WhatsApp Beta: In Gruppen Listen mit ehemaligen Teilnehmern einsehen

WhatsApp verteilt aktuell in den Betaversionen für Android, Apple iOS sowie für den Desktop die Möglichkeit, in Gruppen auch Listen mit ehemaligen Mitgliedern einzusehen. Die Einführung dieser Funktion hatte sich in der Vergangenheit ja bereits angekündigt.

Bestätigt ist die Verfügbarkeit durch WABetaInfo schon ab der iOS-WhatsApp-Version 22.16.0.75. Offenbar testet WhatsApp die Funktion aber zunächst nur mit einigen Betanutzern. Es kann also sein, dass ihr noch keinen Zugriff habt.

Letzten Endes dürfte die Funktion vor allem für Gruppen-Admins ganz nett sein, um beispielsweise direkt zu erkennen, wenn jemand erneut in eine Gruppe zurückkehren will, der dort bereits in der Vergangenheit aktiv gewesen ist.

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8 Kommentare

  1. Admin 1234 says:

    Diese Funktion dürfte gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen.

    • Also wie so ziemlich alles bei Facebook/Instagramm/WhatsApp?
      Melde es deiner Datenschutzbehörde, denn sonst merken die ja nicht, dass es wen interessiert.

    • Ernst gemeinte Frage: warum?

    • Schwierig. Wenn ich jetzt jemanden Banne/Blocke ist er auch weiter sichtbar nach verlassen. Sonst könnte der Nutzer ja einfach wiederkommen. Davon ab mich auch keiner davon abhält selbst eine Liste zu führen. Der Umgang mit den Daten ist wieder etwas anderes.
      Grundlegend ändert sich weiter nichts daran aufzupassen was man wie nutzt und was man wo von sich lässt will man mehr Sicherheit. Die Dienste können weiterhin nicht verhindern wie die Leute sie nutzen.

  2. Das ist eine Wunschfunktion von Ermittlungsbehörden, die schon immer mal gerne sehen wollten, wer alles mit dabei war!

    • Wenn die Ermittlungsbehörden funktionieren würden, müssten Verbrecher Angst haben. Aber wie ein aktueller Fall gerade zeigt, kann ein Sexualstraftäter der im Fokus stand vermutlich trotzdem einen Mord an einer Minderjährigen begehen. Es ist erschütternd wenn man hört das solche Typen von Gutachtern und Gerichten wieder auf die Menschheit losgelassen werden. Die gehören lebenslang eingesperrt!

      • Das sagst du. Aber zur ganzen Wahrheit gehört, dass hinter solchen Tragödien mehr steckt als nur die reißerischen Schlagzeilen der Bildzeitung, die dazu gemacht sind Empörung und Hass zu entfachen. Gerichte und Gutachter treffen ihre Entscheidungen nicht leichtfertig, auch wenn man uns das glauben machen will. Manchmal treffen sie eben auch falsche Entscheidungen, was tragische Folgen haben kann. Wollen wir deshalb direkt die Scharia einführen und Menschen die Hand abhacken weil sie ein Kaugummi gestohlen haben? Was ist mit Tätern die traumatisiert sind oder mentale Defizite haben? Sollen die direkt exikutiert werden? Dann können wir ja direkt den Rechtsstaat aufgeben. Strafen dürfen nicht dazu dienen die Rachegelüste der Opfer, ihrer Angehöriger oder der Gesellschaft zu stillen. Strafen müssen angemessen sein und es ermöglichen, dass man Täter wieder in die Gesellschaft eingliedert. Für immer wegsperren und/oder exekutieren sind Strafen aus archaischen Kulturen, dass passt nicht in eine offene, moderne Gesellschaft. Sicherlich, das ist kein einfaches Thema, aber die Geschichte hat gezeigt, dass das „gesunde Rechtsempfinden“ der Bürger oft sehr ungesund ist.

        • Im aktuellen Fall scheint es zu mehrfachem Versagen der zuständigen Behörden gekommen zu sein. Das der vermutliche Täter aufgrund einer Gerichtsentscheidung zwar wieder auf die Menschheit losgelassen wurde ist ja nur ein Teil der Geschichte. Obwohl er danach wieder auffällig wurde ist anscheinend nichts passiert und dann hat er zugeschlagen und ein unschuldiges Mädchen ermordet und im See versenkt. Mentale Defizite und Traumatisierung rechtfertigen keinen Freigang oder gar Straffreiheit solcher Subjekte. Sie sollten eher den Zwang verstärken diese Subjekte lebenslang in Gewahrsam zu nehmen und nicht mehr raus zu lassen. Irgendwo hat auch eine moderne Gesellschaft ihre Grenzen zu ziehen und in solchen Fällen sollte klar sein wo.

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