf, dass WhatsApp eine Nutzung für mehrere Geräte vorbereitet: So wird im Chat über das Ereignis informiert, wenn sich der Verschlüsselungs-Code aufgrund eines Gerätewechsels („Logout oder Login von mehreren Geräten“) verändert.

Auch an einem weiteren Feature, welches unter anderem bereits in Telegram vorzufinden ist, arbeitet man derzeit bei WhatsApp: Nachrichten, welche sich automatisch nach einer bestimmten Zeit löschen.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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67 Kommentare

  1. Tartaros84 says:

    Ich kann eine Nutzung von Telegram nicht verstehen:

    Positiv:
    Über Telegram Web-Version kann über einen Browser (am Desktop) gechattet werden
    Austausch von Nachrichten ist ohne die Preisgabe einer Telefonnummer möglich
    Vollständig ohne Google-Konto bzw. proprietäre Google-Bibliotheken nutzbar
    Verschlüsselte Sprachanrufe möglich (keine Video-Telefonie)
    Client ist quelloffen und der Quellcode damit einsehbar

    Negativ:
    Standardmäßig ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Chats nicht aktiv und für Gruppen-Chats sogar überhaupt nicht vorgesehen
    Kaum Angaben zur Speicherung und den Umgang mit Metadaten
    Serverseitige Infrastruktur ist nicht quelloffen bzw. Open-Source
    Datenschutzerklärung lediglich in englischer Sprache verfügbar
    Attraktiv für Strafverfolgungsbehörden und Geheimdienste, da »normale« Nachrichten und auch die Verknüpfung zu den Kontakten den Betreibern von Telegram grundsätzlich im Klartext zugänglich sind
    Speicherung von Kontaktdaten (Telefonnummer, Vor- und Nachname) auf den Telegram-Servern ohne die Zustimmung betroffener Personen
    Telefonnummer für die Registrierung am Dienst notwendig
    Nachrichten werden unverschlüsselt auf dem Gerät gespeichert
    Beinhaltet laut Exodus zwei Tracking-Dienste (Google Firebase Analytics, HockeyApp), die in Apps, bei denen sensible Inhalte ausgetauscht werden, nichts verloren haben

    Bei Whatsapp wird wenigstens die Signal Verschlüsselung verwendet und diese gilt als Sicher.

  2. Mir ist Verschlüsselung schlicht piepegal. Diesen ganzen „Kaufst Du auf dem Nachhauseweg noch Brot?“-Content könnte ich als Textdatei auf meine Website kübeln.

    Was mich viel mehr interessiert, ist, dass ich einen IM auch auf Geräten verwenden kann, die gar keine Telefonnummer haben (Tablet), dass ich das Gerät mit mehreren Usern nutzen kann (Familie, Tablet), und dass ich Sachen machen kann wie „Ach, ich schicke mir diese lange URL mal eben an mich selbst auf dem anderen Gerät“.

    IM ist für mich kein Einschreiben. IM ist das Gespräch im Bus. Wirklich wichtige Daten tausche ich anderswo aus.

    • Ich fahre zweigleisig, Hangouts für smalltalk -läuft immer und überall, kann Text/ Audio/ Video- und Threema für wichtige Sachen wie Reisedokumente etc.

    • Oh cool, dann weiß man nicht nur, wo du wohnst, sondern auch, dass du nicht zuhause bist.

      • > Oh cool, dann weiß man nicht nur, wo du wohnst, sondern auch,
        > dass du nicht zuhause bist.

        Ja, genau, und es ist total schnurzpiepe. Das ist genau die gleiche Denke, die uns Google Streetview versaut hat: „Da sieht dann einer an deinem Kirschbaum ’n teures Rennrad lehnen!!!!“

        Wir hatten mal was, das nannte sich Telefonbuch, stand jeder drin, und wenn hier Licht aus ist, bin ich nicht zu Hause.

    • Schätze, die Mehrgerätenutzbarkeit ist so ziemlich die meistüberschätzte Funktion überhaupt. Ist den Millionen Nutzern in D piepegal.

      • Tech-Enthusiasten haben halt oft sehr viele Geräte und i.d.R. nicht das Verständnis dafür, dass sich die eigenen Bedürfnisse nur schwer auf die gesamte Nutzerbasis verallgemeinern lässt.

        Das gleiche beim Darkmode. Ich vermute die halbe Tech-Welt dachte, WhatsApp arbeite Tag und Nacht am Darkmode sei aber einfach furchtbar langsam. …dabei ist es deutlich wahrscheinlicher, dass es einfach hinten an stand.

      • Sicher? WhatsApp Web erfreut mich sehr großer Beliebtheit. Sind die Grundsteine einmal gelegt, spricht nichts gegen unabhängige Clients für den Desktop, die sehr sehr viele Leute benutzen würden.

        • Matthias Börner says:

          „WhatsApp Web erfreut mich sehr großer Beliebtheit“
          Das kann ich irgendwie verstehen. Ich habe kein WhatsApp mehr, vor allem wegen der grausamen Web Oberfläche. Da ist Telegram mit Unigram um Welten besser.

      • > Mehrgerätenutzbarkeit ist so ziemlich die meistüberschätzte Funktion überhaupt

        Genau deswegen haben wir noch ein Festnetztelefon.

        Damit es in der Familie wenigstens EINEN Kasten gibt, der Konten- und Personen-unabhängig einfach für alle klingelt, und jeder kann drangehen und notiert dann einfach die Absage des Arzttermins, oder dass Oma eine Stunde später kommt, oder das Onkel Fritz aus dem Krankenhaus entlassen wird.

        Es geht gar nicht so sehr um die „mehrere Geräte“ — da reicht es mir, dass mein Handy bimmelt. Aber es gibt halt kein modernes Pendant zu einem Gerät, dass alle nutzen können, die Zugang dazu haben. Und das nervt. Das wäre von der Hardware her das Tablet auf’m Sofa, aber die Software packt das halt nicht.

    • Sehe ich auch genau so!

  3. Endlich WhatsApp auf dem zweiten Smartphone nutzen, aber bis dieses Feature fertig ist dauert es wahrscheinlich noch 2 Jahre, wenn man bedenkt wie lange es gedauert hat bis der DarkMode integriert war.

  4. Einfach Signal (Signal.org) nutzen. Das kann alles, was WhatsApp kann (mal abgesehen von nervigen Profilen und Stories) und ist schon lange komplett verschlüsselt, sendet keine Metadaten und man kann nichtmal den Absender einer Nachricht zurückverfolgen. Bei allen anderen Messengern ist im Datenpaket der Nachricht – egal ob verschlüsselt oder nicht – der Absender und Empfänger zu sehen, wie bei einem Brief. Das ermöglicht es, Profile darüber zu erstellen, wer mit wem, wann, wie oft redet.

    Und: Signal ist eine Non-Profit und legt seine finanziellen Unterstützer offen.

    Achja, und für die „ich-Zahl-doch-nix-Fraktion“: kostenlos & Open source ist es auch.

    • Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich auch nicht WhatsApp nutzen. Aber es ist nun mal der defacto Standard. Was bringt es mir, wenn ich mit drei Leuten auf Threema chatten kann und jeweils sechs auf Telegram und Signal?
      Ich lobe mir ja jeden anderen Messenger, aber realistisch gesehen muss man sich leider über jedes WhatsApp Feature freuen.

      • @Jan genau so sehe ich das auch. Was bringt es mir wenn die Mehrheit immer noch Whatsapp nutzt, ich installiere doch nicht mehrere Messenger die unter anderem auch noch den Akkuverbrauch erhöhen können.

      • Jeder hat mindestens eine Alternative zu Whatsapp installiert. Und ansoanten gibts auch noch Email. Auch das ist heutzutage instant, wenn man sich nicht ganz so dumm stellt.

        • Genau, ich schreib mir den ganzen Tag mit Frau und Tochter per Email. Lol.

          • Wenn man keine Ahnung hat… Man kann Email genauso aussehen lassen und benutzbar machen, wie nen Standard Messenger. Wenn man denn will. Ich brauche das nicht, denn ich nutze einen vernünftigen Messenger mit Familie und 90% meiner Kontakte.

            • Email ist aber nunmal tot. Selbst auf Arbeit lese ich meine Emails nur noch alle 2-3 Tage, weil ausser automatischen Statusmeldungen und Werbung nix mehr kommt. Aus dem Grund will ich auch gar nicht, dass Mail mich „instant“ erreicht, das würde nur stören.

              Das Unternehmen ist auf Slack umgestiegen, und wenn die Kunden mich erreichen wollen, dann müssen sie das eben auch nutzen. Was den Vorteil hat, dass mich nur noch Leute erreichen können, die für unsere Channels freigegeben sind.

              Privat handhabe ich das genauso, nur mit anderer Software. Wenn Du mich erreichen willst, dann hast Du zur Auswahl: WhatsApp, Telegram, Hangouts, Duo, Slack, SMS. Ende. Das vorinstallierte GMail auf meinem Handy ist deaktiviert und holt gar keine Mails mehr ab.

              • E-Mail mag nicht mehr populär sein, aber „tot“ ist es noch lange nicht, und ich bin sicher, dass es das auch in etlichen Jahren noch gibt. Das ist eine der wenigen Möglichkeiten, Nachrichten auszutauschen, die unabhängig von Geräten und Plattformen funktioniert. Für mich jedenfalls ist mir nach wie vor das wichtigste Kommunikationsmittel. D.h. nicht, dass es das ist, was ich am häufigsten nutze. Aber wenn es wegfallen würde, würde das mir und vielen anderen deutlich mehr zu schaffen machen, auch und gerade am Arbeitsplatz, als die Einstellung von WhatsApp o.ä.

    • „Achja, und für die „ich-Zahl-doch-nix-Fraktion“: kostenlos & Open source ist es auch.“

      Hätte auch nicht gedacht, aber die -einmalig(!)- 2-3 € sind die größte Hürde für den Umstieg. Manchmal kommt ’ne SMS „Hasste kein WA, würde dir gerne ein Bild schicken…“, dann antworte ich „Schick doch per Hangouts, ist genauso scheiße, oder Threema…“ – paar Minuten später: „Ok, kommt per Hangouts, Threema muss man kaufen.“
      Auch wenn man, im Gespräch, genau erklärt was so alles dahinter steckt, kommt meistens zum Schluss „Ja, aber jetzt die App kaufen nur um zu schauen… Und vielleicht gefällt sie mir/ nutze ich doch nicht…“ Tja, Geiz ist geil halt… 😉

      • Ich nutue zwar Threema, kann es aber auch verstehen. Es ist halt auch der Gedanke, warum kaufen, wenn meine Kontakte es nicht haben? Threema sollten sie einfach zum passenden Zeitpunkt mal zeitlimitiert kostenlos anbieten. Das würde auch Threema Work fördern.

    • Wenn Signal nicht auch auf den Zug aufgesprungen wäre die Nutzer anhand der Handynummer zu identifizieren, wäre das eine Alternative. Aber ich habe keine Lust jedem meine Handynummer geben zu müssen, nur weil ich mit dem wegen einem Event zusammenarbeite. Schöne Übersicht: https://framapic.org/ocWD5sCdPJEW/h23jYkiJ4aye.png

      • Zum Glück wird Signal bald auch Benutzernamen unterstützen 🙂 Die Kritik ist aktuell aber natürlich berechtigt

      • Basetuner says:

        Nun ja. Signal speichert nicht deine Telefonnummer, sondern nur die Hashes deiner Nummer, des Telefonsbuchs und nicht wie z. B. WhatsApp im Klartext.

        • Der andere braucht aber die Nummer. Ich will nicht von jedem, mit dem ich texte, angerufen werden können.

        • Ob Hashes oder die tatsächliche Telefonnummer gespeichert wird, ist denkbar irrelevant:

          1. Der Suchraum gültiger Telefonnummern ist so klein, dass jeder Hash mit kleinem Rechenaufwand in die tatsächliche Telefonnummer zurückgerechnet werden kann.
          2. Noch viel wichtiger ist aber, dass dem Dienst die tatsächliche Telefonnummer herzlich wenig interessiert, anrufen wird er dich darüber eh nicht. Sie ist lediglich wichtig, um deinen Social Graph zu erfassen, also welche Leute du kennst, welche Leute die wiederum kennen und so weiter. Für diese Aufgabe macht es absolut keinen Unterschied, wie die Nummern gespeichert werden:
          Du hast Telefonnummer xy in deinem Adressbuch, Benutzer B gehört diese Telefonnummer, also Link hergestellt. Wenn wir vorher eine Hashfunktion drauf werfen, genau das gleiche: Du hast h(xy) in deinem Adressbuch, Benutzer B gehört h(xy). Auch externe Daten können einfach eingebunden werden, absolut kein Problem.

          Signals neuer Contact Discovery Service hilft dagegen, da überprüfbar auf dem Server Software läuft, die den Aufbau eines solchen Netzwerks zu weiteren Zwecken eben nicht durchführt. Mit Hash oder nicht Hash hat das aber wirklich wenig zu tun.

  5. Ich kann nicht verstehen, wie man WhatsApp benutzen kann!

  6. Nutze schon 2 Jahre kein WA mehr!! Telegramm hat für mich bessere Funktionen. Nutze es am smartphone auf der WearOS Uhr Tablet und Win10 Laptop (Telegram Desktop). Außerdem will mir die WA app vielzuviele Berechtigungen. Weiterer Nachteil WA müllt den Internen speicher zu und auf SD-Karte läßt es sich ja nicht verschieben!! Außerdem gefallen mir die AGB´S von WA/fratzenbuch nun garnicht.

  7. Gut Marco, jetzt wissen es alle. Trotzdem ist und bleibt WA alternativlos wenn du den Großteil deiner Kontakte in einem Messanger bedienen willst. So wie ich. 🙂

    • Alternativlos, YMMD! Wie gut, dass du meine Kontakte kennst! Aber ich verrate es dir, es gehen tatsächlich 90% meiner mit einem Messenger, nämlich Threema.

      • Prima für dich, da stellt sich für dich ja auch gar nicht die Frage nach WA. Meine Kontakte haben ausnahmslos WA. Sind wahrscheinlich alles Deppen. 🙂

      • Das kann ja im Einzelfall schon so sein, entspricht aber trotzdem nicht der allgemeinen Lebenserfahrung, wenn man mal ein wenig über den Tellerrand hinaus schaut.

    • Kommt darauf an in welchen Kreisen Du verkehrst… 😉

  8. Alternative Messenger haben es ja ohnehin nicht leicht, und wenn WhatsApp zukünftig die Nutzung auf mehreren Geräten erlaubt, womöglich noch parallel, macht es die Sache nicht einfacher, denn damit fällt wieder ein wirklich gutes Argument weg, ein anderes Produkt zu nutzen. Dann bleibt wirklich nur noch der bessere Datenschutz, was aber am Ende für die Masse nicht die Relevanz hat, wie viele sich das wünschen.

    • Zumal die meisten Konkurrenzprodukte zu WhatsApp gar keinen besseren Datenschutz anbieten.

    • Das ist es ja gerade: keiner will und braucht eine Alternative zum ultimativen Standard.

      • Matthias Börner says:

        „Das ist es ja gerade: keiner will und braucht eine Alternative zum ultimativen Standard.“

        Bitte? Ich kenne viele (inklusive mir), die Telegram WhatsApp vorziehen weil es einfach zu wenig Funktionen bietet.

        • Ja, aber hast du es doch. Wieviele seit ihr schon? Kann man das in ganzen Yocto-Prozent messen? Für dich mögen es „alle“sein, für den Rest ist es „niemand“. Das klassische Phänomen der Nabelschau.

          • Matthias Börner says:

            „Ja, aber hast du es doch.“
            Nein, ich bin seit Monaten frei von WhatsApp und ein Großteil meines Umfeldes ist auch umgestiegen.
            WhatsApp ist zwar Marktführer, dass führt aber dazu dass sie einfach nur faul werden, es juckt ja eh keinen, letztendlich nutzen sie dich WhatsApp.
            Ich werde weiterhin alles tun, um meinem Umfeld von WhatsApp abzuraten und bessere Messenger zu empfehlen.

            • Ich erkenne in deiner Antwort kein Argument. Du sprichst nur von dir, ich hingegen von der Allgemeinheit. Ich könnte dir auch Beispiele von Menschen nennen, die es rätoll finden, nur per Brieftaube zu kommunizieren. So what?

          • Genau, Millionen Fliegen können nicht irren… 😉

          • Matthias Börner says:

            Naja, es gibt (2019) 200 Mio. monatlich aktive Telegram Nutzer, bei WA sind es 1600 Mio.
            Das sind 12,5%, etwas mehr als ein paar Yocto-Prozent.

  9. Telegram ist schon eine schöne Alternative zu WhatsApp. Ich verwende WhatsApp nur noch, weil manche Leute ernsthaft WhatsApp vertrauen, aber andere Messenger komisch finden. Ich denke, der Weg aus der Misere wäre ein gemeinsamer SMS-Nachfolgestandard, der sich an WhatsApp und Co. orientiert, aber einheitlich auf allen Smartphones vorinstalliert ist. Ich finde, Apple hat damals mit iMessage gut vorgelegt, es aber dann mangels Offenheit für andere Systeme versemmelt.

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