Spotify: Preiserhöhung betrifft aktuell nicht deutsche Nutzer

Der Kommentarbereich füllte sich erwartungsgemäß recht schnell, als wir davon berichten konnten, dass Spotify in einigen ersten Ländern den Preis seiner Abonnements erhöht. So unter anderem in Großbritannien: Da wird das Familien-Abo um 2 Pfund teurer, steigt also von 14,99 auf 16,99 Pfund. In Irland zahlt man zukünftig 17,99 Euro monatlich für das Familien-Abo, Duo wird 13,99 Euro kosten. Das Studenten-Abo wird auch teurer, soll zukünftig 5,99 Euro kosten. Wie wir nun erfahren konnten, brauchen sich deutsche Nutzer des Dienstes allerdings vorerst keine Sorgen machen, da es gegenwärtig keine Preiserhöhung hierzulande geben soll. Das schließt natürlich für die Zukunft entsprechende Anpassungen keinesfalls aus, das sollte klar sein.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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24 Kommentare

  1. Hm. Dann kann ich die Mistgabel ja wieder in den Stall räumen.

  2. Dirk der allerechte says:

    sollte die Preisanpassung kommen wechsele ich sofort zu Apple One

    • Bei mir das selbe, ich finde man bekommt für die 20€ (Familien Tarif) die Apple mit seinem Paket dort geschnürt hat deutlich mehr geboten als bei Spotify (Family Tarif).

      • Sehe ich genauso – wat soll ich dann 17,99€ nur für Musik ausgeben, wenn ich bei Apple One für 19,99€ deutlich mehr bekomme. Ich mag die Bedienung von Spotify zwar deutlich lieber, als den usability-Unfall Apple Music, aber ich komme in diesem Fall gut damit klar.
        Zumal Spotify immer mehr will, gleichzeitig aber nur die Hälfte pro Stream abgibt, wie Apple.

  3. Die sollen mal einen M1 Version des Client rausbringen.

  4. Wer Musik hören möchte, kann natürlich den Anbieter wechseln. Die Musikauswahl dürfte mehr oder weniger die gleiche sein. Ungeschlagen aber ist Spotify nach wie vor in der Verbreitung und auch in der Unterstützung durch andere Plattformen. Für mich hat Spotify deutlich an Attraktivität verloren, als sie die API für die Nutzung durch Dritte eingeschränkt haben. Auf der anderen Seite kann man Spotify auch bspw. mit IFTTT verknüpfen. Ich habe das gerne genutzt, um ein Monitoring verschiedener Playlisten darzustellen und etwa neue Titel meiner eigenen Playlist hinzuzufügen. Das ist etwas, was es man so mit Apple Music oder auch Tidal leider nicht umsetzen kann, jedenfalls habe ich dazu nichts gefunden. Aber vielleicht hat einer von Euch dazu eine Idee … 🙂

    • „Die Musikauswahl dürfte mehr oder weniger die gleiche sein.“

      Wie immer hängt das davon ab, welchen Musikgeschmack Du hast. Den üblichen Kram wirst Du wahrscheinlich bei allen Anbietern finden (qobuz mal ausgenommen). Ich habe jedoch meine Bibliothek schon mehrfach zwischen den verschiedenen Anbietern hin- und hergeschoben und war ganz erstaunt, dass Spotify am wenigsten findet. Auch ein manuelles Nachpflegen half nur selten etwas. Für meinen Musikgeschmack finden Tidal und Deezer daher mehr Titel, als Spotify. Bei Spotify ist mir zudem aufgefallen, dass für japanische und chinesische Titel gerne die jeweiligen Schriftzeichen verwendet werden. Das macht die Suche ungleich komplizierter.

  5. Hab einen russischen Deezer Account, kostet nur eine handvoll Rubel im Monat. Nachteil: manchmal rutschen russische Hits in den Flow.

  6. Da Apple-Music ja auch auf Android-Geräten funktioniert: geht dann auch streamen von Apple-Music mit Chromecast ? Das wäre dann ja vergleichbar Airplay2 im Apple-System . Lautsprecher mit WLAN-Streaming können ja entweder das eine oder andere oder man kann Apple-Music über die Alexa-Integration abspielen. Wo liegt dann noch der Vorteil von Spotify Connect ? Ich habe nämlich schon erlebt daß Spotify Connect auf älterer hardware z. B. einem älteren Panasonic-WLAN-Speaker auf einmal nicht mehr ging. Airplay – wenn auch nur AP 1 – kann der immer noch .

  7. Andere Blogs berichten, dass der Preis auch hier in Deutschland nach oben hin angepasst werden.

  8. Wenn es bei einem Euro für den Familienplan – 15,99 statt 14,99 – bliebe wäre das nicht wirklich ein Wechselgrund. vor allem hat Apple Musikc nicht alles was Spotify hat: „peter and the Commisar “ Alan Sherman mit ddem Boston Pop oder Philharmonic Orchestra unter Arthur Fiedler z. B. bei Spotify zu finden bei AM nicht . Zugegeben ein bisschen „special“, aber wer gute amerikanische music-Comediy schätzt wird an den goons oder Alan Sherman nicht vorbei kommen . Einer der Gründe für mich bislang bei Spotify zu bleiben : ich höre viel „altes Zeug“, 40er , 50er 60er Jahre auch abseits der sehr bekannten Sachen da ist Spotify immer noch am besten sortiert.

    • Ich habe mal aus Interesse nach „peter and the Commisar“ bei meinen Anbietern gesucht: Spotify, Tidal und Deezer. Tidal hat am meisten gefunden, nämlich mehrere Aufnahmen davon inklusive einer Live-Aufnahme.

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