TextExpander ändert das Geschäftsmodell

textexpander artikelDas ist ein interessanter Kurswechsel, den TextExpander da vollzieht – die Frage ist, ob es die Kunden mitmachen. WerTextExpander nicht kennt: Textersetzung und -Vervollständigung für OS X und iOS. Man kann damit mfg schreiben und erhält „Mit freundlichen Grüßen“. Quasi das, was auch PhraseExpress unter Windows und Android macht, Auto Text Expander in Chrome und Texpand auf Android. Nutze ich ganz gerne für vorgefertigte Texte, aber auch, um eventuelle und häufig vorkommende Typos auszumerzen. Schreibe ich beispielsweise udn, dann macht der TextPander halt „und“ daraus.

Die einzelnen Installationen konnte man untereinander abgleichen – über Dropbox zum Beispiel. Nun also die neue Version 6 von TextExpander, die auf das Mietmodell setzt. iOS, OS X und eine Windows Beta liegen vor, alles synchronisiert an einem Ort, bei Jahresbuchung liegt der Spaß dann bei rund 4 Dollar im Monat, die Apps werden dann nicht mehr zum Einzelkurs kaufbar sein. Für viele Entwickler ist diese Monetarisierungsart mittlerweile Standard, LastPass macht das in der kostenpflichtigen Variante auch und OutBank ist zu nennen.

Bildschirmfoto 2016-04-05 um 15.57.07

Für Einmalzahler ist das natürlich schwer nachzuvollziehen und meistens ist es so – zumindest bei den Beispielen, die ich mir anschaute – dass die Mietnutzung dem Nutzer halt langfristig gesehen tiefer in die Tasche greift. Ist bei vielen Anwendungen natürlich ärgerlich, wenn man da betroffen ist – doch letzten Endes werden viele ihre heißgeliebten Apps natürlich monatlich bezahlen, um eine Weiterentwicklung und Pflege des Produktes zu gewährleisten. Im Falle von TextExpander gibt es natürlich einige Alternativen, sodass ich mir nicht so ganz sicher bin, was die Nutzer dazu sagen, beziehungsweise, ob die Abo-Kunden das ganze Modell tragen können.

Tja, was meint ihr: nachvollziehbare Sache oder Hampelmann-Move, der zum Scheitern verurteilt ist?

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

33 Kommentare

  1. Gerade bei Produkten die ich langfristig nutzen will finde ich der Zwang eines Abos als sehr mies, weil wie erwähnt auf lange dauer teuerer.

    Für mich ists nix, gibt bestimmt kostenlose/kostengünstigere alternativen.

  2. Klar kann ich das von ihrer Seite nachvollziehen und da ich ein sehr fleissiger Nutzer der App bin (hatte bis jetzt kaum Probleme) werde ich auch dem lieben Entwickler Geld zur Verfügung stellen.
    Auch wenn es langsam aber sicher schmerzt bei all den Diensten die ich mittlerweile nutze/nutzen muss.

  3. Nutze das Programm sehr intensiv, da der Mac beruflich im Einsatz ist. Werde das Abo-Modell definitiv nicht mitmachen und erffs. eine Alternative kaufen.

  4. Kleinere Kürzel wie „Mit freundlichen Grüßen“ usw. lassen sich sehr einfach mit den Bordmitteln des OS X umsetzen. Dafür muss niemand Geld zahlen.

  5. Bei Apps wie Lastpass finde ich es nachvollziehbar, die gehen einfach mit äußerst brisanten Daten um wo ich erwarte dass sie langfristig ein Team dahinter haben welches Sicherheitslücken vermeidet und und stets die neuesten Sicherheitsfeatures integriert und unterstützt.
    Aber bei solch einer App? Die Kategorie von App ist ja mehr etwas in die Richtung einmal entwickeln und dann ist sie mehr oder weniger fertig. Vergleichsweiser geringer Aufwand in der Pflege und viel Potential in der Weiterentwicklung gibt es da ja auch nicht.

    Bei manchen finde ich ein Abo Modell mehr als gerechtfertigt, aber bei solch einer Art von Anwendung würde ich direkt wechseln.

  6. Wie stellen sich die vielen Startups eigentlich das Haushalten ihrer Kunden vor? So ein Dienst wird wohl eher von Leuten abonniert, die viel mit dem Computer und dem Internet arbeiten und entsprechend affin sind in diesem Bereich. Diese Kunden haben aber idR schon mindestens Abos für Musik- und Videostreaming. Dazu vielleicht noch Amazon Prime, 1-2 Cloud-Dienste, evtl. sogar Office 365 und Adobe, ein Abo bei der NYTimes oder Zeitung XY…irgendwann wird es unübersichtlich und teuer.

    Für solche trivialen Dienste würde ich eher auf kostenlose Software setzen, oder eine angemessene Einmalzahlung (<20€). Wenn ich unter diesen Vorraussetzungen nix bekomme, dann eben nicht. Nicht alles, was technisch möglich ist, wird mit ein bisschen BWL ja gleich zu einem Geschäftsmodell, welches mich reizt.

    Professionelle Schreiberlinge und sehr passionierte Blogger(innen) denken da sicher ganz anders als ich, aber ob der Dienst in der kleinen Nische überleben kann, zumal nur Apple-Nutzer die Zielgruppe sind?

  7. Ich bin prinzipiell eigentlich ein absoluter Fan von Abo-Bezahlmodellen. Ich bezahle nur, was ich auch nutze und gleichzeitig hat der Anbieter ein sehr großes Interesse, sein Produkt langfristig durch Updates etc. für mich attraktiv zu halten.

    Ein Problem sehe ich oft in der Preisgestaltung, die schlicht überzogen ist. 4€ monatlich für so ein Progrämmchen? Das wären 48€/Jahr, bei 3 Jahren Nutzung also 150€?
    Sorry, das wird niemals fliegen…

    Lastpass dagegen ist ein absolut positives Beispiel. 12€/Jahr sind eher günstig, gerade für so einen zentralen und sicherheitssensiblen Dienst.

  8. Bei größeren Anwendungen die für die Produktivität wichtig sind, finde ich das noch ok. Als Programmierer für ne IDE, als Grafiker und Co. für Photoshop usw. Oder eben bei Services die ein Serverbackend wirklich benötigen. Aber bei kleineren Tools? Nix da.

  9. Ich habe derzeit unter OS X den Mitbewerber „Typinator“ im Einsatz (Anbieter „Ergonis“), mit dem ich sehr zufrieden bin. Damals via Einmalzahlung gekauft – bis jetzt zahlreiche Updates, kann mich nicht beschweren.

    Funktionell sicher auch sehr gut aufgestellt. Da ich „TextExpander“ nie gestestet bzw. verwendet habe, kann ich nicht sagen, wo Unterschiede sind.

    Eine Demo-Version gibt es hier: http://www.ergonis.com/products/typinator/

    Disclaimer: ich hab mit der Firma nix am Hut, außer, dass ich zufriedener, zahlender Kunde bin. Aber evtl. hilft es manchen Usern bei der Alternativenfindung… 🙂

  10. 4€. LOL
    Für Windows empfehle ich übrigens AutoHotkey. Das kann zwar viel mehr, erledigt aber Autotext auch hervorragend. ich habe mein Script auf einem Server liegen, es synchronisiert sich selbst, allerdings ist es windowsspezifisch, am Handy habe ich also absolut nichts davon. Aber gerade am Tablet finde ich es super für die ständigen Redewendungen. Ein Freund, der im Kundensupport arbeitet, schreibt damit innerhalb von Sekunden seine typischen Mails, produktiver kann man nicht arbeiten.

    Und Passwörter vertraue ich immer noch keinem Dienst an, egal ob er kostenlos ist, 12€ im Jahr oder 100 kostet. Sowas gehört nicht in die Cloud und nicht in closed Source-Programme.

    Abomodell allgemein finde ich auch nicht schlimm, wenn vorhanden werde ich aber Alternativen nutzen.

  11. Und da kommt die Meldung in einem Moment, in dem ich mit TextExpander mal ansehen wollte. Das hat so nun erledigt. 4$ jeden Monat für so ein Progrämmchen? Haben wir da wohl den Boden unter den Füßen verloren? Wenn ich all die Abos mal zusammenzähle, die ich habe oder haben müsste, oh Schreck, ich muss endlich mehr verdienen. Nennt man sowas auch Inflation?

  12. Also ich finde das Abo Modell auch eher unpraktisch für den Kunden. Warum soll ich so etwas machen? Ich kaufe ein Produkt was entwickelt wurde und dafür gebe ich dann Geld aus. Wenn das Produkt dann in einer neuen Version mit tollen neuen Features kommt, bin ich gerne bereit noch einmal Geld auf den Tisch zu legen. Aber so etwas was ich nur ein paar mal am Tag nutze (bin kein PowerUser) finde ich für überteuert.

  13. Also gegen einen monatlichen Betrag für Programme/Dienste die ich regelmäßig nutze habe ich ja nichts. Aber wie kommt man auf solch einen Bertrag. Ich meine für z.B. Amazon Prime zahle ich auf den Monat gesehen ähnlich viel, aber der Nutzen davon ist um ein vielfaches Hörer. Oder Outbank, ein wirklich gutes Onlinebanking Programm, das ich wirklich oft und viel nutze kostet im Jahr keine 10€. Und es gibt soviele weitere Dienste, welche ein deutlich besseres P/L haben. Lastpass ist auch ein gutes Beispiel, ein Programm das ich auf jeder Platform nutzen kann, es täglich gefühlt 30x benutze und im Jahr dann 12€ verlangt, das ist ein sehr gutes P/L Verhältnis.

  14. Bei dem Preis gibt es für mich kein Update. Den Dropbox Sync zu streichen, einen eigenen Synchronisierungsdienst aufzusetzen und das ganze dann als Service und nicht mehr Application zu verkaufen ist für mich lächerlich.
    Ich zahle gerne für Software, aber dass jetzt jedes kleine Programm auf meinem Mac ne eigene Cloud verwendet und ich dafür auch jedesmal Ca 5€ zahlen soll geht für mich zu weit.

  15. Systemeinstellungen > Tastatur > Text > Ersetzen Durch

    Wird über iCloud auf andere Macs und iOS-Geräte synchronisiert.

    TextExpander hat sicher Mehrwert weil’s auf mehreren Plattformen verfügbar ist. Aber ein Abo wäre mir das nie wert.

  16. Sie Mac eigenen Funktion läuft aber nicht überall.

    Nutze aber seit längerer Zeit atext problemlos. Text Expander war mir eben Mehrpreis nicht Wert.

  17. Balthazar says:

    4$ für ein Tool, welches meine Arbeitsabläufe nur beschleunigen soll, ist es sehr teuer. Photoshop + Lightroom in der CC kosten 12 €, Amazon Prime 2€ oder Office 365 bezahle ich 1,70€ im Monat.

    PS. 4$ werden bei bei jährlicher Zahlung fällig, 5$ sind es bei monatlicher Zahlung.

  18. Mich hat bereits der letzte Update-Preis abgeschreckt. Ich hatte TextExpander über ein Bundle bekommen, daher auch genutzt.

    4€ im Monat dafür ist einfach deutlich zu hoch. Wie hier schon geschrieben wurde, macht das Tool nicht viel und dort wird auch nicht viel passieren.
    Ich bin auf aText umgestiegen. 5€ fur den Mac und dort lassen sich auch die System-Abkürzungen anlegen, die dann über iCloud dann auch den anderen iDevices zur Verfügung stehen. Zudem ist aText auch deutlich schneller als TextExpander.

    Übrigens kann man die Daten aus TextExpander in aText importieren..

  19. aText (https://www.trankynam.com/atext/) läßt grüßen. Kostet als Vollversion knapp 5 Euro und ist meiner Meinung nach noch viel besser als TE.

  20. sunworker says:

    Ich bin aus Prinzip ein großer Freund von monatlichen Zahlungen. Bei mir u.a. für Spotify, Netflix, Office365, Adobe u.a. Alleine Office und Adobe haben früher schon richtig Kohle gekostet.

    So zahle ich auch für die Weiterentwicklung und kann -wenn die ausbleibt oder in die falsche Richtung geht – wieder kündigen und mir eine Alternative suchen.

    Aber für so ein kleines Progrämmchen ist das Blödsinn.

    Das hat z.b. Boxcryptor besser gelöst: wer es nur für eine Cloud nutzt zahlt nichts. Erst wenn ich es massiv nutze (mehr als 1 Cloud) oder alle Funktionen brauche muss ich 3 Euro im Monat zahlen. Das ist völlig ok.

    Wenn TextExpander eine kostenlose Normal-Version hätte und dann eine Profiversion mit z.b. von mehreren Mitarbeitern einer Firma gemeinschaftlich nutzbaren Datenbanken etc wären ein paar Euro im Monat aber ok. Für geschäftliche Nutzung sind 48 Euro im Jahr doch ein Witz, das setzt man ja auch noch bei MWST und EKST ab.

  21. Also generell. Dann kann Sie das Appe Entwickler das Programm irgendwohin schieben. Und die Raubkopien werden halt mehr.

    Gerade wenn man solch absurden Preise aufrufen tut.

    Natürlich will jemand nicht umsonst Entiwickeln aber Programme die laufende kosten erzeugen. Sind für mich ein No Go. Wobei sich das bei mir auch auf alles andere bezieht.

  22. ottom TextExpander kann aber noch viel mehr, z.B. AppleScripts und JavaScripts (letzteres auch unter iOS) ausführen. Hoffentlich wird’s Alternativen geben, welche dies auch können.

  23. Was hat das Programm vorher gekostet? 40$ meine ich. Kann sich jeder ausrechnen ob
    sich das Abo lohnt. Für 1 oder 2 Rechner ist mir das Abo eindeutig zu teuer. Ich hatte mir das Programm über eine Promo Aktion für knapp die Hälfte beschafft.Jetzt aktuell vor ein paar Wochen noch mal das Update für ca 20$. Textexpander ist bei mir seit ca. 3,5 Jahren im Einsatz. Jetzt ein Abo Model? Nee. Das wird mir zu teuer. Ich halte von den ganzen Abo Modeln bei Software nichts. Weil ich laufende Kosten generiere. Ich bezahle gerne einmal die Software und dann okay. Update dürfen und sollen auch was kosten.
    Ich kann dann entscheiden Update ja oder nein.

    Ich mache das Update auf das Abo Model nicht mit und suche mir jetzt in Ruhe eine Alternative.

    Schade das es Autohotkey nicht auf dem Mac gibt. Das ist sonst unter Windows mein Tool der Wahl für sowas.

  24. FriedeFreudeEierkuchen says:

    @wolfigang
    „Ich bin prinzipiell eigentlich ein absoluter Fan von Abo-Bezahlmodellen. Ich bezahle nur, was ich auch nutze und gleichzeitig hat der Anbieter ein sehr großes Interesse, sein Produkt langfristig durch Updates etc. für mich attraktiv zu halten.“
    Das kommt auf die Konkurrenz-Situation an. Bei Adobe sehe ich eher weniger Inovation seit dem Abo-Modell. Im Abo hast du deine Kunde im Würgegriff, während viele Agenturen meist mehrere Jahre bei einer CS-Version blieben.

    @sunworker
    „Ich bin aus Prinzip ein großer Freund von monatlichen Zahlungen. […]Alleine Office und Adobe haben früher schon richtig Kohle gekostet.“
    Aber nur, wenn du unbedingt jede Version haben musstest. Wer immer mal wieder Versionen überspringt, fährt mit dem Kaufmodell deutlich günstiger. Bei Adobe rechnen viele stolz vor, wie viel sie jetzt sparen, weil sie auf alle Programme zurück greifen können. Nur gibt es im professionellen Umfeld keinen Arbeitsplatz, an dem vom Videoschnitt, über die Webprogrammierung bis hin zum Print-Layout alles gemacht wird. Und nur wenige Agenturen bzw. Dienstleister müssen wirklich immer die neueste Version haben. In vielen Fällen kann man den Kunden sagen, speichere mir bitte in Version XY, da die allerneuesten Features in den seltensten Fällen unbedingt editerbar verwendet werden müssen.
    Und Office reicht für 98% der Fälle eine ältere Version, da selbst die kaum vollständig ausgenutzt wird.
    Mein Fazit: mit Abo zahlst du jetzt richtig Kohle 🙂

  25. sunworker says:

    @FriedeFreudeEierkuchen
    Sorry, du kennst dich nur nicht aus oder du kannst nicht rechnen. Dein Fazit ist Unsinn.

    Das volle Officepaket kostet schlappe 3,60 im Monat (Office 365 Personal bei Amazon) und ich habe immer die neueste Version. Davon brauche ich ständig Outlook, Word, Excel. Sowie gelegentlich vor allem Publisher, aber auch manchmal Access und Powerpoint.

    Alles zusammen kostet 3,60 im Monat. Die Office Pro Plus 213 Kaufversion kostete 550 Euro.

    Ich kann das mit den 3,60 Euro pro Monat etwa 152(!) Monate nutzen (=mehr als 12,5 Jahre!!) nutzen und habe immer die neueste Version! Und dann ist es immer noch billiger als die Kaufversion.

    Mehr als 12 Jahre habe ich dann immer die neueste Version, deine Kaufversion wäre dann mehr als 12,5 Jahre alt.

    Mit dabei sind auch noch 1TB Onedrive. Alleine die Dropbox mit 1TB kostet schon 99 Euro im Jahr – also mehr als das doppelte – und das ohne Office Paket.

    Das Adobe Paket für Fotografen kostet schlappe 11,89 € im Monat, da ist Lightroom und Photoshop drin. Photoshop kostete auch viele hunderte Euros. Auch das ist ein Schnäppchen.

    Ich spare jede Menge Geld und habe immer die neuesten Versionen. Wenn ich es nicht mehr brauche, verlängere ich es einfach nicht (OFFICE) oder kündige es (ADOBE). Dann zahle ich halt nichts.

    Outlook, Word, Excel. Sowie Publisher, Access, Powerpoint, Lightroom, Photoshop und 1 TB Onedrie für zusammen 15,49 Euro im Monat. Einfach sensationell günstig.

    So gesehen sind die 4 Euro für das Textexpander Progämmchen hier natürlich unfassbar überteuert.

  26. @sunworker: Ganz genau so sehe ich das auch !

    Das Officepaket würde sich für mich alleine wegen den 1TB Onedrive für lohnen, Office (Word, Excel, Outlook usw. )selber benötige ich privat als Mac-User eigentlich gar nicht. Und zur Not habe ich noch Libreoffice.

    Und 500px User (kostenlos) bekommt man auch sehr oft das Adobe Paket mit Lightroom und Photoshop für 11,69 Dollar angeboten. Was dann aktuell umgerechnet knapp 10,20€ wären. Wie FriedeFreudeEierkuchen bereits sagte nutzen zwar viele Kunden die damals gekauften Produkte über viele Jahre, aber das mit großer Sicherheit auch nur weil die Programme eben so sau teuer waren. Wenn Sie immer die aktuelle Version für lau (ist es durch das Abo ja nicht wirklich) bekommen können, würde diese sicherlich auch regelmäßig auf die jeweils aktuelle Version upgraden.

  27. Ich hatte mit der Anschaffung des neuen Macs überlegt, ein Update von TE zu kaufen, weil ich es gerne verwende.
    Das hat sich nun erledigt und ich schaue mir stattdessen mal die Alternativen an.

    Ich zahle gerne für Software und noch lieber für solche, die echt gut funktioniert. Fast 50 Euro jedes Jahr sind mir dann aber doch zu viel des Guten für diese Software.

    Ja, es ist ein toller Sync-Dienst für div. Plattformen enthalten. Geschenkt! Das ging bisher sehr gut über Dropbox und mehr als meine zwei Macs habe ich nicht. Ich müsste also jährlich den Vollpreis zahlen, ohne mehr Nutzen zu haben – Hm. Nein. Ich möchte so wenig Abos wie möglich – TE fliegt dann raus…

    (die alte Version läuft ja noch weiter – der Druck ist also nicht so hoch)

  28. Abomodelle in dieser Art kann ich nicht mitragen. Wenn ich für alles was ich nutze, eine monatliche Gebühr zahlen müsste, verliere ich einfach die Übersicht über meine Finanzen.

  29. @Mario hehe, dann hast du aber noch ein wichtigeres Problem. Ich empfehle dir dafür Finanz-Software. Die gibt es sogar in seltenen Fällen auch ohen Abo 😉 🙂

  30. Das mit der „Wut über den verlorenen Groschen“ ist eine Sache, aber :*noch* ein neuer Sync-Dienst? Nicht mit mir.

  31. @sunworker
    Sie haben so recht. Ich mach das genauso.

    Ich teile die 5 Nutzer von O365 Home nur noch auf 4 Nutzer auf … da hätte ich früher 2000€ auf den Tisch gelegt. Oh Gott …

    Für die Creative Cloud zahle ich 9.51€ im Monat … das ist um Lichtjahre billiger als die früheren 800€ Versionen … dazu kommt das mir einer für mein gebrauchtes CS6 noch knapp 700€ gegeben hat. Crazy! Damit finanziere ich das CC Abo über 6Jahre lang!

    Abos können auch billig sein.

  32. Welches plattformübergreifende (OS X, Android, Windows 10) Tool wäre denn empfehlenswert?

  33. Was mach ich falsch? Die Version 3.1.2 aus dem Jahr 2012 funktioniert auf meinem iMac mit OS X 10.11.4 immer noch. 4 Dollar im Monat? Nein!

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.