The Walking Dead: Letzte Staffel und Spinoff angekündigt

Obwohl ich im dunklen Wald oder Keller geneigt bin zu pfeifen, bin ich seit meiner Kindheit großer Fan von Horrorfilmen – was unter anderem auch an dem Faible zur Tricktechnik liegt, die in den 80ern ja noch anders war als heute. Untote hatten es mir seit jeher angetan, George A. Romero sei Dank.

Und so fing ich höchst glücklich an, das vor fast 10 Jahren gestartete „The Walking Dead“ zu schauen. Muss man sicherlich niemanden erklären – dürfte vielen bekannt sein.

Hinterher wurde es aber zäher für mich, zu sehr Soap Opera und das immer gleiche Drama. Und eben Untote. Irgendwann in Staffel 10 habe ich es nicht mehr ausgehalten. Und nicht nur für mich als Zuschauer ist das Ende gekommen, auch die Serie wird bald beendet werden.

Nach 11 Staffeln wird Feierabend sein. Diese soll aber satte 24 Folgen haben und 2022 starten. Fans von „The Walking Dead“ dürfen also noch Beißer-ähnlich mit der bislang ebenfalls untoten Serie herumwandeln. Dennoch wird das nicht das komplette Ende sein, dem TWD-Universum sind schon andere Geschichten entsprungen und werden es weiter.

So wird es ein Spinoff geben, welches sich auf Daryl Dixon (gespielt von Norman Reedus) und Carol Peletier (Melissa McBride) konzentrieren wird. Soll 2023 zu sehen sein.

Auch eine Anthologie könnte es später geben, Arbeitstitel „Tales of the Walking Dead “ – mit Protagonisten, die bereits den TWD-Serientod starben.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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39 Kommentare

  1. Echt so lange durchgehalten? Bei mir war schon Mitte der 4. Staffel Schluss, damals gab es ja noch Lindenstraße als Alternative

    • Ja, wobei ich die nicht immer sofort auf Sky schaute, sondern echt Pause zwischen hatte.

    • Ich glaube, ich habe es noch bis zur Häfte der 6. Staffel geschafft, da waren die in irgendeiner ummauerten Siedlung. Grundsätzlich war die Luft für mich allerdings eigentlich nach 3 oder 4 Staffeln auch schon raus. Aber interessant, wie viele Leute es anscheinend gibt, die es ähnlich sehen, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgesprungen sind.

      • Es ist nicht so, dass die Luft raus ist. Es ist nur so, dass die späteren Staffeln scheisse gemacht waren. Luft wäre noch genügend, wenn man es richtig machen würde.

  2. Ich habe letztens weil ich krank bin und sehr viel Zeit hatte Staffel 8 und 9 nachgeholt. Staffel war immer noch ein wenig zäh, jedoch hat mir Staffel 9 echt sehr gut gefallen.
    Ich bin schon gespannt mir demnächst Staffel 10 anzusehen.

  3. Ich glaube ich/wir bin nach Staffel 9 ausgestiegen – aber wenn es nur noch 2 Staffeln sind, kann es sein, dass ich doch nochmal irgendwann zu Ende gucke.
    Aber caschy hat schon recht: Es war doch immer das gleiche… Gruppe „Gut“ trifft Gruppe „Böse“ und irgendwann gibt es nen Endkampf. Wobei die „Guten“ eigentlich genauso handeln wie die „Bösen“.

    Darol und Carol sind meiner Meinung nach die interessantesten Charaktere (Rick ging mir schon sehr früh auf den Sack 😉 – aber ob da ein Spin-Off Sinn macht?

    • Genau. Der eigentliche Reiz der Serie bestand ja am Anfang aus dem Zivilisationsbruch, dem Zwang zum Einfinden der Charaktere in die Post-Apokalypse. Spätestens mit der Gründung diverser holzschnittartiger Gemeinschaften und der anhaltenden Kriege der Gruppen gegeneinander wurde es eher öde und das in Endlosschleife.

      Aus Pflichtbewusstsein gucke ich trotzdem… ;o)

  4. Die letzte Staffel werden noch meine Enkel sehen müssen.

  5. Bin bei Negan ausgestiegen. Da wurde IMHO (m)eine Grenze überschritten.

  6. Eine sehr gute Serie die ab Staffel 5,6,7 extrem nachgelassen hat und alles was danach kam nicht mehr sehenswert ist. Das passiert halt immer, wenn man zu gierig wird und den Abschluss über mehrere Jahre verpasst. Schade aber naja, Chance vertan.

  7. Ich wäre nach dieser einen Negan-Folge fast ausgestiegen. Ich hab genauso empfunden – da wurde eine Grenze überschritten. Ich finde den Charakter hochinteressant, aber diese eine Folge war heftig.

  8. Ich war nach Staffel 7 raus. Negan hätte nicht sein müssen, vor allem nicht so brutal. Was der Serie auch nicht gut getan hat waren die vielen Tode der „Helden“.

  9. Bin bei Staffel 8 ausgestiegen und bis dahin musste ich mich schon quälen. Die ersten drei Staffeln waren ja noch ok aber dann wurde es wirklich zäh. Fest the Walking Dead fande ich noch schlimmer, da habe ich nicht mal die erste Staffel zu Ende geschaut.

  10. Bei mir war nach Staffel 2 Schluß. Oder Anfang 3. Auf jeden Fall als die bei irgendnen Gefängnis waren. Glaube die kommen nie irgendwo an. Fänds jetzt interessant zu erfahren wie es z u Ende geht. Alle tot? Heilmittel? Ich fürchte aber ein weder noch, damit die Spin Offs funktionieren.

  11. Thomas Müller says:

    Bin bei Staffel 8 raus. Immer das gleiche und zäh wie Kaugummi.

  12. Moin,
    ich kann mich dem nur anschließen, irgendwie immer dasselbe.
    Dreiviertel der Folgen nur mit der Vorspultaste ertragen.
    Irgendwann ist es halt vorbei. Interessant wäre es wenn mal ein neuer Gedanke kommen würde (Impfstoff, neue Art von Untoten, etc.)
    Der Rest wurde schon erwähnt.

  13. fand bisher alle Staffeln geil

  14. So, erste Stimme für TWD.
    Klar waren die ersten Staffeln schon noch besser. Mag aber auch daraus resultieren, dass es einfach was neues im Serienuniversum war. Etwas schlechter war für meinen Geschmack höchstens der Handlungsstrang rund um Terminus.
    Gepackt haben mich aber alle Staffeln. Einige erst nach 3-4 Folgen, aber dann auch wieder richtig. Bei Staffel 10 fand ich es z.B. anfangs sehr unübersichtlich, wer eigentlich wo war…

    Kritisiert wurden hier die vielen Tode der Helden: das ist doch gerade das Salz in der Suppe gewesen. Warum sollten denn in einer solchen Welt alle mehr oder weniger sympathischen Protagonisten überleben?

    Gleiches mit der Gewalt und Gruppenbildung: wir sehen jetzt gerade, dass das gar nicht soooo abwegig ist. Hier spalten sich die Leute schon „nur“ wegen einer Pandemie. Ich kann es mir gut vorstellen, dass nach einer solchen Apokalypse wie in TWD, wenn sämtliche staatlichen Kräfte kaum noch existent wären, recht schnell das Recht des Stärkeren gelten könnte. Negan ist da natürlich eine Perversion raus, aber wenn man mal so anschaut, was in den USA mit Bürgermilizen abgeht, OBWOHL der Staat voll handlungsfähig ist, ist man von dem Grundsätzlichen von TWD auch nicht so weit weg.

    Trotzdem finde ich ein Ende ok.

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