Umfrage des Monats: Wirst Du einen E-Scooter anschaffen oder nutzen?


Der Juni wird in Deutschland spannend, zumindest was die Mobilität angeht. Gesetzlich ist der Weg frei für E-Scooter, die kleinen Flitzer (bis 20 km/h) dürfen dann auch auf Deutschlands Radwegen und Straßen rollen. Die E-Scooter sind ob ihrer Kompaktheit nicht nur sehr praktisch, um auch in Bus und Bahn transportiert werden zu können, sondern auch preislich in Regionen, die für motorisierte Fortbewegung mehr als erschwinglich klingen.

Die Zulassung der E-Scooter in Deutschland wird wohl auch einige Sharing-Anbieter auf den Plan rufen, man muss also nicht zwingend selbst einen solchen elektrischen Tretroller besitzen, um ihn auch nutzen zu können. Im Team sind wir uns einig, dass die E-Scooter das Potential haben, die Fortbewegung zu revolutionieren.

Von Euch wollen wir diesen Monat wissen, wie Ihr zum Thema E-Scooter steht. Werdet Ihr sie nutzen oder argwöhnisch beobachten? Habt Ihr Interesse daran, selbst einen zu besitzen oder wartet Ihr darauf, E-Scooter über Sharing-Dienste fahren zu können? Einfache Frage, einfache Antworten, in den Kommentaren dürft Ihr Euch wie immer ausführlicher zum Thema auslassen.

E-Scooter ab Juni in Deutschland:

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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57 Kommentare

  1. Matthias Krause says:

    Da wir kaum noch Radwege und wenn dann total kaputte haben werde ich mir keinen kaufen. Auf der Straße haben die für meinen Geschmack nix zu suchen. In großen Städten werde ich die aber definitiv mal nutzen.

    • Marc Hahn says:

      Dein selten dämlich, und undifferenzierter Post zeigt mir das du keine Ahnung von E-Scootern hast. Besorge dir erstmal einen E-Scooter um dir überhaupt eine Meinung bilden zu können.
      Mercane Widewheel mit 624 A/h und Xiamoi M365 hier.

  2. Habe schon Interesse daran, einen zu kaufen… Aber weniger so einen (sorry!) Kinderroller, eher etwas ausgewachseneres, mit mind. 20 Zoll Bereifung. Vergleichbar mit dem vor einiger Zeit vorgestellten BMW-Modell, nur nicht so unverschämt teuer. Ich hoffe darauf, dass klassische Tretroller-Hersteller wie z.B. Mibo, Kickbikes, Swifty, Kostka & Co. mit auf den Zug springen.

  3. Pappschachtel says:

    Ich werde mir bestimmt mal so ein Teil kaufen, aber warte erstmal ab was da noch so kommt. Wie sieht es mit „Tuning“ aus, also z.B. verschiedene Reifentypen für Winter oder Offroad, andere Lenkerbreiten, größere Akkus, Stauraum für kleine Einkäufe, Beleuchtungen, Diebstahlschutz usw. Vielleicht auch Motortuning 😉
    Könnte mir gut vorstellen den privaten PKW abzuschaffen da ich eh täglich mit nem Firmentransporter unterwegs bin. Keine Steuern, keine Versicherung, keine Parkplatzgebühr, keinen TÜV, keine Reparatueren, da kommt was szammn.

    Radweg kannste eh knicken, gibts bei mir auch nur selten. Und da wo Radwege sind, latschen die Fußgänger drauf rum 🙁 und dann auch noch aufregen

    • Christian says:

      @@pappschachtel: denkst du nicht, daß du mit einem Fahrrad besser bedient bist? Stauraum? Off Road? Winter?

      • Pappschachtel says:

        Davon hab ich eh Mehrere, je nach Einsatzzweck. Es soll ja noch handlich bleiben, das geht mit einem Fahrrad nicht, außer nem Klappi was aber wieder unbequem und hässlich ist.
        Ich will ja keinen 20L Koffer dran haben, oder im Winter mit Spikes durch den Wald brettern. Ich will nur Auswahl. Wenn ich bspw. mein Auto tatsächlich abegeben würde, muss es für alle Eventualitäten gewappnet sein. Mit den Reifchen die da so drauf sind, ist das nicht fürn Winter geeigenet.

        Ah siehste, Scheibenbremsen vergessen 😀

  4. Na mal sehen ob der Scooterschrott dann auch bei uns in den Bäumen hängen wird, wie in San Francisco, weil alle nur noch von den Dingern abgenervt sind…
    https://www.instagram.com/birdgraveyard/

  5. Ich würde mir so ein Ding kaufen, wenn ich einen Anwendungsfall dafür hätte – hab ich aber nicht.

  6. Ich kann nicht antworten: Ich habe bereits einen…

  7. Thomas Malaeus says:

    Wenn es klar ist wegen der Betriebserlaubnis, werde ich mir ein Scooter kaufen um kleinere Fahrten ohne Auto durchführen zu können. Die Versicherer wissen es auch noch nicht genau wie die Prämie aussieht und kostet. Kann man auch zunächst nicht konforme Roller beim TÜV vorstellen um einen Betrieb zu gewährleisten, Alles noch wage!

  8. Bazoka Joe says:

    E-Scooter sind für Pussies!
    Wahre Helden fahren E-Bonazarad!

  9. Leute das ist doch ein schlechter Witz mit den E-Scootern oder? Wäre ja voll dabei aber Deutschland hat das meiner Meinung voll vergeigt… Warum?
    1. Nur bis 20 km/h – ernsthaft? Damit landen viele bisher gekaufte auf dem Sondermüll…
    2. Die Versicherung – Ein Rad darf jeder Depp und Kind fahren ohne Versicherungsschutz, für die neue Elektromobilität darf man also auch noch mehr zahlen als für ein Rad oder E-Bike.

    • Bernd T. Lohmann says:

      20 km/h finde ich in Anbetracht der Baugröße (Raddurchmesser) gar nicht so wenig.

      Insbesondere wenn man ein Schlagloch übersieht und auf die Fresse fliegt (weil geringer Raddurchmesser) können 20 km/h schmerzhaft sein.

    • Peter Brülls says:

      Naja, zig Radfahrer sind auch nicht schneller als 20 km/h, auch nicht auf der Fahrbahn. E-Bike stimmt ja nun nicht, die müssen durchaus versichert sein. Aber wahrscheinlich meintest Du Pedelecs. Tja, sind halt aus guten Grund Rädern gleichgestellt. Man muss halt noch trampeln.

    • Warum nicht auch mit sechzig kmh durch die Fussgängerzone, nur fliegen ist schlichtweg schöner, oder?

  10. Bernd T. Lohmann says:

    Seltsame Antworten. Diese Sharing-Dienste sind was für junge, hippe Großstädte.

    Aber sonst? In Aue wird sich eher Rollator-Sharing lohnen.

  11. Ich würde mir gern ein EUC ala Ninebot Z10 kaufen oder ein elektrisches Longboard, aber Dafür lebe ich wohl im falschen Land.

  12. wenn, dann werde ich dabei ausschließlich unternehmen unterstützen, die nicht auf der gefallenliste von andi scheuer stehen.

  13. Thorsten Höll says:

    Die Dinger sind Super! Aber in Deutschland werde ich mir keinen kaufen! Ich habe einen ausprobiert und weiß worüber ich rede, im Gegensatz zu vielen die sich Berufen fühlen sich zu diesem Thema zu äußern.

    Allein das man auf einem Roller steht qualifiziert das Fahrzeug nur für Kurzstrecken. Die kleinen Räder sorgen auch nicht für Komfort, muss aber auch nicht. Zügig vom Bahnhof oder der Ladestation 2 – 3 Km zum Ziel, dafür sind die Dinger Super. Für alles andere dann ein Fahrrad. Die technischen Anforderungen mache die Roller aber so teuer, dass sich das Thema erledigt hat. 2000€ für einen Roller der dann 40km Reichweite hat? Braucht kein Mensch. Und eine Vorderradbremse an einem Roller, ob elektrisch oder nicht, ist eine Garantie für eine Zahnlücke.

    • sunworker says:

      Richtg praktisch sind doch eher Roller ohne „E-“ davor. Die sind deutlich leichter und preiswerter. Abgesehen davon macht man noch etwa sSport nebenbei.

      Wichtig ist vor allem: große Räder. Das werden wohl noch viele Fanboys feststellen, die werden nach den ersten Stürzen anders aussehen als vorher.

  14. Forentroll says:

    Für mich unnützer Kram. Ich lebe auf dem Land, habe ein Fahrrad, ein Moped und zwei Autos. Was soll ich da noch mit einem e-scooter?
    Mag ja sein, dass so ein Teil für Stadtbewohner seine Daseinsberechtigung hat. Aber ich finde ja schon in den meisten Fällen ein e-bike unnötig. Wer gesund ist, kann im Flachland gerne ein normales Rad benutzen.
    Bei älteren Leuten steigt die Gefahr, dass sie sich mit dem Gerät überschätzen und dann im Krankenhaus landen. Sehe ich da jeden Tag…

  15. Wilhelm Onken says:

    Es ist Mist, das Deutschland hier wieder überreguliert. Erst nicht 25 km/h wie überall auf der Welt und dann auch noch Versicherung. Dadurch werden die Roller teuer und es kommen laufende Kosten dazu. Zum Glück braucht man beim eBike keine Versicherung.

    • phrasemongerism says:

      Ein E-Bike im engeren Sinn fährt auch dann, wenn der Fahrer gar nicht selbst tritt – das ist der große Unterschied zum Pedelec. Abhängig von der Maximalgeschwindigkeit werden E-Bikes in verschiedene Stufen eingeteilt. Sie dürfen nur mit Helm und Mofa-Führerschein gefahren werden. Auch hier ist eine Kfz-Haftpflicht in Form eines Versicherungskennzeichens erforderlich. Umgangssprachlich wird E-Bike allerdings oft als Oberbegriff verwendet, der auch Pedelecs einschließt.

  16. Ich werde mir auf jeden Fall einen kaufen, möglichst klein und kompakt. Ich bin beruflich viel in ganz Europa unterwegs, stets mit dem Auto. Wenn ich dann abends in den Städten unterwegs bin, muss ich mich nicht mehr auf das beschränken, was zu Fuß oder mit dem handelsüblichen Tretroller erreichbar ist begnügen oder mich mit dem ÖPNV rumquälen sondern kann bequem überall hinfahren, ohne danach verschwitzt im Restaurant zu sitzen. 20km/h reichen mir, ich hab’s da sowieso nicht eilig und Versicherung hin oder her, so ist Deutschland nunmal. Immerhin sind die Roller hier endlich erlaubt!

  17. Ich hab son Ding schon länger. Ist ein Ninebot ES 2, hat und bekommt in D natürlich nie eine Zulassung. War mir aber schon vor dem Kauf klar, lebe schon über 50 Jahre in D, da wris man worauf man sich einlässt. Einfache und pragmatische Lösungen, hier doch nicht. Zum Glück leb ich auf dem Land, da stört sich keiner daran und ich keinen. Bin sehr zufrieden mit dem Teil und PKW hab ich abgeschafft. Hab aber auch noch ein Pedelec, nur Roller geht hier auch nicht. Aber immer noch besser als Öffis.

  18. Nein, ich werde mir keinen (neudeutsch) Scooter anschaffen, denn ich bin ein erwachsener Mann!

  19. Bob (der andere) says:

    Jein!
    Ich werde mir ziemlich sicher einen Elektro-Roller anschaffen.
    Aber nicht so was, wie auf dem Bild oben. Habe da mehr so was im Auge, was einem 45KmH/50ccm Roller entspricht. Da ich hier auch viel Steigungen habe, muß da auch etwas mehr Leistung her (min, 2000Watt, besser 3000). Außerdem sind die Teile stabiler und sicherer zu fahren (auf der Straße, versteht sich)

    In Frage käme auch was in der Richtung, auch wenn er nicht unbedingt wie ein klassischer Roller aussieht (gibt es auch mit mehr/weniger Watt, von verschiedenen Herstellern, mit leicht unterschiedlicher Optik),

    https://www.amazon.de/eFlux-Elektroroller-Scooter-Chopper-Scooter/dp/B07FTL1VVW

    Der ist auch vom Preis her vernünftig, da bestell ich mir gleich nen zweiten Akkku mit.

    Diese e-Scooter wie oben, oder den gestern vorgestellten Skoda für 1500€, find ich einfach viel zu teuer für ein Sperrholzbrett mit 2 Minirädern und Lenkstange.

  20. Anschaffen? Noch einen? Nein!
    Nutzen? Mmh, wenn ich eine ABE für meinen Segway Ninebot ES2 bekomme, gerne.

    Ansonsten sehe ich hier nur einen Haufen Elektroschrott vor mir. Danke, Andy Scheurer.

    • GooglePayFan says:

      Ist ja nicht so, dass du nicht an jeder Ecke gewarnt worden wärst, dass die bisherigen Modelle eben nicht nachträglich eine ABE bekommen werden….

  21. Andreas Dorfer says:

    Ich finde die Bedenkenträger in den Foren toll. In der Rollerdiskussion kann man schön sehen, warum es im Lande fast immer als Fehlstarter mit Spätzündungen losgeht und man sich fragt warum es von den anderen nur Rücklichter zu sehen gibt.
    Und auch wenn es mir es niemand glauben wollen wird, aber man kann heute schon mit Kennzeichen versichert herum fahren, auch über Kopfsteinpflaster, täglich, auch bei Regen.

  22. Also ich hab jetzt 1100 km mit meinem m365 runter,
    mir fehlt irgendwie der punkt ich fahre bereits einen eignen 😀

    • Was kostet derzeit fahren ohne ABE und ohne Versicherung an Strafe?

      • Günther Weiß says:

        Bis zu 300€

      • Darüber mach ich mir nicht wirklich Gedanken, wenn ich gegenrechne das ich mittlerweile damit 2 jahre auf arbeit und zurück fahre (und ab und zu kleinere Strecken, wie bäcker, Rewe und co) nen Großkundenticket der öffentlichen kostet hier ~66€ / Monat (normale Monatspreise waren irgendwas 3 stelliges (edit: ok, knapp nen 100er 😉 ) ….da weiß man was ich da bisher gespart habe … dazu bin ich damit schneller und zuverlässiger unterwegs. Einzige was einen aufhält ist mal nen Platten, das passiert halt alle paar Monate mal, daher hab ich zumindest hinten auf hartgummi umgerüstet 😉

  23. Günther Weiß says:

    Wäre interessant ob man ohne Zulassung nur mit eigener Kraft mit Fuß auf öffentlichen Straßen fahren darf

  24. Ich lach mich tod, wenn ich daran denke was bald auf Berlin Strassen und Fahrradwegen los seien wird. Dann steige ich auf meine Vespa und sause allen davon…Pöt,Pöt,Pöt…;O)

    • Marc Hahn says:

      Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten *facepalm*
      Schon mal in Paris oder Amsterdam gewesen die letzten 6 Monate ? Ich befürchte Nein. Von daher, stimmt mein Kommentar.

  25. Anschaffen nein, hier bei mir zu Hause ergeben die Dinger keinen Sinn, zu viel Steigung, zu wenig Radwege. Nutzen, wahrscheinlich, ich fuhr sie auch schon zur Probe und mit so einem Ding durch eine City macht schon Spaß, in Deutschland aber wahrscheinlich eher nicht, denn man will es ja für „die letzte Meile“ nutzen, also von der Tram / Metro zum Ziel, und das geht in Deutschland voraussichtlich einfach nicht.

  26. Mit dem E-Roller an die Tiefgarage in welcher der Audi steht, oder auch den umgekehrten Weg. Radweg mit der Autobahn verwechselt und (aus Gewohnheit) in der eingefleischten Ellbogenmentalität unterwegs. Lernen durch Schmerz … 😉

  27. Ich habe einen bestellt (IO Hawk Exit Cross) und freue mich sehr drauf. Durch die Stoßdämpfer werden die schlechten Radwege hier in der Gegend hoffentlich erträglich.

    Einen Helm werde ich immer tragen. Da ich nur ein paar Kilometer (über einen Radweg) zur Arbeit muss und die Strecke flach ist, dürfte der Scooter für mich ideal sein. Mein Pedlec hält nicht mehr lange durch und ist für mich aufgrund der Größe eher unpraktisch.

    Die örtlichen Gegebenheiten/Voraussetzungen sind halt sehr unterschiedlich. Mir ist auch klar, dass solch ein E-Scooter nicht für jeden etwas sein wird.

    Wie negativ die Presse teilweise in Deutschland über E-Scooter berichtet schockiert mich. Viele Mitbürger scheinen ziemlich voreingenommen zu sein und sind solch einen Scooter häufig noch nie selber gefahren!

    Btw bin ich auf für den Privatkauf – die kurze Haltbarkeit bei den Mietmodellen von Lime und Co. finde ich aus Umweltschutzgründen auch höchst unschön!

  28. Wenn, dann muss sowas her:
    https://www.blessthisstuff.com/stuff/vehicles/misc/scrooser-electric-scooter/

    Die Dinger fahren z.B. in Budapest mitten in der Stadt zwischen den Fußgängern.
    Keine Verbote oder sonstiger typisch deutscher Schwachsinn.

  29. Diese Dinger sind was für Kinder..

    Was kommt noch für ein Scheiss auf uns zu?

    Wenn was passiert ist immer der Autofahrer schuld weil die Rollerfahrer ja soo gut aufpassen..

  30. Also ich wohne auf dem Land daher wohl nicht. In der Stadt kann ich mir schon vorstellen die Dinger wird man öfter sehen. Hoffe die Verkaufen mit den Dingern dann auch gleich die Organspende Ausweise. Das fände ich sinnvoll.

  31. Wofür?
    Wohin soll ich damit genau fahren?
    Soll ich die letzten 100 Schritte von der Bahn ins Büro auch nicht mehr laufen?
    Soll ich so werden wie die Menschen im Raumschiff im Film Wall-E?
    Wohin mit meinem Einkauf auf dem Ding?

    • Einkauf in den Rucksack!!! Und so wie du im Film Wall-E wirst du nur, wenn du dich garnich mehr bewegst und frisst wie eine fette sau 😛

    • Sehe ich genauso! Ich habe kein Problem mit der letzten Meile und ich sehe auch nicht ein dafür einen neuen Markt zu erschaffen. Ich laufe gern und nutze das als Ausgleich für meinen Büroalltag. Sitzen ist das neue Rauchen! 😉

      Ach btw. Da ich meinen Arbeitsweg schon seit mehreren Jahren mit ÖPNV bestreite, hatte ich mal einen Roller zum Anschieben. Probiert es ruhig mal aus auf einer regennassen Fahrbahn mit einem Roller nicht von hinten die Hose eingesaut zu bekommen. Spätestens dann seht ihr ein das Laufen mit Schirm oder ein Rad mit guten Schutzblechen die besseren Alternativen sind.

  32. Bei mir geht der Trend zum Zweitrad 🙂 . Wenn überhaupt halte ich diese Dinger für den Verleihmarkt interessant. Aber eigentlich gibts dafür Verleihräder… ich halte nix von den Dingern.

  33. Habe ich gar kein Einsatzszenario für. Meiner Ansicht ist das was für die Großstadt, wenn Menschen ÖPNV nutzen und so die Fußwege bewältigen wollen, keinen Platz für ein Fahrrad haben etc.
    Aufm Dorf hab ich dafür keine Verwendung. Da nehme ich das Fahrrad, wenn ich innerhalb des Dorfes wo hin möchte. Oder laufe gar. Ansonsten braucht man auf dem Dorf leider für jeden Mist das Auto: Arztbesuch, Wocheneinkauf, Baumarkt, Werkstatt usw. Na, immerhin haben wir ne gute DSL-Leitung.

  34. Ja, kaufe definitiv einen für den Arbeitsweg und warte schon länger auf die Verordnung. Sind ca. 4-5 Km für mich und was ich mir da alleine für Stress spare im Berufsverkehr… Merke deutlich wie der Verkehr in den letzten Jahre noch mal enorm zugenommen hat. Dazu brauche ich mit den ganzen Baustellen usw. vermutlich genauso lange mit dem Auto. Von den Kosten (Benzin) braucht man ja gar nicht zu reden. Da ist der Roller in wenigen Monaten drin.

    Fahre auch ab und zu mit dem Rad, aber bis ich das aus dem Keller hole, abschließe und dann verschwitzt auf der Arbeit ankomme vergeht mir ein bisschen der Spaß. Mach viel Sport und fahre auch gerne Rad aber wirklich nur sehr ungern in Arbeitsklamotten.
    Da ist der Fun und Komfortfaktor bei so einem E-Roller für mich deutlich höher.
    Finde es nur extrem schade, dass die Teile nur auf 20 kmh limitiert werden. Aber vllt. lässt sich mit den richtigen Modifikationen ja da was machen 😉 (Ich weiß, ich weiß… Versicherungsschutz etc….)

  35. Bernd Schwickart says:

    Fahre seit März mit Segway-Ninebot ES 2, wenn es nicht gerade stark regnet jeden Tag 10km zu meiner Arbeitsstätte, wenn auch illegal. Günstig, leise umweltschonend und entspannend.
    Hatte bisher noch keine Probleme, weder mit Fußgänger, Rad- und Autofahrer. Eher das Gegenteil ist der Fall.

    • Und du hast keine Befürchtung, das da bald „Wegelagerer“ am Straßenrand stehen, dich aufhalten und abkassieren wollen? Ich habe jetzt wieder das Faltrad, was ich eigentlich durch den ES2 ersetzen wollte, wieder aus dem Keller geholt. Zugegeben der ES2 ist auch nicht gerade so klein, wie ich erhofft hatte, aber entspannter dank Akku und Motor war die Nutzung allemal. Jetzt lasse ich ihn lieber stehen und nutze ihn bestenfalls Sonntags auf dem Weg zum Bäcker und zurück.

  36. Ich warte aufs Hooverboard

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