TomTom GO für iOS: Derzeit wesentlich teurer

Navigieren wird erheblich teurer – zumindest, wenn man mit TomTom unter iOS unterwegs ist und dies in Zukunft bleiben möchte. „TomTom GO Navigation & Karten“, so der komplette App-Name, hat unterschiedliche Abo-Stufen. Bislang zahlte man da in Deutschland für 1 Monat 1,99 Euro, für 6 Monate 8,99 Euro – und das Jahresabo lag bei 12,99 Euro. Nutzer, die das Jahresabo in der Familie teilen wollten, waren bislang mit überschaubaren 19,99 Euro dabei – diese Funktion führte man mit Version 2.5 ein.

Alte Preise vs. neue Preise

Nun langt man richtig hin, möchte für 1 Monat 7,99 Euro, für 6 Monate 23,99 Euro und das Jahresabo soll 39,99 Euro kosten – möchte man jenes mit der Familie teilen, dann soll man nun 52,99 Euro zahlen. Man verlangt derzeit also mehr als das Doppelte. Was dahintersteckt, ist bislang nicht bekannt. Eine Nachfrage läuft, wir halten euch auf dem Laufenden.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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49 Kommentare

  1. Welche Vorteile hat TomTom im Gegensatz zur internen Anwendung Karten?

    Da läuft im Hintergrund ja auch tomtom

    • Der Vorteil ist, dass du TomTom auch offline nutzen kannst. Allerdings gibt es dafür ja auch Alternativen, wie das unten bereits erwähnte Magic Earth. Davon abgesehen hält sich der Datenverbrauch doch stark in Grenzen, gerade, wenn man oft die gleichen Strecken fährt.
      Letztendlich ist TomTom zumindest in diesem Bereich doch eher auf die Leute angewiesen, die keinerlei Interesse haben, sich mal für zwei Minuten mit dem Thema auseinanderzusetzen. Was wiederum paradox ist, denn gerade die Leute, die ein Abo für eine Navi-App bezahlen, im Normalfall diese auch öfter benutzen und da würde ich erwarten, dass man sich damit mal kurz befasst.

  2. Ich habe am iPhone wirklich lange genug bzw. über einen langen Zeitraum die drei Navi-Apps „Apple Karten“, „Google Maps“ und „TomTom“ verglichen und im Einsatz gehabt, und kann nur sagen, dass alleine schon wegen der Masse an Verkehrsdaten kein Weg an Google Maps vorbeiführt. Die optische Aufbau der Verkehrsführung ist bei TomTom wirklich schön gemacht, aber es fängt schon damit an, dass man über TomTom nicht immer alle Orte/POI’s findet. Des weiteren ist die Stauumfahrung manchmal auch sehr fragwürdig – wenn es überhaupt eine gibt in der jeweiligen Situation.

    Für den „Ab-und-zu-Fahrer“ wird TomTom sicherlich ausreichen. Wer aber jeden Tag berufsbedingt am Pendeln ist und auch privat viel mit dem Auto unterwegs ist, der wird mit Google Maps auf jeden Fall glücklicher.

    • Das kann ich bestätigen. Die Qualität von Google Maps ist von allen frei verfügbaren Lösungen mit Abstand die beste.

      Muss aber auch sagen, dass ich von der Qualität des Navis und der Live Daten in meinem neuen Ford Kuga positiv überrascht bin.

    • Ich habe auch alle drei ausgiebig getestet und finde Google Maps, insgesamt betrachtet, am besten. Bei den Verkehrsflüssen ist Maps einfach unschlagbar. Wo es hingegen hakt, und bei TomTom deutlich besser ist, sind gesperrte Straßen. Egal ob zu Hause oder im Urlaub: TomTom hat Sperrungen aufgrund von Baustellen teils schon wochen- bis monatelang drin und bei Google ist immer noch alles als befahrbar ausgewiesen. Ich melde diese Fälle dann an Google und oft passiert auch was. Aber ich stand schon häufiger vor gesperrten Straßen weil ich mich auf Google Maps verlassen hatte. Beim Quercheck mit TomTom fällt dann immer auf, dass es mir dort nicht passiert wäre. Trotzdem bleibe ich bei Maps wegen der besseren Verkehrsflüsse und der absolut unschlagbaren POIs.

  3. Also Magic Earth kostet nach wie vor Null Euro, hat keine Abos, eignet sich für Auto- und Radfahrer sowie Fußgänger, ist on- und offline nutzbar, hat auf Wunsch Blitzerwarnungen mobil und fest, ist sehr konfigurierbar, greift auf das wirklich tolle OpenStreetMap-Material zu und aktualisiert die Karten mehrfach jährlich und hat sehr zuverlässige Verkehrsdaten zur Stauvermeidung. Ach ja: und es trackt einen nicht und erhebt keine Privatsphäre schädigenden Daten.

    Benutze es exklusiv seit 2018 beruflich (gut, seit 2020 durch Corona eingeschränkt) und privat und bin bisher stets gut überall angekommen.

    Auf jeden Fall einen Blick wert, falls es jemand noch nicht kennt.

  4. Hab es immer gebucht, wenn ich in den Urlaub gefahren bin um eine alternative zu Google/Apple Maps zu haben, gerade Offline.
    Nun werde ich das aber nicht mehr machen bei diesen Preisen.

    Bin gespannt was die Nachfrage rausbringt.

  5. Gottseidank hab ich mein Abo noch nicht gekündigt weil ich mit sowas schon gerechnet habe. Der Preis von 12,99€ für ein Jahr war einfach Fair. Eine verdreifachung ist aber schon heftig, habe eher so mit 18,99€ gerechnet. Mal gucken wie lang der Preis für Bestandskunden bleibt, bei Netflix hat es ja auch ein paar Jahre funktioniert wenn ich mich recht erinnnere.

    • Sehe ich auch so. Ich bin absolut kein Freund von Abo Modellen und zahle lieber einmalig, auch wenn ich verstehe, dass es für Entwickler manchmal schwierig ist, das umztusetzen. Bei TomTom war ich endlich froh, nach vielen Jahren Durststrecke (musste zusehen, wie die gute Scout GPS App immer mehr zerfällt 🙁 ) endlich wieder ein Produkt gefunden zu haben, das meinen Anforderungen genügt. Ich benutze die App eigentlich nur für den Urlaub und nie für den Alltag, weshalb ich 13€ im Jahr fair finde.

      Jetzt, nachdem wir uns an diese App gewöhnt und die Konkurrenz ignoriert haben, den Preis zu verdreifachen ist ein absoluter Vertrauensbruch und wird dazu führen, dass die Leute sich und ihre Daten über kostenlose Apps verkaufen oder man sich aus weniger offiziellen Quellen bedient. Ich hab’s ja jetzt schon schwer im Bekanntenkreis zu argumentieren, warum ich für Navi Dienste (in Zeiten von genügend Inklusivvolumen, Bandbreite und Roaming) überhaupt Geld bezahle.

    • Die 12,99 zahle ich gerne dafür weil TomTom einfach gut funktioniert und auch die Traffic-Informationen sehr aktuelle und zuverlässig sind.
      Aber den Preisaufschlag kann und werde ich nicht mitmachen, dafür nutze ich es derzeit einfach zu wenig und für paarmal reicht dann auch Googles- oder Apples-Kartendienst vollkommen aus.

      Schon mal direkt das Abo gekündigt, währe im Januar eh fällig gewesen, bevor ich dann unfreiwillig den neuen Preis zahle.

  6. Das Verhalten von TomTom nennt man auch Suizid.

    • TomTom ist wahrscheinlich schlicht verzweifelt weil den Dienst, in Anbetracht der sehr guten, und in vielen Teilen besseren und noch dazu kostenlosen Konkurrenz, kaum jemand nutzt.

      Also wird jetzt versucht aus den paar zahlungswilligen Kunden die es gibt das Maximum herauszupressen.

      • Das sieht man leider bei vielen, vor allem deutschen, alteingesessenen Anbietern (z.B. Banken).

        Ich kann einfach nicht verstehen, wie Firmen, die so viel Ansehen und Kapital haben sollten, ihr Marketing nicht anpassen und den Leuten verklickern, warum Google & Co. kostenlos ist und warum man für gute Software und guten Datenschutz eben auch etwas bezahlen sollte. Außer, TomTom erhebt und verkauft die gleichen Daten wie Google und verlangt trotzdem Geld..

        Stattdessen wird aber maximal der Funktionsumfang der Konkurrenz abgebildet, das Rad alle 1-2 Jahre neu erfunden (und häufig dann eckig gemacht), um sich dann an die restlichen Faulen und Boomer zu krallen, die noch bezahlen. Ja, ich meine euch, Sky, Sparkasse, DKB, comdirect, TomTom, 1Password, Nespresso, Taxi, ÖPNV Hessen, Telekom, Vodafone, … wie viele davon überleben nur, weil die Leute zu faul sind zu wechseln oder es aufgrund von Gesetzen, Regulierungen und vom Staat erhobene Gebühren (Frequenzversteigerung WTF) eigentlich keine Alternativen gibt?

        • Genau das ist der Punkt, TomTom verkauft die Daten genauso. Die sind sogar mal auf die Idee gekommen und haben die Daten ihrer Nutzer verkauft damit die Polizei zielgerichtet Geschwindigkeitskontrollen an den Punkten durchführen konnte und „optimiert“ die Verkehrsteilnehmer zur Kasse gebeten wurden. Mit freundlicher Unterstützung von TomTom und den Daten deren Nutzer.

          Erst nach einem gewaltigen Shitstorm den dieses mehr als dumme und dreiste Vorgehen von TomTom nach sich zog ruderte man zurück und beteuerte, das war ja alles nie so beabsichtigt….

        • Google lebt von Einnahmen in ganz anderen Größenordnungen als TomTom, die kann man nicht vergleichen. Da kann sich Google problemlos leisten, etlichen kostenlose Spielwiesen zu entwickeln und anzubieten.

          TomTom’s Haupteinahmen sind eher die Navigationsgeräte fürs Auto, Motorrad, LKW, Wohnmobil, aber weniger die Smartphone-Apps. Und die ganze Infrastruktur dahinter ist auch nicht gerade günstig.

        • Ich verstehe nicht, warum Du 1Passwort in der Auflistung erwähnst?!

          Klar gibt es gute und kostenlose Alternativen (Bitwarden), aber 1Password hat eindeutige Mehrwerte. Wer die nicht sieht, zahlt halt nicht. Gleiches gilt IMHO für die Sparkasse(n).

  7. Also wenn das die neuen Preise sind, dann werde ich ein andere Navi nutzen…
    Bisher fand ich die Preise Ok. Aber die neuen Preise sind ja der absolute Wucher!

  8. Gibt ja zum Glück viele bessere Alternativen, u.a. das schon genannte Google Maps oder Synic (oder so ähnlich). Da fährt man teils sogar mit den Karten von TomTom. Die TomTom Navis damals fand ich auf jeden Fall super langsam im Vergleich zu jedem Handy.

    • Nur bringt mir GoogleMaps nichts, wenn ich kein Netz habe… und das kommt leider häufiger vor als einem lieb ist. Auch im Ausland (aktuell eher kein Argument, aber hoffentlich im Jahr 2022 wieder) wird es mit Google schwierig, wenn man nur für viel Geld Daten kaufen kann…

      • Du kannst Kartenausschnitte auch lokal speichern (oder zumindest ging das mal) und normalerweise wird deine Strecke auch geladen, sobald du die Strecke planst, also kannst du das auch machen, wenn du im WLAN bist oder gutes Netz hast.
        Und ansonsten gibt es auch gute kostenlose Alternativen, bei denen du Kartenmaterial offline speichern kannst.
        OK, mit Liveverkehr ist dann natürlich nicht mehr viel, aber das dürfte die TomTom-App ohne Netz auch nicht schaffen.

      • Thorsten G. says:

        Oben rechts auf den Profilbutton, dann „Offlinekarten“. Noch Fragen?

        • Ja, die hab ich. Kann ich mir mittlerweile die ganzen Karten Offline herunterladen oder nur die aktuelle Route? Kann ich das im Ausland ohne Datenroaming dann auch nutzen?

          • Ja, kannst du alles problemlos in Google Maps. Offline-Karte selber auswählen und im Ausland später nutzen.

            Aber warum probierst du’s nicht einfach aus? Und wenn du Google Maps aus ideologischen Gründen nicht benutzen willst, warum fragst du überhaupt?

      • Google Maps funktioniert hervorragend offline. Hast du seit 10 Jahren kein Google Maps mehr benutzt?

        • Nein, da ich Google nicht so gerne mein Bewegungsprofil mitteilen möchte.
          Kann ich das im Ausland ohne Datenroaming dann auch nutzen?

          • Ich benutze OsmAnd aus F-Droid und bin zufrieden damit. Mann kann ganze Länder oder nur Gebiete herunterladen. Grunsätzlich ist OsmAnd eine „offline-app“ aber kann auch online benutzt werden wenn man will. Die app ist aber relativ kompliziert und das könnte viele abschrecken.

  9. Da war doch mal was mit TomTom. Zahl einmal für die APP 45,- irgendwas und nutze es ein Leben lang mit aktuellen Updates ohne weitere Kosten. Zwei Jahre später…
    Nein TomTom kann mich mal.

  10. Interessante Strategie. Habe TomTom früher genutzt als es noch keine Alternative von Google oder Apple gab, aber seither bin ich mit Apple Karten sehr zufrieden (finde die Bildschirm deutlich übersichtlicher als bei Google Maps, aber das ist sicher Geschmacksache). Da will man wohl Leute auspressen.

  11. Für alle die Google Maps wegen der Daten mögen:
    Mit Waze bekommt man das deutlich bessere UI und echte Navi-Software

    • Waze gehört zu „Google“.

      • Thorsten G. says:

        Witzigerweise ist die Routenführung bei Maps trotzdem oft besser. Ich finde die Benutzeroberfläche von Waze auch eher Kinder-mäßig und benutze es hauptsächlich wegen der Blitzerwarnung

  12. Gibt es für Google Maps eigentlich auch Blitzerwarner? Ich frage für einen Freund…..

    • Nein und das ist auch gut so..
      Einfach mal aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, nicht am Handy spielen, auf die Straße achten, dann bekommt man auch alle erlaubten Geschwindigkeiten mit und man kann sich auch vllt. einfach mal dranhalten.

      Nur Tipp, aber vllt. hilfreich und man wird garantiert nicht mehr geblitzt.
      Grüße von jemanden der seit 10 Jahren so fährt und seitdem mehr nicht geblitzt wurde.

      • Wenn auf der Autobahn von 130km auf 80km runterbegrenzt wird und 20 Meter nach der Tafel der Blitzer steht bin ich über eine Vorwarnung froh.
        Ebenso gibt es Passagen wo du dir nach 10 Minuten nicht mehr sicher bist, ob echt noch immer der 100er gilt.
        Oder wenn man nachts alleine auf der 4-spurigen Autobahn genervt ist von der 3. 80er-Zone innerhalb 20km und einfach mal mit brutalen 100km/h durchbrettert ^^
        Baustelle am Sonntag, wo immer noch 3 Spuren frei sind und kein Mensch arbeitet und so gut wie kein Verkehr herrscht.. warum 30km/h?
        Ich bin kein Raser, aber ich fahre mit Hausverstand.

        In der Stadt bin ich voll bei dir, da würd ich mir jeden Handyspieler und Bleifuß am liebsten direkt aus dem Auto fischen.

        Ich würde aber nicht gleich pauschal auf Handyspieler mit Aufmerksamkeitsdefizid tippen nur weil man sich eine Blitzerwarnung wünscht.

        Grüße von jemanden, der die letzten 10 Jahre unfallfrei knapp 650.000km runtergebrettert ist

        • Das mit dem nach 10 Minuten nicht mehr wissen, was gilt, kommt mir bekannt vor. Passiert leider auch öfter, dass ich ein Schild einfach verpasse, weil ich mich mit Mitfahrern unterhalte. Mein Auto hat zwar eine relativ (!) zuverlässige Verkehrsschild-Erkennung, aber manchmal stimmt das eben doch nicht.
          Da wäre es cool, eine Navi-App mit Anzeige der aktuell erlaubten Geschwindigkeit zu haben, was dann auch in CarPlay angezeigt wird. Ich meine, dass ich das noch bei keiner kostenlosen Variante gesehen habe.

          • schau mal bei waze, da gibt es die blitzerwarnung und die geschwindigkeitsanzeige auch.

          • Cool, Antworten geht ja endlich wieder 🙂

            Schon vor 6 Jahren konnte das die App POIBase (auch) in der free version.
            Die ist aber mW nur für DE. Vorteil: Zusätzlich hat man auch zigtausende POI (von Einzelhandel über Briefkästen, Polizeiwachen, Tankstellen, …) zur Hand.

            Wäre vllt mal einen Blick wert?

      • Kann man eigentlich auch auf eine Frage antworten ohne den Oberlehrer raushängen zu lassen? Geht wohl nicht in DE.

  13. Herr Ökonomierat says:

    Habe aktuell die Family subscription, die steht im App Store auch noch mit 19,99 drin. Die anderen Preise sind die neuen.
    Bekommt man dann noch den alten Preis, solange das Abo aktiv ist, oder gibt es dann irgendwann mal die Überraschung, dass da der alte Preis steht aber der neue einfach abgebucht wird?

    Wenn die neuen Preise bedeuten, dass in die iOS-Version investiert wird, sollen sie mir recht sein. Wenn man aber weiter stiefmütterlich behandelt wird und für Bestandskunden auch die neuen Preise gelten, dann muss ich mich wohl oder übel in ein paar Monaten nach einer anderen Lösung umsehen.

  14. Ich kann mich den Vorpostern absolut Null anschließen, was die Qualität anderer Navis anbetrifft. Ich habe Google Maps (bspw. auch im Tesla eingebaut) und die Navigation ist um Längen schlechter. Auf längeren Strecken läuft bei mir daher TomTom immer parallel mit und bringt mich um Staus drumherum, gesperrte Straßen usw., Google Maps Navi selbst in der Stadt teilweise absolut fragwürdige Streckenauswahl. Meine Ex kam aus einer Stadt 400 km von mir daheim entfernt, ich habe daher mehrfach etliche Navis getestet: Fazit => alles Schrott außer TomTom.

    Zu den Preisen und Modellen, die sind tatsächlich fragwürdig, ich nutze daher seit einiger Zeit AmiGo, ist ebenfalls von TomTom, aber eben komplett kostenlos.

  15. Ich habe TomTom auch sehr gern genutzt und auch gezahlt, aber bei diesen Preis nicht mehr .
    Gibt es Alternativen die auch Geschwindigkeitsbegrenzungen anzeigen ??

  16. Amigo gibts aber leider nicht auf carplay.. Oder? Bin an sich auch ein fan (Stauumfahrung und zeitberechnung ist aus meiner Erfahrung, München mittlerer ring wirklich wesentlich besser…. Aber so eine Preiserhöhung.. War zwar sehr günstig, aber das 3fache…. Naja dann halt doch wieder mit Android…. Aber kleiner tipp bei ibood gibts gerade 3 Monate für 0,01 €….

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