Umfrage Juli 2015: Apple Music: Erste Meinung?

Mehrfach haben wir ja nun schon darüber berichtet, dass der Windows 10-Release nicht mehr allzu lange hin ist. 24 Tage sind es exakt noch, denn am 29. Juli sollen die Server in Redmond heiß laufen, wenn sich die Nutzergemeinschaft das neue Betriebssystem herunterlädt.

Apple Music

Hierzu passend lautete unsere Umfrage des Monats Juni, wie Eure Update-Pläne für Windows 10 aussehen. Die Antworten hierzu hätten klarer nicht sein können, denn ganze 41 Prozent wollen sofort auf Windows 10 upgraden, sobald es erscheint. 20 Prozent hingegen wollen sich das kostenlose Upgrade zwar herunterladen, wissen dann aber noch nicht genau, ob sie es tatsächlich installieren werden.

18 Prozent der Befragten von Euch sind dann doch etwas zaghafter und warten zunächst ein paar Wochen ab – 14 Prozent wollen sogar ein paar Monate abwarten und sehen, wie zuverlässig sich das System anstellt. Beachtlich bei der Umfrage sind die 8 Prozent, die überhaupt nichts von Windows 10 wissen wollen und das Upgrade gar nicht erst installieren möchten. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich hierunter viele Windows 7-Nutzer tummeln, die zum einen die Stabilität des Systems schätzen und zum anderen nichts mit der Hybrid-Oberfläche ab Windows 8 anfangen können. Falls Ihr zu diesen 8 Prozent gehört, lasst uns doch kurz wissen, warum ihr nicht upgraden wollt.

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Doch richten wir den Blick nach vorne. Ein neuer Monat, eine neue Umfrage. Was könnte da naheliegender sein, als eine Umfrage zum kürzlich gestarteten Musikstreaming-Dienst Apple Music. Apple will seinen größten Mitkonkurrenten Spotify und Deezer tatsächlich die Marmelade vom Brot mopsen und lockt mit einem attraktiven Start-Angebot. Drei Monate erhält man Apple Music kostenlos als Neukunde, um sich komplett mit dem Dienst auseinanderzusetzen und ihn auszutesten.

Unsere Frage des Monats Juli lautet daher: Wie gefällt Euch Apple Music bislang? Werdet Ihr es ausprobieren oder falls bereits getan, werdet Ihr ein Abonnement abschließen oder wartet Ihr auf eine Android-App? Oder wollt Ihr von Apple Music gänzlich nichts wissen und seit womöglich schon einem anderen Streaming-Dienst treu? Fragen über Fragen. Lasst doch mal in den Kommentaren Eure Meinung dazu hören.

Apple Music: Erste Meinung?

  • Nutze eh einen anderen Dienst (40%, 1.476 Votes)
  • Werde ich nicht mehr nutzen (31%, 1.166 Votes)
  • Gut: Ich werde bleiben (15%, 572 Votes)
  • Teste ich erst mit Erscheinen der Android-App (9%, 345 Votes)
  • Geht so, bleibe aus Preisgründen (Family Sharing) (4%, 162 Votes)

Total Voters: 3.721

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49 Kommentare

  1. Grauenhafte Umsetzung. Ich weiß als Nutzer nicht, wo da hinten und vorne ist …. oh Apple, „me too“-Themen waren noch nie eure Stärke …

  2. plantoschka says:

    Beats 1 ist schon phänomenal. Hab mir am Wochende mal die Shows von Dre und Jayden Smith angehört. Wirklich klasse. Auch nett das die Playlisten immer auf Apple Music veröffentlich werden.

    Apple Music hat Stärken und auch Schwächen gegenüber Spotify. Die Discover-Funktion hat noch Potential, ist aber noch wenig los dort.
    iOS Nutzer können ruhig die 3 Monate Testphase auskosten und dann entscheiden. Android-User müssen sich sowieso bis Herbst gedulden.

  3. Beats 1 ist zensiert. So hatte kaum jemand damit gerechnet, dass Apple Songs durch ein Störgeräusch zensiert, wenn ihre Texte anstößige Wörter enthalten, um familienfreundlich zu sein. Dies gilt sogar für Rapsongs des Beats-Gründers und nun Apple-Angestellten Dr. Dre.

    Das englischsprachige Programm enthält auch bezahlte Werbung, was Apple vorab nicht kommuniziert hatte. Beispielsweise gibt es Sponsorennennungen: „Dieses Programm wurde von American Express ermöglicht.“

    Und außerdem ist die Musikauswahl nervig, weil kein durchgängiger Musikstil drin ist. Es soll eben für jeden was dabei sein. Damit gefält es aber niemandem richtig gut. Eben ein x-beliebiger Radiosender.

  4. (X) Ich entscheide am Ende der 3 Monate und nicht nach 5 Tagen.
    Die Musikvorschläge und die Anzahl der Künstler sind besser als bei Spotify, aber einige Funktionen laufen noch nicht rund. Und generell wird sich sicherlich noch was tun in den nächsten 3 Monaten… warum also der Stress und sich jetzt schon eine abschließende Meinung bilden.

  5. @Harry
    Sehe ich auch so, Apple Music ist einfach nur ganz, ganz furchtbar umgesetzt worden. Absolut unübersichtlich und alles andere als logisch aufgebaut. Zudem vermisse ich Genre Vorschläge bzw. vorgeschlagene Playlists je nach Thema/Stimmung wie es das bei Spotify gibt.
    Zudem empfinde ich es als störend, dass in der Übersicht ständig lokale schon vorhandene private Musik die man über iTunes verwaltet mit der Streaming Musik von Apple Music vermischt wird.
    In der aktuellen Form ist Apple Music nicht wirklich konkurrenzfähig und bedarf noch deutlicher Überarbeitungen.

  6. Apple Music mit iTunes-Zwang? Nein Danke, dieser Müll kommt mir nie wieder auf meinen Rechner.

  7. Also ich finde es auch schrecklich.
    Erstens finde ich keine Möglichkeit Vorschläge für neue Musik zu finden, welche meiner jetzigen Musik entspricht. Ich finde nur diese Kreise wo ich Genres auswählen kann aber nicht wo ich Künstler auswählen kann die ich wirklich mag. Wenn dazu jemand was weiß war eine Antwort nett 🙂

    Dann hat mir Apple meine schönen Album Covers einfach mal geändert?! Hallo, geht’s noch?? Teilweise sogar falsche Album Cover.

    Drittens ist die usability und das neue Design der Musik App echt bescheiden.

    Schade Apple :/

  8. Apple Music ist bloß eine lieblos gestaltete, wahnsinnig schlechte Spotify-Kopie. Da unterstütze ich lieber das Original.

  9. Apple Music <3 … Keine Lust hier zu schreiben, wieso es mir von allen Streaming-Diensten bis auf einen etwas unübersichtlichen Neu/Für-Dich Bereich am besten gefällt, weil Apple-Produkte im Internet zu diskutieren ein Ding der Unmöglichkeit ist 😛

  10. „Werde ich nicht mehr nutzen“ und „Nutze eh einen anderen Dienst“ überschneiden sich aber teilweise, die Optionen hätte man besser benennen können.

  11. Meine Meinung interessiert eh keinen : wenn Hörbücher inkludiert wären dann geil … Wer aber kein Mainstream hört … Ist nen bissle aufgeschmissen … Und nen 10ner im Monat … Ne ..

  12. Apple Music ist OK, aber unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von Spotify, das ich aktuell noch nutze.
    OK, Beats 1 ist wirklich ne gute Station, aber die Qualität muss sich noch langfristig beweisen.

    Meine aktuellen KO Kriterien für Apple Music sind:
    1. Keine Sonos Unterstützung (soll aber kommen)
    2. Die Telekom unterstützt Spotify, so dass ich mein Datenvolumen bei Streamen nicht verbrauche.
    Wenn das für Apple Music nicht auch kommt, ist es vollkommen uninteressant.

  13. Da nutze ich lieber Google Play Music All Inclusive, das hat viel bessere Radios und Vorschläge, z. B. in den Künstlerradios und Stimmungsradios. Und bei Google kann ich zusätzlich 50.000 eigene Titel hochladen und mitstreamen. Und es läuft überall in jedem Browser und braucht nicht diesen iTunes-Schrott.

  14. 32%… wenn das tatsächlich representativ wäre, bräuchte Apple ein paar neue Geldspeicher. 😉

    Ich teste noch – die Zeit reicht keinesfalls für ein endgültiges Urteil, aber bisher gefällt es mir sehr gut.

  15. Apple Music sicherlich konditionell und als Service für Apple Nutzer in Zukunft unausweislich, aber ich werde weiterhin iTunes Download Musik nutzen, weil ich ausgewählte Musikstücke höre und kaufe, da spare ich mir die 10,00 EUR monatlichen Mietkosten 😉

  16. Karsten Koch says:

    Das soll der große Wurf sein? Den auf den alle Welt länger als notwendig gewartet hat und auf den sich nun das Warten gelohnt hat?
    Seit dem 30.6. ist Apples Angebot zum Musik streamen online und ich konnte es ausgiebig testen. Erstens, die Musik spielt. Musik die mir gefällt kann ich zu meiner Musik hinzufügen und so meine eigene bereits vorhandene Musik mit meinem Geschmack aus über 30 Millionen Titeln verschmelzen. Soweit die Dinge, die funktionieren.
    Es funktioniert nicht, Titel die nicht zu meiner Musik gehören zu Playlisten hinzuzufügen, obwohl es angeboten wird. Es funktioniert nicht die Synchronisation der Playlists über verschiedene iOS Geräte hinweg. Es funktioniert nicht die Navigation, wenn ich ein zweites Mal aus dem Menüpunkt mit den drei Punkten zum Album, das spielt navigieren möchte. Es erscheint „Unbekanntes Album“, während genau dieses spielt!

    Und heute morgen wurde ich endlich stutzig über die Geschwindigkeit, mit der die Musik zu spielen beginnt. Ein kurzer Blick in die Systemeinstellungen brachte aber Gewißheit: Ohne irgendetwas installiert zu haben, ist mein Speicher geschmolzen. Das heißt, hier wird ein Cache vorrätig gehalten, der nur meinen teuer erkauften Speicher verbraucht. An der Stelle ist apple music also nicht besser als Spotify, wo es den Cache-leeren-Button bis heute nicht gibt. Ach, nein, es ist sogar noch schlimmer: Während ich Spotify mal eben komplett deinstallieren kann, alles gelöscht wird und nach der Neuinstallation alle zum Download markierten Titel wieder geladen werden, ist dies bei apple music nicht möglich, oder hat schon mal jemand eine systemeigene App versucht zu deinstallieren?

    Kurzum: Wäre die Konkurrenz mit diesem Produkt angetreten, hätte sich Musikstreaming nicht so gut durchgesetzt wie geschehen. Ich tippe darauf, daß dann in einem Jahr dieser Dienst auch bei Apple funktioniert. Ob dann aber auch wieder meine eigenen Cover bei meiner selbst gerippten Musik von CDs, die noch im Keller liegen angezeigt werden? Man weiß es nicht.
    Wie so oft wurde hier etwas eingeführt, was aber erst noch beim Kunden getestet wird. Die gute alte Zeit als Steve Jobs am Wochenende das gelb der google Farbe auf dem Display des nächste Woche zu präsentierenden iPhones nicht gefiel und er anwies, das sofort zu ändern, egal wie ist vorbei. Keine bis ins Detail funktionierende Technik, keine Güte, keine Qualität. Nur eine Oberfläche, die gut aussehen soll. Was bei apple bedeutet, daß in die Musik Cover Art, dereinst eine eigene Kunstrichtung, gerne von den Systemzeilen aus hinein geschrieben werden darf. Das ist gelinde gesagt Geschmackssache.

    Wo das alles bereits funktioniert und besser gelöst ist: Bei rdio. Dem Musikdienst meiner Wahl.

  17. Apple wird seine Schafe schon in seinen Musikstall treiben. Würde mich noch nicht mal wundern, wenn demnächst alle alternativen Streaming-Dienste unter irgendeinem Vorwand aus dem App Store geschmissen werden. So wie sie auch z. B. keine alternativen Browser in den App Store lassen, wenn sie nicht auf der Safari-Engine basieren.

    Aber wer so eine Firma auch noch unterstützt, ist ja selber schuld.

  18. Wenn irgendein anderer Anbieter so ein miserabel abgekupfertes Produkt abgeliefert hätte (sagen wir z.B. Sony), wäre das von den Bloggern und Medien gnadenlos verrissen worden. Oder ignoriert. Aber einigen Apple-Kunden kann man eben jeden Schrott andrehen.

  19. Tohuwabohu says:

    Ich lese bei Diskussionen zu Apple Produkten seid Monaten nur noch den Neid der Besitzlosen heraus. Vernünftige Diskussion unmöglich.

  20. Neid worauf?

    Keine inferioren Produkte benutzen zu müssen oder keine Deppensteuer abliefern zu müssen?

  21. Tohuwabohu says:

    Steht dir doch frei ein überlegenes 59 € Lumia mit monochromer Kacheloptik zu kaufen, wenn du es einem 800 € iPhone vorziehst. Aber andere zu beleidigen weil sie den Rolce Royce vorziehen ist bescheiden ausgedrückt intolerant.

  22. Gerade was das erstellen eigener Playlisten angeht, da muss Apple noch nacharbeiten. Was ich allerdings toll finde ist das so ziemlich der gesamte Freundeskreis auch Apple Music hat und daher wirklich aktiv Musik ausgetauscht wird im Moment. Ich habe weit über ein Jahr Spotify genutzt und auch gerne gezahlt allerdings war ich damit ziemlich allein. Auch wenn die vielen Technik begeisterten User hier es kaum glauben aber Musik Streaming steckt in Deutschland echt noch in den Kinderschuhen und hat wenig Verbreitung. Das es den Apple Usern mit 8.4 jetzt mal um die Ohren gehauen wird als Standard App finde ich super und die ersten Reaktionen sind super. Denke Apple wird noch einiges machen und ich werde bei dem Service bleiben. 15 € und die Familie ist versorgt. was will man mehr. Die Kids können Ihre Hörspiele genießen, meine Frau mit der Lieblingsmusik joggen gehen und ich mir auf Arbeit die Gehörgänge durchblasen lassen. So muss das 😀

  23. Michael S. says:

    Die Radios sind wesentlich besser als die von Spotify, allerdings ist die Audioqualität von Apple Music ziemlich räudig, wenn man sehr gutes Equipment hat. 256kbit ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß. Aber mit den Beats Kopfhörern kann man den Unterschied zwischen 256kbit und 320kbit OGG Vorbis eh nicht raushören! 😉

  24. Apple Music und Beats1 schon aus dem Prinzip nicht weil Dre lieber an Detox arbeiten soll und es endlich rausbringen soll…

    Davon redet aber außer mir hier niemand 😉

  25. Hab Simfi Spotify Deezer und Apple Music alles durch. Werde bei Apple Music bleiben gefällt mir von der App her am besten. Angebot ist bei allen eh gleich, das einzige was ich mir noch wünsche sind Playlisten wie bei Deezer und Spotify.

    Achja Beats 1 finde ich richtig gut, aber die Zensur nervt echt.

  26. @Tohuwabohu
    Dein Vergleich ist eine Beleidigung für jeden RR. ‚Überteuert‘ mit ‚Gut‘ gleichzusetzen, tsk.

  27. Ich denke einige hier vergessen das der Dienst erst paar Tage alt ist. Ist Apple Music ausgereift und die Apps auf dem Niveau wie z.b. Spotify ? Sicherlich nicht ! Es ist eine 1.0 Version wo schon sehr sehr viel gutes dabei ist.
    Es geht um den Ansatz und ich kann absolut verschmerzen das evtl noch einige Buttons fehlen oder es teilweise noch umständlich ist. Hier muss Apple nachlegen ! aber man sollte dem Dienst einfach auch Zeit geben.
    Für mich persönlich sind die Playlisten absolut überzeugend, hier merkt man den Unterschied zu Spotify. Auch die Umsetzung der IOS Apps ist für mich optisch ein Genuss, hier fehlen aber teilweise noch schnelle Funktionen.

    Beats 1 ist für mich die absolute Überraschung

  28. Jetzt kommen wieder alle Hater aus ihren Löchern gekrochen.
    Apple versucht sich in einer neue Sparte und nach 5 Tagen sind mal wieder alle schlauer als Apple..
    Das ist scheisse, das funktioniert noch noch richtig, das ist da besser, das geht nicht..

    Als wäre Spotify am ersten Tag so rund gelaufen, wie es heute der Stand der Dinge ist.

    Jeder der hier irgendwas von unübersichtlich und unpraktisch erzählt, hat sich nie wirklich mit der App auseinander gesetzt, sondern beim kleinsten Anzeichen von Verwirrung gleich entschieden…

    Benutze Music seit Dienstag, und nach ca 2 Stunden ausprobieren, bin ich zumindest nicht abgeneigt, ein Familienabo zu ordern.

    Ich finde meine Titel, kann sie offline verfügbar machen, womit ich keine Unterstützung von der Telekom brauche um mein Datenvolumen nicht zu gefährden, Kann Playlisten erstellen. Die vorgeschlagenen Titel und Alben entsprechen auch in etwa dem was ich mir gewünscht habe. Einen Künstler zu den Favoriten hinzufügen und schon bekommt man die Infos, sobald was neues erschienen ist.

    Ich bin mit Apple Music zufrieden, weiss aber auch, das es Verbesserungspotenzial gibt.

    Jedem das seine, wer Spotify mag soll doch dabei bleiben, wer Google mag, soll sich dort seine Musik anhören…aber liebe Android Fanboys, hört doch bitte auf, jedem Apple Besitzer immer vorschreiben zu müssen, was wir für Gut oder Schlecht halten sollen…

  29. @Daniel
    Mit Kritik können manche wohl nicht umgehen, und fühlen sich gleich verfolgt. Aber vielleicht tröstet dich, das ist bei allen Plattformen gleich.

  30. Die Umfrage ist schlecht gemacht, fragt ja nur ob man sich dort anmeldet oder nicht, sowie die Gründe für eben genanntes. Kein „finde die Umsetzung von Apple Music schlecht“ etc., was ganz unabhängig von anmelden oder nicht ist.

  31. @Daniel
    Wenn ich sowas lese… die App ist Mist und unübersichtlich. Das ist ein nüchternen Fakt. Ich habe mich länger mit der App beschäftigt, und tue das immer noch. Das ändert nichts daran, dass sie deutlich unübersichtlicher ist als sie sein müsste. Es ändert auch nichts daran, dass noch etliche wichtige Funktionen fehlen welche die Konkurrenz längst bietet.
    Apple muss sich hier mit dem aktuellen Stand der Konkurrenz messen. Wenn jemand so spät in einen solchen Markt einsteigt, dann hat er keinen „Kükenschutz“ mehr sondern muss sich mit den bereits am Markt vorhandenen Anbietern messen lassen. Und wenn man bedenkt wieviel Zeit sich Apple mit der Umsetzung gelassen hat und welche Ressourcen ihnen zur Verfügung stehen dann ist das Ergebnis das abgeliefert wurde in der aktuellen Form einfach nur sehr schwach.

  32. @Alle die sagen, Steckt noch in den Kinderschuhen oder Läuft nur NOCH nicht rund.
    Warum bring ich eine App raus die schlechter ist als eine die im Store ist? Es ist klar wen ich eine App mache die es so nicht gab das es Probleme geben kann. ABER eine App die es gibt zu ersetzen mit seiner eigenen App macht nur sinn wen diese auch besser ist.

  33. Ich kann nicht nachvollziehen was an Apple Music schlecht sein soll. Es steht inhaltlich in nichts nach. Die Synchronisation über Geräte hinweg ist noch Buggy. Aber mit einem kleinen Trick auch nutzbar. Ich bin seit Jahren bei Spotify und habe bei Apple Music noch nichts vermissen müssen. Meine Musik wird da vollends angeboten.

    Nutzt doch weiterhin Spotify und Co. wenn ihr diese „böse“ Firma nicht unterstützen wollt.
    Für mich das entscheidende Kriterium: Volle Unterstützung im BuiltIn BMW Navi Professional. So kann ich gemütlich übers Display und dem iDrive Controller durch die Alben und Titel navigieren. Besser geht’s nicht!

    Würde diese Funktion wegfallen, wäre ich vielleicht auch bei Spotify geblieben. Inhaltlich tun die sich nichts.

  34. Nutze aktuell die 3 Testmonate. Bin bisher nicht allzu angetan. Irgendwie finde ich mich weder in der App noch in iTunes auf dem Rechner so richtig im Apple Music-Angebot zurecht. Dazu kommt, dass zumindest auf den ersten Blick einiger meiner Lieblingsalben nur zum Kauf, nicht aber auch zum Streaming verfügbar sind. Da hat Spotify aktuell die Nase vorne.

    Ich will Apple Music aber eine faire Chance geben und die 3 Monate mal fleißig testen. Vielleicht kann es ja doch mehr, als ich derzeit sehe. Final entscheiden, ob Apple Music mein Spotify-Abo ablösen kann, wird es sich, sobald Apple Music via Sonos verfügbar ist. Das muss zu 100% passen.

  35. Die Leiden der Early Adopter, lach.

  36. Es fehlt eine Vote Option: Noch nicht gestestet, habe es aber vor. Daher kein Vote.

  37. Habe es nicht getestet. Bin mir nicht sicher, ob ich zur Zielgruppe gehöre: ich höre viel zu wenig Musik, um so ein Angebot überhaupt annähernd ausschöpfen zu können. Überrascht hat mich in einem Nachrichtenkanal zu hören, dass tatsächlich mit ‚Piepsern‘ zensiert werden soll.Für deutsche ‚Verhältnisse‘ und Ohren sicher ungewöhnlich. Würde das bei einem Film von Arnie gemacht werden, würden wahrscheinlich nur zwei Minuten über bleiben……

  38. Sascha Ostermaier says:

    Ich finde Apple Music gut. Weiß nicht, was die Hater hier schon wieder wollen. Sicher, es ist nicht perfekt, das war Spotify seinerzeit aber auch nicht, dennoch hab ich von Anfang an Premium bezahlt. Der „Für Dich“-Bereich ist der Hammer. Direkt ab dem ersten Tag mehr passende Vorschläge erhalten als in meiner ganzen Spotify-Zeit. Mit Beats 1 kann ich nichts anfangen. Frau und Kind sind etwas enttäuscht von der Playlisten-Erstellung (ich slebst mache mir nicht die Arbeit, Playlisten zu erstellen), kommen damit aber auch zurecht, also keinesfalls ein Grund zurück zu Spotify zu wechseln. Doof ist natürlich das Sharing, wenn man einen bestimmten Titel mit anderen teilt, wird das ganze Album angezeigt. Es ist ein typisches Apple-Produkt für die Massen und so wird es sich meiner Meinung nach auch verbreiten. Aber wie bei Hardware gilt auch hier: Nutzt das, was am besten zu Euch passt, was Ihr Euch leisten wollt und wovon Ihr einen Mehrwert habt. Was interessiert Euch überhaupt, was andere nutzen? Diese dummen Bashing-Kommentare sind eine ganz peinliche Nummer, Ihr sauft bestimmt auch Pepsi statt Coke.

  39. @Sascha Ostermaier, ich finde deinen Kommentar ziemlich daneben.

    Schon in der Überschrift heißt es „Umfrage“ und es wurde ausdrücklich nach der „Meinung“ der Leser befragt.

    Auch wenn ihr hier im Blog alle Apple-Fans seid, solltet ihr etwas toleranter mit den Meinungsäußerungen eurer Leser umgehen können, statt andere gleich als „Hater“ zu beschimpfen oder ihnen „Bashing“ zu unterstellen. Und wenn euch das nicht gefällt, dann startet halt keine „Umfragen“ nach unserer „Meinung“.

  40. Eigentlich war das bis jetzt eine kontroverse, aber faire Diskussion. Die Meinungen waren klar und manchmal kontrovers, aber niemand hat einen anderen Kommentator persönlich angegriffen, provoziert oder beleidigt.

    Bis Sascha kam und Öl ins Feuer goß.

    Der erste, der das persönlich nimmt und persönlich wird. Sascha, bist du so „in Love“ mit Apple, dass du Kritiker gleich beschimpfen musst, als hätte man deine Mutter beleigt?

  41. Alleine diese Gerede über angebliche Hater und Basher ist es, was nervt.

  42. Sascha Ostermaier says:

    @Hubert: Es geht hier nicht um Meinungen, sondern um deren Ausdrucksweise in den Kommentaren. Ich persönlich habe noch nie ein iSheep getroffen, weiß gar nicht, ob es diese überhaupt gibt. Ich lasse mich als Käufer von Apple-Produkten auch nicht gerne als dumm hinstellen, das bin ich ganz gewiss nicht. Und ich lese hier sicher mehr Kommentare als Du, insofern kann ich mir ganz gut ein Urteil über diese bilden. Da dies Dein erster Kommentar mit dieser Nick-/Mail-Kombo ist, kannst Du das natürlich nicht wissen. Wirst es ja sicher nicht nötig haben, als langjähriger Kommentator plötzlich andere Daten anzugeben. 😉

    @Peter: alle Kommentare vor meinem gelesen? Ich schon. Aber bist ja auch erst seit heute hier. Glaube nicht, dass Du der gleiche Peter bist, der Apple-Käufern (in anderen Artikeln) ein Stockholm-Syndrom unterstellt. Falls doch, bist Du ja genau so einer, den ich gemeint habe.

    Hier mal noch ein paar Beispiele aus den Kommentaren:

    „Apple wird seine Schafe schon in seinen Musikstall treiben.“
    „Aber wer so eine Firma auch noch unterstützt, ist ja selber schuld.“
    „Keine inferioren Produkte benutzen zu müssen oder keine Deppensteuer abliefern zu müssen?“
    „Aber einigen Apple-Kunden kann man eben jeden Schrott andrehen.“

  43. Es gefällt mir recht gut (der neue Player gefällt mir um Welten besser als der alte). Wirklich stören tun mich nur absolute Kleinigkeiten zB in der Navigation; etwas fürs .1 oder .2 Release.

    Was aber wirklich hervorragend klappt ist das Vorschlagswesen: ein paar Tage beim Hören immer markiert was gefällt und man konnte praktisch miterleben wie die „For You“ Seite begann zu leben. Zum ersten Mal wurde mir was vorgeschlagen was mir auch wirklich gefallen hat Und ich nicht kannte; das hat Spotify in all den Jahren nicht hingelegt. 🙂

    Deswegen: nach einer Woche glaube ich schon, dass ich dabei bleiben werden. Hab auf jeden Fall mein Spotify premium gekündigt. Mal gucken wie es in drei Monaten ausgeht

  44. Hier wurden kritische Kommentare gelöscht und zensiert.

    Tolle „Meinungsumfrage“. 🙁

  45. Hab es nicht probiert und werde es wohl auch nie probieren, ich bezweifle nämlich stark, dass es jemals einen Linux client geben wird (mit Wine zählt nicht, da das mit jedem Update auf einmal nicht mehr gehen könnte).

  46. Pascal Wuttke says:

    @Markus: Ah, da sind sie wieder, die „Zensur“-Schreihälse. Hier wird nix zensiert. Wenn Kommentare nicht erscheinen, bleiben sie entweder im Cache hängen, oder das System erkennt ihn aus irgendeinem Grund als Spam. In beiden Fällen konnte ich KEINEN Kommentar von dir finden. Bevor du also mit Unterstellungen um dich schmeißt, solltest du zunächst sicher gehen, dass du deinen Kommentar auch richtig abgesendet hast 😉

    Ansonsten wünsche ich dir frohes, unzensiertes kommentieren weiterhin.

  47. @Pascal: Marcus hat Recht, hier wurde tatsächlich zensiert.

    Gestern erschien hier – kurz vor dem letzten Kommentar von Sascha Ostermaier – ein Kommentar, der nun plötzlich gelöscht ist. Wenn Du nichts findest, kann ich Dir das gerne aus der E-Mail-Benachrichtigung zitieren, die das um 20:49 dokumentiert hat:

    „Sven kommentierte:

    Publikumsbeschimpfung bei einer Umfrage? Ihr Blogger solltet darauf achten, dass Ihr in Eurer Apple–Blase nicht den Draht zu Euren Lesern verliert.

    Zum Thema: Nein danke, Apple Music gefällt mir gar nicht.“

  48. apple music ist einfach kacke holt euch spotify

  49. @vlaiko
    Ah, nach dieser gut begründeten Aussage, klar doch.

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