WhatsApp: Unterstützung für alte iOS-Version gekappt

Nischen-Nachrichten für Nutzer ganz alter iOS-Versionen: WhatsApp kürzt den Support für iOS 8 heraus. Das geht aus der FAQ des Unternehmens hervor. Bislang war es so, dass die entsprechende Seite von einem Support von iOS 7 und älter bis zum 1. Februar 2020 sprach. Dies ändert sich nun, denn ab diesem Termin fliegt iOS 8 raus.

Nutzer dieses Systems müssen aufpassen, denn so heißt es offiziell: „Mit folgenden Betriebssystemen kannst du keinen neuen Account mehr erstellen oder einen bereits existierenden Account erneut verifizieren“.

Genannt wird neben alten Android-Versionen eben auch iOS 8 und ältere iOS-Versionen. Die kann man zwar bis zum 1. Februar 2020 weiterhin benutzen, sofern WhatsApp eh installiert ist, aber ein neues Freischalten sollte nicht möglich sein. Als Vergleich hier einmal die Seite, die noch von iOS 7 und dem Support bis 1. Februar 2020 sprach – und hier die aktuelle, die davon berichtet, dass iOS 8 auch aus der Unterstützung fliegt.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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32 Kommentare

  1. Und welche iPhones sind nun davon betroffen? Das wäre viel wichtiger zu wissen. Gibt doch sicher iphones die kein Update von ios9 erhalten oder?

  2. iPhone 4 und ältere Geräte müssten das sein.

  3. Es gibt gar keine iPhones, die zwar iOS 8 können, aber nicht iOS 9, von daher relativ egal. Eigentlich alles wie vorher: WhatsApp geht ab iPhone 4S.

  4. Es könnte iPod Touches (schwieriger Plural) geben, die betroffen sind. Die wurden von Apple vergleichsweise lieblos supportet.

  5. lustigerweise unterstütz WA noch W10mobile bis Ende des Jahres. Ab 1 Januar kann es sein das auch da nix mehr geht… man wird es sehen… peinlich für MS die weniger ihre eigene Dienste & Co unterstützt haben die letzten Jahre als Fremde. Das hat man einer braunen Creme die als CEO fungiert zu verdanken, zu kurzfristig gedacht, das quittieren ihnen viele auch in Zukunft.

  6. Traurig, dass Leute im Jahr 2019 immer noch kein Bewusstsein für Datenschutz & Datensicherheit entwickelt haben, und diese Datenkraken-App immer noch nutzen.

    • Dein Ernst? Wer iOS8 benutzt, wo ein simpler Link, eine iMessage, eine E-Mail oder irgend ne Drittanbieter-URL auf einer Webseite genügt, um Vollzugriff auf das Gerät samt Kameras zu erhalten, der sollte ganz andere Sorgen haben als Datenkragen-Messenger wie WhatsApp …

      Ich bin beim vorletzten iOS-Update, 12.4.irgendwas, noch am Abend zu meinen Eltern gefahren um die Updates einzuspielen, da es gravierende Sicherheitslücken (Vollzugriff auf iPad/iPhone per manipulierter Webseite) gab, die damit geschlossen wurden. Und solche und noch schlimmere Lücken, gibt es sicher 1-2x im Jahr … und da benutzten Leute iOS 8 im Netz … unfassbar

    • … wenn man nicht auf einer einsamen Insel ohne Internetzugang lebt, kommt man wohl kaum, drum herum „Datenkraken“ zu benutzen …

      • @Robert:
        Da gebe ich dir im Großen und Ganzen Recht, aber ich habe die Erfahrungen gemacht, dass man viele Leute zu Datenschutz-freundlichen Alternativen bringen kann, sofern man die Problematik als IT’ler halbwegs vernünftig und nachvollziehbar erklären kann.

        • Ja, sofern man das kann. Genau das aber ist m.E. meist nicht möglich, denn der Komfortverlust, der mit dem Verzicht auf Whatsapp nahezu zwangsläufig einhergeht, wiegt i.d.R. weitaus schwerer als der vermeintliche Datenschutzverstoß.

  7. @Caschy, auch ich bitte dich darum diesen rassistischen Kommentar von DOT2010
    (von 22. September 2019 um 16:59 Uhr) zu löschen. Sowas hat hier nichts verloren.
    DOT2010 scheint leider nicht zu wissen wie man sich auf Deutsch vernünftig ausdrückt.

  8. Was war nochmal dieses WhatsApp?

  9. WhatsApp…??? Das ist doch dieser komische stark verkrüppelte XMPP Messenger, dem man sehr viele Nützliche Funktionen genommen hat, oder? Also Föderation funktioniert nicht, so viel ich weis. Auchhat man keine freie Wahl, den gewünschten Client zu verwenden. Auch wird ein Smartphone obligatorisch vorausgesetzt. Mehrere Accounts verwalten soll angeblich auch nicht funktionieren. genau so wenig sol les möglich sein, mit einem Account an mehreren Geräten eingeloggt zu sein. Somit erübrigt sich auch die verwaltung der Prioritäten. Und trotz des erheblich reduzierten Funktionsumfanges ist der CLient um ein Vielfaches größer an Platzbedarf im Speicher, als die meisten anderen XMPP Clients, die eine umfangreichere Funktionsvielfalt besitzen. Dazu kommt, dass man nur WhatsApp selbst (Facebook) als Anbieter auswählen kann, abern icht einen XMPP Anbieter seiner Wahl. Wer lässt sich denn heute im aufgeklärten Zeitalter auf so was ein?

    Ich kann allen XMPP Nutzern empfehlen, statt dem WhatsApp Client den Conversations Client zu nutzen. Da hat man freie Anbieterwahl und mehr Funktionen.

    Achja… Bei Conversations wird man auch wirklich nicht gezwungen eine Handynummer dem Betreiber zur Verifizierung zu geben. Also wer ein ungutes Gefühl hat, seine Handynummer zur Registrierung angeben zu müssen, ist bei Conversations gut aufgehoben.

    Auch wenn es viele Leute vielleicht sogar noch überhaupt nicht wissen… Aber WhatsApp ist gar nicht zwingend notwendig um das XMPP Protokoll zu nutzen. 🙂

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