Spotify will Stimmung machen mit den „Songs of The Summer“

Spotify will euch auf den Sommer vorbereiten – und das musikalisch. Natürlich hat jeder einen anderen Musikgeschmack, so dass vermutlich nicht jeder mit der Playlist „Songs of The Summer“ warm werden wird. Laut Spotify handele es sich dabei um Tracks, die man als perfekte Begleiter für den Sommer 2019 bewerte.

Dabei fährt Spotify zweigleisig und bietet euch sowohl spezielle Sommer-Lieder-Empfehlungen für den deutschsprachigen Raum an als auch eine abweichende, internationale Playlist. Ob ihr nach dem Hören die Einschätzung des Streaming-Anbieters teilen werdet? Meinem Musikgeschmack entsprechen beide Listen nicht so recht, so dass ich da lieber bei meinem eigenen Release Radar und dem Mix der Woche bleibe.

Aber vielleicht sind die Vorschläge von Spotify ja eher nach eurem Geschmack? Zumindest hat man sich um einen bunten Genre-Mix bemüht, denn da prangt eine Indie-Folk-Band wie Bon Iver friedlich neben Ed Sheeran und Justin Bieber.

Die internationale Songs of Summer 2019-Prognose (alphabetisch sortiert):

  • “Acai Bowl” – Dominic Fike
  • “bad guy” – Billie Eilish
  • “Bags” – Clairo
  • “Con Calma” – Daddy Yankee, Snow
  • “EARFQUAKE” – Tyler, The Creator
  • “Easier” – Five Seconds of Summer
  • “Go Loco” – YG, Tyga, Jon Z
  • “Hey, Ma” – Bon Iver
  • “I Don’t Care” (with Justin Bieber) – Ed Sheeran and Justin Bieber
  • “If I Can’t Have You” – Shawn Mendes
  • “I Think I’m OKAY” – MGK, YUNGBLUD, Travis Barker
  • “Never Really Over” – Katy Perry
  • “Press” – Cardi B
  • “Rockstar” – YONAKA
  • “Someone You Loved” – Lewis Capaldi
  • “SOS” – Avicii, Aloe Blacc
  • “Summer Days” (feat. Macklemore and Patrick Stump of Fall Out Boy) – Martin Garrixx
  • “The Bones” – Maren Morris
  • “The London” (feat. J. Cole and Travis Scott) – Young Thug, J. Cole, Travis Scott
  • “Truth Hurts” – Lizzo

Die Songs of Summer 2019-Prognose für den deutschsprachigen Raum (alphabetisch sortiert):

  • “All Around The World (La La La)” – R3HAB
  • “Back to the Start” – Michael Schulte
  • „Bittersweet Symphony (feat. Emily Roberts)“ – Gamper & Dadoni
  • “DIABLO” – ILIRA & Juan Magán
  • “Glad You Came” – VIZE
  • “I Don’t Care” – Ed Sheeran & Justin Bieber
  • “La Haine” – Luciano
  • “La Libertad” – Alvaro Soler
  • “Narcotic” – YouNotUs & Janieck & Senex
  • “Never Go Back” – Dennis Lloyd
  • “Ticket” – Seeed
  • “Vermissen (feat. Henning May)” – Juju
  • “Vintage” – RIN
  • “Wieder Lila” – Samra & Capital Bra

Die internationale Playlist erreicht ihr über diesen Link direkt bei Spotify. Für Deutschland hat man zwar eine Prognose abgegeben, eine Playlist aber bisher nicht als Link kredenzt.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Danke! Persönlich nutze ich Deezer, weil mir Vieles dort besser gefällt. Aber solche Mixe fand ich immer toll.

  2. Statt Stimmung soll Spotify lieber Stimme mit Siri machen.

  3. Wenn Google Music irgendwann mal eingestampft wird, und so wie ich Google kenne wird das irgendwann passieren, dann wechsle ich zu Spotify. Mein Sommerhit steht aber schon fest und ist leider nicht in der Playlist: Old Town Road. Hat der Song seinen Zenit schon wieder überschritten?

  4. Ich weiß nicht warum, aber ich finde immer schwerer gute Playlisten und „genau das richtige“ auf Spotify. Vor allem kaum neue Sachen und beim Radio bin ich nur noch am skippen. Bin ich da der einzige?

    • Geht mir ähnlich, und ich habe einen sehr weit gefassten Musikgeschmack.

    • André Westphal says:

      Bei mir sind die Vorschläge immer recht gut angepasst – mein Musikgeschmack ist auch durchaus heterogen, aber insgesamt sehr nischig, also Shoegaze, Art Rock, Indie Folk, bissl Indie Electro (gern mit 1980er-Einfluss) – das kriegt Spotify ziemlich gut zusammengewürfelt.

      Ich glaube aber je mehr man querbeet hört, desto mehr hat man vermutlich Sachen dabei, die einem dann gar nicht passen.

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