Google Maps für die Apple Watch ist da

Google Maps kommt ab sofort wieder auf die Apple Watch. Die App erlaubt es Nutzern, sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto an Orte navigieren zu lassen, die man im Voraus gespeichert hat. Google Maps für die Apple Watch wird auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln funktionieren. Anwender können auch die App auf dem Smartphone nutzen, um dann später die Wegbeschreibungen auf der Apple Watch zu erhalten. Auf der Uhr bekommen Nutzer dann auch die geschätzte Ankunftszeit angezeigt. Um Google Maps auf der Apple Watch zu nutzen, müsst ihr das Update von Google Maps für das iPhone laden, welches am Abend des 9. September erschienen ist.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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13 Kommentare

  1. Komplett offline nur auf der Uhr lauffähig oder mit ständiger Verbindung zum Handy?

  2. Konkurrenz belebt das Geschäft, von daher eine gute Sache.

    Ich persönlich nutze Google Maps nicht, aber es freut mich natürlich, wenn dies auch den Druck auf Apple erhöht, Apple Maps ständig zu verbessern.

    • Nutze die Navigationsfunktionen auf dem Handy eigentlich in der Regel nur im Urlaub und da greife ich zumindest in der „westlichen Welt“ meist zu Apple Maps (HERE WeGo für den Fall, dass ich keine Internetverbindung habe und weitere Distanzen zurücklege). Für meine Zwecke mehr als ausreichend (auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass Google Maps in einigen Bereichen teils signifikant besser ist).

      Im Auto nutze ich das integrierte Navigationssystem (dieses nutzt Verkehrsdaten von TomTom). In eigenen Vergleichen mit Google Maps, HERE WeGo und Apple Maps habe ich dort keine signifikanten Unterschiede feststellen können.

      Bin da aber auch sehr offen, die App zu wechseln, sobald ich dadurch einen Vorteil hätte. Halte nichts von engstirnigem Festhalten an einer App / einem Anbieter aus reiner Sympathie.

      WAZE habe ich zugegebenermaßen nicht sonderlich viel genutzt.

      • Richtig salzig unterwegs in den Kommentaren. Lass den Mann doch nutzen was er möchte 🙂

      • Ich kann das schon verstehen. Google muss nicht auch noch das Bewegungsprofil bekommen, Die wissen so schon genug über einen, selbst wenn man kein Android-Phone benutzt.

      • Neben den Datenschutzbedenken, hat AppleMaps einfach auch die bessere Integration in System. Bei mir hat heute die Vibration auf der Uhr gar nicht funktioniert und das haptische Feedback ist mir schon sehr wichtig. Außerdem kann man auf einfach mal ins Auto einsteigen und in die Uhr „Navigation nach Hause“ einsprechen, ohne das Smartphone zu bemühen. AppleMaps ist halt häufig „good enough“, glänzt hoher Systemintegration und ist bei Straßensperrungen manchmal sogar schneller als GoogleMaps. Grundsätzlich ist meine Erwartungshaltung an diesen ultrareichen Konzern natürlich höher. ÖPVN ist eher so stiefmütterlich integriert und Fahrrad Navigation gibt es gar nicht. Auch der Yelp Deal ist nicht mehr zeitgemäß.

  3. Apple Maps ist bei mir ziemlich veraltet und unvollständig. Geschäfte, die schon vor Jahren umgezogen sind, werden an alter Stelle angezeigt. Im Urlaub werden Supermärkte nicht gefunden. Google Maps ist da schon viel besser. Hoffentlich kann man irgendwann unter iOS Google Maps als Standard setzen. Mit Browser und Mail wird es ja bald auch gehen.

    • Das stimmt. AppleMaps benutzt da ja irgendwie Yelp als Quelle und das ist ziemlich schlecht in Europa (vielleicht ist es in den USA besser). Heutzutage laufen Restaurant Einträge nun mal vor allem über Google und vielleicht noch Facebook, aber Yelp benutzt keine Sau.

  4. Ohne Kartenansicht leider ziemlich unpraktisch 🙁

  5. für die Fußgängernavigation super 🙂

  6. Schade auf meiner Apple Watch aus der 1. Serie kann es nicht installiert werden.
    Wird wohl langsam doch mal Zeit für eine Neue. 🙂

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