Warcraft Arclight Rumble: Strategiespiel für Android und iOS angekündigt

Die Spieleschmiede Blizzard Entertainment arbeitet nicht nur an Diablo: Immortal, sondern auch an einem weiteren Mobile Game mit bekannter Lizenz: Warcraft Arclight Rumble. Hierbei soll es sich um ein Strategiespiel für Android und iOS handeln, bei dem die Spieler Armeen mit ihren Lieblingshelden und -schurken aus Warcraft aufbauen und in einzigartigen Missionen kämpfen, die ihren taktischen Verstand auf die Probe stellen. Die Screenshots erinnern mich doch hier und da an Clash Royale von Supercell, der unten angehängte Trailer verrät allerdings noch nicht wirklich, ob das Gameplay dann auch ähnlich ausfällt.

In Warcraft Arclight Rumble können die Spieler über 60 Charaktere aus dem gesamten Warcraft-Universum sammeln – die dann als Tabletop-Miniaturen zum Leben erweckt werden. Gespielt werden kann dann in einer Einzelspielerkampagne mit über 70 Missionen, wohl aber auch in kooperativen Missionen mit Freunden sowie in einem kompetitiven Spieler-gegen-Spieler-Modus.

Die Spieler stellen ihre Streitkräfte aus ihren Minisammlungen zusammen, beginnend mit den Anführern ihrer Armeen – zu denen bekannte Warcraft-Persönlichkeiten wie der Warsong-Häuptling Grommash Höllschrei und die Erzmagierin Jaina Proudmore gehören – und füllen ihre Roster mit Truppenminis und mächtigen Zaubersprüchen auf. Jede Einzelspielermission stellt ein eigenes, mundgerechtes strategisches Rätsel dar, das es zu lösen gilt, und die Spieler müssen ihre Taktik in Echtzeit geschickt anpassen, um diese hektischen Herausforderungen zu meistern. Neben den über 70 Missionen, die die Einzelspieler-Kampagne ausmachen, können die Spieler auch Dungeons in Angriff nehmen, die unterschiedliche, aufeinander folgende Herausforderungen bieten.

Natürlich lässt sich auch hier Clans (hier dann Gilden genannt) beitreten, wo ihr dann mit euren Freunden chatten dürft und gemeinsame Belohnungen abstauben könnt. Einen In-Game-Shop gibt’s freilich auch, hierzu gibt es bislang aber noch keine weiteren Informationen. Zu rechnen ist mit Kaufoptionen für Rubine, eine Art Game Pass oder dergleichen, das sind aber nur meine vagen Vermutungen aus dem direkten Vergleich mit Clash Royale. Ein Betatest für das Spiel soll in Kürze in bestimmten Regionen der Welt stattfinden, hier allerdings nur für einige ausgewählte Spieler, so Blizzard.

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21 Kommentare

  1. Oh man. Mein armes Warcraft

  2. also ich mag den trend zu den abzock mobile games nicht,
    microtransaktionen sind und bleiben cancer.
    Bei solchen games bleibt es ja leider meistens nicht nur bei cosmetics (dagegen sag ich ja nicht mal was)

  3. *insert no god pls no! meme*

  4. CullenTrey says:

    Grafisch bin ich noch unschlüssig was ich von halten soll.
    Vom Game fürchte ich, dass es sich nahtlos in die Riege der Pay-to-win und Watch-Ad-to-play Titel einreihen wird.
    Warten wir es ab, aber die Erwartungen sind niedrig.

  5. Ich weiß noch wie ich Warcraft 2 gekauft habe. Warcraft 3 sogar mehrmals samt TFT. Und jetzt trägt man die Marke als Spiele App mit Ingame Shop zu Grabe.

  6. Microsoft bitte stoppt diese Art von Handy Games!
    Lasst uns BITTE für Spiele bezahlen! Und dann TZransaktionen auf ein minimum und NUR kosmetisch!

    Es gibt in den App Stores schon genug Slot Maschinen, welche mit eigentlichen Spielen schon NIX mehr gemein haben!

    • Du hast recht, die sollen Microtransaktionen verbieten…. weil man sie ja kaufen MUSS. Und man MUSS das Spiel installieren und spielen. Eine Frechheit von Spieleentwicklern die Produktionskosten wieder durch Ingame Shops reinzuholen.

      Ich wünschte, wir würden in einer Welt leben wo man selber noch entscheiden darf, was man spielt und was nicht… hach, träumen darf man ja noch….

      • Du verkennst hier leider eklatant die Motivation, warum diese Spiele als Pay to Win gebaut werden. Blizz könnte hier auch gut und gerne ein Vollpreis Titel für Mobile rausbringen, machen sie aber nicht. Pay to Win ist zu attraktiv und es werden Anreize im Spiel gesetzt, die Menschen mit einer Schwäche für solche Monetarisierungstrategien voll ausnutzen. Die Leute haben teilweilse keine Kontrolle über ihr Kaufimpulse und sind das reinste Futter für diese Art von Spielen.

        Die Absicht hier einen tollen Titel für die Fans bereit zu stellen ist einfach nicht gegeben. Die einzige Absicht ist, sich vom riesigen Pay to Win Kuchen was abzuschneiden und die Shareholder mit Einnahmen zu beglücken.

        Es ist kein Spiel für Zocker, sondern eine Gelddruckmaschine mit niederen Absichten.

        • „Die Absicht hier einen tollen Titel für die Fans bereit zu stellen ist einfach nicht gegeben.“

          Damit hast du doch schon alles beantwortet. Die wollen doch gar nicht ein Spiel für Fans Entwickeln. Es geht nur darum, dass das Spiel erfolgreich ist. Irgendwie müssen ja die ganzen Mitarbeiter bezahlt werden.

          Beschwerst du dich auch, dass im Supermarkt Alkohol angeboten wird? Denn es gibt genug schwache Menschen die keine Kontrolle über ihren Alkoholkonsum haben. So ist das leider auch mit einigen Spielen, und es wird auch immer so bleiben,

          • „Irgendwie müssen ja die ganzen Mitarbeiter bezahlt werden.“

            Was für ein Humbug, sorry, aber deine Argumentation ist quatsch.

            Die Mitarbeiter können auch mit qualitativ hochwertigen Spielen bezahlt werden. Was hindert Blizzard bitte daran ein normales Spiel zum Kaufpreis anzubieten? Das einzige, was hier bedient wird, sind (gewünschten) Mehreinnahmen durch Pay2Win oder überpreiste Kosmetika (welche keinen realen Nutzen für dich haben, außer, dass du dich von anderen Spielern abheben darfst und dein Dopaminausstoß dadurch angeregt wird), die zu einen Großteil an die Shareholder gehen und NICHT die Mitarbeiter.

            Glaubst du auch noch an den Weihnachtsmann?

            Wenn du schon mit Alkohol im Supermarkt anfängst, kannst du auch gerne noch bei Zigaretten weitermachen. Beide Produkte können zum Tod führen. Spiele zum Glück nicht (aktiv). Gott sei Dank!

            Jedoch banalisierst du damit nur den Kern des Problems und zwar die Tendenz, wo zukünftige Spieleentwicklungen hingehen werden. Es wird eben nicht mehr der Fan angesprochen, sondern die Masse und hoffentlich trifft man dann auf die Impulsschwachen Menschen.

            • „Was für ein Humbug, sorry, aber deine Argumentation ist quatsch.

              Die Mitarbeiter können auch mit qualitativ hochwertigen Spielen bezahlt werden. Was hindert Blizzard bitte daran ein normales Spiel zum Kaufpreis anzubieten?“

              Die bringen weiterhin Spiele raus, die man ganz normal kaufen an, warum sollten die nicht auf den Zug aufspringen, und noch mehr Gewinn generieren? Verstehe deine Logik nicht. Fühlst du dich persönlich angegriffen von Blizzard, weil du denkst, dass du damals durch deine Käufe Blizzard mit Groß gemacht hast?!

              • „Verstehe deine Logik nicht. Fühlst du dich persönlich angegriffen von Blizzard, weil du denkst, dass du damals durch deine Käufe Blizzard mit Groß gemacht hast?!“

                Haha, nein um Gottes Willen. Ich habe nur einen Bias gegen diese Art der Monetarisierung. Das hat erst mal nichts mit Blizz zu tun. Finde es nur schade, dass etablierte Entwickler sich dazu herablassen.

      • Du hast seinen Beitrag wohl nicht richtig gelesen. Er will ja für Spiele zahlen. EINMALIG!
        Und nicht durch irgendwelche Ingameshops bei welchen man für 80€ ne Kiste ingamewährung bekommt die in ein paar Stunden verbraucht ist und man die nächste kaufen kann.
        Diese Spiele wie Clash of Clans oder Clash Royale (nach den Screenshots 1 zu 1 das Vorbild für das Warcraftspiel)sind einfach nur dafür designt dem Spieler das Geld aus der Tasche zu ziehen.

        • Und jetzt kommt der Clou… ER muss NICHTS bezahlen. Er kann es so spielen.
          Natürlich nicht mit allen Kosmetika oder Goodies

          Dank der „Wale“ wird das spiel von anderen finanziert.
          Wenn einem so ein Spiel gefällt, kann man es durchaus längere Zeit genießen. Ich selbst habe 3 Titel gespielt, bis die Kluft zwischen zahlenden und nicht zahlenden zu groß wurde. Dann macht PVP, BG und ähnliches keinen Spaß.

          • André Westphal says:

            Er kann, er will es aber nicht. Das Problem ist ja, dass bei solchen Free-to-Play-Spielen die Mikrotransaktionen die Basis sind – das Gameplay wird um sie drumherum gestrickt und nicht umgekehrt. Deswegen sind derlei Spiele eben auch so monoton und öde, da genau so eine Langeweile (und nicht Spielspaß) das Ziel ist – damit der Spieler schließlich Geld ausgibt, um doch noch Spaß zu haben.

            Ich spiele deswegen überhaupt keine Mobile Games, da dieses Muster mir stets zu offensichtlich ist. Es gibt einige wenige Ausnahmen, „Genshin Impact“ würde ich da tatsächlich ausnehmen, aber die meisten Titel sind eben eigentlich Mikrotransaktions-Maschinen, bei denen das „Spiel“ oberflächliches Beiwerk ist.

            • Man muss das von Spiel zu Spiel betrachten. LoL Wild Rift ist das beste Beispiel. Macht sehr viel Spaß, wird gut weiterentwickelt und man muss wirklich NICHTS zahlen, außer für Kosmetische Sachen. Mann kann sich einfach keinen Vorteil durch Geld erkaufen.

              Genau wie Genshin. Mann muss nicht wirklich etwas zahlen um Spaß mit dem Spiel zu haben.

              Das schlimme ist einfach nur, dass es zu viele negativ Beispiele gab, so dass es in den Köpfen der meisten verankert ist, dass Mobile Games einfach nur Pay2Win sind.

  7. Ahja, dir Rothaarige mit dem Phaserarm und dem irren Lachen erinnert doch etwas an Jinx, oder?

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