Swarm: Version 6.0 führt etliche neue Features ein

Swarm ist ein Ableger von Foursquare, der sich bereits des Öfteren neu zu erfinden suchte. Im August 2017 etwa schickte man mit Version 5.0 viele Neuerungen an den Start. Nun hat man Swarm 6.0 freigegeben und greift erneut nach den Sternen. Dabei hat man als neuen Schwerpunkt „Social Discovery“ ausgemacht.

So hat man das System für Bewertungen und Tipps vereinfacht, damit ihr direkt ab dem Check-In etwas hinterlassen könnt. Zudem sind die Bewertungen und Tipps auf den neu gestalteten Seiten für die Orte nun besser sichtbar. Außerdem war es ein Ziel des Teams, für Freunde prägnanter zu machen, welche Orte ihr besucht habt – und umgekehrt. Von jeder Check-In-Seite aus soll es deshalb nun leichter sein, auf den Seiten für die Orte Fotos, Tipps und Bewertungen eurer Freunde zu erspähen.

Zudem gibt es nun die „Saved Places“, also gespeicherte Orte, welche der komplett runderneuerten Karte zur Seite stehen. Auf der Seite zu einem Ort, könnt ihr ihn nun über einen Tap für später speichern, auch wenn ihr ihn eben noch nicht besucht habt. Swarm meint, das sei dann eben sowas wie ein Lifelog für die Zukunft. Ihr legt euch so eben Orte an, die ihr gerne besuchen wollt. Auf der Check-In-Karte seht ihr sie dann ebenfalls. Es ist dabei leicht möglich, zwischen den tatsächlich besuchten Orten und denen, die ihr vorgemerkt habt, zu wechseln. Auch das Minimieren der Liste ist nun möglich, um mehr von der Karte zu erblicken.

Natürlich könnt ihr auch einstellen, dass eure Freunde auf Wunsch keinen Zugriff auf eure vorgemerkten und besuchten Orte haben. Es steht euch also frei, eure Besuche zu teilen oder eben auch nicht. Dabei synchronisieren sich die Saved Places auch mit dem Foursquare City Guide. Nutzt ihr beide Apps, seid ihr also immer auf dem neuesten Stand in beiden Anwendungen.

Man weist dabei darauf hin, dass die Neuerungen in Swarm innerhalb der nächsten Wochen für alle User ausgerollt werden. Sowohl unter Apple iOS als auch unter Android solltet ihr also bald in den Genuss kommen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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