Ubuntu 20.04.2 LTS veröffentlicht

Das Unternehmen Canonical hat die Verfügbarkeit von Ubuntu 20.04.2 LTS angekündigt – das zweite Point-Release für Ubuntu 20.04 LTS. Wie in der Vergangenheit auch, hat Canonical eine neue ISO-Datei erstellt, welche alle Sicherheits- und Software-Updates enthält und mit den neuesten Hardware-Enablement-Stacks ausgeliefert wird, damit neuere Hardware richtig funktioniert.

Ubuntu Server installiert standardmäßig den GA-Kernel, Nutzer können jedoch den HWE-Kernel aus dem Bootloader des Installationsprogramms auswählen. Kubuntu 20.04.2 LTS, Ubuntu Budgie 20.04.2 LTS, Ubuntu MATE 20.04.2 LTS, Lubuntu 20.04.2 LTS, Ubuntu Kylin 20.04.2 LTS, Ubuntu Studio 20.04.2 LTS und Xubuntu 20.04.2 LTS sind ebenfalls verfügbar.

Laut Changelog von Ubuntu 20.04 wird Ubuntu 20.04.2 LTS mit dem Linux-Kernel 5.8 ausgeliefert, statt mit Linux 5.4, dem ursprünglichen Kernel, der im April letzten Jahres ausgeliefert wurde.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Kein Wunder das fast niemand Linux verwendet. Ich verstehe da nur Bahnhof.

    • Wenn man sich mal ein bisschen damit angefreundet und beschäftigt hat ist das alles nicht so schlimm. Einfach mal Ubuntu installieren für den Anfang. Welcher Kernel verwendet wird und ähnliche Dinge kann dir als „normaler“ Nutzer erstmal vollkommen wurscht sein.

      • Wolfgang D. says:

        @Markus „einfach mal“
        Jaja, wenn man als Hobby nichts anderes als „Installieren“ hat, oder ein Webbrowser einziges „Arbeits“mittel ist. Ich muss auch gestehen, die Beschreibungen der „flavours“ von Ubuntu lassen mich eher ratlos zurück. Oder die seltsamen Fangirlzdiskussionen im Mint Forum, man möge bei einem Fehler doch einfach neu installieren.

        Schmerzfrei sollte man auch sein. Von wegen, „nicht so schlimm“. Gerade das vielgelobte Easy Linux probiert, Taskleiste an die Seite hochkant, nicht mal die Uhrzeit rotiert mit. Andere Distris (MX, LMDE, Sparky) hängen schon beim Booten, wohl zu alter Kernel selbst bei aktueller .iso. Test PC Ryzen5 vom vergangenen Jahr mit drei Systemen auf zwei „Festplatten“. Neuerdings gibt es auch Probs mit UEFI/Legacy, seit die Distris sich auch mit secure boot herumschlagen müssen. Echt unfassbar.

    • Und 4K vs FullHD, HDMI 2.1 vs Display Port 1.4, LCD vs AMOLED, 5 GHz vs 2,4GHz WLAN, LTE vs 5G, Wlan Call vs VoLTE, Bluetooth vs NFC sagt weshalb vielen etwas? Selbsterklärend sind die Begriffe eindeutig nicht. Genau, die, die mit den Begriffen etwas anfangen können, haben sich damit beschäftigt.

      „Linux ist das beste Betriebssystem, welches es je gab!“ (Albert Einstein)

  2. Lutz-Werner says:

    Linux Mint und Manjaro ist deutlich besser als diese Canonicalsekten Distri

    • Dein Linux Mint basiert auf Ubuntu. Ohne Ubuntu wäre Desktop-Linux, so irrelevant es vielen auch erscheinen mag, heute nicht so benutzerfreundlich, zuverlässig & einsatzfähig. Ubuntu ist heutzutage auf eine Anwendung im professionellem Kontext ausgelegt, daher scheint die Entwicklung auch nicht so ’spannend‘ wie bei anderen Distributionen.

  3. Solange ich bei meinem 15″ 4K Laptop mit angeschlossenem 27″ 4K Monitor unter Verwendung von X11 (notwendigerweise), keine gleiche DPI-Einstellung hinbekommen, verwende ich Linux leider nur auf einem RaspberryPi als PiHole/TVHeadend/OpenVPN/Unbound-Server.

    • Ubuntu bietet Ihnen out of the box Skalierungsoptionen in 25er Schritten von 100 bis 200%, außerdem einen speziellen Fernsehmodus (Vermeidung von overscan). Wenn das noch nicht reicht, kann ich die Erweiterung ‚gnome tweaks extension‘ empfehlen, hier können Sie zusätzlich alle (!) systemweit verwendeten Schriften stufenlos skalieren. So etwas kenne ich unter Windows nicht.
      VG, Fabian

      • Wolfgang D. says:

        @Fabian „So etwas kenne ich unter Windows nicht“
        Scheint wohl eine echte Spezialanforderung zu sein, 110% Vergrößerung systemweit in Windows reicht nicht?

        Mir würde schon eine Einstellung in den Linuxen reichen, wo die Schrift stets in allen Anwendungen optimal scharf ist, und der Mauszeiger sowohl auf dem Desktop, als auch in verschiedenen Anwendungen, gleichgroß bleibt. Aber bei der einen Distri ist es mal so, bei der anderen mal so.

        • @Wolfgang
          Die Skalierung in Windows funktioniert doch bei etlichen Programmen gar nicht! Linux macht das deutlich besser. Ich nutze Ubuntu seit 2007, mittlerweile bin ich aufgrund der mitgelieferten Treiber und Grundverschlüsselung auf Pop-OS gewechselt. Mit Unschärfe habe ich bisher noch keine Probleme gehabt. Schriften sind in jeder Anwendung gleich scharf und mit Mauszeigern habe ich auch keine Probleme. Deine Beschreibungen sind jedenfalls nicht typisch für Linux. Vielleicht liegts ja an dir?

  4. Ist in dieser neuen Version
    dieser „10-Jahre-alte sudo – bug“ jetzt beseitigt?

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