Star-Trek-Serie über Jean-Luc Picard kommt exklusiv zu Amazon Prime Video

Überraschung: Während die aktuelle Star-Trek-Serie „Star Trek: Discovery“ außerhalb der USA exklusiv bei Netflix läuft, hat sich nun die Konkurrenz von Amazon Prime Video von CBS die Rechte an der kommenden Mini-Serie rund um Jean-Luc Picard gesichert. Erneut wird der von mir persönlich extrem geschätzte Sir Patrick Stewart den legendären Captain spielen.

„Star Trek: The Next Generation“ ist bis heute wohl nicht nur mein Favorit unter den Star Trek-Serien. Gerade Picard war natürlich ein zentraler Charakter, der sich in seinem Wesen stark von Kirk, dem Captain aus der Ur-Serie, abgrenzte. Statt eines Weltraum-Prinzessinnen umgarnenden Hitzkopfs mit Cowboy-Attitüde, hatte man hier einen besonnenen Taktiker und Diplomaten vor sich.

Die neue Serie rund um Jean-Luc Picard soll in Deutschland jeweils nur 24 Stunden nach der US-Premiere bei CBS All Access via Amazon Prime Video stramm stehen. Hinter der Kamera ist z. B. Alex Kurtzman als ausführender Produzent mit von der Partie. Kurtzman verfasste beispielsweise zum „Star Trek“-Reboot aus dem Jahr 2009 das Drehbuch. Vor der Kamera sollen neben Sir Patrick Stewart unter anderem auch Alison Pill („The Newsroom“), Harry Treadaway („Penny Dreadful“), Isa Briones („American Crime Story: Versace“), Santiago Cabrera („Salvation“), Evan Evagora sowie Michelle Hurd („Blindspot“) agieren.

Mit „Star Trek: Discovery“ konnte ich persönlich leider gar nichts anfangen und brach die Serie bereits nach wenigen Episoden ab. Wirkte auf mich einfach zu sehr wie eine generische Science-Fiction-Serie von der Stange. Um so mehr freue ich mich jetzt auf die neue Serie, die schon durch allein durch Sir Patrick Stewart für mich ein Must-See ist.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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49 Kommentare

  1. chris1977ce@gmail.com says:

    Bin mal sehr gespannt.
    Discovery habe ich mir zwar angeschaut – jedoch wurde ich nicht wirklich warm damit; hätte man nicht Star Trek im Titel und ein paar Star Trek typische Elemente in der Serie, könnte es auch irgendeine 08/15 SciFi Serie mit (zu viel) CGI sein.
    Für mich persönlich ist „The Orville“ näher an Star Trek als Discovery.

    • Ja, „The Orville“ strahlt diesen wunderbaren Optimismus aus und ist dazu noch humorvoll, im Gegensatz zum apokalyptischen „Star Trek: Discovery“.

      • chris1977ce says:

        Finde auch, dass die Charaktere viel zu wenig beleuchtet werden.
        Zu viel CGI, zu wenig Tiefe (in meinen Augen).
        Warten wir mal ab, wie die nächsten Staffeln werden.

        • Sorry muss ich wiedersrpechen, mit den Staffeln wird immer mehr von den Leuten erfahren, war ist und wird bei allem so bleiben. Denk mal nach, ST diverse Serien hast schon durch und das bleibt dir im Kopf wie die Leute da sind aber das über Jahre erst geschehen ist und diese sich über die Jahre entwickelt haben will irgendwie in kein Hirn. Das les ich immer wieder, die Leute checken es nicht das das jetzt erst in den Anfängen ist und nicht schon alles abgeschlossen uns seit 40 Jahren schon zum alten Eisen gehört.

          • Endlich hats mal einer gerafft das man nicht in 2 staffeln die gesamte charakterauserbeitung von 7 Staffel tng finden kan zumal es ja immer kurze staffeln waren und das die ersten Folgen nicht Meisterwerke sind die die das Argument bringen verweise ich an die ersten Folgen von Tos tng voy ds9 ent die waren auch alle bulshit

            • Das stimmt schon. Aber The Orville schafft es bereits in der ersten Staffel mehr von den Charakteren zu erzählen als Discovery in zwei Staffeln. Das liegt natürlich auch daran, das man sich in Discovery vor allem auf Michael Burnham konzentriert. Wenn man sich in Discovery durch die erste hälfte von Staffel 1 durchgekämpft hat, wird diese auch deutlich besser. Jedoch finde ich die 2. Staffel schon wieder stellenweise recht anstrengend. Außerdem fehlt einfach der Space-Opera Vibe von den 90er-Jahren Star Trek Serien.

              The Orville ist für mich das deutlich bessere Star Trek, vor allem weil es eben den Optimismus der alten Serie übernimmt, aber dem aktuellen Zeitgeist angepasst. Es werden moderne Probleme behandelt und die Planetengemeinschaft muss sieht sich öfters mal mit kulturellen Problemen konfrontiert. Auch in der Zukunft hat Stabilität ihren Preis

              • Oville ist anders, ist kein ST, war und wird es niemals sein. Es spielen etliche Serien auf Raumschiffe in Weltraum. Da gibts für mich auch wesentlich Besseres als ST Universum, z.B. SG alle oder noch Besser Babylon 5, gab noch etliche andere.
                Dazu sei gesagt das sich Geschmäcker über die Jahre auch ändern können, manch einer will nicht zum 20testen mal das selbe nur in anderer Verpackung sehen. Viel neues gibts nicht wirklich wenn wir Ehrlich sind. Ist falst alles schon mal irgendwie dagewesen. Aber so ist es nun mal.
                Perfekt ist = langweilig, nicht für dauer nur eine Momentaufnahme, wie sonst alles im Leben.
                Man muss nicht alles mögen, es ist ehe das was nicht passt mit dem wir dennoch auskommen können, deshalb kann man sagen man liebt dies oder jenes weil man mit den Unzulänglichkeiten dennoch klar kommt. Wenn nicht kann man von Hass sprechen oder am langweiligsten von Desinteresse, ist auch nicht schlimm, jeder ist anders.

      • Alles hat seinen Reiz, ich find dennoch Orville ehe eine SF Kömödie mit teils schlechten Scherzen, teils Rassistisch und auch teils Geschmacklos. Wenn das die Zukunft ist dann hat man sich nicht wirklich weit entwickelt sondern ist ehe verblödet, gab mal so ein Trash Film der die Verblödung der Menschheit gezeigt hat, war kein schönes Ergebniss… man siehe es auch in den Aktuellen Politischen Führungen in Europa das die Menschen sich von der Angst steuern lassen, sich freiwillig dem Rechten hingeben und aufhören selbst zu denken.

        • Dann hast du wohl nur wenige Folgen gesehen. Gerade die zweite Staffel hat zwar immer noch den ein oder anderen Scherz dabei, schafft es aber wie Star Trek damals heutige gesellschaftliche Probleme zu thematisieren.

          • Ich weiß aktuell nicht mehr wie weit ich dort gekommen bin, ich hasse ja die Serie nicht, hat ihren Charm und ich werd sie mir weiter angucken. Aber gibt noch einiges andere, bin derzeit auf ST Trip mit SG-TNG (schon Staffel 7 😉
            Aber jeder mit dem ich über Orville gesprochen hab fand manches von denen unterste Plattsole, manche bezeichnet sie als untere Plattsole, nicht sehenswert, kein Unterhaltungswert.
            Naja ich kann Horrofilme nix abgewinnen, für mich sind alle schlecht, aber kein wunder wenn man mit 8 Jahren Werwolf angeguckt hat… und die Realität in meiner alten Heimat wenige Jahre später mit, zum Glück nur kurzen, Bürgerkrieg der teils vor unserem Balkon stattgefunden hat. Da sind Horrofilme für mich nicht mal ne Art Kunst oder schon gar nicht Kultur, nur schlechte Geschmack.

    • KraftKlotz says:

      Für mich ist „The Orville“ nur eine lächerlich, peinlich schlecht gemachte Persiflage einer Random Science-Fiction Weltraum Serie.
      Aber man muss ja auch nicht alles mögen, gute Science-Fiction scheint schwer umzusetzen zu sein.

    • Wie man „The Orville“ tatsächlicher näher an „Star Trek“ sehen kann als „Star Trek: Discorvery“, dürfte sich nur dem geneigten Fan erschließen. Damit will ich die Serie nicht schlecht machen, ganz im Gegenteil, aber „The Orville“ ist doch nun wirklich eine ganz andere Nummer als „Star Trek“. Ich würde es nicht unbedingt Klamauk nennen, es aber dennoch im Bereich Comedy ansiedeln – und das war und ist „Star Trek“ sicherlich nicht.

      • Eine Serie kann lustig sein und trotzdem ernsthafte Themen ansprechen. The Orville Staffel 1 war in der Tat noch stark mit Fäkalhumor versehen. Bei Staffel 2 hat man sich etwas zusammengerissen, was der Serie aus meiner Sicht gut getan hat. Es werden viele verschiedene spannende, relevante Themen angesprochen, z. B.

        * wie mit andersdenkenden Völkern in der Gemeinschaft (Planetary Union) umgehen
        * das Überwinden eigener Vorurteile
        * Wie funktioniert Liebe mit einer künstlichen Lebensform?
        * Porno-Sucht
        usw.

        Bei Discovery geht es in Season 2 nur um den altbekannten Topos der KI-Apokalypse. Das hat man gefühlt schon hundert Mal in verschiedensten Filmen und Serien gesehen. Die Thematik „Wissenschaft vs. Glaube“, mit der Discovery Season 2 anfänglich von den Machern beworben wurde, taucht tatsächlich so gut wie gar nicht auf. Stattdessen mündet die Staffel in einer Folge, die fast nur noch aus stupider Action besteht. Dazu während der ganzen Staffel über diese pseudo-philosophischen Monologe von Michael Burnham aus dem Off, nur um sicherzustellen, dass der Zuschauer auch wirklich so sehr mit den blass gezeichneten Figuren mitleidet, wie er soll. Star Trek war mal erwachsener.

        Hinter den Kulissen ist The Orville sowieso mehr Star Trek als Discovery, wenn man sich anschaut, wie viele Star Trek-Veteranen an The Orville arbeiten.

  2. „Kurtzman verfasste beispielsweise zum „Star Trek“-Reboot aus dem Jahr 2009 das Drehbuch.“

    Das macht mir die Hoffnung auf endlich mal wieder vernünftiges Star Trek gleich wieder zunichte. 🙁

    Ich hoffe Patrick Steward kann mit seinem EInfluss wenigstens die schlimmsten Drehbuch-Patzer korrigieren.

    • chris1977ce says:

      Das dachte ich mir auch 🙁

    • Geschmackssache, finde das Remake um Welten Besser als der Kiddymäßige alte Kirk von früher, da kommt gar Orville noch vor der alten Enterprise, einzige diverse Schauspieler (Spock) haben es raus gerissen. Shattner ist im alter erst ein sehenswerter Schauspieler geworden aber in der Zeit damals war er, vielleicht für die Zeit ok aber im jetzigen Nachhinein (letzten 20-30 Jahre) nicht wirklich akzeptabel. Schon gar nicht für die Welt die da kreiert wurde, deshalb ist Picard um Lichtjahre voraus, das ist ein Diplomat der sich zu benehmen weiß und dennoch menschliche Züge trägt, auch wenn wir da nur selten einen guten Einblick bekommen haben).

  3. chris1977ce says:

    Persönlich fand ich Captain Pike, Nummer Eins und die Enterprise 1701 in der Discovery Serie wesentlich interessanter und super umgesetzt von den Schauspielern her (auch in Bezug auf optische Ähnlichkeit TOS „The Cage“) als diese „Discovery-Marionetten“.
    Als die Enterprise-Crew auftauchte, auch noch mit den „richtigen“ Uniformen etc. war ich hin und weg!
    Lasst die Discovery einfach verschollen sein und macht bitte mit der Pike-Crew der Enterprise weiter!

    • Weißt du vielleich, beim Anblick der Uniformen erst gekommen, ob jedes Raumschiff seine eigene Uniformen hat? Mein nur früher in allen hat man ja die gleichen Uniformen gesehen in der jeweiligen Serie bei der Crew (standard Seriencrew) und der Sternflotte (z.B. Erde stationierte). Mit Discovery wurde das etwas konfus, das war auch ein Punkt der mir persönlich nicht so gefallen hat. Damit meine ich nicht die Outfit Umstellung im Paralleluniversum, das ist verständlich.

      • @dot2010 das würde in der staffel 2 aufgelöst.

        • Ich hab ja S2 schon gesehen, also fast alles nur die letzten 2 Wochen nicht, aber war schon komisch mit den unterschiedlichen Uniformen. Deshalb die Frage ob das normal ist. Klaro jede Zeit in ST Universum hatte teils andere Uniformen. Weiß nicht ob ST-TNG/DS9/Voyager die in der gleichen Zeit spielen auch alle gleiche Uniformen haben, glaub nicht. Ist ein wenig konfus das ganze…

          Dennoch sind die Designs der Klingonen einfach Spitze, best till now. So ein Anzug währ nice für diverse Feste…

    • War auch überrascht was die Autoren und Schauspieler aus der Vorlage noch alles herausholen konnten. Denn seien wir mal ehrlich: „The Cage“ war ein eher mittelmäßiger Pilotfilm aus dem wohl kein langfristiger Erfolg entstanden wäre und „The Menagerie“ hat die Story auch nicht viel besser gemacht.

      Auch wenn ich natürlich wissen will wie es im Jahr 3000+ weitergeht, insgeheim wünsch ich mir eine (weitere) Enterprise Prequel Serie. Sind ja noch ein paar Jahre (Staffeln) Zeit bis Kirk das Ruder übernimmt.

      • Was ist mit der Zeit nach Zafram, die wirklichen Anfänge, der Aufbau der Sternflotte.
        Sicherlich alles spannender als bei Star Wars die Verfilmung vom dem Bruder der Cousine vom 2ten Trooper in der 7ten Reihe von links in Szene 23. Da kann man nur auf die Mandaloreanischen Kriege hoffen, das könnte ein Action Feuerwerk werden, brain out und berieseln lassen.

  4. Picard ist auch mein Lieblingscaptain, kann Kirk net wirklich als Captain abhaben (zumindest der Seriencaptain) in den Filmen geht er, aber die Remakes sind Besser. Pike ist auch ganz gut und kommt an Picard heran, meilen weit vor Kirk. Sisko auf der DS9 war noch akzeptabel auch wenn DS9 trotz fortschrittlichem roten Faden im Erzählstrang (idee geklaut von Babylon 5) nur während des großen Krieges seinen Reiz hatte, sonst schwamm alles so vor sich hin. Von der Jaineway ganz zu schweigen, war sie ehe richtung Picard angesiedelt aber es hat nie gereicht dem gerecht zu werden. Da war Archer besser, fand insgesamt nach ST-TNG das 2t Beste der Serien. Noch kann ich Discovery nicht gänzlich zuordnen, das wird noch n paar Staffeln dauern, finde diese aber sehr Imposant mit den Details (vor allem Kostüme, das hat sonst keiner so geschafft im ST-Universe). Man kann die Discovery lieben oder auch nicht, genauso wie jede andere Serie, wer sich nicht drauf einläßt (ich hab auch Kirk, Siski und Janeway glaub sogut wie jede Folge gesehen).
    Freue mich dennoch auf Picard und was sonst noch kommt.
    Alles im ST-U hat eh mit Pike angefangen und NICHT mit Kirk, das vergessen viele. Kirk war erst der 2te Captain!!!

    Vermisse aber am Meisten die Einstellung des SG-Universums und von Babylon 5 (die 2 teil nicht gemachte, teils unvollendete serien, waren ja je 3 serien a 5 Staffeln geplant). Währe geiler als das ganze Kiddy Star Wars gute Nacht Märchen gedöns, eines schlechter als das andere, Rogue One (selbst das war recht Kiddyhaft) aber noch Meilen weit vor allen anderen.

    PS: Aktuell bin ich bei ST-TNG Staffel 7 angelagt (hab mir jede folge nochmal auf Netflix angeguckt, Discovery wieder von Beginn an, demnächst wohl zu den Anfängen nach Zefram Cochrane zu ST-E Captain Jonathan Archer).

  5. Jonas Weber says:

    Als langjähriger Netflix-Abonnent, der im Google-Universum lebt, gefällt mir diese Prime-Exklusivität so gar nicht.

    • Die Zersplitterung der Streamingangebote wird sowieso weiter zunehmen. Wir hatten lange das „Goldene Zeitalter“ mit quasi einem Anbieter, der alles zeigen konnte. Zukünftig mit Netflix, Amazon, Disney und bestimmt noch weiteren Platformen wird es entweder sehr teuer oder sehr schwierig, alles sehen zu können.

  6. chris1977ce says:

    @DOT2010 teilweise schreibst du schwer nachzuvollziehende Sätze, so ist es nicht einfach deine Aussagen einordnen zu können.

  7. Sehr Schade! Ich hatte gehofft sie kommt auf Netflix.

  8. generische Science-Fiction-Serie ??

  9. Richard71 says:

    DANK, der Autor spricht mir aus der Seele. Sir Patrick Stewart alleine ist schon ein Garant für Qualität.
    Überspitzt gesagt gibt es zwei Arten von Star Trek Zuschauern – Kirk und Picard Fans. Kirk war mir persönlich immer etwas zu amerikanisch. Die Ambivalenz Picard, des kultivierten Diplomaten und Taktikers, der aber höchst leidenschaftlich zum Phaser greift, wenn er für seine Überzeugungen kämpft, war mir da immer näher und auch interessanter.
    Ich hoffe auf das Beste.

  10. @legomio – Ich hab zum Glück auf Prime Video gesetzt und dank Gran Tour und jetzt ST-JLP, für mich sehr richtig. Noch eine Plattform würde bei mir keinen Sinn machen, dafür schau ich zu wenig. Nicht falsch verstehen, keine Schadenfreude hier, denn natürlich wäre besser wenn alle alles zeigen würden.

    • Wieso zum Glück? hättest du die Serie nie schauen können wenn du dich für Netflix entschieden hättest?
      Es ist doch vollkommen egal auf welchem Dienst die Serie läuft. Dann pausiert ein Netflixabonent halt mal einen Monat Netflix und aboniert Amazon Prime. Das ist doch das gute an den Streamingdiensten. Keine Mindestlaufzeiten und eine Wechsel klappt mit 3 Klicks.

  11. Star Trek + Kurtzman = Grütze
    Einerlei wer da mitspielt, es wurde immer furchtbar

  12. Gibt es einen Starttermin?

  13. Toll das du über die Serie schreibst. Und wie heisst die Serie ? Das schreibst du nicht!

    • phrasemongerism says:

      Wie das Unternehmen nun mitteilte, sollen die Folgen der noch nicht betitelten Serie jeweils nur einen Tag nach der US-Premiere bei dem Streaming-Dienst CBS All Access weltweit auf Amazon Prime Video verfügbar sein.
      Kommt wohl daher, dass es noch keinen festen Titel gibt.

  14. TNG bleibt für mich bis jetzt unangefochten die absolute Nummer 1 was Star Trek angeht. Discovery … hmm so lala, zumindest etwas besser als die letzten ST Kinofilme. Freue mich schon sehr auf die Picard Serie!

  15. Echt klasse! Bin wirklich sehr gespannt. Stewart ist einfach einer der grandiosesten Schauspieler unserer Zeit.

    Discovery fand ich persönlich nicht total schlecht, es hatte m. E. aber wenig mit Star Trek zu tun.

  16. Discovery soll Star Trek sein?
    Zu bunt, zu viele „überraschende“ Wendungen, da tote widerkommen etc.
    Dazu sehr auf Politcal Correctness aus statt auf echte Diskussion wodurch es mehr wie Unterricht als Unterhaltung wirkt. Nicht, daß ch es verkehrt finde Zuschauer durch Unterhaltung aufzuklären und Diskrimierung einzudämmen, aber gleich soviele Themen auf einmal?

    • Welche tote? Kann man ja von 2 Sprechen beides ist ja jweils erklärbar, auch wenn natürlich SF Style mit diversen Universen und Energien/Materie… was soll man von SyFy anders erwarten. Währe in Fantasy noch leichter mit nem Zauberspruch…

  17. Was wollen die da zeige, Picard Ruhestand? Nicht, dass ich es mir nicht ansehen würde, aber für Star Trek ist der gute etwas alt, oder?

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