Vivo v17 Pro: Neues Mittelklasse-Smartphone mit Quad-Kamera

Vivo hat das neue Smartphone Vivo v17 Pro offiziell vorgestellt. Das Mittelklasse-Smartphone bietet eine Vierfach-Hauptkamera, aber auch eine duale Pop-Up-Kamera. Dabei setzt der Hersteller auf einen OLED-Screen mit 6,44 Zoll Diagonale und 100 % Abdeckung des DCI-P3-Farbraumes im Format 20:9. In Indien kostet dieses mobile Endgerät umgerechnet etwa 383 Euro.

Der Preis ist für indische Verhältnisse recht hoch gegriffen, wenn man bedenkt, dass „nur“ der Qualcomm Snapdragon 675 als SoC zum Einsatz kommt. So gibt es auf dem indischen Markt, und genau genommen sogar auch bei uns, Smartphones mit dem potenteren Qualcomm Snapdragon 855, die für weniger Geld den Besitzer wechseln. Immerhin ist auch beim Vivo v17 Pro der Fingerabdruckscanner ins Display integriert.

An der Rückseite wartet eine Hauptkamera mit 48 + 13 (Telephoto) + 8  (Ultrawide)+ 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Über das Design des Kamera-Höckers an der Rückseite kann man sich aber sicherlich streiten. Erfreuen dürfte einige Nutzer, dass neben einem Port für USB Typ-C auch noch ein Kopfhöreranschluss zur Verfügung steht. Unten findet ihr noch die technischen Daten des Smartphones in der Tabelle. Könnte das Vivo v17 Pro für euch vielleicht als Import in Frage kommen? Zu einem Release in unseren Breitengeraden ist nämlich aktuell leider nichts bekannt.

Technische Daten Vivo v17 Pro

  • Display: 6,44 Zoll (2.400 x 1.080 Pixel), OLED
  • Soc: Qualcomm Snapdragon 675
  • Dual-Frontkamera: 32 MP (f/2.0) + 8 MP (f/2.2)
  • Quad-Hauptkamera: 48 MP (f/1.8) + 8 MP (f/2.2) + 13 MP (f/2.5) + 2 MP (f/2.4)
  • RAM: 8 GByte
  • Speicherplatz: 128 GByte
  • Akkukapazität: 4.100 mAh
  • Betriebssystem: Android 9.o Pie mit dem Überzug Funtouch OS 9.1
  • Schnittstellen: USB Typ-C, Dual-SIM, 4G LTE, microSD, Wi-Fi 802.11 ac, GPS, Bluetooth 5.0, 3,5-mm-Audio
  • Maße / Gewicht: 159 x 74,70 x 9,8 mm / 202 g
  • Preis: umgerechnet ca. 383 Euro

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Uff, die 4 Kameras scheinen aber auch eher mehr Marketing-Gag zu sein statt wirklich Qualität darzustellen. Die meisten sind recht lichtschwach. Von optischer Bildstabilisierung nichts zu sehen. Dann lieber 2 aber dafür richtig. Aus meiner Sicht nur der Versuch den Kunden zu verkackeiern.

    Aber eines muss man mir als Hobbyfotograf echt mal erklären: vor knapp 20 Jahren – als Digitalkameras aufkamen – gab es den „Megapixel-Krieg“. Irgendwann hat sich auch in der breiten Masse die Erkenntnis durchgesetzt dass „müssen haben viel Megapixel. Megapixel seien gut“ ziemlich stumpf ist und ganz im Gegenteil bei gleicher Sensorgröße mehr Megapixel per se zu höherem Rauschen neigen. Die gute alte Physik lässt grüßen. Nun sind Handy-Sensoren nun nicht gerade riesig. Google und Apple machen den Megapixel-Mist auch nicht mit. Selbst 12 Megapixel sind extrem viel und selbst einige Profis brauchen nicht mehr.

    Witzig dass es jetzt schon wieder losgeht. Sony hier mit, Huawei da, Xiaomi will auch mitspielen und und und. Sie wollen alle die „beste“ Smartphone-Kamera bauen. Aber nein, das wird sie bestimmt nicht.

    Naja, die Marketingstrategen könne es ja so machen: 4 werden eingebaut – eine macht dann 100 Megapixel aber wird nicht genutzt und dann gibt es 3 sinnvolle um die 10 mit Tele, normal und Weitwinkel 😉

  2. Haha, ich war gerade etwas verplant und als ich das Bild sah dachte ich: woha geil endlich nen Kamerahandy mit 4 großen Sensoren und gescheiten Objektiven – woha und sogar nen großer Blitz wie hammer … paar sekunden später habe ich dann aber auch gemerkt dass es kein Smartphone auf einer Hochglanzunterlage ist sondern lediglich der Kamerabuckel in Großaufnahme :‘-(

  3. Wo kann ich das Teil denn jetzt kaufen? Auf Amazon finde ich es nicht.
    Wo haben es denn die Tester gekauft?

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