Test von Lkw mit Oberleitungsstrom ist wenig erfolgreich

Bildquelle: Siemens / TU Darmstadt

Drei Bundesländer – Hessen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg – haben Teststrecken für Oberleitungs-Lkw eingerichtet und dabei ernüchternde Ergebnisse erzielt. Hessen hat seine Teststrecke auf der A5 zwischen Darmstadt und Frankfurt am Main, Schleswig-Holstein auf der Autobahn 1 zwischen Lübeck und Reinfeld. Die baden-württembergische Strecke befindet sich auf der B462 bei Rastatt.

Die Oberleitungen versorgen Hybrid-Lkw, die wie Straßenbahnen an die Leitungen angedockt werden, mit Strom. So fahren die Lkw elektrisch und laden gleichzeitig ihre Batterien auf. Einige fahren jedoch weiterhin mit Diesel, wenn die Batterien leer sind.

Leider war der Versuch von Anfang an problematisch. Die über GPS gesteuerten Stromabnehmer haben Schwierigkeiten mit dem richtigen Timing beim An- und Abdocken, sodass die Lkw oft ohne Strom fahren. Die hessische Strecke musste Anfang des Jahres, aufgrund von Schäden an der Stromleitung, sogar stillgelegt werden.

Auch der ökologische Mehrwert der Strecken ist nicht so eindeutig geklärt, aber positiv bewertet. Die TU Darmstadt ermittelte auf der hessischen Teststrecke eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 16 bis 21 Prozent, sie hält auch einen emissionsfreien Betrieb für möglich. Das gilt allerdings nur, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt und die Strecken genügend ausgebaut sind.

Zudem ist die Kostenfrage noch nicht komplett geklärt. Eine Studie des Öko-Instituts zeigt, dass O-Lkw im Betrieb 2 Jahre teurer sind als Dieselmodelle, danach aber kostengünstiger betrieben werden könnten. Die Studie rät dabei 4.000 Kilometer Autobahn zu elektrifizieren, dann wären die Treibhausgase etwa 45 % geringer als bei herkömmlichen Lkw. Gestiegene Strompreise, Bau- und Wartungskosten sind dabei jedoch nicht berücksichtigt. Die Studie weist zudem darauf hin, dass der Staat hier am Anfang selbst investieren müsste, damit die Hersteller und Spediteure auch tatsächlich mitziehen. Der erwartete volkswirtschaftliche Aufwand ist aber moderat und erweist sich auch als kosteneffektive Dekarbonisierungslösung.

Die Bundesregierung zeigt wenig Interesse an der Weiterentwicklung dieser Technologie und konzentriert sich stattdessen auf Wasserstoff, Brennstoffzellen und Batterietechnologie. O-Lkw werden in den Plänen nur kurz erwähnt.

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80 Kommentare

  1. Ich finde bzw. fand es ein interessantes Experiment. Hier bei mir um die Ecke ist eine Strecke. Fahre dort nicht täglich, aber ich habe nie einen LKW dort fahren sehen mit der Elektrifizierung. Auch wenn die Idee vielleicht nicht gelingen mag, so sollten solche Tests öfter gemacht werden. Ich kann Kritik nachvollziehen und akzeptieren, dennoch finde ich, dass der Mehrwert groß genug ist um herauszufinden welche neuen Wege sinnvoll und funktionstüchtig sind und skaliert werden können.

    • Ich finde nicht das solche Tests öfter gemacht werden sollen. Sie sind teuer, ich glaube es war die Rede von 190 Millionen, Alleine einer solcher LKWs hat über eine Million gekostet und es wurde nur ganz wenige bestellt, was wahrscheinlich der Grund war weshalb man nie einen zu Gesicht bekommen hat. Ich auf der A5 auch nicht.
      Es gibt andere Konzepte die Sinn machen und wofür man das Geld eher einsetzen sollte. Denn selbst wenn in D das Konzept angenommen werden würde, wie sieht es hinter der Landesgrenze aus?

      BTW: Die eLKW von Tesla haben sich wohl bei Pepsi sehr gut geschlagen. Vielleicht muss man nicht für jedes Gefährt was neues erfinden

      • Bedenke das dieses Konzept ja nicht unbedingt deutschlandweit eingesetzt werden muss. Es kann sich schon lohnen, dass man einzelne Strecken damit versorgt wo es einen Pendelverkehr gibt, z.B. zwischen zwei Standorten oder Firma A bringt jeden Tag 8 Container voll Ware zu Firma B. Dann werden Teile elektrifiziert und man hat nen LKW mit kleinem Akku für 20km mit dem er die Strecke Firmengelände -> Autobahn schafft, dort dann läd und wieder von der Autobahn zu Firma B kommt.

        Aber um zu sehen wie sowas funktioniert und ob der Stromabnehmer sauber andocken kann bei voller Fahrt usw. ist ein Praxistest das beste.

        Der Semi ist wohl nicht so geil als Fahrer. Aber auch da testet man am besten in der Praxis und bessert nach. Aber wenn du ein Szenario wie oben hast, könnte der Semi nicht optimal sein. Man trägt ne riesen Batterie mit rum die man dann nach regelmäßig aufladen muss wo bei obrigen Szenario nur alle 8 Stunden der Fahrer gewechselt werden muss und theoretisch 24 Stunden durchgefahren werden könnte.

      • „Die eLKW von Tesla haben sich wohl bei Pepsi sehr gut geschlagen“ – ja als sie von Diesel-LKWs abgeschleppt wurden! Denn das scheint überall derzeit die Hauptverwendung zu sein. Die genannten Pepsi sind in den USA nutzen derzeit BYD (T9), Mack LR, Nikola und Peterbilt 579 – gleiches gilt aber auch für alle anderen Firmen wie Amazon, die oft als Kunden von Tesla Semis genannte werden.

        PS: vor Kurzen wurde mir (besser meiner US-Firma, Sitz in Austin/TX) von Tesla ein Semi angeboten -kein Rückläufer, sondern neu!) mit einer VIN-Number die auf 016 endete – da Tesla die Fahrzeuge bei ihrere Auslieferung FORTLAUFEND nummeriert heißt das nichts anderes, dass es BISHER NUR 15 ausgelieferte Semis von Tesla gibt!
        Und wenn man dann weiß, dass Nikola (ja, die!) bereits über 150 Semis nachweisbar (!) AUSGELIEFERT hat , kann man Tesla und deren Semis ganz gut vergessen/ignorieren – die Konkurrenz ist besser und bereits auf dem Markt!

  2. Das blöde an Oberleitungen ist eh, dass sich die Brummis keine Elefantenrennen mehr liefern könnten…
    Der ganze LKW Transport ist ökologischer Schwachsinn: Eine hunderte Kilometer lange Aneinanderreihung von abertausenden sich selbst transportierenden Motoren mit ein bisschen Ladung dazwischen

    • Unsere Just in Time-Wirtschaft braucht das aber. Und natürlich muss man alle zwei Tage frische Avocado im Supermarkt kaufen können.

    • Also man könnte doch, die ganzen Lkw zusammenkuppeln, statt 52 Motoren nur noch einen Motor nutzen und vielleicht noch ne Schiene drunter packen, damit der Rollwiederstand geringer wird, die Gummireifen von der Felge nehmen und durch die Schiene bräuchte man nur noch einen Fahrdraht statt 2. Das wäre doch die Lösung

      • Tom Buchenacker says:

        Das ist aber eine total verrückte Utopie.

      • Du kommst aber auch auf Ideen 🙂

      • Sohnkarlsruhe says:

        Genau von Anfang an mein Gedanke

      • Dafür ist das Schienennetz aber leider nicht fähig.

        Um einen Container auf die Schiene zu bringen musst du das alles mit einigen Wochen Vorlauf bestellen. Den LKW kannst du in 5 Minuten vor der Tür stehen haben.

        Dazu sind viele Strecken schon heute übervoll und lassen da keine weiteren Züge zu.

        Man müsste also erstmal die Schienen massiv ausbauen.

        Auch das mit dem Motor ist nicht sinnvoll. Zusammenkuppeln ja, aber direkt autonom und der Zug mit 52 Wagons, welcher jeder einen eigenen Motor hat, fährt dann vom Hafen los und die hinteren 12 Wagen koppeln sich kurz vor Abzweig XY ab und fahren dann mit Ziel YX weiter.

        Ist aber auch eher ein Projekt was man nach dem Deutschlandtakt mal angehen kann. Wobei neue Strecken werden eh von Wutbürgern blockiert, da kommt nix.

    • Solange Teleportation noch nicht erfunden wurde führt daran halt kein Weg vorbei.
      Sonst würden nicht nur Supermärkte schnell sehr leer sein.

      • Das ist Quatsch … der Großteil der LKWs sind rollende Lager für die Just In Time-Produktion. Mit entsprechender Lagerwirtschaft ließen sich auch andere Transportmittel nutzen. Die Umwelt bezahlt den LKW-Wahnsinn, der von Firmen getriggert wird, die zur Gewinnmaximierung ihre Lagerwirtschaft auf die Straße outgesourct haben und es zu dem erfolgreich geschaffft haben, Menschen wie Dir weiß zu machen, dass es gar nicht anders gehen kann …

        • Na du hörst dich aber nach einem grandiosen Testkandidaten an, der mal gerne ein Jahr nach Nordkorea möchte. Immer diese Fanatiker hier.

          • Da hat er aber Recht. Die LKW sind die mobile Lagerfläche der Firmen. Denn im Gegensatz zu festen Lagern zahlen die Kosten für die Lagerwirtschaft der Steuerzahler.
            Dabei gab es in DE lange Zeit eine effektive Lagerwirtschaft.
            Nur ist der Straßenbau durch den Steuerzahler, LKW und Fahrer deutlich billiger als Grundsteuer B, Grundstückskosten, Gebäude und Personal.
            Und natürlich konnte man bestehende Grundstücke gewinnbringend verscherbeln.
            Just in Time ist heute nichts anderes als eine Subventionierung durch den Steuerzahler per Straßenbau.

            • Hallo Keri, und just-in-Time macht auch anfälliger gegen plötzliche Unterbrechungen der Lieferkette. Ist wie beim Streaming: größerer Puffer bedeutet etwas mehr Latenz, dafür aber weniger Abbrüche des Streams, wenn mal ein paar pakete nicht durchkommen. Alles banales Wissen.

            • Das ist Schwachsinn mit dem Lager auf der Straße.

              Es muss exakt die gleiche Menge an Material von A nach B gefahren werden, egal ob Just in Time oder nicht. Es lagert halt nur länger bei A bis es auf einen LKW verladen wird oder es wird sogar auch da später produziert und erst kurz vor Abtransport fertiggestellt.

              Es gab natürlich mal Lagerflächen aber da wurde dann eben beschlossen, man baut auf der Lagerfläche lieber noch eine weitere Produktionslinie um die Produktion zu steigern, ohne ein neues Gebäude zu bauen.

  3. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass sich diese Technologie durchsetzt, ich würde es mir aber wünschen. E-LKW könnten so viel flexibler eingesetzt werden ohne dass man auf Ladestationen angewiesen ist. Am Ende werden sich aber wohl normale E-LKW durchsetzen und wir werden an allen Rastplätzen Ladepunkte haben. Oberleitungs-E-LKW werden wird es dann wohl gar nicht geben und Wasserstoff wird eine Nische bedienen von 10-20%.

    • Moment. Ein LKW, der auf eine _fest installierte_ Oberleitung angewiesen ist, könnte flexibler eingesetzt werden, als ein LKW, der vollgeladen losfährt, unabhängig nach Bedarf jede Ladestation an nahezu jedem Ort dieser Welt anfahren kann und beim Be- und Entladen schon für die nächste Tour geladen wird?

      • Ein O-LKW ist ein E-LKW + Stromabnehmer auf dem Dach. Kann somit an jede Ladestation, jedoch muss er das nicht so oft bzw lang, daher gegebenenfalls schneller am Ziel und nicht so stark abhängig von einer Ladeinfrastruktur = flexibler.

        • Das ist doch Unfug.
          Er ist abhängig von der Oberleitung, und wo keine solche existiert, ist er ein ganz normaler Batterie-LKW, nur mit ein paar zehntausend EUR mehr (in dem Moment) nutzloser Technik an Bord.

          Wie man das „flexibler“ nennen kann als ein Batterie-Fahrzeug, ist mit Logik nicht zu erklären.

          Ich weiß wirklich nicht was diese ganzen absurden Konzepte sollen, das Thema ist doch quasi durch, wie man an Semi sieht: Batterie hat gewonnen.
          Aufgrund der *erheblich* anderen Anforderungen und Spezifikationen von LLW in Europa vs. USA haben die Hersteller hier, anders als bei PKW, noch ein ZeitFenster von ein paar Jahren ordentliche Produkte auf den Markt zu bringen, bevor sie eingeholt und überholt werden.
          Wenn ich mir das was man über den Semi so hört mit dem was in EU an Batterie-lkw gebaut wird vergleiche, dann scheint mir das Niveau der Hersteller hier bisher noch nicht konkurrenzfähig zu sein.

    • So lange noch Menschen am Steuer sitzen hat man eh die Lenkzeiten und Pflicht-Ruhepausen in denen geladen werden kann. Es sind jetzt schon Akku-LKW verfügbar, die unter den meisten Bedingungen eine komplette Lenkzeit Akkukapazität haben und während der Ruhepaus aufzuladen sind. Bis die autonomen LKW ohne Fahrer breit verfügbar und wirtschaftlich sind, werden Akkus nochmal 2-3x so viel Kapazität haben. Selbstverständlich setzt sich das durch und Wasserstoff sowie Oberleitungen werden wir in wenigen Jahren nicht mehr bei LKW sehen bzw diskutieren.

      • Sehe deinen Punkt. Allerdings ist es heute schon ein Problem, dass nachts nicht genügend Standflächen für LKW zur Verfügung stehen. Alle vorhandenen und neuen Stellplätze direkt auch zu elektrifizieren, dürfte eine gute Herausforderung werden.

  4. Man stelle sich mal vor, bei der Bahn wäre so ein Konzept umgesetzt worden. Wir würden heute noch mit Dampf oder Diesel fahren. Bei der Einfahrt auf die Autobahn an die Oberleitung andocken und bei der Abfahrt abdocken. Das kann funktionieren, überholen ist dann aber auch Essig. Ist schon klar, warum die Industrie auf Wasserstoff und Anderes setzt.

    • Warum ist Überholen unmöglich? Auf die Autobahn kommen sie doch auch ohne Oberleitungen.

    • Es könnten nur die Hauptrouten auf der rechten Spur abgedacht werden, alles andere wäre zu teuer, weil es ja eben Alternativen gibt, die günstiger sind bzw. keine so hohe Investition benötigt. Daher sind auch viele Bahnstrecken ohne Oberleitung, weil es einfach extrem teuer ist. Aber reizvoll ist die Idee halt schon. Man reiht sich mit exakt 80 kmh ein und stellt auf Autopilot und fährt irgendwann wieder ab und zieht den Strom ausm Akku.

      • Dennoch könnte sich ein LKW auch auf der Autobahn von der O-Leitung abkoppeln, ein Elefantenrennen starten und danach wieder ankoppeln.
        Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein paar Fahrer das zumindest mal versuchen werden.

  5. Warum sind die Stromabnehmer GPS-gesteuert? Wenn man Pech hat, kommt man auf eine Genauigkeit von mehr als einem Meter. Was spricht gegen Kamera oder Ultraschallsensoren?

    • Genauigkeit von einem Meter? Theoretisch schon, aber wir sind hier in Deutschland, Herr 3 von 8. Das GPS wurde lediglich dazu genutzt um festzustellen, ob der LKW auf einer elektrifizierten Strecke unterwegs ist und nicht, ob er auf der richtigen Spur fährt. Und selbst diese Grobmotorik per GPS hat nicht zuverlässig funktioniert. Es haperte also auch gewaltig an der technischen Umsetzung.

      • Ich vermute mal, dass sie nicht diese Mikroempfänger aus den Smartphones verbaut haben. Die können schon hohe Genauigkeiten haben, können aber auch auf Genauigkeiten von 2,5 Meter abfallen.

        Daher auch meine Frage nach alternativen und zuverlässigeren Sensoren. Und wie Robin es schon gesagt hat, gibt es auch immer noch den Fahrer.

    • In den Bahnen gibt es Knöpfe, mit denen man die Abnehmer senken und heben kann. Das wäre vermutlich zu wenig HighTech.

  6. Ich denke der Fern-Gütertransport gehört auf die Schiene. Der Transport im Nahbereich kann dann batterie-elektrisch erfolgen.

    • Das wäre doch zu Ende gedacht. Wir sind in Mitteleuropa, da muss es kompliziert sein.

    • Soviel gesunder Menschenverstand. Also, Beamter kannst du nicht werden.

    • Die Bahn kann sicherlich einen Teil abdecken, nämlich alles was nicht besonders schnell Zielort sein muss und eine lange Strecke Transportiert werden muss. Zudem muss es einen ganzen Container füllen, sonst ineffizient. Also ein Container vom Hamburger Hafen nach Mailand innerhalb einer Woche macht Sinn. Ein LKW mit Paletten die von einer Firma in Pusemuckel an 5 verschiedene Orte in Deutschland geliefert werden und das innerhalb von 2 Tagen macht keinen Sinn per Bahn.

  7. Und wo soll der Strom dafür herkommen?? Wir müssen dank Ampel heute schon Strom teuer importieren, ohne „LKW Oberleitungen“. Bloss gut, das dieser grün gefärbte Unsinn nicht erfolgreich war.

    • Um den Kraftstoff herzustellen, mit dem ein Verbrenner 100 km weit bewegt werden kann, wird durchschnittlich ca. 90 % mehr Strom verbraucht als verbraucht wird, um ein Elektroauto gleich weit zu bewegen. Die Elektrifizierung aller Fahrzeuge wird also den Gesamtstrombedarf senken.

      Strom ist, wenn überhaupt, nicht deshalb knapp, weil wir alles auf Elektroautos umstellen, sondern wenn wir es nicht tun. https://tinyurl.com/6cp72539

      • Mike, komm hier bloß nicht mit sinnvollen Argumenten.
        Die will der Günter doch gar nicht hören. 🙂

    • Der Stromaustauschsaldo Deutschlands betrug im Jahr 2022 rund -27,5 Terawattstunden. Dies bedeutet, dass Deutschland im Jahr 2022 rund 27,5 Terawattstunden mehr exportierte, als es importierte. Im Jahr 2002 importierte Deutschland das letzte Mal mehr, als es exportierte.
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153533/umfrage/stromimportsaldo-von-deutschland-seit-1990/

    • Zum Glück können wir den überflüssigen grünen Strom nach Frankreich liefern, wenn dort die Atommeiler ihre Leistung runterfahren müssen, da nicht genügend Wasser zum Kühlen der Atommeiler vorhanden ist!

    • Unsinn ist dein Kommentar.

    • Hier werden mal wieder alternative Fakten verbreitet. Die Teststrecken wurden zwischen 2012 und 2021 in Betrieb genommen, rate mal, welche Regierung – und vor allem welcher grenzdebile Bundesverkehrsminister – damals unterwegs war. De facto sind wir außerdem Stromexportland. Die Bundesnetzagentur spricht zu 2022: „Dabei betrug der Export 62,05 TWh (2021: 56,99 TWh ) und der Import 35,77 TWh (2021: 39,60 TWh ).“ Das Problem ist, dass wir zum großen Teil Strom aus Kohle und Gas exportieren.

    • Hast Du einen Nachweis für Deine Behauptung, dass wir Strom importieren müssen (mit großem finanziellen Aufwand)?

      • Hach Leude, geht doch einfach smard.de und schaut selber nach. Da sind alle offiziellen Zahlen inkl. Erzeugung und Verbrauch aufgelistet. Und ja wir importieren überwiegend seit Abschaltung der AKWs und das zu einem sehr hohen Preis.

        • Oliver Müller says:

          Auch hier nochmal, damit diese Fake News nicht unwidersprochen stehen bleiben: Deutschland hat auch die letzten Jahre im Sommer mehr Strom importiert als exportiert, das hat mit der Abschaltung der AKW (die übrigens nur etwa 1,3 Prozent des Jahresbedarfs an Strom ausmachten) überhaupt nichts zu tun.

          Einfach mal auf smard.de gehen und selber nachschauen.

    • Und da nehmen wir einfach den Strom aus Solar und Wind!! Wir müssen trotz verschlafener Unions-Energiewende heute kaum Strom importieren, ohne „LKW Oberleitungen“. Bloss gut, das dieser energetisch und ökonomische Unsinn im Vergleich zu Bahn und anderen Ladetechnologien nicht erfolgreich war.

    • Was ein dummes Argument. Natürlich wird es nie ohne Schäden für die Umwelt gehen. Ressourcenverbrauch ist und bleibt „Verbrauch“. Man darf aber gerne mal gegenüberstellen, was Treibstoff und Strom jeweils an der Umwelt anrichten. Und falls jetzt wieder das Batterie-Argument kommt: Autoteile für Diesel- und Ottomotoren wachsen auch nicht auf Bäumen.

    • Erstmal ist die Ampel noch lange nicht genug im Amt um groß was am Strommix zu bewirken, das waren die Parteien davor. Und außerdem exportiert Deutschland mehr Strom als das es importiert.
      Siehe hier: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/20230104_smard.html#:~:text=Grenz%C3%BCberschreitender%20Stromhandel,um%2051%2C1%20Prozent%20gestiegen.

      Das es immer mal Importe und Exporte gibt liegt am zusammegeschalteten Netz im Europa

    • Das stimmt odh gar nicht. Derzeit exportieren wir bedeutend mehr Strom als wir importieren: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164150/umfrage/stromeinfuhr-und-ausfuhr-von-und-nach-deutschland-seit-1999/
      Das letzte Mal hat Deutschland 2002 mehr Strom importiert als exportiert. Also keinen populistischen Käse in die Welt setzen ;).

      • Das ist gelogen, arbeitest du für die Ampel oder was? Seit Abschaltung der AKW importieren wir mehr Strom als dass wir exportieren. Und wenn wir exportieren dann zu einem super günstigen Preis und wenn wir importieren, dann zu einem sehr sehr hohen Preis. Bitte einmal auf smard.de nachschauen, da gibt es die offiziellen Zahlen der Bundesnetzagentur auch schön aufgearbeitet für dich.

        • Oliver Müller says:

          Deutschland hat auch die letzten Jahre im Sommer mehr Strom importiert als exportiert, das hat mit der Abschaltung der AKW (die übrigens nur etwa 1,3 Prozent des Jahresbedarfs an Strom ausmachten) überhaupt nichts zu tun.

    • Oliver Müller says:

      Schwachsinn. Wir exportieren mehr Strom, als wir importieren. Informiere dich mal, wie das europäische Stromnetz funktioniert, bevor du hier weiter rechte Lügen-Propaganda von dir gibst.

    • Sohnkarlsruhe says:

      Viel Meinung für so wenig Ahnung… Quelle Telegramm oder AfD WhatsApp Gruppe?

  8. Stephan Neth says:

    Woanders setzt man auf Induktion, und bei uns sieht man Oberleitungen als Zukunftsmusik. Klar, von der Idee her plausibel, aber dann kann man auch gleich aufs Schienennetz setzen

    • Schienennetz wäre die Lösung, sogar mit effizienter Magnetschwebebahn wie dem MAGLEV. Der wurde aber auch aus Kostengründen eingestampft.
      Heute fährt die Bahn immer noch auf uralt-Infrastruktur aus 1800 inkl. Wartungsaufwand und folglich Verspätung.
      Da ist in den 90ern bis heute bei der Regierung falsch abgebogen worden. Die Lösung werden wir eh sehen und importieren, aus USA, Japan und China.

    • Es gibt aber leider eine Menge Menschen, bei denen setzt der Speichelfluß erst dann ein, wenn die Räder aus Gummi und nicht aus Stahl sind.

    • Eine Stromschiene in die Fahrbahn zu bauen (das meinst du wohl mit „Induktion“) ist das deutliche schlechtere Konzept. Man hat sich bewusst dagegen entschieden.

      • Björn Schreiber says:

        Es gibt (in gewissem Maßstab funktionierende) Konzepte, die mit in der Strasse verlegten Spulen die darüber Fahrenden Fahrzeuge aufladen können.

        Bis das allerdings die nötigen KW für LKW schafft, sind noch einige Probleme zu lösen. Da war die Oberleitung tatsächlich die naheliegendere Lösung.

        Meine Hoffnung liegt tatsächlich in einem Mix aus rein-elektrisch (Kurzstreckenverkehr) und Wasserstoff – den zunächst auch gerne per Verbrennung. Das hat man ja schon einmal untersucht, bekam aber damals die Stickoxyde nicht in den Griff. Das kann man ja inmzwischen sehr gut.

  9. Grüße aus Ellwangen. Bin da gerade für nen Monat (geschäftlich) unterwegs.
    Nun, als neutraler Beobachter dachte ich beim aufkommen der Testphase: Hakts? Wo genau habt Ihr WAS nicht verstanden?
    Ich meine, Oberleitungen hier in Ellwangen, kein Problem. Das Netz ist ausgebaut. Aber wehe es gibt mal einen Unfall…oder eine Baustelle…
    Oder vielleicht eine Autobahn mit einer Baustelle…
    Oder eine Abfahrt die aufs Land führt…
    Oder…(hier weitere 1000 + Ideen einfügen)

    Dafür zahle ich also fast 50% Steuern, plus Steuern auf Sprit, Essen, Trinken, Wohnen…
    Rechne ich alles zusammen bleibt vom Lohn ja nur noch knapp 11-14% über, je nach Einkommen.
    😀
    Naja. Für mich hat der Spuk im Oktober ein Ende. Bye Dschörmäni!

    • Du hast ein Verständnisproblem, wie es oft bei Selbstdenkern, besorgten Bürgern und Schwurblern der Fall ist.
      Die Stromtrassen sind keine Voraussetzung dass der E-LKW fahren kann, damit wird nur die Reichweite zwischen den Ladevorgängen erhöht. Der E-LKW verfügt also auch über einen Akku. Mit Akku schafft er zB 400km, die durch eine Oberleitung ohne Ladepause auf 600km erweitert werden. Sollte sich das Konzept durchsetzen, wovon ich nicht ausgehe, wird es nur auf einigen Hauptrouten (zB: dreispurig, A7 oder A2) für bestimmte Abschnitte eine Oberleitung auf der rechten Spur geben.

      • @HO
        Es scheint Leuten wie Dir immer ganz wichtig zu sein, seiner eigenen Meinung durch Diffamierungen anderer, „besonderen Wert“ zu verleihen … weil sie ohne diese Ausfälle wahrscheinlich völlig wertlos ist

        • Der Beitrag von TM ist halt peinlich und typisch für solche Leute. Er steckt sich ja selber in eine bestimmte Schublade durch seine Äußerungen. Er meint dass der Spuk bald ein Ende habe mit seiner Auswanderung, weil Deutschland ihm zu dumm sei. Und als Beispiel nennt er diesen staatlichen finanzierten Test für einen zukünftig CO2-freien Schwerlastverkehr. Allerdings versteht er halt noch nicht einmal das Projekt bzw. den Versuchsaufbau, man sollte sich dann besser zurückhalten und uns (= Deutschland) nicht alle als dumm hinstellen. Wie steht es mit dir, stimmst du ihm zu?

          • Um Deine Meinung zum Ausdruck zu bringen benötigst Du also Diffamierungen – hab ich das richtig verstanden? Sind Deine Argumente nicht stark genug? Schlimmer aber, dass Du meine Kritik nicht mal im Ansatz verstehen magst und stattdessen sogar auch noch versuchst zu unterstellen, dass die Kritik an Deinen Diffamierungsversuchen gleichzusetzen wäre mit meiner Übereinstimmung mit seinen Ausführungen. Man hätte Dich für intelligenter halten können.

            • Also Entschuldigung aber der erste Poster hat halt wirklich unfassbar dämlichen Blödsinn geschrieben.
              Ich meine wer nicht auf die Idee kommt dass ein LKW der auf einer 30(?)km langen Teststrecke eine oberleitung benutzt, nocht irgend eine Alternative zu derselben eingebaut haben könnte, also da fällt mir wenig zu ein.
              Ich vermute darauf wäre mein Sohn (6 Jahre) j schon gekommen.

              Und ja, diese Art von geistiger Flachleistung geht ziemlich bemerkenswert oft einher mit der Art von Meinung wie der Herr sie äußert.
              Soll er doch in Paraguay glücklich werden, oder was heute sonst das Mode-Auswanderungsziel für solche Menschen ist.

  10. Deutschland ist nun mal ein Transit Land.

    Hier fahren so viele Speditionen aus allen möglichen Ländern durch, für die „paar“ Kilometer kaufen die nicht neue Lkw.

    Ich fand die Idee von Anfang an dämlich.

    • Ich gehe fest von einer „Säuberungswelle“ in den nächsten Jahren aus. Was du nicht bedenkst oder weißt, ist, dass Transit-LKW die deutsche Maut bezahlen müssen, für jeden Kilometer, und das ab diesem Jahr langsam steigend zzgl einer CO2 Abgabe. Schnell werden alte Diesel LKW aus dem Ausland viel zu teuer im Vergleich mit einem modernen E-LKW. Somit werden die ganzen alten Ostblock-LKW schnell (innerhalb von 10-15 Jahren) von deutschen Autobahnen verschwinden.

      • Der Großteil des deutschen L:KW-Transports wird von im Ausland ansässigen Speditionen realisiert. Das beschönt so derart effektiv diverse deutsche Hurra-Bilanzen / Statistiken und umgeht außerdem so manche Gesetzgebung. Deutschland ist eine Land der Schönfärberei und Augenwischerei .. Vorwärts! Mehr Müll-Trennung für Afrika!

        • @Slo-Mo
          Ah ok, nach diesen beiden Kommentaren von dir, kann ich dich auch einordnen. Leider scheitert es bei dir auch am Detailwissen (hier besonders LKW Maut), aber Hauptsache eine starke Meinung haben. Frag doch einfach, ob dir jemand den Sinn dieses Projekts erklären kann.
          Bis zu 70% der neuen LKW auf deutschen Straßen in 10 Jahren dürften E-LKW sein und das mit den Oberleitungen ist nur ein Versuch eine Option zu Ladestationen zu etablieren. Mit einem Diesel LKW lässt sich in 10 Jahren kaum noch konkurrenzfähig transportieren, und dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob der LKW aus Polen kommt oder aus Deutschland, da beide dann die deutsche Maut inkl. hoher CO2 Abgabe zahlen müssen. Die CO2-Abgabe startet am 01.12.2023, damit verdoppelt sich die Maut erstmal, später wird weiter erhöht. Zugleich sind E-LKW erstmal Maut-befreit.

  11. Die Oberleitung ist ein nicht zu vernachlässigendes Sicherheitsrisiko. Ich bin Schaltantragsteller bei der DB. Was passiert, wenn Teile der Oberleitung auf die Autobahn fallen? Oder es passiert ein Unfall und die LKW müssen noch aufwendiger geborgen werden. Genau das Gleiche wie eine Überdachung mit PV. Außerdem fährt die Bahn mit Atomstrom. Die benötigte Energie kann aus erneuerbaren überhaupt nicht bezogen werden. Völliger Schwachsinn. Ein ICE braucht zum Anfahren mal eben 10MW Energie. Jetzt kann man das mal auf die tausenden LKW hochrechnen.

    • Ob die 10MW aus Kohle, Gas, Atom, Wind oder PV kommen ist doch erstmal furzegal. Energie ist Energie. Und solange genug davon da ist passt doch alles. Wie oft hattest du in den letzten Jahren keinen Strom weil nicht genügend Energie da war?

    • Du solltest deutlich mehr Ahnung vom Thema haben als ich, aber ich versuche es trotzdem mit meinem laienhaften Wissen zu erklären. Du darfst mich gerne korrigieren oder ergänzen.
      Diese Oberleitungen an Autobahnen soll es immer nur für kurze Abschnitte geben, wo dann die E-LKW ihre Akkus laden können. Diese Abschnitte haben (laut Google) eine Leistung von 3,75 MW, eine ICE-Strecke muss hingegen 25MV (??) zur Verfügung stellen. Eine Straßenbahn-Oberleitung hat 4MV(??) Leistung und das mitten in der Stadt und niemand macht sich Sorgen über die Sicherheit. Bewusst nenne ich nur die Megawatt-Werte, weil ich zu dumm für Volt und Ampere bin, das wäre dein Part.
      Dein Problem mit den PV Anlagen verstehe ich leider nicht, völlig unkritisch und egal wo die stehen, ob nun Hausdach, Überdachung Rastplatz oder Autobahn. Denkst du dass die PV Energie direkt für die Oberleitungen ausreichen muss? Der gewonnene Strom geht natürlich erstmal ins normale Netz und hat jetzt rein gar nichts mit dem Thema zu tun. Und ich weiß nicht wie die 10MW des ICE als Anhaltspunkt dienen soll, zu errechnen wieviel Energie die LKW benötigen. Ich kann nur dazu beitragen, dass ein E-LKW entweder an normalen Ladesäulen mit bis zu 0,4MW (400kW) laden kann oder an den neuen geplanten LKW-Ladesäulen mit um die 1MW Leistung laden können wird. Oder der E-LKW hängt sich halt an die Oberleitung und dann teilen sich alle LKW auf dem Abschnitt (zB. 20km) die 3,75MW, die der Abschnitt insgesamt zur Verfügung stellt.

    • Sieh an, sieh an. Auf meiner letzten BahnCard (ausgelaufen 2021) haben sie noch Werbung dafür gemacht, dass sie mit 100% Ökostrom fahren würden …

      • Oliver Müller says:

        Wieder einer, der nicht verstanden hat, wie das europäische Stromnetz funktioniert. Mein Stromanbieter produziert auch zu 100% Ökostrom, bei mir daheim aus der Steckdose kommt aber der bekannte (also, offenbar nicht bei allen) Strommix.

        • Robby Habeck says:

          Herr Müller: es gibt keinen “bekannten Strommix” mehr. Wenn Sie Ökostrom kaufen, wird die gekaufte Ökostrommenge ins (europäische) Stromnetz gespeist und damit der Ökostrom-Anteil erhöht.

    • Es gibt allein in Deutschland drei Städte, in denen seit über 70 Jahren Oberleitungsbusse fahren.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Oberleitungsbussysteme
      Das Prinzip ist also weder neu, noch übermäßig gefährlich.

  12. Gunar Gürgens says:

    Mensch, wenn es doch ein Transportsystem gäbe, was zu sehr großen Teilen bereits mit Oberleitungen versehen ist und sich auch schon in ganz Deutschland befindet.
    Ach das gibt’s schon?

  13. Solange Lagerplatz teurer ist als zeitnah liefern zu lassen wird der Verkehr nicht abnehmen. Wenn es um möglichst großen Gewinn geht sind sich doch die meisten Firmen selbst die nächsten.

    Ich sehe ehr schwarz für unsere Umwelt, als dass wir sie jetzt noch retten, wenn wir alles Mögliche elektrifizieren wollen. Fehler wurden schon viel viel früher gemacht.

    In den alten Filmen über Oldenburg in der 50ziger Jahren sind de Pekuhl Busse auch mit Oberleitungen gefahren, aber ist wird schon seine Gründe gehabt haben, warum man diese entfernt hat.

    Wir brauchen eine Energiewende ja , aber viel mehr muss sich unser Verbrauchsverhalten und das Verständnis für unsere Natur ändern. Vielleicht ist es aber auch gut so, dass die Natur sich mehr und mehr rächt. Wir Menschen waren wohl zu lange auf diesen Planeten und haben zu viel kaputt gemacht.

    In der Bibel steht die „Erde wird in Feuer und Wasser untergehen“ . Die Anfänge haben wir ja schon!!!

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