Umfrage des Monats: Wirst Du einen E-Scooter anschaffen oder nutzen?


Der Juni wird in Deutschland spannend, zumindest was die Mobilität angeht. Gesetzlich ist der Weg frei für E-Scooter, die kleinen Flitzer (bis 20 km/h) dürfen dann auch auf Deutschlands Radwegen und Straßen rollen. Die E-Scooter sind ob ihrer Kompaktheit nicht nur sehr praktisch, um auch in Bus und Bahn transportiert werden zu können, sondern auch preislich in Regionen, die für motorisierte Fortbewegung mehr als erschwinglich klingen.

Die Zulassung der E-Scooter in Deutschland wird wohl auch einige Sharing-Anbieter auf den Plan rufen, man muss also nicht zwingend selbst einen solchen elektrischen Tretroller besitzen, um ihn auch nutzen zu können. Im Team sind wir uns einig, dass die E-Scooter das Potential haben, die Fortbewegung zu revolutionieren.

Von Euch wollen wir diesen Monat wissen, wie Ihr zum Thema E-Scooter steht. Werdet Ihr sie nutzen oder argwöhnisch beobachten? Habt Ihr Interesse daran, selbst einen zu besitzen oder wartet Ihr darauf, E-Scooter über Sharing-Dienste fahren zu können? Einfache Frage, einfache Antworten, in den Kommentaren dürft Ihr Euch wie immer ausführlicher zum Thema auslassen.

E-Scooter ab Juni in Deutschland:

  • Auf keinen Fall besteige ich so ein Ding. (39%, 1.761 Votes)
  • Ich werde das erst einmal beobachten. (35%, 1.587 Votes)
  • Ich werde mir auf jeden Fall einen kaufen. (17%, 772 Votes)
  • Ich werde sie auf jeden Fall über Sharing-Dienste nutzen. (9%, 390 Votes)

Total Voters: 4.510

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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57 Kommentare

  1. Andreas Dorfer says:

    Ich finde die Bedenkenträger in den Foren toll. In der Rollerdiskussion kann man schön sehen, warum es im Lande fast immer als Fehlstarter mit Spätzündungen losgeht und man sich fragt warum es von den anderen nur Rücklichter zu sehen gibt.
    Und auch wenn es mir es niemand glauben wollen wird, aber man kann heute schon mit Kennzeichen versichert herum fahren, auch über Kopfsteinpflaster, täglich, auch bei Regen.

  2. Also ich hab jetzt 1100 km mit meinem m365 runter,
    mir fehlt irgendwie der punkt ich fahre bereits einen eignen 😀

    • Was kostet derzeit fahren ohne ABE und ohne Versicherung an Strafe?

      • Günther Weiß says:

        Bis zu 300€

      • Darüber mach ich mir nicht wirklich Gedanken, wenn ich gegenrechne das ich mittlerweile damit 2 jahre auf arbeit und zurück fahre (und ab und zu kleinere Strecken, wie bäcker, Rewe und co) nen Großkundenticket der öffentlichen kostet hier ~66€ / Monat (normale Monatspreise waren irgendwas 3 stelliges (edit: ok, knapp nen 100er 😉 ) ….da weiß man was ich da bisher gespart habe … dazu bin ich damit schneller und zuverlässiger unterwegs. Einzige was einen aufhält ist mal nen Platten, das passiert halt alle paar Monate mal, daher hab ich zumindest hinten auf hartgummi umgerüstet 😉

  3. Günther Weiß says:

    Wäre interessant ob man ohne Zulassung nur mit eigener Kraft mit Fuß auf öffentlichen Straßen fahren darf

  4. Ich lach mich tod, wenn ich daran denke was bald auf Berlin Strassen und Fahrradwegen los seien wird. Dann steige ich auf meine Vespa und sause allen davon…Pöt,Pöt,Pöt…;O)

    • Marc Hahn says:

      Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten *facepalm*
      Schon mal in Paris oder Amsterdam gewesen die letzten 6 Monate ? Ich befürchte Nein. Von daher, stimmt mein Kommentar.

  5. Anschaffen nein, hier bei mir zu Hause ergeben die Dinger keinen Sinn, zu viel Steigung, zu wenig Radwege. Nutzen, wahrscheinlich, ich fuhr sie auch schon zur Probe und mit so einem Ding durch eine City macht schon Spaß, in Deutschland aber wahrscheinlich eher nicht, denn man will es ja für „die letzte Meile“ nutzen, also von der Tram / Metro zum Ziel, und das geht in Deutschland voraussichtlich einfach nicht.

  6. Mit dem E-Roller an die Tiefgarage in welcher der Audi steht, oder auch den umgekehrten Weg. Radweg mit der Autobahn verwechselt und (aus Gewohnheit) in der eingefleischten Ellbogenmentalität unterwegs. Lernen durch Schmerz … 😉

  7. Ich habe einen bestellt (IO Hawk Exit Cross) und freue mich sehr drauf. Durch die Stoßdämpfer werden die schlechten Radwege hier in der Gegend hoffentlich erträglich.

    Einen Helm werde ich immer tragen. Da ich nur ein paar Kilometer (über einen Radweg) zur Arbeit muss und die Strecke flach ist, dürfte der Scooter für mich ideal sein. Mein Pedlec hält nicht mehr lange durch und ist für mich aufgrund der Größe eher unpraktisch.

    Die örtlichen Gegebenheiten/Voraussetzungen sind halt sehr unterschiedlich. Mir ist auch klar, dass solch ein E-Scooter nicht für jeden etwas sein wird.

    Wie negativ die Presse teilweise in Deutschland über E-Scooter berichtet schockiert mich. Viele Mitbürger scheinen ziemlich voreingenommen zu sein und sind solch einen Scooter häufig noch nie selber gefahren!

    Btw bin ich auf für den Privatkauf – die kurze Haltbarkeit bei den Mietmodellen von Lime und Co. finde ich aus Umweltschutzgründen auch höchst unschön!

  8. Wenn, dann muss sowas her:
    https://www.blessthisstuff.com/stuff/vehicles/misc/scrooser-electric-scooter/

    Die Dinger fahren z.B. in Budapest mitten in der Stadt zwischen den Fußgängern.
    Keine Verbote oder sonstiger typisch deutscher Schwachsinn.

  9. Diese Dinger sind was für Kinder..

    Was kommt noch für ein Scheiss auf uns zu?

    Wenn was passiert ist immer der Autofahrer schuld weil die Rollerfahrer ja soo gut aufpassen..

  10. Also ich wohne auf dem Land daher wohl nicht. In der Stadt kann ich mir schon vorstellen die Dinger wird man öfter sehen. Hoffe die Verkaufen mit den Dingern dann auch gleich die Organspende Ausweise. Das fände ich sinnvoll.

  11. Wofür?
    Wohin soll ich damit genau fahren?
    Soll ich die letzten 100 Schritte von der Bahn ins Büro auch nicht mehr laufen?
    Soll ich so werden wie die Menschen im Raumschiff im Film Wall-E?
    Wohin mit meinem Einkauf auf dem Ding?

    • Einkauf in den Rucksack!!! Und so wie du im Film Wall-E wirst du nur, wenn du dich garnich mehr bewegst und frisst wie eine fette sau 😛

    • Sehe ich genauso! Ich habe kein Problem mit der letzten Meile und ich sehe auch nicht ein dafür einen neuen Markt zu erschaffen. Ich laufe gern und nutze das als Ausgleich für meinen Büroalltag. Sitzen ist das neue Rauchen! 😉

      Ach btw. Da ich meinen Arbeitsweg schon seit mehreren Jahren mit ÖPNV bestreite, hatte ich mal einen Roller zum Anschieben. Probiert es ruhig mal aus auf einer regennassen Fahrbahn mit einem Roller nicht von hinten die Hose eingesaut zu bekommen. Spätestens dann seht ihr ein das Laufen mit Schirm oder ein Rad mit guten Schutzblechen die besseren Alternativen sind.

  12. Bei mir geht der Trend zum Zweitrad 🙂 . Wenn überhaupt halte ich diese Dinger für den Verleihmarkt interessant. Aber eigentlich gibts dafür Verleihräder… ich halte nix von den Dingern.

  13. Habe ich gar kein Einsatzszenario für. Meiner Ansicht ist das was für die Großstadt, wenn Menschen ÖPNV nutzen und so die Fußwege bewältigen wollen, keinen Platz für ein Fahrrad haben etc.
    Aufm Dorf hab ich dafür keine Verwendung. Da nehme ich das Fahrrad, wenn ich innerhalb des Dorfes wo hin möchte. Oder laufe gar. Ansonsten braucht man auf dem Dorf leider für jeden Mist das Auto: Arztbesuch, Wocheneinkauf, Baumarkt, Werkstatt usw. Na, immerhin haben wir ne gute DSL-Leitung.

  14. Ja, kaufe definitiv einen für den Arbeitsweg und warte schon länger auf die Verordnung. Sind ca. 4-5 Km für mich und was ich mir da alleine für Stress spare im Berufsverkehr… Merke deutlich wie der Verkehr in den letzten Jahre noch mal enorm zugenommen hat. Dazu brauche ich mit den ganzen Baustellen usw. vermutlich genauso lange mit dem Auto. Von den Kosten (Benzin) braucht man ja gar nicht zu reden. Da ist der Roller in wenigen Monaten drin.

    Fahre auch ab und zu mit dem Rad, aber bis ich das aus dem Keller hole, abschließe und dann verschwitzt auf der Arbeit ankomme vergeht mir ein bisschen der Spaß. Mach viel Sport und fahre auch gerne Rad aber wirklich nur sehr ungern in Arbeitsklamotten.
    Da ist der Fun und Komfortfaktor bei so einem E-Roller für mich deutlich höher.
    Finde es nur extrem schade, dass die Teile nur auf 20 kmh limitiert werden. Aber vllt. lässt sich mit den richtigen Modifikationen ja da was machen 😉 (Ich weiß, ich weiß… Versicherungsschutz etc….)

  15. Bernd Schwickart says:

    Fahre seit März mit Segway-Ninebot ES 2, wenn es nicht gerade stark regnet jeden Tag 10km zu meiner Arbeitsstätte, wenn auch illegal. Günstig, leise umweltschonend und entspannend.
    Hatte bisher noch keine Probleme, weder mit Fußgänger, Rad- und Autofahrer. Eher das Gegenteil ist der Fall.

    • Und du hast keine Befürchtung, das da bald „Wegelagerer“ am Straßenrand stehen, dich aufhalten und abkassieren wollen? Ich habe jetzt wieder das Faltrad, was ich eigentlich durch den ES2 ersetzen wollte, wieder aus dem Keller geholt. Zugegeben der ES2 ist auch nicht gerade so klein, wie ich erhofft hatte, aber entspannter dank Akku und Motor war die Nutzung allemal. Jetzt lasse ich ihn lieber stehen und nutze ihn bestenfalls Sonntags auf dem Weg zum Bäcker und zurück.

  16. Ich warte aufs Hooverboard

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