Spotify: Erfolgreich in Q3 – Infos zu Spotify HiFi fehlen noch

Spotify ist mittlerweile mehr als der reine Dienst zum Abspielen von Musik. Da gibt’s Podcasts, Werkzeuge zum Entdecken und Kuratieren – und Kreative haben auch Dinge in der Hand, um sich mit ihren Fans zu verbinden.

Nun hat Spotify seine neuen Quartalszahlen – die aus Q3 /2021 – bekannt gegeben. Spotify hat jetzt 172 Millionen zahlende Abonnenten und 381 Millionen monatlich aktive Nutzer. Die Zahlen sind im Vergleich zum letzten Jahr um knapp 19 Prozent gestiegen. Im abgelaufenen Quartal stieg der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer auf 4,34 Euro, verglichen mit 4,29 Euro im letzten Quartal.

Insgesamt machte das Unternehmen einen Gewinn von 2 Millionen Euro – und dies gegenüber einem Verlust von 101 Millionen Euro im gleichen Quartal des Vorjahres. Spotify klopfte sich bei der Bekanntgabe der Zahlen auch auf die Schulter – man sei mittlerweile die Nummer 1 im US-Podcastmarkt.

Mal schauen, ob eine Spotify-Preiserhöhung hierzulande irgendwann durchgeführt wird. In einigen Märkten wurde Ende April eine Preiserhöhung kommuniziert, einige deutsche Medien behaupteten daraufhin fälschlicherweise, dass dies auch in Deutschland der Fall sein werde. Auf Nachfrage gab Spotify dann aber Entwarnung. Was derzeit immer noch fehlt: Konkrete Informationen zu Spotify HiFi.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Grumpy Niffler says:

    Für eine Preiserhöhung müsste aber vermutlich schon irgend ein Mehrwert her. Sowohl Apple als auch Amazon bieten derzeit für gleiches oder weniger Geld eine bessere Audioqualität.
    Ich nutze zwar aus Gewohnheit Spotify, aber wenn die anderen Dienste dauerhaft billiger sind, dann habe ich auch kein Problem zu wechseln. Anders als bei Videostreaming-Plattformen bekommt man bis auf ein paar wenige Podcast-Eigenproduktionen ja überall die selben Inhalte.

  2. Hätte Apple music nicht die hörbühcer aus dem katalog genommen und in bezahlpflichtige iBookApp-Inhalte gewandelt , wäre ich auch von spotify weg, zumal ich zwei iOS bzw. iPadOS fähige Geräte mein eigen nenne. Aber da bleibe ich bei spotify – und auch Spotify Connect ist ein Grund , einige meiner drahtlosen Speaker können zwar airplay 2 , aber nicht alle . Spotify connect können sie alle . Spotify HiFi wäre schön – besser noch wäre allerdings die tonstudios würden ihren contennt wieder besser abmischen, nicht so arg im Pegel komprimiert, nicht dieser Bass-Boost, da kann dann lossless Übertragung auch nix mehr reparieren. Aber gut ich höre eh ältere achen – aber leider begehen manche Labels da auch Sünden : da wird gutes altes material nicht vorsichtig restauriert – beispiel Bear Family , und die sind wohlweislich wohl nicht bei Streamern gelistet – sondern auf Deibl komm raus auf „soll klingen wie heute alles klingt“ hin verschlimmbessert. Die Sachen sind dann bei Spotify und den andern Streamern , ich suche dann in den Katalogen sehr gezielt nach älteren Veröffentlichungen der Alben um diesem Humbug der Tontechnik zu entgehen.

  3. Ich Glaube das es ein Grund hat Warum bei Spotify Hifi nicht Kommt weil Hifi für Spotify zu Teuer ist ich denke wenn Viele Leute Kündigen und zu Apple Wechseln die Hifi Wollen dann Würde Spotify es einführen Aber so hat ja Spotify Viele Kunden die schreiben Jetzt wieder gute Zahlen Warum soll man da Hifi einführen und Spotify nennt sich Selbst Streaming Dienst Nummer 1 da kann ich nur mit dem Kopf Schütteln Apple ist besser was Klang betrifft wenn nicht bald Hifi Kommt werde ich zu Apple Musik Wechseln

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