Umfrageergebnis: 14 Prozent der Nutzer nutzen keine Sicherheitslösung

MacBook-Air-2013_007Jeden Monat läuft hier eine Umfrage im Blog ab. Diese dreht sich um die verschiedenen Facetten des Digital Life, immer steht ein anderer Bereich im Mittelpunkt. Hier zeigt sich immer ganz schön, wie die technisch affinen Leser dieses Blogs in den einzelnen Bereichen ticken. In der Umfrage im Monat Oktober ging es um Sicherheitslösungen. Während früher viele Menschen eine Sicherheitslösungen von extern „einkauften“,verlassen sich heute viele auf eine mitgelieferte Lösung oder nutzen nichts dergleichen. Hier stellte sich dann auch die Frage, wie es wohl heute aussieht – wird eine externe Sicherheitslösung eines Dritt-Anbieters genutzt – ob kostenlos oder kostenpflichtig – oder wird sich auf Bordwerkzeug verlassen?

3166 Stimmen wurden im vergangene Monat abgegeben und der Großteil der Menschen nutzt tatsächlich nur ein Bordmittel und installiert sich nichts zusätzlich. 1.111 Stimmen (35 Prozent) der abgegebenen Stimmen entfielen auf diese Option. Direkt dahinter auf Platz 2 rangiert eine kostenpflichtige Sicherheitslösung, die man extern eingekauft hat – beispielsweise eine Internet Security Suite für Windows. 933 Stimmen (29 Prozent) der Leser geben also Geld für eine Sicherheitslösung aus. 669 Leser (21 Prozent) nutzen auch eine externe Lösung eines Dritt-Anbieters, ihnen reicht allerdings ein kostenloses Angebot, wie es sie ja auch an allen Ecken und Enden gibt.

Bildschirmfoto 2015-11-01 um 12.05.23

Überraschend die Anzahl derer, die gar keine Sicherheitslösung nutzen – 453 Nutzer (14 Prozent). Hier kann es natürlich sein, dass es sich um Menschen handelt, die ausschließlich mobil agieren, oder die, die vielleicht gar nicht wissen, dass ihr Betriebssystem eine Sicherheitslösung anbietet. Vorstellen, dass Nutzer die internen Lösungen eines Desktops deaktivieren und stattdessen gar nichts nutzen, fällt mir nämlich schwer. Wie auch immer – die Umfrage zeigt: offenbar sind immer noch genug Menschen bereit, für externe Sicherheitslösungen zu bezahlen.

MacBook-Air-2013_007

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

34 Kommentare

  1. Hallo Caschy: Hast Du diesen Monat mal wieder eine Systemverteilungsstatistik? Wäre mal interessant zu wissen auch bzw. Windows 10.

  2. Interessant wäre jetzt zu erfahren, wie hoch der Anteil an infizierten Systemen der 35% ist. Gewöhnlich kommt aus der Ecke dann eine Aussage wie „Habe seit dem nie Probleme gehabt.“.

    Gehöre selbst auch zu den 35%, würde aber nie behaupten, mein Rechner sei sauber. Probleme hatte ich allerdings seit dem ich nur auf die Windowslösung setze, tatsächlich keine. Einen Schädling habe ich nur einmal entdeckt und beseitigen können. Das war aber noch unter XP. Ansonsten habe ich keine negativen Auswirkungen feststellen können.

  3. Hmm….unter Windows Bordmittel, unter Linux eher nichts. Wie viele Linux-Nutzer hast du denn auf dem Blog?

  4. Da ist ein Widerspruch drin:

    Laut eines anderen Beitrags von Caschy benutzen 55 % der Besucher hier einen Adblocker.

    Wahrscheinlich ist diesen Leuten gar nicht bewusst, dass das ein externes Sicherheitstool ist. Sogar eines der wichtigsten. Denn ein Großteil der Malware-Angriffe kommt heute über Werbenetzwerke im Browser.

  5. Warum sollte ich unter iOS und OS X eine Sicherheitslösung nutzen? Ich bin mir sicher keine Infektionen zu haben, auch ohne Kasperle & Co.

  6. Freddie 1. November 2015 um 21:15 Uhr
    Warum sollte ich unter iOS und OS X eine Sicherheitslösung nutzen? Ich bin mir sicher keine Infektionen zu haben, auch ohne Kasperle & Co.

    Weil die Nutzung von iOS oder OS X leider nicht ermöglicht brain.exe zu benützen xD

  7. Unter Linux gibt es keine AV’s, höchstens um exe Dateien zu scannen, aber warum sollte mit Linux?
    Der letzte Absatz ergibt damit wenig Sinn, da nicht richtig bedacht.

  8. @penultimo: ja, kommt sicherlich 🙂

  9. Welche Sicherheitslösungen sollte man den grundsätzlich nutzen?

  10. Wer die Frage stellt, nutzt das falsche Betriebssystem…

  11. @Freddie
    Ich nutze unter OS X auch keinen Virenscanner da es unter den aktuellen Gegebenheiten schlicht unnötig ist.

  12. Ich nutze einen Scanner unter OS X… weil ich Infiziertes, das ich evtl. von Windows-Nutzern per Mail o. ä. bekomme, nicht infiziert weiterleiten will.

  13. Lustig wie die Mac User glauben, vor Viren sicher zu sein. Dabei ist doch gerade iOS in letzter Zeit sehr anfällig was Viren und Sicherheitslücke angeht. Mit zunehmenden Erfolg und Verbreitung steigt halt auch das Interesse für einen Angriff, vor allem weil die User sich so in Sicherheit fühlen.

  14. @Halo
    Dein Kommentar und dein Link sind voller Bullshit, wie immer wenn’s um dieses Thema geht.

    Erstens: Patrick Wardle spricht in seiner Presentation davon, dass 2014 über 50 neue OS X Malware-Familien aufgetaucht seien. Diese Aussage hat er auf Nachfrage widerrufen. Seine Zahlen stammen von einem 2013er F-Secure Report welcher bequem jede Familie und deren Varianten zusammenzählt um auf eine höhere Zahl zu kommen (zum Beispiel die unterschiedlichen Varianten von Mac Defender oder Flashback). Er meint dass seine Zahlen korrigiert werden müssten. Ein Experte der mit Zahlen von Antivirus-Herstellern argumentiert, tss…
    http://www.apfelwerk.de/2015/04/keine-50-neuen-malware-familien-in-2014/

    Zweitens steht und fällt seine gesamte Argumentationskette mit Rootpipe, denn alle seine „Schwachstellen“ bzw Modifikationen benötigen root. Doch Rootpipe ist in den letzten beiden OS X Versionen gefixt, lustigerweise hat er selber mit einem Report an Apple dafür gesorgt.

    Drittens meint er dass Macs jetzt durch ihren steigenden Marktanteil stärker betroffen seien. Dieses Argument ist so alt wie dumm. Auf dem klassischen Mac OS gab es mehrere Viren. Und das ohne Internet und bei geringerem Marktanteil. Ich habe mir Anfang der 90er selber zwei davon eingefangen. Auf OS X gibt es keinen einzigen Virus.
    Eine Liste mit allen Mac-Viren, Malware, Trojanern, etc gibt’s hier, die kommt auf 51 seit den 1990er: thesafemac.com/mmg-catalog

    Aber jo, nach 5 Sekunden Google hast du einen tollen Artikel gefunden um deine dümmliche Behauptung zu untermauern dass man auf nem Mac Malware schutzlos ausgeliefert ist.

    Es ist eben so das man sich auf nem Mac aktiv daran beteiligen muss um sich Malware einzufangen. Quellen sind beispielsweise inoffizielle chinesische App Stores oder fake Antiviren-Seiten.

  15. CHallapenjo says:

    lasse meinen Browser nur auf einer Ramdisk laufen – wenn was zickt, trete ich gegen den Stecker und in 3 min ist wieder Portable Chrome mit anderer VPN IP Online,

    Bin mir sicher, das das nicht überall was bringt, aber Malware Randsomeware habe ich seit dem nicht mehr.Natürlich nutze ich noch F-Secure und Adblocker-Plugins, dennoch mus ich sagen, Leute nutzt Linux, wenn ihr euer Geld mit dem Rechner verdient, das Zeug fällt kaum aus, deswegen nutzen alle Telcos und Google Unternehmensintern Linux. Leider bin ich mit Windows großgezogen worden und mir dort Sachen anzueignen dauert zu lange.

  16. Lustig, wie jedes Jahr aufs neue der unmittelbar bevorstehe Zusammenbruch bei OS X beschworen wird – kommt nur nie. Beschäftigt euch lieber ein wenig mit der Systemarchitektur von OS X, dann könnt ihr ja nochmal zu erklären versuchen, was eine Sicherheitssoftware da genau ausrichten soll? Leute, Viren sind schon seit ein paar Jahren kaum noch eine Bedrohung für denkend Menschen, da bedarf es auch keiner „Sicherheitssoftware“ – die Probleme liegen an ganz andere Stelle – die Atacken sind mittlerweile so ausgefeilt, dass dir da keine Software mehr hilft. Kümmert euch lieber um die Software auf eurem Router und schmeißt Flash von eurem Rechner, als eine sinnlose Mac – Windows „mein System ist aber sicherer“ Runde zu spielen

  17. Ich denke die 14% teilen sich auf in Mac User die denken, es gäbe für sie keine Bedrohungen – und Leute, die Ihr System nicht mit Schlangenöl langsamer machen wollen.

  18. @CHallapenjo
    Google nutzt nicht Linux sondern OS X und stattet Angestellte mit Macs aus. Es stehen auch Windows, Linux und Chrome OS zur Auswahl, aber wer die aus bestimmten Gründen einsetzen will muss bei seinem Teamleiter ein „business case“ aufmachen.

  19. Hm,
    da taucht auch bei mir die Frage auf, wie sich die Antworten auf die Betriebssysteme verteilen. Ich nutze nämlich auch keinerlei Sicherheitsdingsversprechen-Programm, arbeite jedoch unter Linux und habe da auch noch keinerlei Probleme gehabt.

    Also wenn ich abgestimmt hätte, wäre ich dann unter den 14 % zu finden, ohne dass das jetzt aussagekräftig wäre. Brauche ich keine, nutze ich keine. Bräuchte ich eine, würde ich wohl eine nutzen wollen.

  20. Adblocker sollten auch als Sicherheitslösung gewertet werden. Ich bekomme hier im Blog immer mal wieder Sicherheitswarnungen und Blockierinfos von Malwarebytes z.B. zur Domain cdn.adspirit

  21. Und es gibt in den USA scheinen sich recht aggressive Adware-Attacken auch auf Macs. Mit dem iWorm-Botnet gab es kürzlich die ersten von Hackern kontrollierten Mac-Netze. So sicher scheint der Mac dann doch nicht zu sein.

    Lustig das manche denken, nur weil Sie noch „keine Probleme gehabt“ haben, das da keine Malware oder Rootkits auf dem Rechner wären. Das eine hat mit dem anderen ja nicht unbedingt was zu tun. Ein Rootkit bemerkt niemand so einfach nebenbei.

    Wenn ich keine Security Software einsetze, werde ich natürlich auch nichts bemerken.

  22. Die beste SIcherheitsmassnahme ist Java zu deinstallieren und Flash mindestens deaktivieren. Nur im Einzelfall mal Flash einschalten, wenn es unbedingt sein muss.

    Damit ist der Rechner wesentlich sicherer!

  23. Ohne AV-Software sollte man nur beim Onlinebanking sehr vorsichtig sein. Da dies von den meisten Banken als Pflicht für den Nutzer vorgegeben wird. Sonst steht man im Schadensfall alleine da.

  24. Das deckt sich in etwa mit dem, was wir hier an der „Front“ im Fachgeschäft feststellen. In Testberichten oder auch Umfragen werden aber oft die falschen, oder eben gar keine Fragen gestellt. Was bei unseren Kunden oft zu unübersehbaren Verwirrungen führt:“ ja, aber ich hab doch den AV-xy drauf gehabt…“

    Über die Fraktion, die „gar keine“ Maßnahmen trifft, sollte man nicht wirklich etwas sagen. Außer, dass sie Glück haben, dass Microsoft in Form der MSE bzw. des Defenders ungefragt für rudimentären Schutz sorgt.

    Kostenlos oder kostenpflichtig? Die kostenlosen Varianten empfehlen wir durchaus bei älteren Systemen, da die Performance-Anforderungen aktueller AV-Systeme doch sehr hoch sind und den PC-Geschwindigkeit erheblich einschränken können.
    Allerdings sollte man mit gesundem Menschenverstand schon selbst drauf kommen, dass die Käufer eines AntiVir, AVG oder Avast (die alle auch eine Free-Version anbieten), nicht nur Geld für etwas ausgeben, das es umsonst gibt. Die jeweiligen Versionen unterscheiden sich durchaus in der Funktion und ein Vollprodukt ist aus sicherheitsrelevanten Überlegungen immer vorzuziehen.

    Das Haupt-Sicherheitsproblem, das wir durch die Bank feststellen, ist, dass die automatische Komplettüberprüfung oft nicht ausgeführt wird. Voreinstellungen legen oft Samstag 9:00 als Prüftermin fest. Die Angwender sind aber oft nicht länger als 30-40 Minuten am PC/Notebook. Mails checken, schauen, was auf Facebook geht, amazon-Angebote wälzen, fertig. Die PC-Prüfung benötigt aber nicht selten 1,5-2 Stunden (auf meinem System ca. 4,5 Stunden!!!).
    Bei Systemen, die wir trotz ordentlicher AV-Software von Schadwoftware befreien, liegt die letzte Komplettprüfung oft Wochen oder gar Monate zurück. Und da schlagen unserer Meinung nach die kleinen aber gemeinen Adwares zu, die mit der Zeit immer mehr unerwünschte SW herunterladen und im System plazieren.
    Deshalb: Die Option „PC prüfen“, „Komplettprüfung“ oder „System überprüfen“ am Besten ein Mal die Woche händisch ausführen und durchlaufen lassen.
    Zusätzlich haben sich Spezialprogramme wie adwcleaner, Spybot S&D oder Malware Bytes bewährt. Von Zeit zu Zeit ebenfalls durchlaufen lassen. Die finden idR Schadprogramme, die keine Viren an sich darstellen, die die Sicherheit des Systems aber erheblich schwächen können.
    Bei uns empfehlen wir seit fast 20 Jahren GData AntiVirus, weil der Support, wenn man ihn denn braucht, einfach Klasse ist. Wer ein Gegenbeispiel sucht, dem empfehle ich einfach mal bei Norton oder McAffee anzurufen. Das macht keinen Spaß 😉

    Ein Antivirenprogramm ist keine Seeligsprechung für ein schadsoftwarefreies System. Die häufigsten Befälle hätten vom Nutzer verhindert werden können, wenn man nicht unbekannte Mails geöffnet und deren Links angeklickt hätte, oder man unseriöse Seiten (Filesharing, Filmstreaming)gemieden hätte.

  25. @Tom: Nie genutzt.

  26. @CHallapenjo
    Dein Link nennt eine Zahl von 10.000 die aus einem Report von 2009 stammt.

    Hier ist eine Präsentation von Mac Ops, Google’s internem Team dass sich um die Administration ihrer Mac-Flotte kümmert, spricht selbst von 43.000 Macs (November 2013): https://www.usenix.org/conference/lisa13/managing-macs-google-scale

  27. Wenn man möchte kommt man ohne große Probleme in ein Mac (wie in jedes Unix basierte System) rein (wenn unverschlüsselt). So dumm es klingt wird das bei Windows tatsächlich schon schwieriger. Das Betriebssystem hat einfach eine so große Verbreitung, dass die Hacker sich auf die Sicherheitslücken stürzen und dadurch werden die Lücken schnell bekannt dann fixt Microsoft (manchmal leider viel zu langsam) das Ganze und schon wieder ist das System sicherer. Das ist auch der Grund warum über 90% der Bankautomaten mit Windows XP oder jetzt Windows 7 laufen. Ein Unix System würde man natürlich auch irgendwann so sicher bekommen aber durch die Verbreitung von Windows ist das System nach einigen Jahren mit Hotfixes und Co irgendwann ziemlich sicher. Deswegen gibt es nichts sicherers als alte aber noch supportete Windows Versionen.

  28. Man sollte dazu sagen „sicher“. Es ging jetzt nur mal um das ungeschütze oder mit Bordmitteln geschützte Betriebssystem. @Heiko PCS würde ich natürlich zustimmen.

  29. @dunifi91
    Wenn man möchte, kommt man sicher überall rein. Und weil Windows so sicher ist, laufen Webserver auch in den meisten Fällen unter Linux, ich verstehe.

    Welchen Kaffee trinkst du? Ich hätte auch gern davon …

  30. @ednong
    Webserver laufen unter Linix, weil das OS kostenlos ist. Wäre es 100% sicher, gäbe es nicht so viele gehackte Systeme, die meine Daten unter den Spammern verteilt haben.

  31. Vorstellen, dass Nutzer die internen Lösungen eines Desktops deaktivieren und stattdessen gar nichts nutzen, fällt mir nämlich schwer.

    Na, dann üben Sie mal. 😉

    Wobei tatsächlich die Frage ist, inwieweit ich „gar nichts“ nutze. Sicherheitsmaßnahmen treffe ich durchaus, dazu nutze ich auch Software als Hilfsmittel. Jedoch keine AV-Software. Den mitgelieferten Bitdefender von Microsoft habe ich auch deaktiviert, der bremst und nervt nur. Wer hunderte Telemetrie-Server über die Welt verteilt, um mich abzuschnorcheln, wer des weiteren auf Geheiß der US-Behörden sämtliche Datenbanken offenlegen muß und außerdem auch diesbezügliche Maulkörbe einzuhalten verpflichtet ist, der kann keine auch nur ansatzweise vertrauenswürdige AV-Lösung anbieten.

    Brain.exe ist also wirklich und leider das wichtigste und auch zuverlässigste Utensil zur Abwehr, hinzu treten als logische Folge noch ein paar sinnvolle Browser-Plugins (ja, auch Adblocker) sowie eigens eingerichtete Firewall-Regeln und ent- bzw. verschärfte Systemeinstellungen.

    Und wer es tatsächlich gezielt auf mich abgesehen haben sollte, der kommt heutzutage mit oder ohne Gerichtsbeschluß einfach durch die Wohnungstür.

    Wobei ihm/ihr das dann nichts nützen wird, da alles verschlüsselt ist und in 20 Sekunden im „forced Shutdown“ herunterfährt.

  32. Sorry, ein Slash vergessen. 😉

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.