Vivid: Ab sofort mit Echtzeit-Aufladungen über Google Pay, Apple Pay und Kredit- sowie Debitkarten

Neuigkeiten vom deutschen Fintech Vivid. Die arbeiten kräftig daran ihren Funktionsumfang aufzupolieren und haben mal wieder eine neue Funktion parat. Dabei erfindet man das Rad nicht neu – zumindest nicht im Fintech-Bereich. Und zwar geht es um das Aufladen des Vivid-Kontos. Jedes Vivid Pocket bietet hier eine eigene IBAN und lässt sich auch selbst in Google Pay bzw. Apple Pay mittels (virtueller Karte) verknüpfen, die Aufladung dieser konnte bislang aber nur über eine klassische Banküberweisung erfolgen. Hier hat man nur klassisches Sepa, aber kein Sepa Instant (Echtzeitüberweisung) dabei.

Ab sofort kann nun dennoch das Konto in Echtzeit aufgeladen werden. Über eine Kredit- bzw. Debitkarte, Google Pay oder auch Apple Pay. Das Geld ist nach der Einzahlung sofort auf Vivid verfügbar und kann für Zahlungen eingesetzt werden. Im Falle der Aufladung über eine Visa- bzw. Mastercard muss man lediglich die Karte mitsamt Ablaufdatum und PSD2-Authentifizierung in der App hinterlegen. Für zukünftige Aufladungen lässt sie sich dann auch direkt auswählen. Alternativ kann auch mit beliebigen Karten aus dem Wallet von Google oder Apple Pay eingezahlt werden. Eine Bestätigung via Fingerabdruck oder Face ID genügt zum Bestätigen der Einzahlung.

Auch N26 und Revolut haben solch ein Feature an Bord, N26 allerdings nur gegen entsprechende prozentuale Gebühr. Bei Vivid ist die Einzahlung grundsätzlich kostenlos, allerdings mit monatlicher Obergrenze für Einzahlungen. Vivid-Nutzer mit dem kostenlosen Standard-Abo können monatlich bis zu 200 Euro einzahlen, jene mit kostenpflichtigem Prime-Abo bis zu 1000 Euro. Mindestbetrag für Einzahlungen sind 100 Euro. Für die erste Einzahlung können alle Vivid-Nutzer auf die Obergrenze von 1000 Euro zurückgreifen.

Die Echtzeit-Aufladungen realisiert Vivid im Übrigen in Zusammenarbeit mit dem britischen Zahlungsdienstleister ECOMMPAY. Für manch einen sicherlich eine bequeme Möglichkeit um Geld von einem Konto auf ein anderes zu schaufeln, um es dort dann für entsprechende Zahlungen einzusetzen. Ich in meinem Fall nutze Vivid aufgrund der Shared-Pocket-Funktionalität als „Haushaltskonto“ und kann das Feature durchaus gebrauchen. Die Shared Pockets, welche sich mit Freunden und Familienmitgliedern teilen lassen sind übrigens ebenso kostenloses Feature.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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15 Kommentare

  1. Finde die Einleitung etwas problematisch. Faktisch mag das stimmen, aber faktisch ist es eben eine russische Bank, die mit Vivid ein deutsches Startup gegründet hat bzw. hier Fuß fassen möchte. Da sollte man vielleicht nicht ganz so direkt vom deutschen Startup reden. Aber ist vielleicht nur meine Meinung. Ich würde immer wissen wollen, wenn ein Startup eigentlich keins ist, weil ein anderes Riesenunternehmen aus dem Ausland dahintersteckt.

  2. Gute Weiterentwicklung!
    Ich brauche es persönlich aber nicht, weil meine Budgets einmal im Monat nach dem Gehaltseingang von meinem Hauptgirokonto automatisch per Dauerauftrag überwiesen werden an Vivid.
    Da ist dann ein Bankarbeitstag dazwischen, aber damit kann ich leben.

  3. Bei mir leider noch nicht ausgerollt. Weder iOS noch Android.

  4. Noch besser wenn Solaris Bank Echtzeit-Überweisung akzeptiert

  5. Gute Funktion, aber durch das Schneeballsystem für die Rabatte kommt diese Firma für mich nicht in Frage. Hat für mich bei Vivid alles ein Beigeschmack. Dann noch lieber N26, Revolut oder bunq – wobei das alles nur zum spielen ist.

    • Für mich sind die 15 kostenlosen pockets mit eigener IBAN wichtiger.
      Außerdem hab ich ne schicke Metallkarte und zwei weitere virtuelle Visa.
      Google Pay funzt auch.
      Und nach dem ausprobieren der Premium funktion bleibt im Standart alles kostenlos.
      Da nenn mir mal eine andere Bank, die das gleiche bietet.

      • Premiumfunktionen kostenlos? Alle! Bis sie dann groß genug sind, um Geld zu verlangen oder keine Investoren mehr finden und Geld verdienen müssen.

    • Das ist kein Schnellballsystem. Bei einem Schnellballsystem gibt es am Ende immer einen Dummen der draufzahlt, hier wäre das nur Vivid selber und damit kann ich gut leben.

  6. Mit Amazon Kreditkarte aufladen, und über 0,5% Cashback auf die 1000€ freuen 😉

    • Felix Frank says:

      Genau so mach ichs auch 😀

    • Hans Senpai says:

      Braucht man dafür nicht Vivid Prime? Oder geht es hier um Cashback von Amazon

    • Na das lohnt sich ja alles für den riesen Ertrag 🙂 Da muss man schon Banker sein, um das als sinnvoll zu erachten.

      • Hans: Geht um Amazon Cashback
        Denny: Naja, schon mal 5€ der Vivid Prime Kosten abgedeckt. Die anderen 5€ kommen dann passiv durch das Cashback auf Netflix/Spotify/Youtube Subscriptions rein.

        Damit im Monat Vivid Prime kostenfrei, und alles was ich als zusätzliches Cashback erhalte, kommt on Top dazu ^^

        • Aber freut euch mal nicht zu früh. Die LBB verwarnt einmal und kündigt dann Kunden, die auf diesem Weg bei Revolut (und bunq) einzahlen. Die sind da relativ gnadenlos mit der Kündigung. Und wenn man nicht aufpasst sind die Amazon Punkte auch weg, wenn man sie nicht vorher noch schnell einlöst. Da gibt es viele Erfahrungsberichte im Netz.

      • 5€ / Monat = 60€ / Jahr = Amazon Prime querfinanziert…

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