Twitter testet das Abonnieren von Konversationen


Twitter ist nicht nur der Platz der Zwangsempörten, dort finden tatsächlich auch sinnvolle Unterhaltungen statt, deren Lektüre sich lohnt. Oftmals entwickeln sich solche Goldstücke aber erst im Laufe einer Konversation. Möchte man diese „als Außenstehender“ verfolgen, hat man nicht viele Möglichkeiten. Das wird sich aber ändern, denn Twitter testet gerade eine Funktion, die das Abonnieren von Unterhaltungen ermöglicht. Twitter selbst nennt dies Teil der Arbeit, um Twitter dialogorientierter zu gestalten. Sicher nicht der schlechteste Weg, generell hat Twitter ja große Änderungen an „Unterhaltungen“ angekündigt, die Darstellung soll sich stark verändern. Es wird also wahrscheinlich nicht das letzte Update zum Thema Unterhaltungen bleiben.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Twitter hat leider keine brauchbare Struktur für so was, das ist eher orientiert an Personen und Followern. Hashtags oder Listen sind mehr oder weniger willkürlich und ungeordnet, und die Darstellung von verzweigten Threads ist auch nicht zu gebrauchen.

    Für Diskussionen zu bestimmten Themenbereichen sind andere Plattformen wie REDDIT deutlich besser geeignet. Aber das ist dann halt kein Selbstdarstellungsmedium für die Prominenz.

    • Twitter ist dank Shadowban und automatischem Tweetfilter sowieso schon seit längerem tot. Was von Twitter noch übrig ist, ist ungefähr so, als würde man Google benutzen, aber nur von Google vorsortierte Suchbegriffe (analog zu Hashtags) bekommen und selbst mit denen nur einen Bruchteil der tatsächlichen Ergebnisse sehen können (shadowban). Das nutzt keiner mehr, nur noch Medienpeople, Leute die Internet nach 20 Jahren noch für Neuland halten und natürlich Werbefirmen. Die dürfen da auch gerne weiter unter sich bleiben. Die Nutzer sind längst woanders…

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