Verbraucherzentrale: Langlebigere Produkte seien gut für Klima und Kunden

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) macht sich nach einer Studie stark für langlebigere Produkte. Das würde sowohl den Kunden als auch dem Klima bzw. der Umwelt dienen. Allein bei vier Produktgruppen könnten Verbraucher 3,67 Milliarden Euro pro Jahr sparen, würden die Produkte länger halten.

Daher appelliert man an die Bundesregierung: Sie solle sich auf nationaler und EU-Ebene für eine neue Produktpolitik einsetzen. Bei allen untersuchten Produktgruppen – Fernseher, Smartphones, Waschmaschinen und Notebooks – sparen Verbraucher laut den Verbraucherschützern, wenn sie sich für langlebige Produkte entscheiden. Dabei sind die Kosten für den Energieverbrauch und mögliche Reparaturen bereits eingerechnet. Das größte Potenzial haben Smartphones.

Allerdings ist die Verbraucherzentrale da wohl etwas unrealistisch: Sie geht von einer Nutzungsdauer von sieben Jahren aus, wodurch jeder Verbraucher dann bis zu 242 Euro sparen könnte. Schaut man sich aber die Lebenszyklen von Smartphones an, dann ist das wohl etwas, das manchen Leser hier in schallendem Gelächter ausbrechen lassen wird. Eventuell kullert manchem aber auch eine Träne über die Wange, denn es müsste ja nicht jedes oder jedes zweites Jahr unbedingt ein neues Gerät sein.

Im Falle der Smartphones nützt zudem die reine Haltbarkeit der Geräte an sich ohnehin wenig – längere Update-Unterstützung durch die Hersteller müsste es geben. Ich denke, das würde schon viele Nutzer animieren, ihr Gerät länger zu behalten. Auch das ist aber in den Gedankengängen des Verbraucherzentrale Bundesverbands berücksichtigt.

So wünscht sich die Organisation Mindestkriterien für Haltbarkeit im EU-Ökodesign-Recht. Zudem wäre mehr Transparenz für die Kunden wünschenswert – etwa durch einen Reparaturindex und verpflichtende Angaben zur Lebensdauer. Die derzeitige gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren müsste aus vzbv-Sicht ebenfalls deutlich angehoben werden. Das sei in anderen EU-Ländern schon geschehen. Sie sollte für die zu erwartende Lebensdauer gelten. Kurze Gewährleistungsfristen nützten am Ende nur Unternehmen, die mangelhafte Waren herstellen. Sie schaden aber denjenigen, die Qualität liefern. Diese würde gleichzeitig mehr Markttransparenz für Verbraucher bei Garantieangeboten schaffen.

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29 Kommentare

  1. Geld regiert die Welt, leider werden die wirtschaftlichen Interessen immer am höchsten angesiedelt – Konsum bis zum Erbrechen. Die Quittung werden wir und die nächsten Generationen noch deutlich unangenehmer zu spüren bekommen als jetzt bereits.

    • Da ist was dran. Wir können uns nicht einerseits an unserem Label des Exportweltmeisters ergötzen und dann Konsumverzicht predigen.

      Unsere Welt ist auf ständigen Konsum ausgelegt. Massen an neuen Handymodellen, obwohl der Markt seit Jahren gesättigt sein müsste. Und an Black Fridays bestellen die Leute Flachbildfernseher, als hätten sie nicht schon drei zuhause stehen. Selbst die monatlichen Absatzzahlen von Autos sprechen nicht für Bedarf, sondern für absolute Überversorgung.

      Das witzige daran ist: je mehr man konsumiert, desto mehr muss man produzieren, um den Konsum zu finanzieren. Ein Vorgang, der sich immer weiter nach oben schraubt und nicht langlebige Produkte bevorzugt, sondern shiny new ones, die nur so lange halten, bis das nächste z.B. beste iPhone aller Zeiten herauskommt.

      Und was Gewährleistung und Garantie anbetrifft, so hat sich Deutschland hier bezüglich Langlebigkeit schon vor Jahren ins eigene Bein geschossen. Bei der Gewährleistung mit der exzellenten Lobby-Arbeit der Beweislastumkehr. Und bei der Garantie mit einer Rechtsprechung, die Garantien von 40 und mehr Jahren in Deutschland zu einem Problem für Firmen macht. Dabei würde gerade so etwas die Zufriedenheit des Kunden mit dem Produkt steigern und damit eine langjährige Nutzung fördern.

    • Ich möchte immer top-moderne Macs, iPhones, iPads und TV-Geräte. Es macht mich sehr zufrieden, wenn alles läuft wie geschmiert – und manchmal bin ich auch ein wenig stolz auf unsere Top-Infrastruktur zuhause. Dafür bezahle ich nicht zu knapp, aber das ist es mir wert.

      Deshalb: Das sind nicht “wirtschaftliche” Interessen, sondern meine ureigenen.

    • Auch Nachhaltigkeit kann wirtschaftlich sein. Die Politik muss nur die Rahmenbedingungen richtig setzen. Sobald man mit grünen Produkten mehr Geld verdient, bzw. die Produkte dem Endverbraucher weniger kosten als graue Produkte, dann wandelt sich sehr schnell, was und wie hergestellt wird. Ein Beispiel, was so eine Rahmenbedingung sein könnte, wäre die CO2-Steuer oder das Verbot des Verkaufs von Verbrennerfahrzeugen.

  2. Ein langlebiges, aber veraltetes Smartphone bringt mir nichts. Wobei die Geräte mittlerweile im Premium-Segment so gut sind, daß man sie nicht mehr alle 2 Jahre ersetzen muß. Bei Neuvorstellungen zuckt bei mir erstmal gar nichts. Das war vor 2 Jahren noch anders. Bei PCs und Laptops ist es ähnlich. Früher: viel gekauft und häufig ersetzt. Heute: Joa… schaun‘ mer mal. Und Fernseher? Der ist gut 7 Jahre alt, und ich wüßte nicht, warum ich mir einen neuen kaufen sollte.

    • Da finde ich dann zB iPhones super, sie sind lange noch aktuell, haben nicht immer die Funktionen der neuesten Generation sind aber dennoch lange „nicht veraltet“.

      Mein Notebook wurde nach fast 10 Jahren Anfang 2020 ersetzt, es gab kaum etwas daran auszusetzen und ist immernoch für 90% der Anwendungen gut genug gewesen. Da kam mir aber das Windows 7 Supportende dazwischen.

    • Geht mir ebenso:
      Fernseher ist von 2013 und läuft noch (als Monitor für den AppleTV).
      AppleTV ist noch das 4er (HD) Modell – langt uns auch noch.
      Handys, sind ein iPhone 6s (hat dieses Jahr noch einen neuen Akku von Apple bekommen), ein iPhone 6s+ und sogar noch ein iPhone 5s im Einsatz -> alle bekommen noch Updates und laufen für unsere Zwecke.
      Das Windows-Notebook ist von 2015 und läuft auch noch.
      MacBooks gab es dieses Jahr neue, ein 13″ Pro und ein Air – noch mit IntelProzessoren im Frühjahr – und die dürfen hoffenlich auch noch min. 5 Jahre laufen.
      Ich sehe diese Gier auf neue Konsumerprodukte nicht ein – läuft doch alles.
      Richtig Aufgerüstet haben wir dieses Jahr mit Smartspeakern – da gab es die 3. Generation Echos/Dots und einen Studio – aber alle zu Angebotspreisen.

      Unser Fazit:
      Solange die Sachen laufen und ihren Zweck erfüllen, dürfen sie bleiben.
      Erst wenn sie an ihre Grenzen kommen – oder bei „relevanten Geräten“ keine Updates mehr geliefert werden für Sicherheitslücken, gibs was neues – und selbst da wird das uralt iPhone 5s noch versorgt.

      • Brauchte vor 1 Jahr schnell ein neues Notebook. Wurde dann ein gebrauchtes ThinkPad X220 mit i5. Mit Docking Station und neuer SSD für 200€.

        Hab hier genug Kohle für 10 neue Laptops rumfliegen, aber der X220 läuft wie eine eins! Fernseher ist auch 8 Jahre alt. Der bleibt auch.

        Naja irgendwo muss das Geld ja her kommen, wenn es hier rumliegt: gut gespart ist halb verdient

  3. Verbracherzentale: Wasser ist nass.

  4. Wird Zeit, dass Nachhaltigkeit, lange Updates usw. seitens Testern bei Smartphones mal mehr mit einfließen. Denn das wird vor allem bei Android-Phones – solange es nicht direkt mit iPhones verglichen wird – konsequent ignoriert.
    Kann nicht sein, dass Samsung effektiv nur 2 Jahre Updates für ihr Note20 Ultra bringt und es keiner erwähnt.

    Gleiches gilt nebenbei für echte Effizienz. Dass gerade Samsung-Phones VIEL größere Akkus für die gleiche Laufzeit brauchen, wird einfach so hingenommen und sogar gelobt – obwohl es pure Ineffizienz der Hard- und Software aufzeigt.

    • Ich dachte Samsung hätte vor kurzem angekündigt 3 Jahre Android Updates und 4 Jahre Sicherheitsupdates für alle Telefone zu liefern? Kann mich da aber auch täuschen. Sehe es im Grunde genauso, was Langlebigkeit und Effizienz angeht ist Apple meilenweit voraus.

  5. Oliver Müller says:

    Solange Hin und Kurz alle ein bis zwei Jahre ein neues Smartphone kauft, ist die Langlebigkeit egal. Der Markt regelt eben einen Scheiß.

    • Gibt es diese Unsitte, daß man jedes Jahr oder alle 2 Jahre bei Vertragsverlängerung ein subventioniertes Phone erhält eigentlich immer noch? Bin da nicht mehr up to date. Seit Jahren kaufe ich mir, was ich will.

    • Die alten Telefone von Hinz und Kunz landen dann auf dem Gebrauchtwarenmarkt und machen diesen somit attraktiver (weil größeres Angebot). Attraktiverer Gebrauchtwarenmarkt -> weniger Ümsatze auf dem Neuwarenmarkt. Die Hersteller können sich dann überlegen wie sie damit umgehen. Android Hersteller gehen den Weg dass sie die gebrauchten Telefone entwerten weil sie einfach keine Updates mehr anbieten. Apple geht den Weg dass sie alte Telefone lange supporten und somit mehr Umsatz über Services erzeugen (auf ein iPhone 6s User kauft noch Apps und benutzt die iCloud).

      • Ich will da noch hinzufügen: Es ist auch nicht im Interesse der Android Hersteller ihre Telefone lange zu supporten weil Umsatz den alte Telefone mit Services erzeugen könnten nur bei Google landet und nicht bei den Herstellern (Play Store, Google Drive etc.).

      • Oliver Müller says:

        Das ist die typische Rechtfertigung von denen, die sich permanent neue Geräte kaufen. Das funktioniert, weil sich auch die die sich gebrauchte Geräte kaufen viel zu oft „neue“ Geräte zulegen.

        Wenn _ALLE_ ihre Geräte länger verwenden würden, bräuchten auch die die sich gebrauchte Geräte kaufen weniger oft ein „neues“ Gerät.

        • „Wenn _ALLE_ ihre Geräte länger verwenden würden, bräuchten auch die die sich gebrauchte Geräte kaufen weniger oft ein „neues“ Gerät.“

          Ja, aber so funktioniert ökonomische Freiheit eben nicht. Die Leute kaufen was ihnen sinnvoll erscheint und nicht was dir sinnvoll erscheint.

          Die Hersteller müssen die richtigen Anreize setzen damit Telefone länger benutzt werden. Und das ist gerade am Anfang der Diffusion einer neuen Technologie wirklich schwer. Wer würde denn gerne noch mit einem Samsung s4 rumlaufen heute, wenn moderne Telefone so viel nützlicher sind? Die Entwicklung bei Smartphones wird früher oder später ein Plateau erreichen und das führt dann automatisch zu längeren Nutzungszeiten.

          iPhones haben heute schon knapp 5.5 Jahre lang ökonomischen Nutzen, das ist kein allzu schlechter Wert für so eine neue Technologie (Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2018/10/181016142434.htm)

          • Oliver Müller says:

            Das ist ja der Witz, die Leute kaufen das neue Zeug nicht, weil sie es für sinnvoll halten, sondern weil sie es geil finden und damit einen auf dicke Hose machen können. Es ist nicht sinnvoll, alle ein bis zwei Jahre ein neues Smartphone zu kaufen.

            Und das Plateau ist doch schon lange erreicht. Mir würde ein Galaxy S4 heute ausreichen. Mit meinem Pixel 2 mache ich heute nichts, was ein Galaxy S4 nicht auch könnte.

            • Was für ein Nutzen ein Käufer aus einem Gerät zieht ist individuell verschieden. Dir mag „dicke Hose“ ein Dorn im Auge sein, aber Status zu projizieren ist eben auch ein Nutzen von Eigentum. Nicht nur bei Telefonen übrigens.

              Wann das Plateau wirklich erreicht ist, lässt sich meistens erst im Nachhinein wirklich beurteilen. Aber ich stimme dir zu, wir sind zumindest in einer etwas stockenden Phase seit ein paar Jahren.

      • Wird das Thema „Längere Nutzungszeit“ jetzt zur Challenge zwischen Apples IOs und Googles Android? Wer sich die Grafiken im Artikel anschaut, der müsste eigentlich zu dem Schluss kommen, dass es nicht nur um Smartphones geht. In einigen Kommentaren wurde ja die Automobilindustrie schon genannt. Aber es geht da fast ausschließlich um die Antriebsart (Verbrenner- oder Elektromotor). Andere Aspekte, wie z.B. Erhöhung der passiven und aktiven Sicherheit, werden schnell fallen gelassen. Gleiches könnte für die sog. „Weiße Ware“ (Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen usw.) gelten. Wassereinsparung, Reduzierung des Waschmittelverbrauchs, verbesserte Energienutzung bei der Kälteerzeugung, umweltfreundlich Kältemittel. Alles insgesamt Dinge, durch die die Nachhaltigkeit und die Sicherheit derer die solche Geräte benutzen, beeinflusst werden. Aber das Smartphone eignet sich scheinbar besser zum Stimmung machen. Warum braucht es überhaupt ein Smartphone? Früher gab es Telefonzellen. Die konnte man nutzen wenn man unterwegs war. Sofern sie denn funktionierten. Noch früher wurden Nachrichten von Kurieren per Pedes oder mit dem Pferd überbracht. Der Fortschritt hat diesen Errungenschaften ganz frech den Gar ausgemacht.

  6. Nach 7 Jahren ist halt ein Smartphone in der Regel komplett durch. Bei vielen Smartphone ist der Akkuwechsel sehr aufwendig.
    Aber so 4 Jahre hat bei mir ganz gut funktioniert. Nach 3 Jahren hat der Ladeanschluss allerdings nicht mehr funktioniert, zum Glück konnte man mein Smartphone auch Wireless laden. Wahrscheinlich könnte man auch länger mit einem Smartphone klarkommen, aber man will sich ja manchmal doch etwas gönnen.

  7. Wäre das Rad nie erfunden worden, dann hätten wir heute ganz andere Probleme. Dieses Geseier von wegen Nachhaltigkeit, Langlebigkeit geht mir gewaltig auf den Senkel. Wollen die Verfechter solcher Strategien ernsthaft den Fortschritt aufhalten? Ein Smartphone ist ja quasi schon überholt wenn man es auspackt, denn das bessere Nachfolgemodell war schon in der Pipeline. Anstatt die mangelnde Langlebigkeit von Konsumgütern zu verteufeln sollten sich auch solche Organisationen wie Verbraucherzentralen drum kümmern wie fortschrittliche, umweltschonende Technologien ausgebremst werden. Als Paradebeispiel kann da gut der Energiesektor dienen. Da wird uns Verbrauchern das Geld nur so aus der Tasche gezogen, weil es eben gewinnbringender ist. Weil es momentan hipp ist, was zum Thema Nachhaltigkeit zu sagen springt jeder schnell auf den Zug auf und tut was für sein „reines“ Gewissen.

    • Woran liegt es eigentlich, dass ein Smartphone bei Auslieferung als überholt gilt? Was passiert denn so toll fortschrittliches, wenn man vom einem iPhone 11 Pro auf ein 12 Pro umsteigt? Können wir uns dann endlich beamen, statt mit dem verdammten Rad von A nach B zu fahren? Das erinnert mich an den Comedian, der vor Jahren mal die Diskussion zweier gelangweilter Satelliten nachgespielt hat. Plötzlich meinte der eine Satellit, jetzt passiere etwas, jetzt gehe es richtig los, aber hallo! Nur um dann wenige Sekunden später zu vermelden, dass es nur wieder ein Katzenvideo sei, das User A mit User B teilen wollte. Ist das der supi Fortschritt, den man nicht behindern darf und für den man immer das neuste Smartphone benötigt?

      Zudem sieht man an der deutschen Automobilindustrie ganz schön, dass Fortschritt und Nachhaltigkeit durchaus kein Widerspruch ist, sondern beide Faktoren sich bedingen. Schließlich kapiert selbst die Bundesregierung partout nicht, dass ein Festhalten und subventionieren von Verbrennungsmotoren nicht zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland führt. Im Gegenteil, es führt dazu, dass diese Industrie sich nicht dazu gezwungen sieht, innovativ Fortschritt zu erzeugen und nun die Basisinnovationen fehlen. So verhindert fehlendes Nachhaltigkeitsdenken hier Fortschritt und behindert ihn nicht.

  8. Ökologie und Kapitalismus sind gegenläufige Konzepte.

    Wenn dann nurnoch die hälfte produziert wird, damit das Smartphone 8 statt 4 Jahre hält kann man auch die hälfte der Belegschaft entlassen.

    Mich würde interessieren ob man mit der reduzierung von überbezahlten Führungskräften und Superreichen dafür sorgen könnte das alle Arbeit haben und trotzdem weniger verschwenderisch produziert werden kann.

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