WerStreamt.es zeigt, welche Titel in Netflix werbefinanziertem Basis-Tarif fehlen

Viele unserer Leser kennen und nutzen vielleicht sogar das Portal WerStreamt.es. Für diejenigen, die noch nicht damit in Berührung gekommen sind: Ihr könnt in der Datenbank dort nach Filmen, Serien und Co. suchen. Anschließend wird euch angezeigt, welche Streaming- oder VoD-Anbieter die Inhalte im Repertoire haben. Jetzt hat man eine Aktualisierung vorgenommen und zeigt euch den Content auf, der in Netflix jüngst eingeführtem Basis-Abo mit Werbung fehlt.

Zur Erinnerung: Netflix Basis-Tarif mit Werbung kostet 4,99 Euro im Monat. Ihr zahlt weniger, müsst aber teilweise Werbung über euch ergehen lassen. Außerdem könnt ihr keine Inhalte zum Offline-Konsum herunterladen. Zusätzlich fehlen aufgrund bestehender Lizenzvereinbarungen auch einige Filme und Serien in der werbefinanzierten Stufe – und genau da tritt WerStreams.es mit einer neuen Liste auf den Plan, die laut dem Anbieter täglich aktualisiert werde.

Laut WerStreamt.es sind es aktuell 102 Filme und 80 Serien, die Nutzern der werbefinanzierten Stufe in Deutschland vorenthalten werden. Als Beispiele sind unter den Filmen „American Psycho“, „Zurück in die Zukunft“ oder „Split“ zu nennen. Bei den Serien müsst ihr beispielsweise auf „Suits“, „Downton Abbey“ oder „The Office“ verzichten. Auch „House of Cards“, obwohl es sich um ein Netflix Original handelt, findet ihr nicht in der werbefinanzierten Stufe.

Was mir aufgefallen ist: Die meisten der fehlenden Titel stammen offenbar von Universal – da wurde man sich offensichtlich bezüglich der Lizenzen nicht einig.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Was *mir* aufgefallen ist:

    Viele alte Filme dabei. Zwar auch gute und sehr gute „Klassiker“ – aber halt alt.

    Die haben ihre Produktionskosten bestimmt schon X-fach als Ertrag (nicht Umsatz) eingespielt – aber die Content-Mafia macht da immer noch ein „G’schiss“ da draus, wenn sie diese alten Schinken für günstige Flatrates freigeben soll…

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