„Star Wars: Knights of the Old Republic“: Remake offenbar bei Aspyr in der Entwicklung

„Star Wars: Knights of the Old Republic“ (KOTOR) soll ein Remake erhalten. Darüber hatte ich auch schon Anfang des Jahres gebloggt. Als Entwickler soll Aspyr verpflichtet worden sein, wie nun durchsickerte. Letztere sind auf Portierungen spezialisiert und haben beispielsweise auch schon ältere Spiele wie „Star Wars: Jedi Knight – Jedi Academy“ auf die PlayStation 4 und die Nintendo Switch gehievt.

Wie gesagt, so soll es sich bei dem neuen „KOTOR“ aber nicht um eine einfache Portierung, sondern um eine aufwändigere Neuauflage handeln. Andere Gerüchte haben in den Raum gestellt, dass das Gameplay dabei auch einer Frischzellenkur unterzogen werde und sich mehr in Richtung Action-RPG bewege. Da heißt es aber nun weiter abwarten – offizielle Bestätigungen stehen nämlich noch aus.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Schaffen die nicht. Sorry, aber die machen Mac-Ports und immer wenn ein Update rauskommt, dauert es gefühlt ein Jahr, bis SimCity und Co wieder laufen. Traue ich denen nicht zu.

    Mal davon abgesehen: KOTOR war groß und umfangreich. Das zu modernisieren, braucht ein wirklich großes und erfahrenes Team. Da müssen auch Gameplay-Verbesserungen rein.

    Glaube auch nicht, dass sie etwas Großes meinen. Sie bieten KOTOR bislang auch im App Store an. Das läuft gut und macht immer noch Spaß. Denke mal eher, die wollen eine eigene Code-Basis, weil das ihr bestes Pferd im Stall ist und sie es dann besser update können.

    Kein Plan. Ich erwarte jedenfalls nichts. Immerhin ist es besser, als wenn EA das wieder irgendwie mit Modernisierungen und Transaktionen vermurkst.

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