Twitter: So soll der Edit-Modus funktionieren

Der Edit-Button für Tweets ist schon eine halbe Ewigkeit im Gespräch und war lange Zeit mehr oder weniger nur ein Running Gag. Mittlerweile ist aus Spaß aber Ernst geworden und es wird nicht mehr lange dauern, bis wir die Funktion zu Gesicht bekommen. Die Nutzerin Jane Manchun Wong hat es sich schon länger zur Aufgabe gemacht, über Funktionen in Apps zu berichten, die noch nicht live sind.

In ihren neuesten Tweets zeigt sie, wie der Edit-Button genau funktioniert. Er wird sich hinter dem Drei-Punkte-Menü verstecken und mit ihm lässt sich eine neue Version eines Tweets erstellen. Es wird also nicht ein und derselbe Tweet geändert, jeder hat seine eigene ID. Außerdem scheint man auch „nur“ 30 Minuten Zeit zu haben, um den Tweet mit Änderungen zu versehen. Tweets werden zudem gekennzeichnet, sodass Nutzer sehen, ob eine Änderung vorgenommen wurde.

Die Nutzer auf Twitter sind nach wie vor zwiegespalten, ob sie die Funktion benötigen oder nicht. Einige vertreten die Meinung, dass gerade der Fakt der fehlenden Edit-Funktion den Charme von Twitter ausmacht und das Ändern ganze Inhalte zerreißen könnte. Andere sehen das Feature seit langem herbei.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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3 Kommentare

  1. „Twitter research and development expenses for the twelve months ending March 31, 2022 were $1.368B“

    1.368 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung pro Jahr. Und was ist rausgekommen in den letzten Jahren? Erhöhung von 140 auf 280 Zeichen und nun ein miserabel implementierter („reuploads media instead of reusing them“) Edit button.

    Eigentlich nicht mehr nachzuvollziehen wie man Geld so sinnlos verbrennen kann ohne das irgendetwas herauskommt.

    • MoshPitches says:

      Nicht alles woran Firmen arbeiten, bekommt der User auch zu spüren. Vieles woran getüftelt wird gehört zum Backend, Hardware, Infrastruktur, etc. Das wirkt sich nur geringfügig auf den User aus.

      • Genau, nicht alles woran Firmen arbeiten ist R&D. Deshalb hat Twitter auch noch circa 1.8 Milliarden an allgemeinen Betriebsausgaben für die Aufrechterhaltung des Betriebs, sowie 1.2 Milliarden für Marketing und 600 Millionen für Allgemeines und Administratives. Die erwähnten 1.36 Milliarden sind NUR Forschung und Entwicklung.

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