Ubuntu Linux 10.04 erschienen – ohne Angst testen

Heute erschien Ubuntu Linux 10.04 LTS. Seit langer Zeit ist Ubuntu mein Favorit, was Linux angeht. Produktiv habe ich zwar noch keinen Zugang zu Linux gefunden (weder Zeit noch Lust), aber ich schaue halt regelmäßig rein und probiere an freien Sonntagen mal aus. Zwar gibt es mittlerweile alle möglichen Live-CDs, aber es geht besser und vor allem einfacher. Viele haben einfach Angst, ihre Festplatten für Linux zu partitionieren, aber das muss man ja gar nicht!

Ich empfehle immer allen Leuten Wubi. Wubi habe ich zum ersten Mal 2008 entdeckt. Dabei wird eure Festplatte nicht partitioniert. Wubi richtet einfach einen Container auf eurer normalen Windows-Platte ein und schreibt sich in den Bootloader. Im Bootloader könnt ihr dann zwischen eurer Windows-Installation und Ubuntu wählen.

Die aktuelle Wubi-Installation lädt euch zwar immer noch Ubuntu 9.x herunter, aber über die Systemverwaltung kann man ja die Aktualisierungsverwaltung aufrufen und sein System auf Ubuntu 10.04 LTS „hochleveln“ lassen 🙂

Wer dann auf Ubuntu 10.04 aktualisiert hat, wird überrascht sein. Vorbei die Zeiten des dunklen Brauns. Aber das ist eben nur die Oberfläche. Auch unter der Haube hat sich viel getan, zum Beispiel wird mehr Hardware unterstützt. Die ganzen Änderungen füllen Bände, deswegen schaut bei Interesse auf den offiziellen Seiten vorbei.

Alternativ könnt ihr ohne den 9er Umweg Wubi nutzen. 10.04er ISO mit 7Zip entpacken und die enthaltene Wubi nutzen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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61 Kommentare

  1. Ich muss leider auch zugeben, dass ich produktiv einfach kein Zugang zu Linux finde. Auf der Arbeit habe ich damit oft zu tun, doch als Hauptsystem würde ich es nicht laufen lassen. Allein schon um nicht auf dem komfort von Windows zu verzichten 😉

  2. die aktuelle wubi exe befindet sich immer in der iso, der umweg über 9.10 ist also überflüssig. iso runterladen, zb. mit 7-zip öffnen, wubi exe „rausziehen“ und 10.04 direkt installieren. (liegt wubi im gleichen verzeichnis wie die iso wird diese erkannt und es ist kein weiterer download mehr nötig)

  3. Habe auch immer die aktuelle Version von Ubuntu in meiner VM laufen, um mal dran rumzuspielen und den eigenen Horizont bzgl. Betriebssystem zu erweitern. An Wubi hatte ich mich bisher noch nicht rangetraut. Ich überlege aber, ob ich nicht Ubunut 10.04 auf ner externen HDD installiere zum ausprobieren.

  4. @frederic: thx, habs oben reingenommen.

  5. Wubi hatte bei 9.10 den Bug, dass es bei Kernelupdates flache Einträge in den GRUB-Bootloader geschrieben und bei GRUB-Updates hat es gleich den ganzen Bootloader zerschossen. Folglich konnte man Ubuntu nicht, bzw. nur noch schwer hochfahren. Windows blieb davon unberührt.

    Ich habe jetzt Ubuntu auf seiner eigenen Platte und bereue es nicht. Gefällt mir mittlerweile genauso gut, wie Windows. Zudem hat es den Open-Source-Bonus 😀

  6. Wenn ihr Wubi hier runterladet bekommt ihr auch Wubi für 10.04 …

    http://www.ubuntu.com/getubuntu/download-wubi

    Die Screenshots stimmen allerdings auf der Seite nicht.

  7. Wie Stephan schon gesagt hat, für sowas nehme ich auch immer VMware oder Parallels. So kann ich während der produktiven Arbeit nebenher vielleicht noch etwas in Linux rumprobieren, ohne neu starten zu müssen. Und dank der Virtualisierungstechnologie aller aktuellen Prozessoren geht das ja auch nahezu in nativer Geschwindigkeit und inzwischen ja auch mit Unterstützung sämtlicher grafischer Spielereien (wie zb der Windows 7 Oberfläche)

  8. ich hab auf meinem notebook ca. 2 jahre lang ubuntu genutzt und bin vor ein paar monaten auf windows 7 umgestiegen (ist einfach nett + rein win7 im netzwerk zu haben macht auch spaß).
    ich vermisse zwar einiges von linux (insbesondere die total konfigurierbaren oberflächen ^^), aber momentan überwiegt das positive.
    bin mal gespannt auf 10.10, eventuell steig ich dann wieder um ( finde die idee mit dem mac os-look ganz nett, wenn das gut umgesetzt wird, bin ich interessiert).
    und werde meinem vater demnächst das netbook remix installieren… ^^

    @caschy
    warum nutzt du ubuntu nicht in einer vm?

  9. kann man jetzt denn auch mein Fritz WLAN Stick installieren auf Ubuntu? Ich bin echt Ratlos und genau das ist der Grund, weshalb ich nicht auf Linux wechsel

  10. @Jonas Warum VM wenn man die volle power vom PC nutzen kann 😉

    Hach endlich wieder eine LTS, würde mich ja mal interessieren ob ich meine Rechner ohne Probleme geupgraded bekommen.

    @Yoshii weist du das model?

  11. nippelnuckler says:

    @yoshii: wie wärs mit kanotix, das unterstützt den soviel ich weis, am besten mit kano sprechen, den findest im freenode ircchat im channel #kanotix oder falls dir das alles nichts sagt, meld dich im forum an unter kanotix.com und nutz die suchfunktion, mfg

  12. Meine Ex hat mich damals wegen eines Systemadministrators verlassen, der ihr danach einredete, Linux sei das beste System der Welt und alles andere wäre doof.

    Deshalb habe ich jahrelang einen Hass auf Linux gehabt. Irgendwann wollte ich es dann trotzdem mal probieren und habe von einer Knoppix-CD gestartet.

    Ich habe fast 1 Stunde gebraucht, um die Netzwerkeinstellungen zu finden und hinzubekommen – nur um testweise auf Linux ins Internet zu kommen.

    Wenn mir einer ’n Rechner schenkt, würde ich es ja gern ausprobieren aber auf meinem laufenden Rechner gibt’s keine Experimente … obwohl’s in den Fingern juckt 🙂

  13. yep, der einfache FritzWLAN Stick 1.1

  14. @Yoshii:

    Musst mal nachsehen, um was für einen Stick es sich genau handelt.
    Wenn du dein Model kennst, kannst du hier nachlesen, wie du den Treiber installierst:
    http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten/AVM

    Edit:
    Oh, mit 1.1 hast du echt die Arschkarte gezogen. Ist nicht ganz einfach für Neulinge, besonders, wenn du ein 64bit System hast.
    Wenn du Hilfe brauchst melde dich.
    http://wiki.ubuntuusers.de/FRITZ!WLAN_USB_Stick

  15. Die Möglichkeit mit Wubi und den Container kannte ich noch nicht, danke für die Info.

    @frederic: Das ist ja schlau. Danke für den Tipp.

  16. Wow, Caschy schreibt über Linux – ich bin begeistert! *freu*

  17. Paul Peter says:

    Linux in der VirtualBox im nahtlosen Modus ist schon nen coole Sache 🙂 Windows und Linux gleichzeitig nutzen 🙂

    Hatte mit der 8.04 im „Wubi“ Modus angefangen und habs jetzt in die VB gesperrt, weil ich einfach zu faul war neu zu booten wenn ich das andere OS brauchte 😉

    und mit „normaler“ Hardware gibts bei Ubuntu keine Probleme =)

  18. Das Problem mit Grub ist ja durch die Gemeinschaft auf ubuntuusers.de längst gelöst worden. Ob Wubi mittlerweile reagiert hat und den entsprechend reparierten Bootloader ausliefert, weiß ich nicht; ist mir auch egal, da ich die reparierte Version besitze.
    Mit dem “Hochleveln” warte ich noch ein paar Wochen. Einige werden sich mit Sicherheit ihr System zerschiessen, und ich möchte nicht dazu gehören. Gleichzeitig lasse ich ein gesichertes und perfekt funktionierendes „Karmic Koala“ gespeichert.

  19. Ich habe es vor gut 7 Jahren mal mit SuSE Linux versucht. Dabei habe ich meinen kompletten Rechner gecrasht inklusive Windows xD(es war nicht mal meine Schuld das Update war defekt). Kompletter Datenverlust!
    Aber jetzt ist es an der Zeit Linux nochmal eine Chance zu geben. Ich habe auf die neuer Version gewartet. Ideal für Note und Netbooks. Deshalb wird mein Notbook zum Surf- und Prog-Rechner mit Linux Ubuntu umgerüstet. Mich reißen die super schnellen Hochfahrzeiten!

  20. Wenn ich das richtig verstehe, setzt WUBI WUBI das Linux-System nativ in einem Container auf die Kiste, während VirtualBox das System emuliert – aber AUCH in einem Container auf die Kiste setzt… richtig?

    Welche „besonderen“ Vorteile hat WUBI ??? Wäre schön gewesen, wenn Dein Artikel dazu etwas gesagt hätte. Denke mal 95% der Linux-Mal-Eben-Ausprobierer reicht die VirtualBox und fertig.

  21. @Robert: WUBI nutzt deinen Rechner NATIV, nix Virtual Box. Wird quasi nur die Festplatte emuliert – eben in einem Container, der auf deiner Win-Platte liegt.

  22. Die Hardware Unterstützung für mein Thinkpad ist schon erstklassig unter Ubuntu, besser noch als unter Win 7. Selbst die UMTS Karte wird anstandslos erkannt. Wenn ich da an meine ersten Versuche denke, müsste 6.04 gewesen sein. Tage habe ich gebraucht für die blöde Broadcom Wlan Karte. Aber es hat auch Spaß gemacht in die Materie einzusteigen und mit Hilfe des Wikis auf ubuntuusers.de war es dann auch machbar. Momentan bin ich mit Win 7 aber sehr zufrieden, werde Ubuntu aber sicher in ne VM packen.

  23. Trainspotter says:

    Also eigentlich ist doch weniger die Partitionierung der Festplatte ein Problem als die Installation des Bootloaders, insbesondere wenn man erstmal zweigleisig fahren will. Hab mir vor ner Weile mal GRUB auf einen XP/Ubuntu-Dualboot-Rechner zerschossen, weil ich die Partitionsgröße der Startpartition geändert habe. Dabei haben mir die von Ubuntu verwendeten UUIDs wohl das Genick gebrochen. Danach hatte ich zu wenig Elan, das System wiederherzustellen. Nun ist Windows 7 und dazu noch GRUB2 da und ich scheue mich ein wenig, damit ein Dualbootsystem einzurichten. Hat da jemand Erfahrung oder Tipps?

  24. Ich habe mir bei meiner Win7-Installation extra 40GB für Ubuntu freigehalten. Werde mir Ubuntu die Tage fest installieren, da ich es seit Jahren sowohl auf meinem PC als auch Notebook/Netbook aktiv nutze..

  25. Das mit WUBI kannte ich noch gar nicht… werde das bei Zeiten mal Testen 😉
    Danke für den Tipp

  26. Ich werfe einfach noch mal die nette Boot CD „Super Grub Disk“ in den Raum. Damit kann man das GRUB neu aufsetzen oder wenn man auf Linux keine Lust mehr hat, dieses rausschmeißen. Hat mir schon das eine oder andere mal sehr geholfen.

  27. Folgende Frage:
    Ich hatte vorher WinXP + Ubuntu 9 parallel laufen, dann hab ich mir Win7 geholt und schwups war im neuen Bootmanager nur noch WinXP + Win7. Was passiert mit meinem Bootmanager jetzt, wenn ich WUBI ausprobieren will?

  28. @Didi:

    Ah stimmt! Später gabs ja die Lösung mit „wubildr“-Datei.
    Aber ich glaube nicht, dass normale Anwender die Lösung so einfach finden, geschweige denn den Nerv dazu haben.

    Wäre also nicht schlecht, wenn sie es mittlerweile gefixt hätten.

  29. Wubi ist maximal eine Notlösung und kann beim Anwender schnell einen falschen Eindruck von Ubuntu erwecken.

    Der Grund: Wie Du schon beschrieben hast Caschy, legt das Programm eine Containerdatei an – die wiederum in einer NTFS-Partition liegt. Genau dort ist der Hase begraben. Zumindest in den früheren Versionen benötigte NTFS3-G enorm viele Systemressourcen, das Booten dauerte gut doppelt so lange wie bei einem nativ installierten System. Bei den Programmstarts sah es nicht viel anders aus. Siehe dazu:
    http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2008/01/Wer-hat-Angst-vorm-Pinguin

    Grüße

    Tommy

  30. Hab auch (seit Version 5.10) Ubuntu laufen gehabt, aber bin vor anderthalb Jahren auf LinuxMint gestoßen. Basiert auf Ubuntu, hat aber 1. schon alle Codecs (wie mp3) und Plugins (wie flash) eingebaut und ist 2. schicker (schwarz und grün an Stelle des Durchfallbrauns von Ubuntu)

    Und es gibt u.a. eine XFCE-Edition für ältere Rechner (meinen Laptop), damit flitzt der wieder wie am ersten Tag.

  31. @Hannes: Da gebe ich Dir Recht. Aber falls jemand eine Lösung sucht: Entsprechend der folgenden Seite die neue „wubildr“ runterladen, die Original „wubildr“ Datei in C:\ durch die neue ersetzen: http://forum.ubuntuusers.de/topic/nach-update-streikt-grub/7/

  32. Nutze seit ein paar Wochen Linux Mint „produktiv“ 😉 bin recht begeistert von dem System, das ja auf Ubuntu aufbaut.
    Bis auf ein paar Schönheitsfehler und kompatibilitäts Schwierigkeiten bevorzuge ich es aber mittlerweile dem guten alten XP 😉

  33. Ich habe auch Windows als Hauptsystem, allerdings läuft Linux auf meinem Laptop, welchen ich als Server (Apache und Teamspeak) und für die Uni verwende. Ich denke, dass es für solche Anwendungszwecke unverzichtbar ist.

    Deshalb läuft auch schon gerade das Update auf Version 10. Ich bin gespannt. Produktiv aber wie gesagt eher an Windows zu gange.

  34. @Didi

    Ist mittlerweile auch im Wiki-Artikel zu finden:
    http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi#GRUB2

  35. Ahhhh Ubuntu… 🙂

    Linux schreckt viele ja ab, aber wer erst einmal eine Weile damit herumgeschafft hat, will es nicht mehr missen. Schade nur, dass man trotz Ubuntu immer noch nicht vollständig von Windows wegkommen kann – es gibt einfach zu viel Software, die eben einfach nur unter Win läuft. Ist keine Sache von Ubuntu als solchem, aber Linux ist eben noch nicht für die Softwareschmieden interessant.

    Bei aller Liebe ist auch GIMP nicht gleich Photoshop und GRUB 2 ist vielleicht mächtiger und weiter entwickelt als der Windows-Bootloader, aber scheiße (sorry) zu konfigurieren und reparieren. Von der Spielewelt mal ganz abgesehen.

    Trotzdem will ich Ubuntu keineswegs mehr missen! Virenfreies surfen, supergeniales Installieren von Programmen via „apt-get“ oder Synaptic. Kostenlos und stabil und auch optisch schön. Nutze ich mittlerweile als Alltags-Betriebssystem. Windows nur noch, wenn es keine Linux – Alternative gibt.

    Ich kann die Einarbeitungsmühen nur empfehlen!

  36. @Hannes: Fein, das wusste ich nicht. Danke!

  37. Ich muss sagen, ich nutzte Linux auch eher selten. In den letzten 2 Tagen hat es mir aber die Haut gerettet.
    Mir ist die externe Festplatte meiner Frau abgeraucht und Windows hat sie einfach nicht mehr erkennen wollen. Linux mit LiveCd hat sie erkannt, aber vor vielen fehlerhaften Sektoren gewarnt. Aber ich konnte 470 Gb von ner 500er Platte noch retten.
    Also Danke Ubuntu

  38. Hallo Cashy!

    Das Problem an Wubi ist nur, dass User mit TrueCrypt und verschlüsselter Systemfestplatte unter Windows Probleme bekommen: In der Vergangenheit funktionierte immer nur eines – entweder Ubunti über Wubi ohne TrueCrypt oder eben TrueCrypt OHNE Wubi/Ubuntu.

  39. Rob J. Cole says:

    Ich habe vor vielen Jahren mit der SUSE 6.4 angefangen und immer zwei Betriebssysteme auf meinen Rechnern.
    Seit Ubuntu 9.10 habe ich das ganze sogar auf einem USB-Stick und bin begeistert.
    Den Luchs würde ich nun auch gerne auf meinem alten Notebook laufen lassen. Ist ein MBO Eurobook IV. Hat vielleicht jemand ne Ahnung, welches der angebotenen Versionen da eine Chance hätte?
    Eher die Netbookversion oder doch eine andere?`

    Grüße und ein schönes sonniges Wochenende

  40. Wow, habe bei mir zum ersten Mal Linux installiert nach @fbjoern Art und alles funktioniert wunderbar. Coole Funktionen.
    Könnte mir vorstellen sogar nach einer Lernphase ganz auf Linux Ubuntu umzusteigen.

    IMO Geniales Betriebssystem

  41. leosmutter says:

    @Rob J. Cole

    Hat das MBO wirklich nur 64Mb? Dann dürfte sogar eine Netbook-Edition nicht/schleppend laufen. Vielleicht ehen ein Damnsmall installieren.

  42. Caschy, kannst du eigentlich sehen, wie die Betriebssystem-Verteilung bei deinen Blogbesuchern so ist? Würde mich mal interessieren…

  43. da werde ich mich auch mal rantesten….. ich hoffe da passiert wirklich nix mit der Win-partition, sonst komme ich nach bremen 😉

  44. Rob J. Cole says:

    @leosmutter

    wenn Du mit den 64MB den Arbeitsspeicher meinst…Nein…
    RAM liegt bei irgendwas um die 350MB ist so eine komische unrunde Größe
    Hab jetzt die normale Desktop Version von Ubuntu 10.04 versucht, leider bliebt nach vielen Fehlermeldungen der Schirm leer.
    Werde mal die Netbook Version ausprobieren, aber da hatte ich irgenwas von 10 Zoll gelesen?!

  45. black-screen says:

    Also produktiv benutze ich Linux schon eine ganze Weile. Ich fahre meinen Rechner mit insgesamt vier Betriebssystemen, 2x XP, OpenSuse und Ubuntu. Das erste XP benötige ich für ein paar Spezialaufgaben und zur Videobearbeitung, das zweite hatte ich für meinen Sohn zum zocken. OpenSuse gefiel mir erst recht gut, wollte dann aber mal Ubuntu beschnuppern.
    Also, ich habe schon Systeme von Microsoft und Linux zerschossen.. der schlimmste Virus sitzt ja bekanntlich vor Monitor… Für mein OpenOffice und Firefox sind beide Systeme geeignet. Linux ist aus dem Status raus, nur von Freaks bedient zu werden und Windows entwickelt sich meiner Meinung immer mehr dorthin.
    Also ohne Windows zu verteufeln, ich finde Linux einfach spannend und sehe die Entwicklung sehr positiv.

  46. So, ich hab WUBI gestartet, das hat was installiert und nun hab ich auf der ausgewählten Platte ein Verzeichnis „ubuntu“. Und wie starte ich selbiges nun? Ein Bootmanager wird nicht angezeigt. Ich lande beim Neustart wie immer in Win7. Kein Truecrypt.

  47. Paradiesstaub says:

    @Yoshii

    http://wiki.ubuntuusers.de/fritz!wlan_usb_stick

    Ist zwar etwas umständlich, läuft dafür aber.

  48. Ich benutze Ubuntu seit Version 08.10 und habe mir gestern die 10.04 komplett neu aufgespielt.
    Und ich finde das man Linux sehr wohl produktiv einsetzen kann.
    Der einzige Grund, aus dem ich Windows noch aufder Platte habe, sind gelegentliche LAN-Partys. (Obwohl die meisten Spiele auch unter Linux problemlos laufen.)
    Alles was nichts mit Spielen zu tun hat lässt sich ohne probleme und sehr intuitiv mit Linux erledigen 🙂

  49. @ Wubi:
    Wenn man erst die „alte“ 9.xx wubi lädt, muss man erst 700 ubuntu 09.xx laden, und dann noch aktualisieren.
    Am einfachsten die aktuelle ISO laden, und den Wubi auf der Platte ausführen, der benutzt dann auch die CD ls Quelle 😉

  50. 3lektrolurch says:

    Werde die neue Lucid auf jeden Fall installieren, ohne Wubi.
    Blöd fand ich bisher immer, dass man Ubuntu oft als Oberbegriff für die Gnome UND die KDE-Desktopumgebung verwendete, und Kubuntu als ebenbürtige Bezeichnung kaum in Erscheinung trat.
    Deswegen landeten Anfänger wohl meistens erst mal bei Gnome (mit den ekligen Brauntönen) und kaum bei KDE.
    Aber hurra, Ubuntu (mit ohne K) hat das Braun zum Teufel gejagt, endlich 😉
    Werde aber bestimmt bei KDE bleiben und K(!)ubuntu bleiben, ist cooler 😉

  51. @Tom

    Habe vor ca. einem halben Jahr auch mit Karmic und Wubi angefangen – mit genau dem gleichen Problem.
    Lösung: Stell in Windows als Administrator unter „Arbeitsplatz/Eigenschaften/Systemeigenschaften/Erweitert /“Starten und Wiederherstellen – Einstellungen“ die Anzeigedauer der Betriebssysteme von „0“ auf die gewünschten Sekunden ein (ich hab „5“), das reicht, um mit den Auf-/Ab- Tasten bis zu Ubuntu zu kommen (@other: ja, geht auch über die Konsole).
    Inzwischen läuft Karmic produktiv, auf einer alten Aldi-Kiste (JG 2002 😉 ) und dem EEE 1000H (Windows wird nur noch zum Updaten der Antiviren-Software und Windows selbst angeworfen) – Karmic (mit Theme „Mac4Lin“) ist für meine Ansprüche perfekt, Lucid werd ich mir später bestimmt auch anschauen!

  52. Ganz im Ernst! Ubuntu 10.4 mit GNOME ist wirklich super, schöner wäre es allerdings, wenn es noch brauchbare Anwendungssoftware gäbe. Da sehe ich traurigerweise aber gar kein Land in den nächsten Jahren. Vergleicht man Ubuntu mit der Kombo – Win7 + Office 2010 + Live Wave4 – sieht Linux wirklich alt aus! Schade eigentlich…

  53. Aber irgendwelche Performanceeinbußen hat Wubi gegenüber normaler Installation schon, oder?

  54. @Rob J. Cole:

    Probiers mal mit Lubuntu.
    Das basiert auf Ubuntu verwendet aber die Desktop Environment LXDE statt Gnome und hat daher geringere Hardwareanforderungen.
    Tests mal:
    http://lubuntu.net/

    @Juzam:

    Die Preformance-Einbusen sind eher gering.

  55. @Yoshii:

    Der USB Stick lässt sich wahrscheinlich problemlos mit dem ndiswrapper nutzen. Das Programm benutzt den Windowstreiber (XP). Das klappt bei meinem alten laptop sehr gut, besser noch als mit dem Linuxtreiber, den es dafür von amv gibt.
    Ansonsten nutze ich Ubuntu zuhause produktiv, habe aber für Notfälle (Firmwareupdate fürs Telefon usw) noch XP auf dem Rechner.

    Gruß,
    Frank

  56. Noch ein Tipp zu Ubuntu (10.04). Das Benutzerhandbuch „Getting started with Ubuntu 10.04“ (EN) ist erschienen. Man kann sich per E-Mail informieren lassen, wenn die DE-Version erscheint. Das ist doch nicht schlecht. Ach ja, der Link: http://ubuntu-manual.org/download/10.04/de/screen

  57. mh schade, hab jetzt xubuntu und ubuntu auf meinem alten Laptop mit 230MB RAM und Celeron M 1,3GHz versucht zu installieren
    Ich bekomme noch die Menüauswahl, doch ich kann weder das Live System starten, noch installieren – ich bekomm das Bootlogo und nach ner halbe Minute bleibt der Bildschrim schwarz

    Kennt jemand das Problem? Ich bin noch in keinem Linux Forum angemeldet, hat jemand dazu schon einen Thread gesichtet?
    Liegt das einfach an zu wenig Arbeitsspeicher oder am internen Intel Grafikchip?

    [Die CDs sind nicht defekt, auf meinem normalen Intel System mit ATI Grafik funktionierte es gut]

  58. Ja ich hab im Laufe des Wochenendes auf einem frisch gekauften Desktop-Server (Lenovo ThinkServer) ein neues System mit Ubuntu 10.04 LTS aufgesetzt und nutze dabei die tollen Möglichkeiten die mit LTSP so möglich sind.
    Als Umsteiger von OpenSuse war der Einstieg gar nicht so einfach am Anfang.
    nachdem ich aber festgestellt habe, dass man sich auf die Konfigurationstools von Ubuntu genauso wenig verlassen kann wie auf die von YAST bin ich inzwischen recht glücklich und es kann im nächsten Zug die Konvertierung vom alten zum neuen System (die Benutzr) beginnen.

  59. zu meinem Problem habe ich die Lösung gefunden
    mein IBM ThinkPad R50 mit Intel 855GM wird nicht mehr unterstützt
    Dazu hier der Lösungsvorschlag: http://glasen-hardt.de/?p=517

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